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08.08.2021 23:25 - Gestartet von DcPS
Pädophilie ist eine Variante geschlechtlicher Präferenz wie Homosexualität. Due Betrifdenen können da nichts dafür, wenn biologische Bedingungen dafür verantwortlich sind (sicher kann es Ausnahmen erlernten Verhaltens geben, aber das zu trennen, ist extrem schwer machbar; wir vernachlässigen den Anteil deshalb vorerst).
Kinder davor zu schützen, ist notwendig, sie sollen ihre Sexualität selber entwickeln, ungestört. Einmal vorhandene Bider, Aufzeichnungen jedweder Art, schaden den Kindrr nicht mehr. Allerdings jede Ausnutzung füe diese Zwecke - egal, ob sie Aufzeuchnungen liefert. Also hilft es nur, genau dagegen vorzugehen, dies zu ächten. Nicht Pädophilie, die Kinder unbeeinflußt läßt, sondern die, die zu Mißbrauch führt.
Einmal -ganz kapitalismusbedingt- um daran zu verdienen, an der Nachfrage pädophiler "Dienstleistung", zum anderen aus Neigungsgründen.
Beides zu ächten, geht einmal durch Hilfsangebote für Pädophile, die die gesellschaftliche Ächtung mit durchaus Zwangspädagogik durchsetzen (Öffentlichmachung im Weigerungsfall), zum Anderen durch Kontrolle der Geldflüsse, die Gier schnell erkennbar macht, und Beobachtung des "Angebots" sowie Ermittlungsansätze verschiedenster Genese. Bekannte Bikder allein zu detektieren liefert erst einmal Konsumenten, weniger Produzenten, die Mittel haben, Daten sicher zu verschlüsseln und erst beim Kunden irreversibel auspacken zu lassen.
Da helfen nur "Testkunden", und Geldflußkontrolle.

Was Apple hier macht, ist jedoch für jegliche Überwachung geeignet - und schadet mehr, denn es nützt. Ein gefährlicher Weg, nicht durchdacht seitens der Führungsebene, da müssen weitsichtige Leute hin. Panta rhei bei Apple, hoffentlich.
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[1] blumenwiese antwortet auf DcPS
09.08.2021 17:49
Benutzer DcPS schrieb:
Pädophilie ist eine Variante geschlechtlicher Präferenz wie Homosexualität.

Nein, es ist eine psychische Störung. Und wie jede psychische Störung kann diese nur den Betroffenen leiden lassen oder aber auch andere Menschen, wenn der Betroffene aufgrund der psychischen Störung beginnt andere zu verletzen.

Wenn jemand schizophren ist, dann bestärke ich ihn nicht noch darin, zu glauben, in seinem Kopf seien mehrere Personen. Oder dass er die Stimmen, die er hört, sich nicht nur einbildet, sondern sie echt sind. Ich werde im besten Fall alles unternehmen, um diesen Menschen medizinische Hilfe zukommen zu lassen. Und im geringsten Fall sollte ich alles unternehmen, damit eher aufgrund seiner Krankheit nicht andere schädigt.

Und bei Pädophilen ist dies nicht anders. Selbstverständlich sollte man diesen Menschen helfen, auch wenn das mit heutigem medizinischen Wissen kaum möglich ist. Auf jeden Fall muss man aber dafür sorgen, dass sie niemals in Verlegenheit kommen, jemanden zu verletzen. Das letzte was man also tun wird. Ist ihre Krankheit als normale sexuelle Variante zu bezeichnen.

Bereits vorhandene Bilder zeigen Kinder, die auf bestialische Weise missbraucht wurden. Du willst doch wohl nicht tatsächlich behaupten, dass ja keiner damit geschädigt wird, wenn diese Bilder weiter im Umlauf bleiben und angeschaut werden. Ist das tatsächlich dein Ernst?

Allen andern die hier mitlesen, prophezeie ich eins. Pädophilie wird in Kürze tatsächlich als normale Variation der Sexualität angesehen werden. Dazu muss ich nicht einmal Prophet sein. Das ist sicher. Und in nicht allzu ferner Zukunft wird eine Zeit kommen, wo man als menschenfeindlich oder N*az*i gilt, wenn man das anders sieht.

Man schaue sich die Entwicklung bei der Homosexualität an. Heute reicht es nicht, dass einem vollkommen egal ist, was andere Menschen daheim in ihrem Schlafzimmer so miteinander treiben. Heute muss man aktiv und lautstark Homosexualität als etwas unfassbar Positives und Erstrebenswertes finden und das auch öffentlich so sagen, um nicht sofort aus der Gesellschaft ausgegrenzt zu werden. Wer sich das bei der Pädophilie absolut nicht vorstellen kann, mit dem möchte ich gerne in einigen Jahren noch mal sprechen.
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[1.1] little-endian antwortet auf blumenwiese
09.08.2021 22:09
Benutzer blumenwiese schrieb:
Benutzer DcPS schrieb:
Pädophilie ist eine Variante geschlechtlicher Präferenz wie Homosexualität.

