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Kein Thema


03.02.2021 13:28 - Gestartet von PeterR
einmal geändert am 03.02.2021 13:38
Grauenhaft, wie oberflächlich hier diskutiert wird. Sofort ohne jedes Nachdenken wird der Köder gefressen.

Die gleichen, die sich hier aufregen sind die ersten die hier rumschreien, wenn im Zuge eine späteren Sanierung der Landstrasse der Bagger das Kabel in 60 cm Tiefe mehrfach zerreist und es mit der Reparatur dann 2 Wochen dauert.

Wenn der Landkreis sich jede Woche bei Strassensanierungen damit rumärgern muss, dass das Kabel dann doch statt 60 nur 50 cm hoch verlegt wurde und wichtige Infrastruktur wie Strom/Wasser/Abwasser beschädigt wird - steht das ganze in einem anderen Licht.

Aber manch einer springt eben über jedes Stöckchen, das ihm hingehalten wird.

Natürlich muss das mal vor Gericht ausgefochten werden, weil die Telekom die Infrastrukturunterhaltung Strasse erstmal nicht interessiert - ob man Mehrkosten beim Ausbaggern im Zuge der Strassensanierung kalkulieren muss, weil viel vorsichtiger gegraben wird, als wenn das Kabel auf 1 Meter liegt - juckt die Telekom 0,0 %.

Typisch Deutsch - gleich mal ohne jedes Hinterfragen draufgehauen - das ist typisches Bildzeitungsklientel, das hier "diskutiert".
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[1] Streit um 40 cm: Telekom-Mast kann nicht senden
Donaldfg antwortet auf PeterR
03.02.2021 16:10
Hallo,

Benutzer PeterR schrieb:
Grauenhaft, wie oberflächlich hier diskutiert wird. Sofort ohne jedes Nachdenken wird der Köder gefressen.

ist aber leider so in Mode früher lief das nur am Stammtisch jetzt im Netz .



Die gleichen, die sich hier aufregen sind die ersten die hier rumschreien, wenn im Zuge eine späteren Sanierung der Landstrasse der Bagger das Kabel in 60 cm Tiefe mehrfach zerreist und es mit der Reparatur dann 2 Wochen dauert.

Die Telekom sollte hier nicht rumjammern sondern sich an Normen halten die ja nicht aus der Luft gegriffen sind.

Wenn der Landkreis sich jede Woche bei Strassensanierungen damit rumärgern muss, dass das Kabel dann doch statt 60 nur 50 cm hoch verlegt wurde und wichtige Infrastruktur wie Strom/Wasser/Abwasser beschädigt wird - steht das ganze in einem anderen Licht.

Leider werden oft Kabel schlampig verlegt und dabei Straßen und Wege nicht
ordentlich hinterlassen.Handschachtungen wie sie früher noch üblich waren spart man sich und wundert sich dann über Schäden an anderen Medien die schon im Untergrund liegen.
Oft müssen dann Anlieger und Kommunen den Fusch beseitigen.
Für einige Firmen zählt nur der verlegte Meter Kabel oder Glasfaser .
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[1.1] andreas.haack antwortet auf Donaldfg
04.02.2021 08:07
Benutzer Donaldfg schrieb:
Hallo,

Benutzer PeterR schrieb:
Grauenhaft, wie oberflächlich hier diskutiert wird. Sofort ohne jedes Nachdenken wird der Köder gefressen.

ist aber leider so in Mode früher lief das nur am Stammtisch jetzt im Netz .



Die gleichen, die sich hier aufregen sind die ersten die hier rumschreien, wenn im Zuge eine späteren Sanierung der Landstrasse der Bagger das Kabel in 60 cm Tiefe mehrfach zerreist und es mit der Reparatur dann 2 Wochen dauert.

Die Telekom sollte hier nicht rumjammern sondern sich an Normen halten die ja nicht aus der Luft gegriffen sind.

Wenn der Landkreis sich jede Woche bei Strassensanierungen damit rumärgern muss, dass das Kabel dann doch statt 60 nur 50 cm hoch verlegt wurde und wichtige Infrastruktur wie Strom/Wasser/Abwasser beschädigt wird - steht das ganze in einem anderen Licht.

Leider werden oft Kabel schlampig verlegt und dabei Straßen und Wege nicht ordentlich hinterlassen.Handschachtungen wie sie früher noch üblich waren spart man sich und wundert sich dann über Schäden an anderen Medien die schon im Untergrund liegen. Oft müssen dann Anlieger und Kommunen den Fusch beseitigen. Für einige Firmen zählt nur der verlegte Meter Kabel oder Glasfaser .

