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Da ist sicherlich was nicht ganz koscher gewesen


08.01.2021 19:36 - Gestartet von helloworld_de
Also wenn man das liesst ist da irgendwas krumm was der Kunde da treibt. Dass da Vodafone der Böse sein soll halte ich für nicht wahrscheinlich, merkt man auch an der Reaktion von Vodafone die das nicht weiter kommentiert und auch keine Zusammenarbeit mit dem Kunden wünscht. Dass die Hotline für Callya nix taugt mag sein. Aber 3 Karten, 700 Euro Aufladen und dass diese Drittanbietersperre so immens wichtig zu sein scheint deutet eher darauf hin, dass er sich da irgendwas gebastelt hat und mehrere Leute diese Karten nutzen. (Telefonanlage, Gewerblich, Dialer??) Die Drittanbietersperre ist dann besonders wichtig, wenn er Kostenfallen ausschließen will weil man zb. nicht selbst mit der Karte telefoniert... Mutmaßung, aber da war sicherlich was faul
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[1] Nicht immer ist der Provider schuld!
DurdenTyler antwortet auf helloworld_de
08.01.2021 20:33
Benutzer helloworld_de schrieb:
(Telefonanlage, Gewerblich, Dialer??) Die Drittanbietersperre ist dann besonders wichtig, wenn er Kostenfallen ausschließen will weil man zb. nicht selbst mit der Karte telefoniert...
Mutmaßung, aber da war sicherlich was faul

Ich bin da 100% deiner Meinung, niemand lädt 700€ Guthaben auf insgesamt 3 Sim Karten. Entweder wurden die Simkarten für irgendwelche seltsamen Zwecke genutzt oder mit dem Guthaben stimmt etwas nicht.

Warum braucht man 3 PrePaid Karten, lädt 700€ auf, will Teufel komm raus eine Drittanbietersperre und hat dann nichts anderes zu tun als den Provider so zu stressen das der keine Lust mehr hat. Da müssen ja täglich Briefe und Emails raus gegangen sein.

Ich kann verstehen das man eine Drittanbietersperre will, und bis auf die Auskunft war ja dann wohl auch alles gesperrt. Und ganz ehrlich wie oft passiert es einem das man aus versehen die Auskunft anruft. Jeder normale Kunde hätte irgendwann entweder den Anbieter gewechselt oder drauf geschi....
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[1.1] Ion-discard antwortet auf DurdenTyler
08.01.2021 20:39
Ich bin da 100% deiner Meinung, niemand lädt 700€ Guthaben auf

Im Laufe der Zeit durchaus.


hat. Da müssen ja täglich Briefe und Emails raus gegangen sein.

Genau. Und dann spielt der Anbieter das Spiel: Ich lasse ihn ruhig fünfhundert Mal anrufen, das macht ja kein Mensch. Klingelt's?


ganz ehrlich wie oft passiert es einem das man aus versehen die Auskunft anruft. Jeder normale Kunde hätte irgendwann entweder den Anbieter gewechselt oder drauf geschi....

Der Anbieter muss den Vertrag erfüllen. In dem geschilderten Fall zieht er sich auf sehr unschöne Art und Weise aus dieser Verpflichtung zurück. "Gehen Sie doch zu einem anderen Anbieter!". Das ist in meinen Augen völlig unmöglich.
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[1.1.1] helloworld_de antwortet auf Ion-discard
08.01.2021 22:10
Der Anbieter muss den Vertrag erfüllen. In dem geschilderten Fall zieht er sich auf sehr unschöne Art und Weise aus dieser Verpflichtung zurück. "Gehen Sie doch zu einem anderen Anbieter!". Das ist in meinen Augen völlig unmöglich.

... Nein muss er nicht. Ein Vertrag ist auch seitens des Anbieters kündbar und bei einer Prepaid Karte gibts da nichtmal große Laufzeiten/Fristen an die man sich halten muss. Wenn man formal sauber kündigt und nicht einfach abschaltet ist das zulässig.
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[1.1.1.1] Ion-discard antwortet auf helloworld_de
09.01.2021 12:05
Benutzer helloworld_de schrieb:
Der Anbieter muss den Vertrag erfüllen. In dem geschilderten Fall zieht er sich auf sehr unschöne Art und Weise aus dieser Verpflichtung zurück. "Gehen Sie doch zu einem anderen Anbieter!". Das ist in meinen Augen völlig unmöglich.