Nein, es ist eine psychische Störung.

Nach derzeitiger, letztlich willkürlicher Definition à la ICD-10 mag das sogar zutreffen, doch was hat man in der Vergangenheit nicht schon alles für krankhaft erklärt.

Etliche andere sexuelle Vorlieben, mitunter ebenfalls jenseits der Norm, werden stattdessen nicht derart eingestuft, als ob sich eine sexuelle Präferenz für sich daran orientiert, ob deren Auslebung nun gesellschaftlich in Einklang zu bringen ist oder nicht. Allein diese Prämisse erscheint mir bereits einigermaßen widersinnig.

Nürchtern betrachtet ist Pädophilie natürlich lediglich ein Parameter von vielen, der sich mit anderen beliebig kombinieren lässt, denn man könnte die Vorliebe für bestimmte Altersgruppen ja auch in der anderen Richtung verfolgen und Menschen ächten, die an Greisen interessiert sind. Im Zweifelsfall ist deren Einwilligungsfähigkeit auch nur noch eingeschränkt gegeben.

Desweiteren ist schon die Altersdefinition viel zu willkürlich, um rational zweifelsfrei begründbar von einem gesellschaftlichen und geradezu widerlich doppelmoralischen "je jünger, desto besser" *Schulterklopf, Gratulation* hin zu "perverses Dreckschwein" *haltet den Dieb* zu gelangen.

Ebenfalls bemerkenswert ist allgemein auch die Verkürzung auf ein rein sexuelles Interesse bei Pädophilie, während das bei allen anderen Vorlieben wie Ethnizität, Geschlecht oder anderen Merkmalen als restlos oberflächlich gebrandmarkt werden würde.
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[1.2] iphone antwortet auf blumenwiese
10.08.2021 00:18
Benutzer blumenwiese schrieb:

Heute muss man aktiv und lautstark Homosexualität als etwas unfassbar Positives und Erstrebenswertes finden und das auch öffentlich so sagen, um nicht sofort aus der Gesellschaft ausgegrenzt zu werden. Wer sich das bei der Pädophilie absolut nicht vorstellen kann, mit dem möchte ich gerne in einigen Jahren noch mal sprechen.

Was für ein unfassbar dummer Beitrag.
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[1.2.1] blumenwiese antwortet auf iphone
10.08.2021 05:33
Benutzer iphone schrieb:
Was für ein unfassbar dummer Beitrag.

Deine Meinung ist dir natürlich unbenommen. Und du kannst es sicherlich auch mit Argumenten begründen, warum du so denkst. Vielleicht habe ich die in der Eile ja überlesen.
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[1.3] Pädophilie eine Krankheit
DcPS antwortet auf blumenwiese
10.08.2021 00:53
Benutzer blumenwiese schrieb:
Benutzer DcPS schrieb:
Pädophilie ist eine Variante geschlechtlicher Präferenz wie Homosexualität.

Nein, es ist eine psychische Störung. Und wie jede psychische Störung kann diese nur den Betroffenen leiden lassen oder aber auch andere Menschen, wenn der Betroffene aufgrund der psychischen Störung beginnt andere zu verletzen.

>........

Das hat man bei Homosexualität auch gesagt, umzuerziehen versucht.
Will man das auch bei Fetischisten versuchen, bei Sadisten, bei Masochisten, jeder anderen sexuellen Prägung?

Nein, sie können biologische Prägungen nicht verändern, das ist kein Problem des Bewußtseins oder seiner Störung. Das Verhalten ist permanent, läßt sich medikanentös nicht verändern - bei psychischen Erkrankungen gibt es hingegen diese Beeinflussung, wenngleich nicht immer in der gewünschten Korrekturrichtung.
Es hat lange gebraucht, bis die störungsorientierte Medizin diesen Unterschued verstehen gelernt hat. Jeder sucht da seinen Standpunkt zu begründen - ich erinnere an die "freier Wille-Diskussion", die meinte, kriminelles Tun sei biologisch bedingt - nur weil Einige eine Studie nicht verstanden, gab es diese Forschungsrichtung.
Bleiben wir lieber bei der Realität.
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[1.3.1] blumenwiese antwortet auf DcPS
10.08.2021 05:47
Benutzer DcPS schrieb:.
Will man das auch bei Fetischisten versuchen, bei Sadisten, bei Masochisten, jeder anderen sexuellen Prägung?