Den oben genannten Punkten kann ich als Mitarbeiter einer Kommune im Rheinland nur beipflichten. Telekom und deren schlechtbezahlte Subunternehmen pflügen sich mit Unterstützung des hier zitierten Telekommunikationsgesetzes durch unsere Stadtstraßen, ruinieren ungeniert unsere Infrastruktur undstreiten sich am Ende gerne mit uns vor Gericht, wo wir leider immer wieder an den Hürden des TKG scheitern.
Vernichtung von Volkseigentum, dass der Steuerzahler teuer bezahlt (hat) und einer Aktiengesellschaft nach föderalistischer Gesetzgebung aus dem 20. Jahrhundert, als Telekom noch gelb war, Milliarden erspart, die dann in Fernost den Aktionären ausgeschüttet werden!
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[1.1.1] maurice1332002 antwortet auf andreas.haack
08.02.2021 23:06
Den oben genannten Punkten kann ich als Mitarbeiter einer Kommune im Rheinland nur beipflichten. Telekom und deren schlechtbezahlte Subunternehmen pflügen sich mit Unterstützung des hier zitierten Telekommunikationsgesetzes durch unsere Stadtstraßen, ruinieren ungeniert unsere Infrastruktur undstreiten sich am Ende gerne mit uns vor Gericht, wo wir leider immer wieder an den Hürden des TKG scheitern.
(...)
Was sollte Ihrer Meinung nach gemacht werden? Alles so lassen wir es ist? Menschen ohne ausreichende Breitbandversorgung sollen umziehen? Und wenn das Kabel auf 1 m Tiefe gelegt wird, wäre die Beschädigung der Oberfläche geringer?
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[1.1.1.1] andreas.haack antwortet auf maurice1332002
09.02.2021 11:39
Benutzer maurice1332002 schrieb:
Den oben genannten Punkten kann ich als Mitarbeiter einer Kommune im Rheinland nur beipflichten. Telekom und deren schlechtbezahlte Subunternehmen pflügen sich mit Unterstützung des hier zitierten Telekommunikationsgesetzes durch unsere Stadtstraßen, ruinieren ungeniert unsere Infrastruktur undstreiten sich am Ende gerne mit uns vor Gericht, wo wir leider immer wieder an den Hürden des TKG scheitern.
(...) Was sollte Ihrer Meinung nach gemacht werden? Alles so lassen wir es ist? Menschen ohne ausreichende Breitbandversorgung sollen umziehen? Und wenn das Kabel auf 1 m Tiefe gelegt wird, wäre die Beschädigung der Oberfläche geringer?

Das Problem ist zum einen die Verlegetiefe, zum anderen die meist grottenschlechte Ausführung der Tiefbauarbeiten. Wenn eine Straße erneuert werden muss, dann häufig mit entsprechendem Bodenaustausch bis ca. 1 m Tiefe. Alles was in diesem oberen Meter an Leitungen verlegt wurde ist dann logischer Weise im Weg und muss später aufwändig tiefergelegt werden.
Die Qualität der Tiefbauarbeiten ist selten befriedigend. Die Subunternehmer von Telekom & Co. werden im Preis gedrückt, bis denen die Tränen kommen. Dadurch kann die Qualität nur leiden. Das was abgeliefert wird entspricht nicht mal mehr einer gerade noch so hinnehmbaren Qualität.
Wir bauen i.d.R. Straßen im Mittel-bis Oberklasseniveau. Schließlich sollen die Straßen bis zu 45 Jahre durchhalten. Die Dumpingpreise führen dazu, dass dieses Niveau sehr schnell leidet. Zahlen muss dasder Steuerzahler und der Eigentümer der an der Straße wohnt (mit bis zu 70 %). Den Gewinn machen dabei die Telekommunikationsunternehmen!
Frage geklärt? Den Gewinn möchte sich die Telekom etc. nicht versauen lassen, aber wir sollen es ausbaden. Hat nix damit zu tun, dass man irgendwo in unterversorgten Gebieten wohnt. Die Versorgung der ländlichen Gebiete wirft keinen Gewinn ab, deshalb kümmert man sich nicht darum. Vermutlich eine große Lücke in der Gesetzgebung!
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[1.1.1.1.1] maurice1332002 antwortet auf andreas.haack
11.02.2021 21:45
Benutzer andreas.haack schrieb:
Benutzer maurice1332002 schrieb:
Den oben genannten Punkten kann ich als Mitarbeiter einer Kommune im Rheinland nur beipflichten. Telekom und deren schlechtbezahlte Subunternehmen pflügen sich mit Unterstützung des hier zitierten Telekommunikationsgesetzes durch unsere Stadtstraßen, ruinieren ungeniert unsere Infrastruktur undstreiten sich am Ende gerne mit uns vor Gericht, wo wir leider immer wieder an den Hürden des TKG scheitern.
(...) Was sollte Ihrer Meinung nach gemacht werden? Alles so lassen wir es ist? Menschen ohne ausreichende Breitbandversorgung sollen umziehen? Und wenn das Kabel auf 1 m Tiefe gelegt wird, wäre die Beschädigung der Oberfläche geringer?

