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Gemeinsame Datenbestände


11.10.2021 18:06 - Gestartet von DcPS
Wie ich den Zugang gestalte, mag erst mal prinzipiell egal sein. Es ist aber auch dabei unsinnig, viele Apps aufzurufen, die alle einen riesigen Overhead an Unterprogrammen benötigen. Eine einheitliche App, die dann unterschiedliche Zugangsseuten aufruft: ok. Die Mediathek-App D-ÖR aufrufen, Eintrittspunkt wählen, fertig.
Inhalte sollten auf die gleiche Datenbank verweisen, die kleiner als die Summe nehrerer Mediatheken ist. Jeder Beiteag sollte dann auch nur einmal gespeichert sein - da gibt es insbesondere bei der ARD durch die Regionalen unnötige Dopplungen.
Kostet unnötig Ressourcen und Geld, erhöhten Arbeitsaufwand. Eine Zebteake Lizenzverwaltung achtet stattdessen auf die Freischaltung von Beiträgen - egal wer da kauft: bezahlt hat es der Bürger!
Die Zugriffssteuerung auf das Angebot passiert ruhig individuell, die Webseiten sind ja schnell auf dem gleichen Server ablegbar, auch wenn deren Pflege individuell geschieht. Die Suche ist aber einheitlich strukturierbar, eventuell mal bei fernsehserien.de nachschauen, so hat sie zu funktionieren (sollte man nicht von Anderen lernen dürfen?).
Es ist due typisch Beamten-like Vorgegensweise, jeder ist wichtiger. Deshalb halte ich eine Reduktiin der Beiträge sinnvoll - nicht für die Beitragserstellung, sondern für die Zusammenfassung der technisch-organisatorischen, IT und Verwaltungsebenen.
Die "Sender" sind nur noch inhaltsgestaltend und schöpferisch getrennt, was dem ursprünglichen Anliegen gerecht wird, und ökonomisch Vorteile bringt.
Der Kunde ist König im Kapitalismus, damit der Kapitalist dran verdienen kann. Oder möchten die ÖR etwa einen lokalen Sozialismus schaffen ?