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Kann Vodafone vollkommen verstehen


09.01.2021 19:07 - Gestartet von K @rl
Wenn ein Kunde durch ständige Inanspruchnahme des Service dauerhaft mehr Kosten verursacht, als das Unternehmen durch ihn einnimmt, so ist es absolut verständlich, daß irgendwann die Reißleine gezogen wird.Bin selber langjähriger Kunde von Vodafone, und mir ist natürlich bekannt, daß deren IT Systeme nicht auf dem neuesten Stand sind, was sich u.a. in der Schwierigkeit äußert, die Rufsperren zu setzen.Der Kunde hat offensichtlich große Freizeitprobleme, wenn er wegen dieses Rufsperrrenproblems den Anbieter immer und immer wieder nervt.Gerade bei Prepaid ist man doch prinzipiell gut geschützt, wenn man stets nur geringes Guthaben auf dem Prepaidkonto vorhält.Zumal es auch die Konfortaufladung gibt.Völlig unsinnig, auf diese Konten mehrere hundert Euro Guthaben aufzuladen.Aber Querulanten gibt es ja überall.
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[1] Ion-discard antwortet auf K @rl
09.01.2021 19:17
Die Rufsperren sind im WWW-Online-Kundenservicenter / "Mein Vodafone" unlogisch gestaltet und unzureichend dokumentiert. Wenn man dann noch das Problem hat, dass sie erst mit geraumer zeitlicher Verzögerung "durchlaufen", kann man schon auf die Idee kommen, wie es im Postpaid-Bereich ja auch noch für normal erachtet wird - dort darf sozusagen die Kirche im Dorf bleiben, auch bei "no frills" -, einfach mit Abstand (denn man hat sich als Prepaidkunde ja nicht im Umfang etwa eines 24-Monats-Vertrags gebunden) einmal die Hotline oder deren Leitung zu bemühen.

PS
Ich bin nicht der Kunde, auch wenn es sich vielleicht so anhört. :-)
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[2] calc antwortet auf K @rl
09.01.2021 20:21
Alles viel zu romantisch gedacht. Ich habe letztes Jahr 10 Monate gebraucht, um bei Vodafone eine Sonderkündigung abzuringen.

Ich hatte in Zeiten von Home Office praktisch kein funktionierendes Internet und Telefon. Eines Nachts konnte ich über meinen Anschluss noch nicht mal einen Notruf (110) absetzen.
Das war eine aufreibende Zeit, mit unzähligen Störungsmeldungen (ja, wie meldet man die eigentlich ohne Telefon und Internet?) und ergebnislosen Technikerbesuchen.
Auf die einzige gewährte Kulanz-Gutschrift in Höhe von 10 Euro warte ich immer noch.
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[2.1] Stuttgarter antwortet auf calc
10.01.2021 07:47
Benutzer calc schrieb:
Alles viel zu romantisch gedacht. Ich habe letztes Jahr 10 Monate gebraucht, um bei Vodafone eine Sonderkündigung abzuringen.

Ich hatte in Zeiten von Home Office praktisch kein funktionierendes Internet und Telefon. Eines Nachts konnte ich über meinen Anschluss noch nicht mal einen Notruf (110) absetzen.
Das war eine aufreibende Zeit, mit unzähligen Störungsmeldungen (ja, wie meldet man die eigentlich ohne Telefon und Internet?) und ergebnislosen Technikerbesuchen.
Auf die einzige gewährte Kulanz-Gutschrift in Höhe von 10 Euro warte ich immer noch.