Das Problem ist zum einen die Verlegetiefe, zum anderen die meist grottenschlechte Ausführung der Tiefbauarbeiten. Wenn eine Straße erneuert werden muss, dann häufig mit entsprechendem Bodenaustausch bis ca. 1 m Tiefe. Alles was in diesem oberen Meter an Leitungen verlegt wurde ist dann logischer Weise im Weg und muss später aufwändig tiefergelegt werden.
Wenn der Untergrund bis zu einer Tiefe von 1 Meter erneuert werden muss, war vorher schon irgendwas im Aufbau nicht korrekt. Ansonsten reicht es völlig, die oberen Fahrbahnschichten zu sanieren. Darüber hinaus erfolgt ein von Dir genannter Straßenaufbau auch nur in viel befahrenen Durchgangsstraßen. Weiter sei noch angemerkt, dass Telekom überwiegend im Gehwegbereich liegt. Falls Trenching zum Einsatz kommt, legt Telekom im Regelfall über ihre vorhandene Infrastruktur.
Die Qualität der Tiefbauarbeiten ist selten befriedigend. Die Subunternehmer von Telekom & Co. werden im Preis gedrückt, bis denen die Tränen kommen. Dadurch kann die Qualität nur leiden. Das was abgeliefert wird entspricht nicht mal mehr einer gerade noch so hinnehmbaren Qualität.
Wenn die eingesetzten Tiefbaufirmen Subunternehmen der Telekom wären, hätte die Telekom einen Auftraggeber. Das wäre dann der Kreis oder die Kommune im Rahmen des geförderten Ausbaus. Tja.... wer betreibt denn da Preisdumping und nimmt den günstigsten Anbieter (Hauptkriterium) im Rahmen der Ausschreibung? Ohhhh, das ist ja die Kommune/LK selbst!
Wir bauen i.d.R. Straßen im Mittel-bis Oberklasseniveau. Schließlich sollen die Straßen bis zu 45 Jahre durchhalten. Die Dumpingpreise führen dazu, dass dieses Niveau sehr schnell leidet. Zahlen muss dasder Steuerzahler und der Eigentümer der an der Straße wohnt (mit bis zu 70 %).
Fahr mal mit offenen Augen durch die Straßen. Im Allgemeinen sind nicht die nachträglichen Tiefbaumaßnahmen die Auslöser für Schlaglöcher, Absenkungen, usw., sondern die mangelnde Wartung. Die Kommunen werden doch erst aktiv, wenn ganze Autos in Schlaglöcher fallen. Darüber hinaus sind die Straßenausbaubeiträge, die die Kommune von ihren Bürgern kassiert eine tolle Einnahmequelle für eben diese...
Den Gewinn machen dabei die Telekommunikationsunternehmen!
Klar, Du arbeitest bei einer Behörde und kennst Dich vermutlich mit Marktwirtschaft nicht gut aus. Ein Unternehmen egal welcher Größe und Branche muss gewinnorientiert arbeiten, sonst ist es kurzum pleite. Ein Unternehmen kann nicht mal schnell die Steuern erhöhen, falls sie Geld brauchen! Eine Kommune geht nicht insolvent, sondern in die Haushaltssicherung und macht im Grunde so weiter wie gehabt! Die Telekommunikationsfirmen müssen ihre Kosten möglichst gering halten, da viele der erzielbaren Einnahmen erschwerend durch die EU reguliert werden.
Frage geklärt? Den Gewinn möchte sich die Telekom etc. nicht versauen lassen, aber wir sollen es ausbaden. Hat nix damit zu tun, dass man irgendwo in unterversorgten Gebieten wohnt. Die Versorgung der ländlichen Gebiete wirft keinen Gewinn ab, deshalb kümmert man sich nicht darum. Vermutlich eine große Lücke in der Gesetzgebung!
Ich wohne auch eher im ländlichen Bereich. Aldi, Lidl oder sonst was im Nahbereich? Fehlanzeige! Es gibt auch keinen Lieferdienst, der Salat, Pizza oder Pommes bringt. Die Tageszeitung kommt am frühen Nachmittag mit der Post. Aber die Telekommunikationsunternehmen sollen für 200€/m Tiefbaukosten Kabel verlegen und haben dann je genutzten Anschluss mit Glück 40, mit Pech (wenn ein Reseller liefert) 20€ Einnahmen im Monat. Bestenfalls also 500€ im Jahr, oder anders ausgedrückt: Mit den kompletten Jahreseinnahmen ließen sich 2,5 m Kabel verlegen. Na ja, in 2 oder 4 Jahren hätte sich der Tiefbau in meinem Vorgarten schon amortisiert...
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[1.1.1.1.1.1] aerox-rossi antwortet auf maurice1332002
26.02.2021 14:38
Meine Gedanken/Fragen dazu:

