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Mogel-Speedtest rundet auf zugunsten von VF


19.01.2021 05:37 - Gestartet von Thomas1981
Ich kenne hier einige Leute die noch einen älteren günstigen Tarif mit 1 Mbit/s Upload haben.Was normalerweise gerade so reichen würde z.Bsp. für Videotelefonie (Skype etc.) Messungen direkt per Kabel am Modem über etablierte verschiedene Speedtests (cnlab, speedtest.net) ergeben durchgängig max 0,6 Mbit/s (arbeite selbst im IT-Bereich und kann andere Fehlerquellen ausschliessen). Tatsache ist: ab 0,5 Mbit/s rundet der Vodafone-Speedtest auf und zwar auf 1 Mbit/s und behauptet es stünden 100% der Leistung zur Verfügung - das ist schlicht und einfach Betrug. Warum kann man nicht wie bei anderen Speedtests zumindest auf eine Nachkommastelle genau messen ? Die Damen und Herren vom First Level Support von Vodafone können in ihren Systemen wohl genauer messen und haben bereits mehrfach Störungstickets erstellt, welche ohne Problemlösung nach ein paar Tagen wieder geschlossen werden, teils ohne Rückmeldung, teils schiebt man die Schuld auf Überlastung wegen Corona, Homeoffice etc.. was gedenkt man denn dagegen zu tun ? Die Kommunikation von VF ist einfach katastrophal und seit Unitymedia von VF übernommen wurde geht es nur noch abwärts...muss mich da leider den anderen Kommentaren voll und ganz anschliessen. Man schafft nicht mal 1 Mbit/s im Upload und vermarktet munter weiter 1 Gbit/s Anschlüsse... so langsam wird's kriminell.
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[1] hotte70 antwortet auf Thomas1981
19.01.2021 15:27
Benutzer Thomas1981 schrieb:
Ich kenne hier einige Leute die noch einen älteren günstigen Tarif mit 1 Mbit/s Upload haben.Was normalerweise gerade so reichen würde z.Bsp. für Videotelefonie (Skype etc.) Messungen direkt per Kabel am Modem über etablierte verschiedene Speedtests (cnlab, speedtest.net) ergeben durchgängig max 0,6 Mbit/s (arbeite selbst im IT-Bereich und kann andere Fehlerquellen ausschliessen). Tatsache ist: ab 0,5 Mbit/s rundet der Vodafone-Speedtest auf und zwar auf 1 Mbit/s und behauptet es stünden 100% der Leistung zur Verfügung - das ist schlicht und einfach Betrug. Warum kann man nicht wie bei anderen Speedtests zumindest auf eine Nachkommastelle genau messen ? Die Damen und Herren vom First Level Support von Vodafone können in ihren Systemen wohl genauer messen und haben bereits mehrfach Störungstickets erstellt, welche ohne Problemlösung nach ein paar Tagen wieder geschlossen werden, teils ohne Rückmeldung, teils schiebt man die Schuld auf Überlastung wegen Corona, Homeoffice etc.. was gedenkt man denn dagegen zu tun ? Die Kommunikation von VF ist einfach katastrophal und seit Unitymedia von VF übernommen wurde geht es nur noch abwärts...muss mich da leider den anderen Kommentaren voll und ganz anschliessen. Man schafft nicht mal 1 Mbit/s im Upload und vermarktet munter weiter 1 Gbit/s Anschlüsse... so langsam wird's kriminell.