Ich hatte vor ca. 1 Jahr mal versucht, mit dem Festnetz zu Vodafone zu wechseln. Als Schwabe will man ja schliesslich Geld sparen und es gibt ja 10 € Rabatt wenn man als (Noch-)Vertragskunde im Mobilfunkbereich mit dem Festnetz zu Vodafone kommt. Das Ganze habe ich mehrere Monate vor Ende der Festnetz-Vetragsende gemacht. Irgendwann mal ruft mich jemand von VF an und fragt mich, ob das OK sei, dass man mir statt der beworbenen 50 MBit/s nur 25 MBit/s an meinem Anschluss zur Verfügung stellen kann. Damit wäre ich damals einverstanden gewesen aber im weitereń Gespräch hat sich herausgestellt, dass die komplett vergessen hatten, dass ich ja noch einen Altvertrag habe, der noch ein paar Monate läuft...Um ein Haar hätte ich auf einmal für mehrere Monate 2 Festnetzverträge gehabt. Der Hotliner war dann so nett, meinen Portierungsversuch mit der Aussage "Kunde ist mit Bandbreite nicht einverstanden" zu beenden (was anderes hat seine Software wohl nicht zugelassen...) Statt zu VF bin ich dann mit dem Festnetz wieder zurück zur Telekom (von 1&1) und siehe da, die manchmal recht nervigen Abbrüche beim Video streamen sind weg und ohne Festnetz war ich seit dem Wechsel (letztes Jahr im Mai) auch nicht. Fazit: bei der Telekom bezahlt man Premium-Preise aber dafür gibt es in der Regel auch gute Qualität.
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[2.1.1] Hofrat antwortet auf Stuttgarter
10.01.2021 10:51
Statt zu VF bin ich dann mit dem
Festnetz wieder zurück zur Telekom (von 1&1) und siehe da, die manchmal recht nervigen Abbrüche beim Video streamen sind weg und ohne Festnetz war ich seit dem Wechsel (letztes Jahr im Mai) auch nicht. Fazit: bei der Telekom bezahlt man Premium-Preise aber dafür gibt es in der Regel auch gute Qualität.

Ich bin seit den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts sehr zufriedener 1+1 Kunde mit Internet zu Hause, zuerst mit ISDN dann mit DSL, dann jetzt mit VDSL 100.
Ich bin nicht bereit bei der Telekom für die gleiche Leistung 10 Euro mehr im Monat zu zahlen. Dazu noch nicht Mal eine Fritzbox sondern irgend einen Billigheimer statt eine Fritzbox. Telekom ist mir zu teuer zudem Will ich eine Fritzbox dafür nutzen.
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[2.1.1.1] flatburger antwortet auf Hofrat
11.01.2021 07:48
Benutzer Hofrat schrieb:

Ich bin seit den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts sehr zufriedener 1+1 Kunde mit Internet zu Hause, zuerst mit ISDN dann mit DSL, dann jetzt mit VDSL 100.
Ich bin nicht bereit bei der Telekom für die gleiche Leistung 10 Euro mehr im Monat zu zahlen. Dazu noch nicht Mal eine Fritzbox sondern irgend einen Billigheimer statt eine Fritzbox. Telekom ist mir zu teuer zudem Will ich eine Fritzbox dafür nutzen.
Nur zur Info:
Am Telekom-Netz kann man einen beliebigen Router der VDSL 100 kann benutzen.
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[3] crazyfone antwortet auf K @rl
11.01.2021 10:22
Hätte ich Sorge, vor paar ungewollten 0900 und 118-Anrufen würde ich auch keine 700€ Guthaben aufladen :). Irgendwas passt da nicht zusammen. Selbst dann nicht, sollte Vodafone gelegentlich zur Aufladung aufgefordert haben, damit die Karten aktiv bleiben.
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[3.1] Stuttgarter antwortet auf crazyfone
12.01.2021 11:05
Ich habe keinerlei sinnvoile Erklärung, warum jemand 700 € auf seine Prepaid-Karten auflädt aber ich lerne gerne dazu. Es ist mir selber durch Roaming schon passiert, dass durch vergessenes Abschalten von Datenverbindungen das Guthaben bei 0 war. Da war ich sehr froh, dass dadurch nur ca. 40 € weg waren. Jetzt habe ich einen Vertrag und achte sehr genau darauf, schon weit vor der Grenze meine Einstellungen bzgl. Datenverbindungen anzupassen.