... Nein muss er nicht. Ein Vertrag ist auch seitens des Anbieters kündbar und bei einer Prepaid Karte gibts da nichtmal große Laufzeiten/Fristen an die man sich halten muss. Wenn man formal sauber kündigt und nicht einfach abschaltet ist das zulässig.

Ich würde dem Kunden auch empfehlen, einfach den Anbieter zu wechseln. Allerdings wirft der Fall meines Erachtens ein bezeichnendes Licht auf die Vorgänge im Zusammenhang mit Prepaid - erst werden die späteren Inhaber von reinen Schubladenkarten (weil die Leistung und der Kundenservice faul sind, andere Zielgruppe zugrundegelegt + reinstes billigwillick) ins Körbchen gelockt bzw. man hat mit den Daten des Kunden den Fuß in der Türe, und später kristallisiert sich heraus, dass doch von Anfang an nur der Vertrag (Postpaid) im Raum stand.
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[2] sven1309 antwortet auf helloworld_de
08.01.2021 21:26
Wahrscheinlich Hellseher oder woher kommen diese Vermutungen / Fakenews?
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[2.1] helloworld_de antwortet auf sven1309
08.01.2021 21:58
Der Satz von der Pressestelle von Vodafone: "Bitte haben Sie Verständnis, dass wir von zukünftigen Vertragsschlüssen absehen" deutet stark darauf hin, dass sie ihn rausgeschmissen haben - und sowas macht ein Anbieter nicht ohne Grund. Schon garnicht wenn der Kunde seine Rechte und Pflichten sauber eingehalten hat und auch kein Missbrauch betrieben hat. Die Reaktion auf die Teltarif Anfrage war nämlich nicht "oh wir Entschuldigen uns bei dem Kunden und haben Fehler korrigiert und alle Probleme beseitigt"

Was es gewesen sein könnte ist natürlich reine Spekulation... (hab ich auch geschrieben)

Benutzer sven1309 schrieb:
Wahrscheinlich Hellseher oder woher kommen diese Vermutungen /
Fakenews?
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[3] cbc-sparer antwortet auf helloworld_de
09.01.2021 00:14
Benutzer helloworld_de schrieb:
Also wenn man das liesst ist da irgendwas krumm was der Kunde da treibt. Dass da Vodafone der Böse sein soll halte ich für nicht wahrscheinlich, merkt man auch an der Reaktion von Vodafone die das nicht weiter kommentiert und auch keine Zusammenarbeit mit dem Kunden wünscht. Dass die Hotline für Callya nix taugt mag sein. Aber 3 Karten, 700 Euro Aufladen und dass diese Drittanbietersperre so immens wichtig zu sein scheint deutet eher darauf hin, dass er sich da irgendwas gebastelt hat und mehrere Leute diese Karten nutzen. (Telefonanlage, Gewerblich, Dialer??) Die Drittanbietersperre ist dann besonders wichtig, wenn er Kostenfallen ausschließen will weil man zb. nicht selbst mit der Karte telefoniert...
Mutmaßung, aber da war sicherlich was faul

Sie versuchen hier einfach den Kunden mit aller Gewalt zu diskreditieren. Es spielt überhaupt keinerlei Rolle, wie der Kunde seine Karten nutzte! Vodafone konnte seine vertraglichen Pflichten nicht erfüllen, weil sie dazu schlichtweg nicht fähig sind. Punkt. Mir ist völlig unverständlich, wie man den Konzern Vodafone überhaupt verteidigen kann.