Ich habe seit letzter Woche 10Mbit/s Upload gebucht, tatsächlich verfügbar ist der nur mitten in der tiefsten Nacht. Tagsüber, so wie jetzt gerade, mit viel Glück 2 Mbit, manchmal sogar unter 1 Mbit. Was mich aber ärgert, dass man da bei der VF-Hotline kein Stück weiter kommt. Es wird sogar abgestritten, dass es überhaupt ein Problem gibt. Nach wiederholter Beschwerde bringen sie dann das Totschlag-Argument "Auslastung durch Corona und Homeoffice". Schade, preislich ist mein Tarif schon topp, aber die Performance der Leitung und ganz besonders vom Service ist schon selten mies.
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[1.1] Thomas1981 antwortet auf hotte70
20.01.2021 17:50
Ich habe seit letzter Woche 10Mbit/s Upload gebucht, tatsächlich verfügbar ist der nur mitten in der tiefsten Nacht. Tagsüber, so wie jetzt gerade, mit viel Glück 2 Mbit, manchmal sogar unter 1 Mbit. Was mich aber ärgert, dass man da bei der VF-Hotline kein Stück weiter kommt. Es wird sogar abgestritten, dass es überhaupt ein Problem gibt. Nach wiederholter Beschwerde bringen sie dann das Totschlag-Argument "Auslastung durch Corona und Homeoffice". Schade, preislich ist mein Tarif schon topp, aber die Performance der Leitung und ganz besonders vom Service ist schon selten mies.
Ja das ist alles ein ziemliches Ärgernis. Besonders dann, wenn es keinen alternativen Anbieter gibt und VF im Haus oder in der ganzen Strasse quasi das Monopol hat (ja auch das gibt es leider) und man auf ein funktionierendes Homeoffice angewiesen ist. VF stellt ja an sich selbst den Anspruch mindestens 60-70% der Leistung zu erbringen (bei mehreren Messwerten darunter kann die Hotline ein Ticket erstellen). Wenn man über den VF Speedtest die Geschwindigkeit testet werden die Ergebnisse bei VF wohl intern in eine Art Logfile mit dem Benutzer/Kunden verknüpft, die im Falle eines Störungstickets für den second level dann ersichtlich sind (Zuordnung wahrscheinlich anhand der IP-Adresse). Man kann oder sollte also an mehreren Tagen zu unterschiedlichen Uhrzeiten mal dort eine Messung machen und wenn die Uploadwerte dauerhaft zu niedrig sind können die immerhin nachvollziehen dass etwas nicht stimmt (Messung muss ohne VPN oder Proxy etc. direkt gemacht werden am Besten per Ethernetkabel), also bei 10 Mbit/s Upload wären dauerhaft unter 6-7 Mbit/s (nach VF-Definition) nicht in Ordnung, und dann kann man es nur immer und immer wieder melden in der Hoffnung dass sich mal was tut. Oder sich letztendlich an die Bundesnetzagentur wenden mit Messprotokoll.
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[1.1.1] cebko antwortet auf Thomas1981
15.02.2021 21:59
Wo gibt's denn sowas, daß Vodafone (oder wer auch immer), ein "Monopol" hat?Meinst Du damit, daß kein anderer Anbieter es für nötig befunden hat, in der entsprechenden Straße (oder Haus) auszubauen? Und dann ist der einzige Anbieter der dort ein Netz gebaut hat (also Vodafone in dem Fall) böse, weil er ein "Monopol" hat, oder wie meinst Du das?
Benutzer Thomas1981 schrieb:
Ja das ist alles ein ziemliches Ärgernis. Besonders dann, wenn es keinen alternativen Anbieter gibt und VF im Haus oder in der ganzen Strasse quasi das Monopol hat (ja auch das gibt es
leider)
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[1.1.1.1] Thomas1981 antwortet auf cebko
16.02.2021 04:15
Benutzer cebko schrieb:
Wo gibt's denn sowas, daß Vodafone (oder wer auch immer), ein "Monopol" hat?Meinst Du damit, daß kein anderer Anbieter es für nötig befunden hat, in der entsprechenden Straße (oder Haus) auszubauen? Und dann ist der einzige Anbieter der dort ein Netz gebaut hat (also Vodafone in dem Fall) böse, weil er ein "Monopol" hat, oder wie meinst Du das?
Es geht nicht um gut oder böse, sondern um guten oder schlechten Kundenservice. "Monopol" weil in der betreffenden Strasse die gute alte Telekom maximal 5-8 Mbit/s im Download und max. 1 Mbit/s im Upload via A-DSL liefert und seit 2002 bis heute und anscheinend auch weiterhin kein weiterer Ausbau geplant ist. Das mag für Rentner reichen, die ein paar Mal pro Woche ihre E-Mails lesen wollen aber nicht für home office mit Videokonferenzen und sonstigen komplexeren Anwendungen. Und da liegt nun mal der Verdacht nahe, dass bei dem "schlafenden" Wettbewerb auch der Kundenservice "einschläft", denn die meisten können und werden ja eh nicht zur Schneckentempo-Konkurrenz wechseln, warum sollte sich Vodafone also anstrengen ? ;)
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[1.1.1.1.1] Hofrat antwortet auf Thomas1981
16.02.2021 12:43

