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Lastschrift notwendig!


27.06.2002 11:28 - Gestartet von Mook
Die Online-Rechnung wäre sehr attraktiv für die Abrechnung unseres geteilten ISDN-Anschlusses. Leider ist aber die Bezahlung per Lastschrift zwingende Voraussetzung für den Erhalt der Onlinerechnung, daher kommt diese Art der Rechnung für uns leider nicht in Frage.
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[1] SpaceRat antwortet auf Mook
27.06.2002 12:18
Benutzer Mook schrieb:
Bezahlung per Lastschrift zwingende Voraussetzung für den Erhalt der Onlinerechnung, daher kommt diese Art der Rechnung für uns leider nicht in Frage.
Wo ist das Problem?

Ich bin froh um jede Arbeit, die mir andere Leute abnehmen.
Und sicherer ist's obendrein...

Bye

SpaceRat
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[1.1] cf antwortet auf SpaceRat
27.06.2002 12:27
Benutzer SpaceRat schrieb:
Benutzer Mook schrieb:
Bezahlung per Lastschrift zwingende Voraussetzung für den Erhalt der Onlinerechnung, daher kommt diese Art der Rechnung für uns leider nicht in Frage.
Wo ist das Problem?

Ich bin froh um jede Arbeit, die mir andere Leute abnehmen.
Und sicherer ist's obendrein...

Bye

SpaceRat

Lastschrift bei WG-Anschlüssen ist so 'ne Sache. Man rennt ja ständig hinter irgend jemandem her der noch nicht bezahlt hat... Daher ist da die Rechnung erheblich besser. Erst überweisen wenn auch der letzte das Geld bezahlt hat.

Chris, der schon seit 4 Jahren WG-Geldeintreiber spielt ;)
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[1.1.1] SpaceRat antwortet auf cf
27.06.2002 12:35
Benutzer cf schrieb:
Bezahlung per Lastschrift zwingende Voraussetzung für
Ich bin froh um jede Arbeit, die mir andere Leute abnehmen. Und sicherer ist's obendrein...
Lastschrift bei WG-Anschlüssen ist so 'ne Sache. Man rennt ja ständig hinter irgend jemandem her der noch nicht bezahlt hat... Daher ist da die Rechnung erheblich besser. Erst überweisen wenn auch der letzte das Geld bezahlt hat.

Dann werden aber alle abgeklemmt, nicht nur der, der nicht bezahlt hat...
Hier im Stud.-Wohnheim war das so geregelt, daß jeder der das Flurtelefon benutzen wollte, 50 DM Kaution zahlen musste.
So war auch sichergestellt, daß auch von plötzlich ausziehenden Mittelefonierern noch bezahlt wurde :->
Aber inzwischen gibt's kein Flurtelefon mehr, "Genion home ist dem WG-Anschluß sein Tod"...

Bye

SpaceRat
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[1.2] raf antwortet auf SpaceRat
27.06.2002 12:33
Benutzer SpaceRat schrieb:
Wo ist das Problem?

Ich bin froh um jede Arbeit, die mir andere Leute abnehmen. Und sicherer ist's obendrein...
Eben nicht. Da mich die Telekom mit ihren Fehlbuchungen mehrfach in große Probleme brachte (die haben seinerzeit mehrfach hunderte von Mark zu viel abgebucht und brauchten Monate dies zu korrigieren) werde ich mich hüten denen ne Abbuchungserlaubnis zu geben. Von Sicherheit kann, wenn es um die Telekom geht, nur insofern die Rede sein, als daß ich mir sicher bin, daß der nächste Hammer nicht auf sich warten läßt (es gab schon zu viele).

Ich weiß, daß ich Buchungen widersprechen kann, aber dies bedeutet Aufwand, es dauert (in der Zeit bis die Abbuchung storniert ist kann über das Geld nicht verfügt werden) und macht ne Menge Ärger. Gerade bei der Telekom, bei der z.B. n Anruf, um die Situation zu klären, nicht bedeutet, daß die Resultate in der richtigen Datenbank auftauchen und entsprechend berücksichtigt werden.

Insofern finde ich die Verpflichtung zur Abbuchungserlaubnis, als Voraussetzung für die elektronische Rechnung, als Nötigung. Wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich versuchen herauszufinden ob es eine Möglichkeit gibt mich dagegen zu wehren.

Grüße,
RAF
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[1.2.1] SpaceRat antwortet auf raf
27.06.2002 12:43
Benutzer raf schrieb:
Ich bin froh um jede Arbeit, die mir andere Leute abnehmen. Und sicherer ist's obendrein...
Ich weiß, daß ich Buchungen widersprechen kann, aber dies bedeutet Aufwand, es dauert (in der Zeit bis die Abbuchung storniert ist kann über das Geld nicht verfügt werden) und
Die 2min wirst Du auch noch überleben...

Essen-Freisenbruch, Geldautomat Geno-Volksbank eG:
Angegebener Betrag zu hoch, verfügbarer Betrag: 0,00 EUR

Kontoauszug gezogen, Versicherung hat zuviel abgebucht...