Ich habe in meinem ganzen Leben ganz bewusst Mobilfunkverträge und Prepaidkarten im Netz von Vodafone abgelehnt und war mit Verträgen immer bei E-Plus, dann prepaid bei Simyo, was nach der Übernahme durch O2 dann zu Blau wurde. Zwischendrin hatte ich zusätzlich noch eine Xtra-Card (Telekom). Vodafone ist so ein übles Unternehmen. Ich könnte hier seitenlange Ausführungen zum Kabelanschluss machen und mit welch üblen Methoden die versuchen ihren eigenen massiven Pfusch auf Netzebene 4 den Geräten den Teilnehmer anzulasten und so an die 99,95 € zu kommen. Mich hat ein Techniker unter falschen Angaben und dem absichtlichen Verdecken einer Textpassage auf dem Formular zu einer Unterschift genötigt, die sich hinterher auf dem Durchschlag dann als Zustimmung zur Kostenübernahme der 99,95 € herausstellte. Ich habe ihm sofort eine SMS zu der Täuschung geschrieben und auch sofort beim Vermieter interveniert, dass dieser die Rechnung auf keinen Fall bezahlen soll!

Vodafone ist ein ganz übler Laden!

Schon vergessen?
https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/bundesamt-fuer-it-sicherheit-warnte-vor-vodafone-a-1004347.html

Wie kann man so ein Unternehmen auch nur ansatzweise in Schutz nehmen? Unfassbar! Ja, auch andere Unternehmen sind nicht das Gelbe vom Ei, aber das hier? Und die nimmt man natürlich dann ebenfalls nicht in Schutz und versucht mit aller Gewalt den Kunden mit Mutmassungen zu diskreditieren, die mit dem Fall auch nicht das Geringste zu tun haben. Was ist die Motivation? Vodafone-Aktionär, Vodafone-Shopbetreiber/-mitarbeiter?
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[3.1] DenSch antwortet auf cbc-sparer
09.01.2021 11:01
Benutzer cbc-sparer schrieb:


Sie versuchen hier einfach den Kunden mit aller Gewalt zu diskreditieren. Es spielt überhaupt keinerlei Rolle, wie der Kunde seine Karten nutzte! Vodafone konnte seine vertraglichen Pflichten nicht erfüllen, weil sie dazu schlichtweg nicht fähig sind. Punkt. Mir ist völlig unverständlich, wie man den Konzern Vodafone überhaupt verteidigen kann.

Weil sich das in einem Rechtsstaat mit einer Demokratie so gehört! Vodafone wird sich nicht dazu breitschlagen lassen und genau darlegen, wieso man den Kunden gekündigt hat.
Ich wette aber, wenn man es tut, wird es ganz schnell ganz ruhig hier. Düsentrieb wäre nicht der Erste, der ein Fass aufmacht und dann weinend in sein Haus zurück kriecht (sinnbildlich).


Einen Fehler hat Vodafone aber gemacht: Man hätte einfach eine Kündigung aussprechen sollen. 4 Wochen Frist gilt nämlich für beide Seiten.
Dann wäre diese Diskussion mit der Identifizierung nicht schief gelaufen.


Wobei ich glaube, das diese Identifizierung angestoßen wurde, als Briefe nicht zugestellt werden konnten, was der Kunde ja behauptet.
Dann hat man wohl mal geguckt: oh, irgendwie kommt das Zeug im Postfach nicht an, wäre geil wenn der Kunde sich mal identifiziert.

Hat er dann aber scheinbar nicht, also: Wiederschauen und Reingehauen.
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[3.1.1] cbc-sparer antwortet auf DenSch
09.01.2021 12:23
Benutzer DenSch schrieb:
Benutzer cbc-sparer schrieb:


Sie versuchen hier einfach den Kunden mit aller Gewalt zu diskreditieren. Es spielt überhaupt keinerlei Rolle, wie der Kunde seine Karten nutzte! Vodafone konnte seine vertraglichen Pflichten nicht erfüllen, weil sie dazu schlichtweg nicht fähig sind. Punkt. Mir ist völlig unverständlich, wie man den Konzern Vodafone überhaupt verteidigen kann.

Weil sich das in einem Rechtsstaat mit einer Demokratie so gehört! Vodafone wird sich nicht dazu breitschlagen lassen und genau darlegen, wieso man den Kunden gekündigt hat. Ich wette aber, wenn man es tut, wird es ganz schnell ganz ruhig hier. Düsentrieb wäre nicht der Erste, der ein Fass aufmacht und dann weinend in sein Haus zurück kriecht (sinnbildlich).