einmal geändert am 16.02.2021 12:55
Das mag für Rentner reichen, die ein paar Mal pro
Woche ihre E-Mails lesen wollen aber nicht für home office mit Videokonferenzen und sonstigen komplexeren Anwendungen.

Du solltest nicht alle Rentner über eine Kamm scheren. Ich bin 62 Jahre Erwerbsminderungsrenter und nutze täglich das Internet, genauso wie meine Frau auch. Egal ob über Smartphones, Tablet, Laptop oder Desktop PC. Ich mache alles was irgendwie möglich ist im Internet. Ich bin für Papierloses Büro. Internet Banking, Online Banking, Bestellungen online usw. sind für mich eine Selbstverständlichkeit. Ich ärgere mich zum Beispiel wenn ich vieles noch per Post unnötigerweise bekomme oder versenden muss. Die meisten Firmen (aber auch Privatpersonen) haben nicht von DE-Mail, IncaMail von der Schweizer Bundespost, Mail Verschlüsselungen wie Mailvelope usw. gehört oder gelesen. Ganz im Gegenteil wenn ich jüngere oder ganz junge (natürlich auch ältere) sehe die am Service Terminal der Bank vor Ort ihre Überweisungen machen und keine Online Banking machen verstehe ich die Welt nicht. Deswegen kann ich mit meiner DKB Visa Kreditkarte kein Geld am Bankautomaten holen weil zu viele schon vor der Tür auf das Service Terminal warten. Bitte nie alle über einen Kamm scheren, das wollte ich dazu sagen. Wir nutzen VDSL 100 von 1&1. Mobilfunk 16 GB 9,99 Euro mit drei Monats Kündigungsfrist Sim . de. Telefonie Sipgate Satellite App auf drei Android Smartphones. Daten Sim 10 GB 11,99 Euro gekündigt zum 08.09.2021, dazu die Simquadrat Simkarte als Altkunde mit Festnetznummer von Simquadrat kostenfrei ohne Grundgebühren. Faxempfang Sipgate Basic. Faxempfang und Faxversand Easybell. Als PDF Datei an die E-Mail Adresse gehe Faxe ein.
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[1.1.1.1.1.1] Thomas1981 antwortet auf Hofrat
17.02.2021 04:35
Das ist sehr löblich und vorbildlich, ich meinte auch nicht allgemein alle Rentner, sondern eben nur die, die tatsächlich nur gelegentlich mal in ihre E-Mails reinschauen (ist in meinem Umfeld die Mehrheit, viele davon über 80...). Aber umso besser, dass es sicher auch viele technikaffine Menschen in der Generation über 60 gibt, die auf dem neuesten technischen Stand sind und sogar ihren Enkeln Computer, Internet usw. erklären können:) Bei der alten Simquadrat-SIM-Karte mit kostenloser Festnetznummer - die ich auch noch in Gebrauch habe - ist übrigens VoLTE geplant, damit man bei der 3G-Abschaltung nicht auf 2G zurückfällt.Es gibt aber wohl noch einige technische Schwierigkeiten, also mal schauen ob dieses Jahr noch was draus wird.
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[1.1.1.1.1.1.1] Hofrat antwortet auf Thomas1981
17.02.2021 11:10
Benutzer Thomas1981 schrieb:
Das ist sehr löblich und vorbildlich, ich meinte auch nicht allgemein alle Rentner, sondern eben nur die, die tatsächlich nur gelegentlich mal in ihre E-Mails reinschauen (ist in meinem Umfeld die Mehrheit, viele davon über 80...). Aber umso besser,.