Anruf bei der Aachener Bank eG "Da hat hmhmhm zuviel abgebucht, deckt sich nicht mit dem Betrag des Vormonats" "Ok, wir holen das 'Wegen Widerspruchs' zurück"
Aufgelegt, ein Faltblatt durchgeblättert, dann Geldautomat "Anzeige verfügbarer Betrag: zweinhundertundei­npaarzerquetschte EUR"

Wenn Deine Bank (Laß mich raten... Sparkotze?) länger braucht, solltest Du sie wechseln.

Bye

SpaceRat
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[1.2.1.1] qntal antwortet auf SpaceRat
27.06.2002 12:48
Benutzer SpaceRat schrieb:
Benutzer raf schrieb:
Ich bin froh um jede Arbeit, die mir andere Leute abnehmen.
Und sicherer ist's obendrein...
Ich weiß, daß ich Buchungen widersprechen kann, aber dies bedeutet Aufwand, es dauert (in der Zeit bis die Abbuchung storniert ist kann über das Geld nicht verfügt werden) und
Die 2min wirst Du auch noch überleben...

Normalerweise kostet ein Ruecklastschrift Geld, und zwar nicht zu knapp. Die Telekom wollte aus diesem Grund 10 DM von mir haben, und meine Bank auch nochmal 10 DM. Und das nur, weil sich zwei Ueberweisungen ungluecklich ueberschnitten hatten.
Das war dann das Ende meiner Lastschriftzeiten bei der Telekom.
Wenn ich heute mal vergesse, nach 14 Tagen zu ueberweisen, kommt ein Mahnschreiben, das mich freundlich daran erinnert zu ueberweisen, sonst nix. Keine zusaetzlichen Zahlungen, kein Abklemmen, nix. Ist mir im letzten Jahr glaube ich dreimal passiert.

Ich faende Online-Rechnung auch interessant, aber da in den letzten drei Jahren gerade mal vier Rechnungen absolut korrekt waren, sehe ich das bei denen nicht ein. Und die Telekom ist keine Versicherung, wo das vielleicht gehen mag. Auf einige Posten habe ich Monate bis zur Rueckbuchung gewartet.

CU !
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[1.2.1.1.1] rtpj antwortet auf qntal
27.06.2002 12:59
Benutzer qntal schrieb:
Benutzer SpaceRat schrieb:
Benutzer raf schrieb:
Ich bin froh um jede Arbeit, die mir andere Leute abnehmen.
Und sicherer ist's obendrein...
Ich weiß, daß ich Buchungen widersprechen kann, aber dies bedeutet Aufwand, es dauert (in der Zeit bis die Abbuchung storniert ist kann über das Geld nicht verfügt werden) und
Die 2min wirst Du auch noch überleben...

Normalerweise kostet ein Ruecklastschrift Geld, und zwar nicht zu knapp. Die Telekom wollte aus diesem Grund 10 DM von mir haben, und meine Bank auch nochmal 10 DM.

Wenn die Rücklastschrift ungerechtfertigt ist, ist es das gute Recht der Telekom, ihre Auslagen in Rechnung zu stellen.

Die Bank darf Dir hingegen keine Entgelte in Rechnung stellen, weder bei einer RL "mangels Deckung" noch bei einer "wegen Widerspruch".

Und das nur, weil sich zwei Ueberweisungen ungluecklich ueberschnitten hatten.

Tja.

Das war dann das Ende meiner Lastschriftzeiten bei der Telekom. Wenn ich heute mal vergesse, nach 14 Tagen zu ueberweisen, kommt ein Mahnschreiben, das mich freundlich daran erinnert zu ueberweisen, sonst nix. Keine zusaetzlichen Zahlungen, kein Abklemmen, nix. Ist mir im letzten Jahr glaube ich dreimal passiert.

Woran man sieht, daß die Telekom ein überaus sozialer Laden ist. Meiner Meinung nach sollte man bei "Dauerndzuspätzahlern" eine dicke Mahngebühr verlangen ...

Ich faende Online-Rechnung auch interessant, aber da in den letzten drei Jahren gerade mal vier Rechnungen absolut korrekt waren, sehe ich das bei denen nicht ein. Und die Telekom ist keine Versicherung, wo das vielleicht gehen mag. Auf einige Posten habe ich Monate bis zur Rueckbuchung gewartet.

Was mache ich nur falsch, daß meine T-Rechnung immer richtig ist (Ausnahme: Verbindungsnetzbetreiber)?
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[1.2.1.1.1.1] raf antwortet auf rtpj
27.06.2002 13:38
Benutzer rtpj schrieb:
Woran man sieht, daß die Telekom ein überaus sozialer Laden ist. Meiner Meinung nach sollte man bei "Dauerndzuspätzahlern" eine dicke Mahngebühr verlangen ...

Wie siehts denn dann mit Gebühren für den Aufwand aus, den die Telekom ständig (bei mir hat bisher noch fast nichts auf Anhieb und ohne Fehler/Probleme geklappt) verursacht?

Wieso kann die Telekom, im Unterschied zu den meisten anderen Firmen, nicht am Monatsanfang oder am Monatsende abbuchen? Da es bei der Telekom keine zumutbare Möglichkeit gibt, die Telefonrechnung abzusehen, da außerdem meine Rechnungen sehr stark schwanken, sehe ich keine Möglichkeit jeden Monat genügend Deckung auf meinem Konto zu halten um die Rechnung der Telekom immer sicher bezahlen zu können. Die verspäteten Zahlungen brocken die sich doch selbst ein.