Sadismus und Masochismus sind natürlich krankhafte Veränderungen. Psychischer Natur. Und selbstverständlich kommt es immer auf die Ausprägung solch einer psychischen Störung an. Wenn jemand einfach dahingehende Fantasie hat, die er in gegenseitigen Rollenspielen auslebt oder einfach in seiner Fantasie, ist das erst mal vollkommen harmlos. Das gilt auch bei Pädophilie. Wenn es bei reiner Fantasie bleibt und derjenige nicht im Traum darauf kommen würde, seine Fantasien in die Tat umzusetzen, mögen das immer noch krankhafte psychische Veränderungen sein, die aber nur einen geringen Leidensdruck erzeugen und niemanden gefährden.

Jede Depression, zumindest eine echte, ist auch eine psychische Erkrankung. Aber auch hier kommt es auf den jeweiligen Leidensdruck an, ob der Betroffene für sich selbst zur Gefahr wird oder ernsthaft ärztliche Hilfe benötigt. Das ist bei einer depressiven Verstimmung meist nicht der Fall. Nimmt eine Depression aber weiter zu, ist ärztliche Hilfe dringend angeraten.

Oder Borderline Störung oder jede andere psychische Störung. Es kommt immer auf dem Ausmaß der Erkrankung drauf an, in wie weit der Patient einen Leidensdruck verspürt und dann gegebenfalls auch behandelt werden sollte.

Nein, sie können biologische Prägungen nicht verändern, das ist kein Problem des Bewußtseins oder seiner Störung. Das Verhalten ist permanent, läßt sich medikanentös nicht verändern - bei psychischen Erkrankungen gibt es hingegen diese Beeinflussung, wenngleich nicht immer in der gewünschten Korrekturrichtung.

Pädophilie ist eine psychische Erkrankung. Werden solche Menschen behandelt, kann man sie manchmal tatsächlich soweit beeinflussen, dass sie ein Leben führen, dass sie für die Gesellschaft keine Gefahr darstellen und auch Ihnen selbst kann manchmal bis zu einem gewissen Grad der Leidensdruck genommen werden. Aber in der Tat ist eine echte Behandlung, die auf eine Heilung ausgerichtet ist, mit heutigen medizinischen Wissen nur in sehr wenigen Fällen möglich.

Aber nur weil wir diese Erkrankung heute nicht oder nur in seltenen Fällen heilen können, bedeutet dies ja nicht, dass es keine Krankheit ist. Das Pädophilie angeblich genetisch angeboren sei, dafür gibt es keine Belege. Aber selbst wenn das so wäre, rein hypothetisch, ändert es nichts daran dass es eine Krankheit ist. Das Down-Syndrom, unter dem manche Menschen leiden, ist auch eine genetische Krankheit. Dies ist angeboren. Das bedeutet nicht dass diese Menschen gesund sind, sie sind krank, können mit dieser Krankheit heutzutage aber ein gutes und nicht allzu sehr verkürztes Leben leben. Oder ALS oder jede andere genetische Krankheit. Diese sind angeboren. Können mit heutigen medizinischen Wissen nicht behandelt werden. Aber sind natürlich noch Krankheiten. Und genauso wenig entlässt es den Patienten aus seiner Verantwortung für sich selbst und seinem Handeln.

Bleiben wir lieber bei der Realität.

Gern. Und in Realität ist Pädophilie eine schwere sexuelle Störung und Abartigkeit, die zu viel Leid und Schmerzen führt bei den Menschen, den sie ausgesetzt sind. Und auch bei vielen Betroffenen führt es zu einem hohen Leidensdruck. Und wenn eine Behandlung der Betroffenen nicht dazu führt, dass diese ihre Impulse steuern können und ein normales Leben führen können, dann muss man zum Schutz der Gesellschaft sie im schlimmsten Fall lebenslang wegsperren, chemisch kastrieren oder andere geeignete Maßnahmen zum Schutz der Gesellschaft ergreifen.
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[1.3.1.1] DcPS antwortet auf blumenwiese
10.08.2021 09:51
Benutzer blumenwiese schrieb:
Benutzer DcPS schrieb:.
Will man das auch bei Fetischisten versuchen, bei Sadisten, bei Masochisten, jeder anderen sexuellen Prägung?

Sadismus und Masochismus sind natürlich krankhafte Veränderungen. Psychischer Natur. Und selbstverständlich kommt es immer auf die Ausprägung solch einer psychischen Störung an. Wenn jemand einfach dahingehende Fantasie hat, die er in gegenseitigen Rollenspielen auslebt oder einfach in seiner Fantasie, ist das erst mal vollkommen harmlos. Das gilt auch bei Pädophilie. Wenn es bei reiner Fantasie bleibt und derjenige nicht im Traum darauf kommen würde, seine Fantasien in die Tat umzusetzen, mögen das immer noch krankhafte psychische Veränderungen sein, die aber nur einen geringen Leidensdruck erzeugen und niemanden gefährden.