Meine Schwiegermutter und ein sonst völlig auf der Höhe Älterer in der Familie, beide 87 Jahre nutzen leider kein Interesse. Meine Schwiegermutter nutzt sogar ihr normales Handy nicht mehr, der 87 Jahre alt Herr nur im Notfall. An Bildern auf dem Smartphone Video Telefonie ist er interessiert, nutzt es leider selber nicht. Er wohnt weiter sonst würde ich mich mit ihm damit auseinander setzen. Interessiert ist er an allem.

dass es sicher auch viele technikaffine Menschen in der Generation über 60 gibt, die auf dem neuesten technischen Stand sind und sogar ihren Enkeln Computer, Internet usw. erklären können:)

Mit der verheirateten Tochter meiner Cousine kann ich mich darüber auf gleicher Höhe austauschen. Wenn ich mir irgendwo nicht ganz sicher bin und sie um ihre Meinung dazu bitte, bezweifelt dass sie es besser weiß, wenn ich mir nicht ganz sicher bin bei einem Problem.

Bei der alten Simquadrat-SIM-Karte mit kostenloser
Festnetznummer - die ich auch noch in Gebrauch habe - ist übrigens VoLTE geplant, damit man bei der 3G-Abschaltung nicht auf 2G zurückfällt.Es gibt aber wohl noch einige technische Schwierigkeiten, also mal schauen ob dieses Jahr noch was draus wird.

Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich meine dass Sipgate dabei gemeinsam mit Telefonica an einer Lösung arbeitet in Bezug auf VoLte. Zum telefonieren nutzen meine Frau und ich meistens die Sipgate Satellite App, die wir auf unseren drei Android Smartphones installiert haben. Wer zuerst bei einem Anruf annimmt hat das Gespräch. Dann kann ich ja auch Bei Bedarf eine Flat bei Simquadrat buchen oder zu Hause Festnetz von VDSL 100 Anschluss nutzen und meine hat ja eine Allnet flat mit SMS und Telefonie. SMS wir nur für Verifikations SMS benötigt. Ansonsten nutzen wir beide Messenger, Telegram, Threema, Signal und auch WhatsApp. Skype nutze ich wir für Video Telefonie für die Familie die weiter weg wohnt. Die Tochter meiner Cousine hat sich für Skype entschieden, ich habe ihr die Wahl gelassen,was sie nutzen möchte. Bei ihren Eltern hat sie dann auch Skype eingerichtet.
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[1.1.1.1.2] cebko antwortet auf Thomas1981
18.02.2021 19:14
Man kann das auch ganz anders betrachten:
Es gibt kein Gesetz das irgendeinem Kabelanbieter vorschreibt überhaupt irgendwo sein Kabel hinzulegen. Es handelt sich hierbei um ein zusätzliches Angebot das Du wahrnehmen kannst, aber nicht mußt.
Es ist nicht lange her, da waren die Kabelanbieter in vielen Gegenden die einzigen, die überhaupt brauchbares Internet angeboten haben. Das konnte man dann "Monopol" nennen, aber irgendwie ist dieser Ausdruck auch negativ behaftet und von daher unzutreffend.
Ich selber wohne in einem Dorf, da gab es bis vor ca. 3 Jahren überhaupt kein leitungsgebundenes Internet; keiner der großen Anbieter hatte hier bis dahin einen Finger krumm machen wollen.
Der einzige Anbieter für Internetzugang jenseits von 56k war ein kleines lokales Unternehmen das einem per Richtfunk ins Haus funkte. Und die haben einem das zu völlig marktunüblichen Preisen von z.B. 35 Euro/im Monat für die 16.000er (ohne Telefon, ohne Gratiszeitraum, ohne Promorabatt) verkauft. Da hätte man "Monopol!" schreien können, oder man hätte sich darüber freuen können, daß es hier überhaupt einen Anbieter für (relativ) schnelles Internet gab.
Genauso sehe ich es mit den Kabelanbietern.
Bei Dir hört es sich auch so an, als würdest Du auch nicht unbedingt in einem Ballungsraum wohnen (denn die dürften mittlerweile alle mit 250.000 VDSL ausgebaut sein).
Du kannst Dir also aussuchen, ob Du das "normale" Angebot der Telekom annimmst (immerhin gibt es das ja, wie Du schreibst), oder eben das zusätzliche Angebot des Kabelanbieters.
Wer weiß, im Nachbardorf gibt es vielleicht nur die Telekom und gar keinen alternativen Anbieter, und da würden sie sich möglicherweise freuen wenn sie wenigstens die Qual der Wahl hätten.
Wenn Dir das zusätzliche Angebot des Kabelanbieters nicht zusagt, dann mußt Du es nicht wahrnehmen, so sehe ich das.