Was mache ich nur falsch, daß meine T-Rechnung immer richtig ist (Ausnahme: Verbindungsnetzbetreiber)?

Sei doch froh. Mir wäre lieber ich könnte den ganzen Telekom-Kram ohne das ständige Theater, ständige Reklamationen, Anrufe und Beschwerden über die Bühne bringen. Die Unmenge an Zeit, die ich wegen der Telekom ständig unbezahlt aufwenden muß, würde ich gerne für spannenderes aufwenden. ;)
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[1.2.1.1.1.1.1] CHEFE antwortet auf raf
27.06.2002 13:57
Benutzer raf schrieb:
Benutzer rtpj schrieb:
Woran man sieht, daß die Telekom ein überaus sozialer Laden ist. Meiner Meinung nach sollte man bei
"Dauerndzuspätzahlern" eine dicke Mahngebühr verlangen ...

Wie siehts denn dann mit Gebühren für den Aufwand aus, den die Telekom ständig (bei mir hat bisher noch fast nichts auf Anhieb und ohne Fehler/Probleme geklappt) verursacht?

Wieso kann die Telekom, im Unterschied zu den meisten anderen Firmen, nicht am Monatsanfang oder am Monatsende abbuchen? Da es bei der Telekom keine zumutbare Möglichkeit gibt, die Telefonrechnung abzusehen, da außerdem meine Rechnungen sehr stark schwanken, sehe ich keine Möglichkeit jeden Monat genügend Deckung auf meinem Konto zu halten um die Rechnung

Warum die Telekom immer andere Abbrechnungsperdioden hat, weiß ich auch nicht - allerdings stehen die im voraus fest und sind bei der Telekom erfragbar.
Ich habe aber auch die Erfahrung gemacht, daß die Telekom eher später als früher abbucht.

Was mache ich nur falsch, daß meine T-Rechnung immer richtig ist (Ausnahme: Verbindungsnetzbetreiber)?

Sei doch froh. Mir wäre lieber ich könnte den ganzen Telekom-Kram ohne das ständige Theater, ständige Reklamationen, Anrufe und Beschwerden über die Bühne bringen. Die Unmenge an Zeit, die ich wegen der Telekom ständig unbezahlt aufwenden muß, würde ich gerne für spannenderes aufwenden. ;)

So wie ich die Geschichte hier verfolge, mußt Du echt extremes Pech mit der Telekom haben - oder aber das irgendwie herausfordern.
Was geht bei Dir denn immer so schief ? Die Telekom hat nicht viele Tarifänderungen die schief gehen könnten und die Verbindungen muß man ihnen eigentlich auch glauben.
Nenn mal ein paar Beispiele !!
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[1.2.1.1.1.1.1.1] raf antwortet auf CHEFE
28.06.2002 00:13
Benutzer CHEFE schrieb:
Warum die Telekom immer andere Abbrechnungsperdioden hat, weiß ich auch nicht - allerdings stehen die im voraus fest und sind bei der Telekom erfragbar.
Ich habe aber auch die Erfahrung gemacht, daß die Telekom eher später als früher abbucht.

Ich kann mich beherrschen. Was soll ich den für den Laden noch an Aufwand betreiben?
Wieso können die nicht ganz normal und für jeden durchschnittlich begabten Anwender nachvollziehbar, regelmäßig zum Monatsende abrechnen, wie andere Firmen mit "Dauerverträgen" auch?

So wie ich die Geschichte hier verfolge, mußt Du echt extremes Pech mit der Telekom haben - oder aber das irgendwie herausfordern.

Es ist weder Pech noch Herausforderung (wie soll ich dqs denn herausfordern? die Telekom teilt z.B. die Techniker zu, nicht ich). Es ist, leicht erkennbar, fehlende Kompetenz gepaart mit ziemlicher Ignoranz die für ne Menge Ärger sorgen. Auch heute gibts noch bei der Telekom hier Leute, die mir erzählen, ich solle Anträge schreiben (mir ist das Wort ziemlich egal, aber es zeigt deren Denken). Nur mal so als kleines "Zuckerl". Offensichtlich ist aber der Hintergrund so, daß die Telekom weiß, daß sie mit dieser Methode durchkommt (sie machts doch schon lange genug). Weshalb sollte sie ihr Verhalten ändern?

Außerdem: wer trägt denn die Verluste der Telekom?

Derzeit ist es nur in manchen Gegenden wirklich problemlos möglich, zu alternativen Anbietern zu wechseln. Mit den Chaoten hier und deren Verhalten werde ich mich hüten zu wechseln. Der neue Anbieter hätte auch nur die maroden Leitungen der Telekom (der Übergabekasten ist z.B. schon ewig nicht mehr abschließbar) und ich hätte als neue Situation, daß mir der Anbieter sagt "Schuld der Telekom" und die wird (eben wie bei den T-DSL/T-Online Problemen auch) wieder behaupten das Problem liege beim neuen Provider und nicht bei der Telekom. Leider sind Anschlüsse/Leistungen wie T-DSL und T-Online für mich nicht ganz so leicht zu "verifizieren", wie die alten analogen.