Jede Depression, zumindest eine echte, ist auch eine psychische Erkrankung. Aber auch hier kommt es auf den jeweiligen Leidensdruck an, ob der Betroffene für sich selbst zur Gefahr wird oder ernsthaft ärztliche Hilfe benötigt. Das ist bei einer depressiven Verstimmung meist nicht der Fall. Nimmt eine Depression aber weiter zu, ist ärztliche Hilfe dringend angeraten.

Oder Borderline Störung oder jede andere psychische Störung. Es kommt immer auf dem Ausmaß der Erkrankung drauf an, in wie weit der Patient einen Leidensdruck verspürt und dann gegebenfalls auch behandelt werden sollte.

Nein, sie können biologische Prägungen nicht verändern, das ist kein Problem des Bewußtseins oder seiner Störung. Das Verhalten ist permanent, läßt sich medikanentös nicht verändern - bei psychischen Erkrankungen gibt es hingegen diese Beeinflussung, wenngleich nicht immer in der gewünschten Korrekturrichtung.

Pädophilie ist eine psychische Erkrankung. Werden solche Menschen behandelt, kann man sie manchmal tatsächlich soweit beeinflussen, dass sie ein Leben führen, dass sie für die Gesellschaft keine Gefahr darstellen und auch Ihnen selbst kann manchmal bis zu einem gewissen Grad der Leidensdruck genommen werden. Aber in der Tat ist eine echte Behandlung, die auf eine Heilung ausgerichtet ist, mit heutigen medizinischen Wissen nur in sehr wenigen Fällen möglich.

Aber nur weil wir diese Erkrankung heute nicht oder nur in seltenen Fällen heilen können, bedeutet dies ja nicht, dass es keine Krankheit ist. Das Pädophilie angeblich genetisch angeboren sei, dafür gibt es keine Belege. Aber selbst wenn das so wäre, rein hypothetisch, ändert es nichts daran dass es eine Krankheit ist. Das Down-Syndrom, unter dem manche Menschen leiden, ist auch eine genetische Krankheit. Dies ist angeboren. Das bedeutet nicht dass diese Menschen gesund sind, sie sind krank, können mit dieser Krankheit heutzutage aber ein gutes und nicht allzu sehr verkürztes Leben leben. Oder ALS oder jede andere genetische Krankheit. Diese sind angeboren. Können mit heutigen medizinischen Wissen nicht behandelt werden. Aber sind natürlich noch Krankheiten. Und genauso wenig entlässt es den Patienten aus seiner Verantwortung für sich selbst und seinem Handeln.

Bleiben wir lieber bei der Realität.

Gern. Und in Realität ist Pädophilie eine schwere sexuelle Störung und Abartigkeit, die zu viel Leid und Schmerzen führt bei den Menschen, den sie ausgesetzt sind. Und auch bei vielen Betroffenen führt es zu einem hohen Leidensdruck. Und wenn eine Behandlung der Betroffenen nicht dazu führt, dass diese ihre Impulse steuern können und ein normales Leben führen können, dann muss man zum Schutz der Gesellschaft sie im schlimmsten Fall lebenslang wegsperren, chemisch kastrieren oder andere geeignete Maßnahmen zum Schutz der Gesellschaft ergreifen.

Diese Meinung , krankhafte Störung/Abartigkeit, das ist aus der Geschichte bereirs bekannt. Es ist eine Vorstellung, die letztlich zum Wegsperren/Vernichten von Menschen führt, deren einzige "Schuld" es ist, biologisch anders zu sein, und zwar seit Geburt an, ohne äußere Einflüsse.
Sie treffen hier moralische Aussagen, Wertungen - in der Wissenschaft unbrauchbar.
Wenn sie nicht das notwendige Hintergrundwissen haben, dazu die notwendige Abstraktiinsfähigkeit, dürfte es unmöglich sein, diese Stammtischmeinung sachlich zu erörtern.
Welche Naßnahmen die Geselkschaft ergreift, hat nichts mit diesem Thema zu tun, es gibt sicherlich andere Möglichkeiten als die von ihnen vorgeschlagenen. Sind seit dem Altertum bekannt: Lokale Aufenthaltspflicht in isolierten Städten.Diese Ressourcen will die Gesellschaft aber nicht aufbringen, oder kann es nicht.
Chemische Kastration ist nicht sicher - eben wegen der biologischen Bedingtheit: die Natur geht eigene Wege.