Wieviel Kommunen nutzten in den letzten 10 Jahren die Möglichkeit im Zuge eines Straßenbaus, Leerrohre zu verlegen, obwohl diese nicht sofort gebraucht wurden?

Bei uns in der Region ist das heute noch die Ausnahme.

Nutzen die Kommunen bei eigenen Ausschreibungen immer der besten oder den günstigsten Anbieter?

Bei uns in der Region bekommt immer der billigste Bieter den Zuschlag, egal wie er arbeitet und was er seinen Leuten bezahlt.

Warum wird in anderen Ländern, die oftmals wegen ihrer „besseren“ Infrastruktur/Preise von einigen als Vergleich herangezogen werden, viele Dinge „einfacher“ gebaut und es funktioniert trotzdem?

Mein Beispiel: Südtirol. Da werden ganze Hauptstraßen im Trenching mitten auf der Fahrbahn geschnitten. Eine wahre Freude für Zweiradfahrer. Aber es geht, und es bekommen viele, schnell FTTH.

Ich bin kein Profi, was solche Themen betrifft, aber das sind halt meine Gedanken.
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[2] conecty antwortet auf PeterR
26.02.2021 13:32
Benutzer PeterR schrieb:
Grauenhaft, wie oberflächlich hier diskutiert wird. Sofort ohne jedes Nachdenken wird der Köder gefressen.

Die gleichen, die sich hier aufregen sind die ersten die hier rumschreien, wenn im Zuge eine späteren Sanierung der Landstrasse der Bagger das Kabel in 60 cm Tiefe mehrfach zerreist und es mit der Reparatur dann 2 Wochen dauert.


Immer die Ausrede, was passiert wenn....
Ja wenn... Irgendwann mal die Straße saniert wird und das Kabel kaputt geht, dann wird es repariert. Dann dauert es halt ein paar Tage. Das wäre aber immer noch billiger und schneller als diese aktuelle Verzögerungstaktik des Landkreis. Man arbeitet in dieser Verwaltung im Jahr 2021 scheinbar immer noch Problemorientiert statt Lösungsorientiert....





Wenn der Landkreis sich jede Woche bei Strassensanierungen damit rumärgern muss, dass das Kabel dann doch statt 60 nur 50 cm hoch verlegt wurde und wichtige Infrastruktur wie Strom/Wasser/Abwasser beschädigt wird - steht das ganze in einem anderen Licht.

Aber manch einer springt eben über jedes Stöckchen, das ihm hingehalten wird.

Natürlich muss das mal vor Gericht ausgefochten werden, weil die Telekom die Infrastrukturunterhaltung Strasse erstmal nicht interessiert - ob man Mehrkosten beim Ausbaggern im Zuge der Strassensanierung kalkulieren muss, weil viel vorsichtiger gegraben wird, als wenn das Kabel auf 1 Meter liegt - juckt die Telekom 0,0 %.


Das schlimme ist ja, dass man das als Telekom machen muss, damit diese engstirnige Verwaltung sich mal bewegt und weil es das Gesetz so will (Widerspruchsverfahren). Wahrscheinlich schieben die den schwarzen Peter nach einer Niederlage vor Gericht wieder irgendeinem unschuldigen zu.
Der Steuerzahler bezahlt das auch noch. Davon hätte man die Straße wahrscheinlich ein paarmal reparieren lassen können.