Was geht bei Dir denn immer so schief ? Die Telekom hat nicht viele Tarifänderungen die schief gehen könnten und die Verbindungen muß man ihnen eigentlich auch glauben. Nenn mal ein paar Beispiele !!

Hab ich doch schon. Keine "Neuinstallation" lief bisher problemlos (ich schreibe nicht von Kleinigkeiten), weder Btx, noch ISDN und mit T-DSL haben sie den Vogel abgeschossen. Der Typ der T-DSL "telekomseitig" anschließen sollte, wußte überhaupt nicht was T-DSL ist (was ihn nicht davon abhielt, mir zu erzählen meine Hardware sei defekt. Letztlich habe ich dann ne "Überprüfung von Oben erzwungen" und es zeigte sich, daß er vergessen hatte irgend ne Firmware einzuspielen oder einzustellen (so klar haben die sich nicht ausgedrückt). Das sagt doch wohl alles.

Ich hab meine T-DSL Geräte, obwohl die Telekom darauf bestand mir jemanden (natürlich kostenpflichtig) zu schicken, was ich gar nicht beauftragt hatte, letztlich selbst installiert, weil der Typ keinen Kollegen zur Hilfe holen wollte, sondern erwartete, daß ich auf meinen Anschluß so lange verzichte, bis er herausgefunden hat "wies geht". Das ist keine Story und kein Einzelfall (mit dem NTBA wars ähnlich, nur dort konnte mann weniger falsch machen).

Abgesehen davon, gab es schon ne ganze Reihe Tarifänderungen (erst seit der sog. "Deregulierung" wurden es etwas weniger) und ich kann mich an keine (auch bei Kunden gab es nur wenige) die problemlos (ohne Widerspruch gegen ne Rechnung wegen gravierenden Fehlern) erinnern, die fehlerlos über die Bühne ging. XXL isat ja wohl nur ne Einstellung in nem Rechner. Selbst da gab es Probleme weil irgendwie 2 Rechner andere Daten enthielten und die Herzchen bei der Trelekom haben sich jeweils ziemlich beliebig herausgesucht welchem Rechner sie nun glauben (es war wohl der, der in der entsprechenden Situation am wenigsten Arbeit versprach. Daß XXL auch wochenlang negative Auswirkungen auf die ISDN-Leistungsmerkmale hatte, sei hier nur am Rande erwähnt. Und der "Tonfall", in dem die reagiert haben (Sprüche wie: "Sie können doch noch telefonieren, was soll das Theater" sind noch die harmloseren, will ich auch nicht weiter auslatschen. Aber die Gebühren für die Übermittlung des eigentlich eh nutzlosen Gebührenimpulses wurde immer berechnet, auch als es gar keinen "Gebührenimpuls" gab, worum ich mich mitunter nicht sofort kümmern konnte.

usw. usw.

Oder was machste mit nem Internetzugang der gerade dann, wenn Du ihn am dringendsten brauchst, wieder mal wegen Server- oder Leitungsüberlastung nicht funktionsfähig ist? Keine Überweisung, keine Mail, kein WWW, kein FTP, egal wie wichtig es wäre.

Anruf bei der kostenpflichtigen Hotline ist nutzlos, da die so wenig Mitarbeiter haben und so n schlechtes Konzept für "Spitzenzeiten", daß ständig besetzt ist. Wenn Du Pech hast, zahlste sogar noch für jedes "Besetzt" ne Einheit, wobei sich die Telekom-Mitarbeiter die Hände in Unschuld waschen (wie immer sind nur die unzureichenden anderen schuld). Und kommste zufällig doch mal durch (klappte bisher in den letzten Jahren 2 mal!!!) wurde in einem Fall aufgelegt als ich T-DSL sagte, im anderen Fall kamen die üblichen Sprüche "kann gar nicht sein, hier klappt alles", weshalb die sich sogar geweigert hatten nen Fehler "aufzunehmen". Irgendwo hatte ich dann aber, als es Stunden später wieder funktionierte, in irgend ner Liste im WWW herausgefunden, daß dies ein "flächiges Problem" war, das ne Menge anderer Kunden auch betraf. Ich frag mich dann: wie siehts bei den Herzchen eigentlich mit Backupleitungen und/oder Backuprechnern aus? Wieso haben immer wieder Kleinigkeiten, die im Normalbetrieb durchaus üblich sind, solche Auswirkungen?

Als ich noch n Rechenzentrum unter mir hatte wäre sowas undenkbar gewesen. Aber selbst damals gab es, bezogen auf die Telekom, immer wieder die Anweisung: "alle Verträge mit der Telekom umgehend zu kündigen, da das Preis-/Leistungsverhältnis nicht stimme und schriftlich zugesagte Leistungen (z.B. zu Backupleitungen und garantierte "Uptime") nicht eingehalten würden". Amis ebend ;)

Usw. usw. Ich kanns nicht mehr hören. Eigentlich wollte ich mich ja nur zu dieser Online-Rechnung äußern, die es bereits seit n paar Jahren zu "ziemlich merkwürdigen Konditionen" gibt.