"Krankheit, teils synonym mit Gebrechen, ist ein Zustand verminderter Leistungsfähigkeit, der auf Funktionsstörungen von einem oder mehreren Organen, der Psyche oder des gesamten Organismus eines Lebewesens beruht."
Zu ihren Ausführungen hier noch eine Begriffsrerklärung von "Krankheit", durchdenken sie selber, welche Funktionsstörung hier vorliegen soll.
Nach ihrer Betrachtungsweise ist alles nicht der "Norm" entsprechende krank?
Das Down-Syndrom führt aber zu anders strukturierten Menschen, trotzdem sind diese gesund oder krank, gehören zur normalen natürlichen Streuung.

Ihrer Meinung nach müßten alle LBGTQ-Menschen krank sein? Zu beseitigen?
Wenn sie die nicht mögen - ihre Sache. Aber es sind normale Menschen, gesunde wie kranke. Wem Humanismus fehlt, der ist eher gefährlich für den Menschen, wenngleich dies anerzogen, nicht biologisch determiniert ist.
Solkte ich ihren Gedankengängen folgen, und alles wegsperren wollen, was den Menschen schadet, hätten sie ihr eigenes Urteil gefällt, über sich.
Ganz klar: das mündet in faschistischer Ideologie mit ihren bekannten Konsequenzen.
Und dort hört der Spaß bei mir auf: Wer nicht verstehen will oder kann, sollte entweder den Mund halten, oder wegen der Gefährlichkeit seines Tuns im Rechts auf diese Meinungsäußerung beschnitren werden, so wie Holocaustleugner. Es ist immer wieder die Realität, an der Dinge gemessen werden, nicht Wunschdenken. Aber das werde ich bei Ihnen öfter wiederhoken müssen, ist wohl im konkreten Dall schwierig, das zu verstehen bzw. einzusehen.
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[1.3.1.1.1] blumenwiese antwortet auf DcPS
10.08.2021 11:46
Die Diskussion mit dir ist für mich beendet. Wer mir unterstellt, Menschen beseitigen zu wollen, mit dem diskutiere ich nicht länger.
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[1.3.1.1.1.1] DcPS antwortet auf blumenwiese
10.08.2021 19:07
Benutzer blumenwiese schrieb:
Die Diskussion mit dir ist für mich beendet. Wer mir unterstellt, Menschen beseitigen zu wollen, mit dem diskutiere ich nicht länger.

Auch wenn man das Wort nicht verwendet, nur "Abartigkeit" - das stammt genau aus dem Wortschatz derer, die Menschen aufgrund von Gebrechen und anderer Merkmale dann "entsprechend" ihren Worten ganz unten (nur eingeschränkt auf Sexualdelikte) beseitigt haben - auch die haben das Wort nur ungern benutzt.
Endlösung hieß dies bei denen, Wegsperren, Problem gelöst.

Es ist das gleiche, gefährliche, Gedankenmuster.
Und da sollten wir gelernt haben: "Wehret den Anfängen".
Konsequent, auch wenn man dann kneift.
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[1.4] Kai Petzke antwortet auf blumenwiese
10.08.2021 19:14
Benutzer blumenwiese schrieb:

[...] Pädophilie wird in Kürze tatsächlich als normale Variation der Sexualität angesehen werden. [...] Man schaue sich die Entwicklung bei der Homosexualität an.

Keine Ahnung, wie Sie es schaffen, eine Brücke von der Homosexualität zur Pädosexualität zu schlagen. Den wesentlichen Unterschied - Homosexualität ist zwischen gleichberechtigten Männern oder Frauen, Pädosexualität nicht - verkennen Sie.

Auch kulturell schließen sich gleichberechtigte Homo- und ungleichberechtigte Pädosexualität gegenseitig aus, sowohl historisch wie aktuell. Im antiken Griechenland war die Päderastie - Knabenliebe - beispielsweise hoch angesehen, die Homosexualität unter gleichberechtigten Männern hingegen verachtet. Ähnlich im antiken Rom, wo die "Herren" mit ihren Sklaven und Sklavinnen machen durften, was sie wollten, egal, ob alt oder jung, es aber als "stuprum cum masculo" unter Strafe stand, wenn der höher gestellte Herr die sexuell passive Rolle einnahm und sich penetrieren ließ.

In vielen Ländern werden auch heute noch minderjährige Mädchen mit oft deutlich älteren Männern verheiratet, ohne, dass sie gefragt werden, ob sie mit dem Bräutigam auch einverstanden sind. Nach westlichem Standard ist das sexueller Missbrauch. Unicef spricht davon, dass 76 Prozent aller Mädchen in Niger noch vor dem 18. Lebensjahr verheiratet werden, 68 Prozent in der Zentralafrikanischen Republik oder 67 Prozent im Tschad.

