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Und irgendwann...


02.12.2020 18:45 - Gestartet von sangyong
...fällt wieder das alte Märchen, die Österreicher und Schweizer hätten einen viel einfacheren Ausbau, da weniger Fläche und weniger Einwohner. *lol* Was schon immer ein dämliches Argument war und weiterhin ist.

Es ist immer ein Wohltat die österreichische Grenze zu überqueren und sich in ein komfortables Netz einbuchen zu können.
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[1] Mister79 antwortet auf sangyong
02.12.2020 19:17
Benutzer sangyong schrieb:
...fällt wieder das alte Märchen, die Österreicher und Schweizer hätten einen viel einfacheren Ausbau, da weniger Fläche und weniger Einwohner. *lol* Was schon immer ein dämliches Argument war und weiterhin ist.

Es ist immer ein Wohltat die österreichische Grenze zu überqueren und sich in ein komfortables Netz einbuchen zu können.

Ich hoffe mit einer deutschen SIM und schön im Roaming oder?

Fragt man sich ob ein Österreicher im Roaming unsere Netze auch so schlecht sieht oder ob es für ihn erträglich ist?
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[1.1] sangyong antwortet auf Mister79
02.12.2020 19:27
Na klar. Aber immer im gleichen Netz. A1 läuft ohne Probleme. Ich muss nicht einmal zwischen den Netzen wechseln.

Mein österreichischen Bekannte bekommen von den schlechten Netzen nicht unbedingt viel mit. Die Roamen bei Telekom oder Vodafone und haben immer irgendwie Netz.
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[1.2] ossyris antwortet auf Mister79
03.12.2020 09:47
Benutzer Mister79 schrieb:
> Fragt man sich ob ein Österreicher im Roaming unsere Netze auch
so schlecht sieht oder ob es für ihn erträglich ist?

Zu einer Zeit, als es noch gestattet war innerhalb der EU zu reisen, habe ich bei Zugfahrten von Wien nach München benötigte Inhalte noch vor Salzburg geladen, denn ab der Grenze gibt es eine Netzversorgung erst wieder beim einminütigen Aufenthalt in Rosenheim (die ich für den Empfang/Versand von emails nutze) und danach erst wenige Minuten vor der Einfahrt in München. Dazwischen gibt es bestenfalls gelegentlich für wenige Sekunden ein 2G Netz.