Auch die Gebührenberechnung siehst Du etwas sehr blauäugig. Sieh Dir doch mal an wieviele 5 bis 10Sec-Gespräche Dir pro Monat berechnet werden. Ich kam in einem, besonders üblen, Monat, in dem ich dringend ne Herstellerhotline erreichen mußte und deshalb "Dauerwählen" lies, auf 67 Einheiten von denen ich sicher weiß, daß sie für "Besetzt" (damals noch im DM) berechnet wurden.

Sieh doch mal spaßhalber auf Deiner Rechnung nach und ruf bei Deinen Freunden bei der Telekom an und frag sie was 5Sec-Gespräche sein sollen. Wenn Du ihnen die ganze Wahrheit erzählst, daß eben "Besetzt" war und definitiv kein AB dran war, ist die Reaktion meist noch heftiger. Nur um noch mal n schnelles Beispiel zu nennen.

;)
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[1.2.1.1.1.1.1.2] jani antwortet auf CHEFE
04.07.2002 09:09
Benutzer CHEFE schrieb:
Was geht bei Dir denn immer so schief ? Die Telekom hat nicht viele Tarifänderungen die schief gehen könnten und die Verbindungen muß man ihnen eigentlich auch glauben.

Die Fehler müssen doch nicht unbedingt bei der Telekom liegen? Kann ja auch sein, daß ein Drittanbieter, der über die Telefonrechnung eintreiben läßt, sich verhaun hat. Hab ich die Rechnung vor mir, kann ich sie um den Betrag des Drittanbieters gekürzt begleichen. Dann ist es am Drittanbieter, mit mir in Kontakt zu treten. "Oh was muß man oft von bösen Dialern hören oder lesen!" ist ja gar nicht mal zwingend die Fehlerursache. Da wird aus der Summe der Einzelposten von 2,36 EUR bei freenet mal schnell ein Rechnungsbetrag von 4,00 EUR, andere By-Call-er rechnen am Ende des Abrechnungszeitraums angefallene Verbindungen gleich noch mal mit in den nächsten Abrechnungszeitraum rein usw.
Hier wird besonders bei Minimalbeträgen der Ärger mit der Rückbuchung ansich und die m.E. dabei von der Hausbank dem Lastschriftenden - also hier der Tölekom - erst einmal in Rechnung gestellten Gebühren unverhältnismäßig.

Das find ich erwähnenswert.
jani

PS: Warum beschimpft Ihr Euch hier eigentlich immer gegenseitig?
Hilft sowas irgend jemandem wirklich weiter?
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[1.2.1.1.1.1.2] rtpj antwortet auf raf
27.06.2002 14:02
Benutzer raf schrieb:
Benutzer rtpj schrieb:
Woran man sieht, daß die Telekom ein überaus sozialer Laden ist. Meiner Meinung nach sollte man bei
"Dauerndzuspätzahlern" eine dicke Mahngebühr verlangen ...

Wieso kann die Telekom, im Unterschied zu den meisten anderen Firmen, nicht am Monatsanfang oder am Monatsende abbuchen? Da

Das würde mit Sicherheit kein Giro- oder Postnetz aushalten.

es bei der Telekom keine zumutbare Möglichkeit gibt, die Telefonrechnung abzusehen, da außerdem meine Rechnungen sehr

Früher habe ich, als ich die Rechnung noch sehr genau einschätzen mußte, alle Gespräche auf eine Liste geschrieben und mir die Beträge ausgerechnet. Hat meist mit +/- 3,00 DEM hingehauen.

stark schwanken, sehe ich keine Möglichkeit jeden Monat genügend Deckung auf meinem Konto zu halten um die Rechnung der Telekom immer sicher bezahlen zu können. Die verspäteten Zahlungen brocken die sich doch selbst ein.

Oops. Du nimmst eine Leistung in Anspruch, ohne zu wissen, ob Du sie (rechtzeitig) zahlen kannst ?

Tip: Rechnungsstelle anrufen und Abrechnungstage der nächsten Monate durchgeben lassen ...
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[1.2.1.1.1.1.2.1] raf antwortet auf rtpj
27.06.2002 23:26
Benutzer rtpj schrieb:
Das würde mit Sicherheit kein Giro- oder Postnetz aushalten.

Das ist Unfug, der gerade heutzutage nicht haltbar ist. Beweise fürs Gegenteil gibts genug (in nem anderen Beitrag).


Früher habe ich, als ich die Rechnung noch sehr genau einschätzen mußte, alle Gespräche auf eine Liste geschrieben und mir die Beträge ausgerechnet. Hat meist mit +/- 3,00 DEM hingehauen.

So weit kommts noch. Am Ende muß ich mir dann auch noch mehr von meinen Leitungen selbst legen um telefonieren etc. zu können und die Telekom kassiert weiterhin ab.

Die Telekom kassiert für die Übermittlung von Gebührenimpulsen (und das nicht zu knapp). Wieso stimmen die dann nicht? (ich schreibe von Telekom-eigenen Leistungen, nicht von den verschlafenen Problemen mit den Call by Call Anbietern). Wieso muß ich trotz dieser bezahlten Leistung noch Gespräche mitnotieren? (was ja nun wirklich grober Unfug ist. Ich bin Techniker und kein Beamter)

Oops. Du nimmst eine Leistung in Anspruch, ohne zu wissen, ob Du sie (rechtzeitig) zahlen kannst ?