In Indien ist die Zahl von 50 Prozent zuletzt auf 27 Prozent zurückgegangen. Zugleich wurde in Indien vor wenigen Jahren das Strafgesetz gegen Homosexualität vom obersten Gericht gekippt. Mehr Homosexualität korreliert also mit weniger Kinderehen. Nicht nur in Indien. Gleichberechtigte Sexualität (dann auch gerne schwul) und ausbeuterische Sexualität (Zwangsheiraten, alte Männer mit Kinderbräuten oder Lustknaben usw.) sind nämlich einfach Gegenpole. Wer ersteres legalisiert und fördert, bekämpft zweiteres.

Ich weiß, dass in der Pädo-Szene auch immer wieder versucht wird, Sex mit Kindern als "gleichberechtigte Sexualität" zu propagieren und so eine Legalisierung zu erreichen. In der westlichen Welt diesbezüglich am erfolgreichsten war wohl Jeffrey Epstein, der jahrezehntelang die High Society zu Orgien mit Minderjährigen auf seiner Privatinsel einladen konnte. Doch die ausgebeuteten Kinder und Jugendlichen werden später erwachsen und können heute dank Twitter und Co. auch vollkommen unverfälscht erzählen, wie es wirklich war, zum Sex gezwungen zu werden. Gerade gestern berichteten die Medien über die Klage von Virginia Roberts Giuffre gegen Prinz Andrew in New York, und das wird nicht der letzte Bericht dieser Art gewesen sein.
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[1.4.1] blumenwiese antwortet auf Kai Petzke
10.08.2021 20:22
Benutzer Kai Petzke schrieb:
Keine Ahnung, wie Sie es schaffen, eine Brücke von der Homosexualität zur Pädosexualität zu schlagen. Den wesentlichen Unterschied - Homosexualität ist zwischen gleichberechtigten Männern oder Frauen, Pädosexualität nicht - verkennen Sie.

Korrekt. Und ich habe absolut nichts anderes behauptet.

In vielen Ländern werden auch heute noch minderjährige Mädchen mit oft deutlich älteren Männern verheiratet, ohne, dass sie gefragt werden, ob sie mit dem Bräutigam auch einverstanden sind. Nach westlichem Standard ist das sexueller Missbrauch. Unicef spricht davon, dass 76 Prozent aller Mädchen in Niger noch vor dem 18. Lebensjahr verheiratet werden, 68 Prozent in der Zentralafrikanischen Republik oder 67 Prozent im Tschad.

Wenn minderjährige Mädchen oder auch Jungen in eine Ehe mit einem vier älteren Partner gezwungen werden, obwohl sie noch nicht das Alter erreicht haben, wo sie freiwillig und selbstbestimmt über ihre Sexualität entscheiden können, dann ist das tatsächlich Kindesmissbrauch. Darüber gibt es überhaupt keine Diskussion. Nur verstehe ich nicht wirklich was das mit meinem Beitrag zu tun haben soll.

In Indien ist die Zahl von 50 Prozent zuletzt auf 27 Prozent zurückgegangen. Zugleich wurde in Indien vor wenigen Jahren das Strafgesetz gegen Homosexualität vom obersten Gericht gekippt. Mehr Homosexualität korreliert also mit weniger Kinderehen.

Korrelation bedingt keine Kausalität.

Nicht nur in Indien. Gleichberechtigte Sexualität (dann auch gerne schwul) und ausbeuterische Sexualität (Zwangsheiraten, alte Männer mit Kinderbräuten oder Lustknaben usw.) sind nämlich einfach Gegenpole. Wer ersteres legalisiert und fördert, bekämpft zweiteres.

Ähhhm, nein. Pädophilie und Homosexualität haben nur insofern etwas miteinander zu tun, als dass beides keine normalen d.h. natürliche Formen der Sexualität sind. Selbstverständlich, und nichts anderes habe ich jemals behauptet, sind ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft oder auf den direkten Partner, gänzlich unterschiedlich. Jegliche sexuelle Beziehung zwischen volljährigen und über sich selbst frei bestimmende Menschen ist allein eine Angelegenheit zwischen diesen beiden Menschen.