Einen Fehler hat Vodafone aber gemacht: Man hätte einfach eine Kündigung aussprechen sollen. 4 Wochen Frist gilt nämlich für beide Seiten.
Dann wäre diese Diskussion mit der Identifizierung nicht schief gelaufen.


Wobei ich glaube, das diese Identifizierung angestoßen wurde, als Briefe nicht zugestellt werden konnten, was der Kunde ja behauptet.
Dann hat man wohl mal geguckt: oh, irgendwie kommt das Zeug im Postfach nicht an, wäre geil wenn der Kunde sich mal identifiziert.

Hat er dann aber scheinbar nicht, also: Wiederschauen und Reingehauen.

Ich kann es nicht glauben! Jemanden mutwillig zu diskreditieren gehört sich in einem demokratischen Rechtsstaat? Das ist nichts anderes als Mobbing, auch wenn der tatsächliche Name des Opfers nicht bekannt ist. Das Fatale ist, dass die Täter das heutzutage als völlig normal empfinden. Die Gesellschaften weltweit kranken allgemein daran, dass jeder denkt, er könne machen, was er wolle.

Dazu noch Ihre mutwillige Mutmaßungen, Unterstellungen und eine vielsagende Ausdrucksweise: "ich wette aber"; "ich glaube"; "dann hat man wohl"; "behauptet"; "weinend"; "kriecht"; "geil"; "wiederschauen und reingehauen".

Da erübrigt sich absolut jedes weitere Gespräch! Nur so viel noch: Vodafone benötigt ganz sicher nicht Ihre Unterstützung oder Ihren Rat. Die würden sich sehr wohl entsprechend wehren, wenn sie sich sicher wähnten im Recht zu sein und den Kunden bloß stellen zu können. Da dürfen Sie sicher sein.

Jetzt muss ich mal suchen, wie man die Benachrichtigungen auf neue Antworten hier abstellt, denn ich möchte gar nicht wissen, ob es hier weitere Nachrichten gab.
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[3.1.1.1] Ion-discard antwortet auf cbc-sparer
09.01.2021 12:30
Jetzt muss ich mal suchen, wie man die Benachrichtigungen auf neue Antworten hier abstellt, denn ich möchte gar nicht wissen, ob es hier weitere Nachrichten gab.

payback = Rache.
==>
Ich hatte auch meine Rechnung mit Vodafone offen und habe diese hier beglichen.

Ob das in irgendeinem moralinsauren Kontext "unfair" sein kann oder ist, interessiert mich im Moment eher weniger, da "die" sich ja auch "wehren" können und davon erfahrungsgemäß auch ausgiebig Gebrauch machen.

Seien wir froh, dass wir diese Freiheit noch haben!
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[3.1.1.2] tobi2727 antwortet auf cbc-sparer
09.01.2021 16:55
Benutzer cbc-sparer schrieb:

Ich kann es nicht glauben! Jemanden mutwillig zu diskreditieren gehört sich in einem demokratischen Rechtsstaat? Das ist nichts anderes als Mobbing, auch wenn der tatsächliche Name des Opfers nicht bekannt ist. Das Fatale ist, dass die Täter das heutzutage als völlig normal empfinden. Die Gesellschaften weltweit kranken allgemein daran, dass jeder denkt, er könne machen, was er wolle.

Dazu noch Ihre mutwillige Mutmaßungen, Unterstellungen und eine vielsagende Ausdrucksweise: "ich wette aber"; "ich glaube"; "dann hat man wohl"; "behauptet"; "weinend"; "kriecht"; "geil";
"wiederschauen und reingehauen".

Da erübrigt sich absolut jedes weitere Gespräch! Nur so viel noch: Vodafone benötigt ganz sicher nicht Ihre Unterstützung oder Ihren Rat. Die würden sich sehr wohl entsprechend wehren, wenn sie sich sicher wähnten im Recht zu sein und den Kunden bloß stellen zu können. Da dürfen Sie sicher sein.