Was soll denn der Unfug?

Natürlich weiß ich daß ich sie bezahlen kann. Aber weshalb sollte ich dieses zahlen, nur weil die Telekom darauf besteht, daß sie die Abrechnungszeiträume nach deren Wünschen gestaltet, unnötig ineffektiv gestalten? Außer der Telekom fällt mir im Moment kein Unternehmen ein, das hier derartige Probleme macht. Alle anderen sehen problemlos ein, daß es sehr hilfreich und effektiv ist am Monatsende alle "wichtigen Überweisungen" in einem Rutsch zu bezahlen. Nur die Telekom nicht.

Es ist ja nicht so, daß Firmen nicht mit "Banklaufzeiten" etc. arbeiten würden. Hier sind auch die 3 Monate, die die Telekom schon für die Bearbeitung eines läppischen Fehlers brauchte, unter den Tisch gefallen.

Ich finds merkwürdig wegen der Telekom-Rechnung son Gedöhns zu machen, wenn sich aber die Telekom bei Ihren Kunden "bedient" (ich weiß, das ist stark verkürzt, aber ich bin erkältet und will ins Bett ;) ) scheint das als ganz normal angesehen zu werden. Wenn ich mir mal ansehe was Du mir schon so alles unterstellt hast..... Naja

Ich hab den Herzchen nix unterstellt, hab nur "Highlights" geschildert, die ich selbst oder bei meinen Kunden erlebt habe. Dabei waren ne ganze Anzahl Kunden involviert, die Sprüche abließen wie Du. Das Spannende war, daß genau diese Kunden, wenn sie selbst einmal die "Unzulänglichkeiten der Telekom" ausbaden/erleben durften, am lautesten geklagt haben und mir in der Regel am wenigsten Zeit ließen um die Probleme zu klären. ;)

Tip: Rechnungsstelle anrufen und Abrechnungstage der nächsten Monate durchgeben lassen ...

Wozu?

Soll ich denen vielleicht auch noch kompetente Mitarbeiter stellen, nur um telefonieren zu können und ins Internet zu kommen wenn ich es brauche? Das wäre mal n ganz neues Geschäftsmodell das gar nicht sooooooo sehr weit von der Realität entfernt ist (wenn ich mir so ansehe was ich an "Klimmzügen" unternehmen mußte damit mein Anschluß funktionierte wie er sollte (wofür ich ganz normal bezahlt habe).

;)
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[1.2.1.1.1.2] daid antwortet auf rtpj
27.06.2002 15:55
Benutzer rtpj schrieb:
Woran man sieht, daß die Telekom ein überaus sozialer Laden ist. Meiner Meinung nach sollte man bei "Dauerndzuspätzahlern" eine dicke Mahngebühr verlangen ...

Also das so ziemlich einzige kundenfreundliche Verhalten der DTAG soll auch noch eingestellt werden. Hoffentlich lies Herr Sommer hier nicht mit.

Ich faende Online-Rechnung auch interessant, aber da in den letzten drei Jahren gerade mal vier Rechnungen absolut korrekt waren, sehe ich das bei denen nicht ein. Und die Telekom ist keine Versicherung, wo das vielleicht gehen mag. Auf einige Posten habe ich Monate bis zur Rueckbuchung gewartet.

Was mache ich nur falsch, daß meine T-Rechnung immer richtig ist (Ausnahme: Verbindungsnetzbetreiber)?

Lass mich raten: Du bist noch nie (innerhalb Deutschlands) umgezogen.

Gruß daid
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[1.2.1.1.1.2.1] rtpj antwortet auf daid
27.06.2002 18:01
Benutzer daid schrieb:
Benutzer rtpj schrieb:

Lass mich raten: Du bist noch nie (innerhalb Deutschlands) umgezogen.

Leider falsch geraten:

Bayern -> Berlin-Reinickendorf
Berlin-Reinickendorf -> Bayern
Bayern -> Berlin-Wedding
Berlin-Wedding -> Berlin-Neukölln
Berlin-Neukölln -> Berlin-Lichtenrade
Berlin-Lichtenrade -> Berlin-Lichtenrade
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[1.2.1.1.1.2.1.1] daid antwortet auf rtpj
27.06.2002 19:26
Benutzer rtpj schrieb:
Benutzer daid schrieb:
Benutzer rtpj schrieb:

Lass mich raten: Du bist noch nie (innerhalb Deutschlands) umgezogen.

Leider falsch geraten:

Und bei allen sechs Umzügen keine einzige falsche Telefonrechnung bekommen?
Kaum zu glauben. Etwa selber bei der DTAG beschäftigt?

Gruß daid
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[1.2.1.1.1.2.1.1.1] rtpj antwortet auf daid
27.06.2002 20:09
Benutzer daid schrieb:
Benutzer rtpj schrieb:
Benutzer daid schrieb:
Benutzer rtpj schrieb:

Lass mich raten: Du bist noch nie (innerhalb Deutschlands) umgezogen.

Leider falsch geraten:

Und bei allen sechs Umzügen keine einzige falsche Telefonrechnung bekommen?

Ja.

Kaum zu glauben.

Doch.