Ich weiß, dass in der Pädo-Szene auch immer wieder versucht wird, Sex mit Kindern als "gleichberechtigte Sexualität" zu propagieren und so eine Legalisierung zu erreichen. In der westlichen Welt diesbezüglich am erfolgreichsten war wohl Jeffrey Epstein, der jahrezehntelang die High Society zu Orgien mit Minderjährigen auf seiner Privatinsel einladen konnte. Doch die ausgebeuteten Kinder und Jugendlichen werden später erwachsen und können heute dank Twitter und Co. auch vollkommen unverfälscht erzählen, wie es wirklich war, zum Sex gezwungen zu werden. Gerade gestern berichteten die Medien über die Klage von Virginia Roberts Giuffre gegen Prinz Andrew in New York, und das wird nicht der letzte Bericht dieser Art gewesen sein.

Ja. Vollkommen richtig. So ist es. Und ja, leider wird das tatsächlich nicht der letzte Fall gewesen sein. Umso besser und wichtiger, dass dies jetzt ans Tageslicht kommt.
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[2] -JH- antwortet auf DcPS
10.08.2021 10:29
Benutzer DcPS schrieb:
Pädophilie ist eine Variante geschlechtlicher Präferenz wie Homosexualität.

Was bist du denn für einer, Homosexualität mit Pädophilie gleichzusetzen? DAS ist krank!
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[2.1] little-endian antwortet auf -JH-
10.08.2021 12:19
Benutzer -JH- schrieb:
Benutzer DcPS schrieb:
Pädophilie ist eine Variante geschlechtlicher Präferenz wie Homosexualität.

Was bist du denn für einer, Homosexualität mit Pädophilie gleichzusetzen? DAS ist krank!

Das ist - etwas weiter gedacht, als es effekthascherische Medienberichte erlauben - keineswegs krank, denn es geht im Grunde in die richtige Richtung. Allerdings ist es nicht ganz passend, da diese Präferenzen unterschiedliche "Dimensionen" der Funktion sind.

Deutlich wird das dadurch, dass sich Homosexualität ja auch "problemlos" mit Pädophilie kombinieren lässt, also bereits logisch nicht dieselbe Ebene betreffen können.

Da sich die etwaige Verwerflichkeit von Pädophilie jedoch allenfalls mit der gesellschaftlich schwer in Einklang zu bringenden Problematik der Einwilligungsfähigkeit der Partner begründen lässt, stellt sich ein philosophisches Grundsatzproblem, denn kann die Legitimation einer persönlichen Präferenz, die ja auch latent verbleiben kann, allein vom redlichen "Mitspielen" des Gegenübers abhängen? Ich sage 'nein', und sehe persönliche Vorlieben als hiervon zunächst unabhängig an und vermag daher das Verwerfliche an dieser Präferenz nicht erkennen, solange am Ende niemand zu Dingen verleitet wird, die er entweder nicht will oder nicht einschätzen kann - altersübergreifend. Allerdings ließe sich gerade dieser Punkt auch auf viele andere Lebensbereiche ausdehnen, in denen Kinder sehr wohl von Eltern zu unzähligen nichtsexuellen Handlungen gedrängt werden. Wo bleibt da der oft pathetisch hochgehaltene Schutzgedanke?
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[3] Cartouche antwortet auf DcPS
18.10.2021 16:47
Benutzer DcPS schrieb:
Pädophilie ist eine Variante geschlechtlicher Präferenz wie Homosexualität.

BULLSH1T!

Unter Homosexualität leiden keine Unbeteiligten.
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[3.1] DcPS antwortet auf Cartouche
18.10.2021 21:22
Benutzer Cartouche schrieb:
Benutzer DcPS schrieb:
Pädophilie ist eine Variante geschlechtlicher Präferenz wie Homosexualität.

BULLSH1T!

Unter Homosexualität leiden keine Unbeteiligten.

Sehe ich anders. Da als junger Mensch verfolgt zu werden von völlig Unbekannten jagt einem nicht nur einen gehörigern Schrecken ein, ebenso einfach so betatscht zu werden, trotz eindeutiger Gegenreaktion (wenn beide deutsch verstehen, sollte das reichen -den Gegenüber zu verprügeln für unangemessenes Verhalten, dazu ist nicht jeder der Typ.

Beide nutzen Unerfahrenheit aus, um als Minderheit ihre Wünsche durchzusetzen.
Umlenken auf andere Formen der individuellen Bedürfnisbefriedigung ist wohl die einzig reale Möglichkeit, Übergriffigkeit zu verhindern.
Bei jungen Menschen kommt natürlich die eigene Unerfahrenheit dazu, eine gewisse Vororientierung sollte da helfen, die Tatsache anzuerkennen, daß man andere diesbezüglich erst einmal in Ruhe läßt, sofern diese nicht klare Signale sendet, zur gleichen Präferenzgruppe zu gehören.
Bei Kindern ist von einem generellen "Nein" auszugehen - da gibt es außer bei recht stabilen Freundschaften kein Pardon.