Jetzt muss ich mal suchen, wie man die Benachrichtigungen auf neue Antworten hier abstellt, denn ich möchte gar nicht wissen, ob es hier weitere Nachrichten gab.

Sagen Sie mal, was ist eigentlich Ihr Problem?

Benutzer teilen hier ihre Meinung über die oben geschilderte Story und Sie hauen mit Begriffen wie "Täter", "Opfer" oder "Diskreditierung" um sich. Dabei ist eine gewisse Abneigung von Ihnen Vodafone gegenüber nicht von der Hand zu weisen.

Anstatt hier eine Welle zu machen, sollten Sie (wie die anderen auch) die Geschichte objektiv bewerten, anstatt hier herum zu hetzen und dann beleidigt von dannen zu ziehen. Wahrscheinlich nur, weil ihr Vodafone-Bashing nicht fruchtete.

Wie einige schon zu recht anmerkten, stinkt die Geschichte von beiden Seiten.
Wenn ich als Kunde mit meinem Anbieter unzufrieden bin, dann schalte ich nicht noch zwei weitere SIM-Karten frei, schmeiße dem Unternehmen 700€ in den Rachen, sondern packe meine sieben Sachen, denn ein anderer Anbieter wird sich über mein Geld freuen.
Und wenn die ganze Sache durch eine ID-Prüfung aufzuklären ist; ja mei, dann tue ich das eben, wenn ich nichts zu verbergen habe.
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[3.1.1.3] DenSch antwortet auf cbc-sparer
12.01.2021 11:08
Benutzer cbc-sparer schrieb:


Dazu noch Ihre mutwillige Mutmaßungen, Unterstellungen und eine vielsagende Ausdrucksweise: "ich wette aber"; "ich glaube"; "dann hat man wohl"; "behauptet"; "weinend"; "kriecht"; "geil"; "wiederschauen und reingehauen".


Na da haben wir doch die antwort von Vodafone. Lag ich also doch gar nicht so weit weg von dem, was passiert ist.

Wenn ich als Kunde so auftrete wie dieser Düsentrieb und dann gekündigt werden, da muss schon einiges an Ausfallenden Gesprächen stattgefunden haben, was ja auch Vodafone bestätigt und natüüüüüüüüüürlich Herr Düsentrieb abstreitet.
Die zig Hotline-Mitarbeiter werden ja fleißig Memos hinterlegt haben.
Wenn einer sagt, der Düsentrieb benimmt sich nicht: ok, kann passieren.
Wenn es aber im Grunde jeder sagt, der mit ihm zu tun hat....

Ohne Witz, wär ich Vodafone und hätte Langeweile, würde ich den Düsentrieb einfach mal ne Klage zustellen. §186 StGB.
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[3.2] K @rl antwortet auf cbc-sparer
09.01.2021 19:43
Benutzer cbc-sparer schrieb:

Wie kann man so ein Unternehmen auch nur ansatzweise in Schutz nehmen? Unfassbar!

Ich nehme Vodafone da absolut in Schutz !

Bei einer Prepaidkarte gibt es kein bindendes Vertragsverhältnis,
und wenn mir der Kunde - salopp gesagt - mächtig auf den Sack geht -
so werfe ich ihn halt hinaus.

Genau wie ein Gastwort einen pobelnden Gast ebenfalls vor die
Tür setzen, und mit einem Hausverbot versehen kann.
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[3.2.1] Ion-discard antwortet auf K @rl
09.01.2021 19:55
Genau wie ein Gastwort einen pobelnden Gast ebenfalls vor die Tür setzen, und mit einem Hausverbot versehen kann.

Wenn er ihn vorher fachgerecht abgefüllt hat, wird das sicher auch nicht den Einsatz der Polizei erfordern. ;-) ;-)
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[3.2.1.1] Ion-discard antwortet auf Ion-discard
09.01.2021 19:57
Wenn er ihn vorher fachgerecht abgefüllt hat, wird das sicher

So wie er es gelernt hat. Wer nichts wird, wird Wirt! ;-) ;-)