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18.03.2021 12:42 - Gestartet von Svenni
ist bekannt, dass insbesondere Politiker der CDU Lobbyarbeit für den öffentlich-rechtlichen leisten. Schließlich gibt es dort sehr viele gut bezahlte Jobs, wenn Chefintendanten mehr verdienen als Bundeskanzler*in, stimmt da etwas gewaltig nicht. Einfach etwas ablehnen, ohne einen Grund zu nennen, ist armselig. Der Vorschlag vom MIT war plausibel. Der Staat solle sich nur dort engagieren, wo es sonst zu einem Marktversagen käme, d. h. unwirtschaftliche Beiträge müssen vom Staat geleistet werden. Ansonsten artet es so aus wie jetzt: teuer unproduktiv und nachteilig für private Sender.