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26.01.2021 21:18 - Gestartet von dirkberlin
Durch eine ID als Bestandteil könnten die sich am Ende das Stempeln sparen. Damit ist es dann natürlich auch essig von wiederverwenden von nicht gestempelten Marken. Interessant ist natürlich, wie robust die Matrix ist. Dreck auf der Marke oder eine Manipulation. Bzw. wie lang die Matrix reicht.
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[1] DenSch antwortet auf dirkberlin
27.01.2021 10:35
Benutzer dirkberlin schrieb:
Durch eine ID als Bestandteil könnten die sich am Ende das Stempeln sparen. Damit ist es dann natürlich auch Essig von wiederverwenden von nicht gestempelten Marken. Interessant ist natürlich, wie robust die Matrix ist. Dreck auf der Marke oder eine Manipulation. Bzw. wie lang die Matrix reicht.

Die Matrix bei der Portokasse besteht aus 10 hoch 16 individuellen Feldern. PRO KUNDE.
Dazu gibt es noch einmal 10 hoch 16 Felder für "kunden-IDs".

Also insgesamt besteht so ein Matrixcode aus 20 Stellen, die jeweils von 0-9 sowie A-F beschrieben werden können.

Im Falle de Fälle, wenn 10 Billiarden mal 10 Billiarden Codes nicht reichen, könnte man noch weitere 20 Buchstaben hinzufügen.
Das sollte ne weile Reichen.