Man muß nicht Verdammen, aber Verhaltensweisen anerziehen. Eindeutig. Das ist Sache einer Sexualerziehung, deren soziale Komponenten wohl meist nicht ausreichen - auch der Ausrichtung auf Heterosexualität geschuldet.
Ein "Nein" bei andersartiger Veranlagung muß als Vorschlaghammer aufgefaßt werden, es geht dabei nicht um Isolation, sondern um eine Grenzüberschreitung.
Freunde ja - Partner auch nicht im Suff - daß muß den Betroffenen klar gemacht werden. Sie sind anders, haben dadurch andere Restriktionen zu berücksichtigen, wenn die Gesellschaft sie gleichberechtig akzeptieren soll. Gefährliche Hunde an die Leine, gefährliche Menschen in den Strafvollzug - das wird auch akzeptiert.

Das Verständnis hört da auf, wo der eigene Wille anderen aufgezwungen werden soll, bei Kindern geht da leider nur das Wegsperren. Besser wäre es, sich an die notwendigen Regeln zu halten. Geschieht das freiwillig, sehe ich keine Probleme der Anerkennung als normaler Mensch.

---
Mich hat die Vielzahl der Beiträge hierzu gewundert, werde die mir mal durchlesen - beantworten werde ich sie nicht alle können. Wichtig ist mir, nicht von vorn herein Menschen zu verdammen, sondern nach für die Gemeinschaft akzeptablen Lösungen zu suchen. Da gehört Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit auf beiden Seiten dazu, nicht Hexentreibjagden oder das postulieren wirrer Minderheitenwünsche.

Ob die Gesetze brauchbar sind - wage ich für diejenigen zu bezweifeln, die Strafe bekommen, obwohl sie Hilfe suchen. Da war die Gesellschaft schon mal weiter; streng Konservative verteufeln aber lieber, weil das leichter ist, auch einem schlichten Gemüt verständlicher. Es gibt aber eine Vielzahl alternativer Steuerungsmöglichkeiten für Betroffene, das sollten Fachleute steuern, nicht selbsternannte Hexenjäger.
Wer Kinder in sexuelle Handlungen verwickelt, überschreitet Grenzen - dort ist die Trennlinie. Der Versuch ist bereits strafbar. Da Kinder auch ausprobieren, was gefällt, älter wirken wollen, darf das jeder berücksichtigen. Finger weg, Ausweis zeigen lassen - wenn der Verdacht bestehen könnte, daß es sich um ein Kind handelt. Die Beweislast, das nicht erkannt zu haben, liegt beim Täter einer Handlung. Deshalb reicht auch im Internet eine Sexualisierung der Dialoge in Chats aus, um jemanden ggf. zu bestrafen: Dort ist eine solche Prüfung nicht möglich - Finger weg. Das gilt auch für pädophile Jugendliche - man muß ihnen das nur deutlich genug sagen. Offenheit beim Outcoming ist da besonders schwierig - wohin gehen Jugendliche da mit konkreten Fragen, wenn alles erst mal peinlich ist?
Eine Baustelle, die noch nicht eingeplant ist; Schulen sind da gefragt. Dort psychologen zu haben, die Dinge richtig einzuordnen wissen und entsprechend beraten, wären hilfreich, kosten aber eine Menge Geld. EIn Psychologe für zwei Schulen, das wäre schon ein praktikabler Anfang. Schweigepflicht natürlich, aber Stellungnahme gegenüber Ermittlungsbehörden muß möglich sein. EIne zentrale Datenbank wäre abzulehnen - so ist keine Anonymität bei Regeleinhaltung gewährleistet.
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[4] foobar99 antwortet auf DcPS
18.10.2021 22:14
Benutzer DcPS schrieb:
Einmal vorhandene Bider, Aufzeichnungen jedweder Art, schaden den Kindrr nicht mehr.

Ist das Ihr Ernst?
Schon für Erwachsene ist es eine große Belastung, wenn sexuelle Bilder von Ihnen im Netz verfügbar sind, erst Recht wenn diese unfreiwillig im Zuge einer Straftat entstanden sind.
Die bloße Existenz, geschweige denn die Verbreitung dieser Bilder ist eine Verletzung von Art. 1 Abs. 1 des Grundgesetzes.

Ich gebe Ihnen Recht, dass aus pädophilen Menschen nicht unbedingt Täter werden müssen. Der "Konsum" dieser Bilder ist aber nicht harmlos, sondern oft der Beginn des Weges zur Tat. Es ist mit Hilfestellung und Therapie (die diese Menschen verdienen) keinesfalls vereinbar.

Und jegliche Nachfrage führt zu einem Anstieg der Produktion und damit des Missbrauchs, und muss bekämpft werden.