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Geschäftsschädigendes Verhalten


12.01.2021 09:05 - Gestartet von blumenwiese
Jetzt passiert, was jedem Beobachter von Anfang an klar war. Ein relativ kleines Unternehmen (verglichen mit den großen Drei) wirft dem gierigen Staat Milliarden in den Rachen für Frequenzen.

Dabei war es klar, dass 1&1 niemals die gewaltigen Kosten, die für einen deutschlandweiten Netzausbau anfallen, würde stemmen können. Warum um alles in der Welt steigert man dann mit? Was soll das?

Und auch, dass andere Anbieter nicht gerade vor Freude Luftsprünge machen würden, wenn 1&1 Roaming will, war von Anfang an klar. Wie um alles in der Welt, kam dann der Vorstand auf die Idee, Milliarden für etwas auszugeben, was niemals auch nur ansatzweise wieder die Kaufsumme einspielen kann??????

Was hat der Aufsichtsrat gemacht? Geschlafen? Wäre ich Aktionär, würde ich den Vorstand und vor allem den Aufsichtsrat in der Luft zerreißen. Das grenzt an schwere Geschäftsschädigung.

Natürlich führen nicht alle geschäftlichen Entscheidungen immer zum Erfolg. Misserfolge gehören dazu, ebenso wie ein gewisses Risiko. Alles klar. Aber niemand gibt doch Milliarden aus für etwas, was von vornherein und für wirklich jeden erkennbar nicht die geringste Chance auf einen Erfolg hat.