Etwa selber bei der DTAG beschäftigt?

Nein.
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[1.2.1.1.1.2.1.2] Keks antwortet auf rtpj
27.06.2002 23:36
Benutzer rtpj schrieb:
Bayern -> Berlin-Reinickendorf Berlin-Reinickendorf -> Bayern
Bayern -> Berlin-Wedding
Berlin-Wedding -> Berlin-Neukölln
Berlin-Neukölln -> Berlin-Lichtenrade
Berlin-Lichtenrade -> Berlin-Lichtenrade

Also, bei mir sieht's nur so aus:

Berlin-Zehlendorf -> Berlin-Steglitz

...und prompt gingen danach mehrere Dinge nicht.

[Um mich auf die Rechnung zu beschränken: Es kam keine, die Gespräche waren aber weiterhin auf der Zehlendorf-Rechnung (also auf der meiner Mutter, mit der ich immer abrechnen musste), wo vorher 6 Nummern geschaltet waren, von denen ich 3 nach Steglitz mitnahm. Nach 3-4 Monaten klappte es dann erst, die GG wurde auf einen Schlag nachberechnet, dafür wurde eine Zehlendorf-Rechnung komplett von der Telekom erlassen: über 200,- DM. Immerhin! War auch ein netter Telekom-Mitarbeiter, der das veranlasste.]

Liebe Grüße, Keks.
keks.de
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[1.2.1.2] raf antwortet auf SpaceRat
27.06.2002 12:56
Benutzer SpaceRat schrieb:
Die 2min wirst Du auch noch überleben...

Kontoauszug gezogen, Versicherung hat zuviel abgebucht...

Wenn Deine Bank (Laß mich raten... >Sparkotze?) länger braucht, solltest Du sie wechseln.

In dieser Situation würde ich eher an Deiner Stelle überlegen, ob ich die Bank wechsle. Ich möchte nicht, daß meine Bank, praktisch auf telefonischen Zuruf, Buchungen zurück holt (da kann ja jede(r) anrufen).

Bei meiner Bank (Postbank) kann ich diese per Auftrag mit PIN zurück holen, was eben ein paar Tage dauert. Deshalb werde ich nicht die Bank wechseln. Da ich "ungeeigneten Unternehmen", wie der Telekom eben keine Abbuchungserlaubnis mehr gebe, kommen Stornos nur noch sehr selten vor.

Für mich ist es billiger und einfacher meine ausstehenden Zahlungen, nach Zahlungseingang, per Quicken zu bezahlen. Abbuchungserlaubnisse gebe ich nur im Ausnahmefall, da sich viele Abbucher (besonders Telekom und andere quasi öffentliche) nicht an vorgegebene Termine halten und abbuchen wenns denen paßt, was mitunter durchaus Gebühren/Zinsen kostet usw..

Wenn ich nach Zahlungseingang überweise, das hab ich ausprobiert, tuts keinem weh und spart ganz nett Gebühren. ;)
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[1.2.1.2.1] rtpj antwortet auf raf
27.06.2002 13:04
Benutzer raf schrieb:
Benutzer SpaceRat schrieb:
Die 2min wirst Du auch noch überleben...

Kontoauszug gezogen, Versicherung hat zuviel abgebucht...

Wenn Deine Bank (Laß mich raten... >Sparkotze?) länger braucht,
solltest Du sie wechseln.

In dieser Situation würde ich eher an Deiner Stelle überlegen, ob ich die Bank wechsle. Ich möchte nicht, daß meine Bank, praktisch auf telefonischen Zuruf, Buchungen zurück holt (da kann ja jede(r) anrufen).

Jeder, der die Kontonummer, die Telefon-PIN, den Betrag, den Zahlungsempfänger und den Verwendungszweck kennt.

Bei meiner Bank (Postbank) kann ich diese per Auftrag mit PIN zurück holen, was eben ein paar Tage dauert.

"Postbank Telefon-Service" -> Rückbuchung ist in ca. 2-3 Minuten auf dem Konto erledigt.

Deshalb werde ich nicht die Bank wechseln.

Mußt Du ja nicht.

Da ich "ungeeigneten Unternehmen", wie der Telekom eben keine Abbuchungserlaubnis mehr gebe, kommen Stornos nur noch sehr selten vor.

"Sehr selten" ... ;-)

Für mich ist es billiger und einfacher meine ausstehenden Zahlungen, nach Zahlungseingang, per Quicken zu bezahlen. Abbuchungserlaubnisse gebe ich nur im Ausnahmefall, da sich viele Abbucher (besonders Telekom und andere quasi öffentliche)

Da muß ich Dir Recht geben, die Telekom bucht tatsächlich immer 3-4 Tage zu spät ab.

nicht an vorgegebene Termine halten und abbuchen wenns denen paßt, was mitunter durchaus Gebühren/Zinsen kostet usw..

Es gibt Konten mit Guthabenzinsen, die haben Vorteile davon.