Typisch Deutsch - gleich mal ohne jedes Hinterfragen draufgehauen - das ist typisches Bildzeitungsklientel, das hier
"diskutiert".
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[3] LWL: Verlegetiefe und Langlebigkeit
talk antwortet auf PeterR
26.02.2021 14:22
Hallo zusammen,

Benutzer PeterR schrieb:

Die gleichen, die sich hier aufregen sind die ersten die hier rumschreien, wenn im Zuge eine späteren Sanierung der Landstrasse der Bagger das Kabel in 60 cm Tiefe mehrfach zerreist und es mit der Reparatur dann 2 Wochen dauert.

Ich bin mal gespannt, wie das dann beim Trenching-Verfahren läuft, das ja aus Kostengründen zunehmend zum Einsatz kommen soll. Dort ist die Verlegetiefe doch auch nicht höher (sondern eher geringer).

Wenn ein Gehweg mit einer im Trenching-Verfahren verlegten Glasfaserleitung mal in die Jahre kommt (z.B. weil darauf teilweise geparkt wird oder Wurzeln aus dem Erdreich hineinwachsen) oder er für andere Leitungsarbeiten aufgerissen wird, stellt sich durchaus die Frage, ob eine derart verlegte Leitung das alles aushält bzw. ob / wie man dann auf diese Leitung bei den Bauarbeiten Rücksicht nehmen wird / kann,...

cu talk
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[3.1] radneuerfinder antwortet auf talk
26.02.2021 14:36

2x geändert, zuletzt am 26.02.2021 14:51
Das Schlimme ist doch, dass diese Fragen nicht bereits seit Jahrzehnten abschließend geklärt sind. Ist doch völlig ineffizient, wenn das gemeindeweise jedesmal neu aufgerollt wird.

Oh, ich sehe gerade, es ist bereits seit Jahrzehnten geklärt:
https://www.teltarif.de/forum/s83376/hier-die-...

Dann wäre meine Kritik, dass Zweifels- und Streitfälle nicht schneller geklärt werden.
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[4] NEBEN der Landstrasse im Gras...
wwbusch antwortet auf PeterR
26.02.2021 15:16
Benutzer PeterR schrieb:
Grauenhaft, wie oberflächlich hier diskutiert wird. Sofort ohne jedes Nachdenken wird der Köder gefressen.

Die gleichen, die sich hier aufregen sind die ersten die hier rumschreien, wenn im Zuge eine späteren Sanierung der Landstrasse der Bagger das Kabel in 60 cm Tiefe mehrfach zerreist und es mit der Reparatur dann 2 Wochen dauert.

Wenn der Landkreis sich jede Woche bei Strassensanierungen damit rumärgern muss, dass das Kabel dann doch statt 60 nur 50 cm hoch verlegt wurde und wichtige Infrastruktur wie Strom/Wasser/Abwasser beschädigt wird - steht das ganze in einem anderen Licht.

Aber manch einer springt eben über jedes Stöckchen, das ihm hingehalten wird.

Natürlich muss das mal vor Gericht ausgefochten werden, weil die Telekom die Infrastrukturunterhaltung Strasse erstmal nicht interessiert - ob man Mehrkosten beim Ausbaggern im Zuge der Strassensanierung kalkulieren muss, weil viel vorsichtiger gegraben wird, als wenn das Kabel auf 1 Meter liegt - juckt die Telekom 0,0 %.

Typisch Deutsch - gleich mal ohne jedes Hinterfragen draufgehauen - das ist typisches Bildzeitungsklientel, das hier "diskutiert".

Du hattest ja schon mal gegen mich ausgeteilt, als ich über die "Beamten" zu diesem Thema hergezogen bin...
Genau zu diesem Sendemast habe es von Herrn Jodl nun ein Video, wo gezeigt wurde, das das Kabel NICHT in der Strasse sondern NEBEN der Strasse im Matsch verlegt werden sollte... (So hab ich es zumindestens verstanden)...

Hat also dann nix mit "wir machen die Landstrasse neu" zu tun sondern mit irgendwelchem rumgereite auf Paragraphen.
Ausserdem geht mir das ganze "Wir bauen für die Ewigkeit" inzwischen so was auf den Sack... Wenn ich mir unsere Infrastruktur hier anschaue ist die auch nicht besser als orgendwo in Timbuktu... (inzwischen)....
Grüsse aus Hamburg
Wolfgang