Benutzer Thomas1981 schrieb:
Benutzer cebko schrieb:
Wo gibt's denn sowas, daß Vodafone (oder wer auch immer), ein "Monopol" hat?Meinst Du damit, daß kein anderer Anbieter es für nötig befunden hat, in der entsprechenden Straße (oder Haus) auszubauen? Und dann ist der einzige Anbieter der dort ein Netz gebaut hat (also Vodafone in dem Fall) böse, weil er ein "Monopol" hat, oder wie meinst Du das?
Es geht nicht um gut oder böse, sondern um guten oder schlechten Kundenservice. "Monopol" weil in der betreffenden Strasse die gute alte Telekom maximal 5-8 Mbit/s im Download und max. 1 Mbit/s im Upload via A-DSL liefert und seit 2002 bis heute und anscheinend auch weiterhin kein weiterer Ausbau geplant ist. Das mag für Rentner reichen, die ein paar Mal pro Woche ihre E-Mails lesen wollen aber nicht für home office mit Videokonferenzen und sonstigen komplexeren Anwendungen. Und da liegt nun mal der Verdacht nahe, dass bei dem "schlafenden" Wettbewerb auch der Kundenservice "einschläft", denn die meisten können und werden ja eh nicht zur Schneckentempo-Konkurrenz wechseln, warum sollte sich Vodafone
also anstrengen ? ;)
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[1.1.1.1.2.1] Thomas1981 antwortet auf cebko
20.02.2021 04:58
Na ja, ich hab mal vor über 15 Jahren mit einer 1 Mbit/s - Leitung angefangen, was damals noch sensationell schnell für mich war. Und das Ganze wäre vor einigen Jahren auch noch eine "Luxusdiskussion" gewesen. Aber zwischenzeitlich mit quasi Homeoffice-Pflicht ist man auf 20 Mbit/s down und 2 Mbit/s up angewiesen. Mittlerweile ist V-DSL mit mindestens 50 Mbit/s in weiten Teilen der Stadt (80.000 Einwohner ohne Vororte) ausgebaut aber eben nicht überall, und dort wo es das nicht gibt ist man eben auf Internet via Koaxialkabel angewiesen. Und es ist Tatsache, dass nicht wenige Arbeitskollegen nicht ins Homeoffice können, weil der Kabelinternetabieter (der wohlgemerkt fast überall 1 Gbit/s down und 50 Mbit/s up nach wie vor als verfügbar anpreist und vermarktet) nicht mal 2 Mbit/s Upload schafft, und da darf man schon mal ein bisschen "rummeckern", gerade auch wenn Beschwerden immer nur "abgewimmelt" werden und einem gesagt wird damit müsse man leben das sei halt so wegen Corona. Dass Anbieter nicht zaubern können und ein Ausbau nicht von heute auf morgen sofort stattfinden kann ist klar, aber nach fast 1 Jahr Beschwerden könnte man doch mal irgendwie ein "Fahrplan" machen wie es weitergehen soll...und offen kommunizieren von Seiten des Anbieters. Einige Mitarbeiter haben wir jetzt noch wo möglich via LTE ins Homeoffice gebracht (recht teuer und auch nicht 100%ig zuverlässig) andere haben notgedrungen (und wo verfügbar) zu teurerem V-DSL gewechselt.