Wenn ich nach Zahlungseingang überweise, das hab ich ausprobiert, tuts keinem weh und spart ganz nett Gebühren. ;)

Doch, tut irgendwie schon weh, denn die durch die säumigen Zahler entstehenden Kosten werden auf alle Telekom-Kunden umgelegt.
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[1.2.1.2.1.1] SpaceRat antwortet auf rtpj
27.06.2002 13:22
Benutzer rtpj schrieb:
Wenn Deine Bank (Laß mich raten... >Sparkotze?) länger braucht, solltest Du sie wechseln.
In dieser Situation würde ich eher an Deiner Stelle überlegen, ob ich die Bank wechsle. Ich möchte nicht, daß meine Bank, praktisch auf telefonischen Zuruf, Buchungen zurück holt (da kann ja jede(r) anrufen).
Jeder, der die Kontonummer, die Telefon-PIN, den Betrag, den Zahlungsempfänger und den Verwendungszweck kennt.

Ne, sowas mach ich nicht, ich telefoniere direkt mit meiner Kundenberaterin in der Zweigstelle, 0180 find ich zu teuer :-)
Man muß schon meine Stimme haben (Seit meiner Erfahrung mit der AdvanceMöchtegernBank und deren Anwälten CMS meide ich anonyme Direktbanken) und recht genau über das Konto bescheid wissen, um die auf Anruf hin zu solchen Aktionen zu verleiten.

Bye

SpaceRat
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[1.2.1.2.1.2] raf antwortet auf rtpj
27.06.2002 13:48
Benutzer rtpj schrieb:
Jeder, der die Kontonummer, die Telefon-PIN, den Betrag, den Zahlungsempfänger und den Verwendungszweck kennt.

Das war ja wohl nicht zu ahnen. Da ich aber Telefonbanking nicht mag (ich habe Vorgänge, gerade bei Bankgeschäften, lieber schriftlich, das reduziert das Risiko von Fehlern.) habe ich in der Regel die Daten dazu nicht im Kopf und schon gar nicht bei mir.


"Postbank Telefon-Service" -> Rückbuchung ist in ca. 2-3 Minuten auf dem Konto erledigt.

Telefon-Service mach ich nur im absoluten Notfall, aber auch in einem derartigen Notfall hats 2 Tage gedauert bis die Rückbuchung erfolgt war. Das war aber schon Anfang vergangenes Jahr oder noch früher.


Da muß ich Dir Recht geben, die Telekom bucht tatsächlich immer 3-4 Tage zu spät ab.

Zu spät? Du meinst 1-2 Tage zu früh (zumindest war es so als ich die noch abbuchen ließ, was schon Jahre her ist)


Es gibt Konten mit Guthabenzinsen, die haben Vorteile davon.

Auch Leute die im Soll sind, bzw. durch die Abbuchung ins Soll kämen, haben Vorteile davon. Sogar noch mehr als die Leute mit mageren Guthabenzinsen.


Doch, tut irgendwie schon weh, denn die durch die säumigen Zahler entstehenden Kosten werden auf alle Telekom-Kunden umgelegt.

Das ist dann eben der Preis der aufgeblasenen und ineffektiven Telekom-Bürokratie. Mir wärs anders viel lieber, aber ich habe keine Lust ständig die Fehlleistungen der Telekom "auszubaden" bzw. dafür zu bezahlen.
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[1.2.1.2.1.2.1] rtpj antwortet auf raf
27.06.2002 14:07
Benutzer raf schrieb:
Benutzer rtpj schrieb:
Jeder, der die Kontonummer, die Telefon-PIN, den Betrag, den Zahlungsempfänger und den Verwendungszweck kennt.

Das war ja wohl nicht zu ahnen. Da ich aber Telefonbanking nicht mag (ich habe Vorgänge, gerade bei Bankgeschäften, lieber schriftlich, das reduziert das Risiko von Fehlern.) habe ich in der Regel die Daten dazu nicht im Kopf und schon gar nicht bei mir.


"Postbank Telefon-Service" -> Rückbuchung ist in ca. 2-3 Minuten auf dem Konto erledigt.

Telefon-Service mach ich nur im absoluten Notfall, aber auch in einem derartigen Notfall hats 2 Tage gedauert bis die Rückbuchung erfolgt war. Das war aber schon Anfang vergangenes Jahr oder noch früher.

Ich kenn's bei der Postbank aus 04/2001. Dauerte 2-3 Minuten.

Da muß ich Dir Recht geben, die Telekom bucht tatsächlich immer 3-4 Tage zu spät ab.

Zu spät? Du meinst 1-2 Tage zu früh (zumindest war es so als ich die noch abbuchen ließ, was schon Jahre her ist)

Rechnungsdatum + 10 Tage = Abbuchung. Meist aber Re.-dat plus 12-14 Tage.

Es gibt Konten mit Guthabenzinsen, die haben Vorteile davon.

Auch Leute die im Soll sind, bzw. durch die Abbuchung ins Soll kämen, haben Vorteile davon. Sogar noch mehr als die Leute mit mageren Guthabenzinsen.


Doch, tut irgendwie schon weh, denn die durch die säumigen Zahler entstehenden Kosten werden auf alle Telekom-Kunden umgelegt.

Das ist dann eben der Preis der aufgeblasenen und ineffektiven Telekom-Bürokratie. Mir wärs anders viel lieber, aber ich habe keine Lust ständig die Fehlleistungen der Telekom "auszubaden" bzw. dafür zu bezahlen.

So tun das jetzt viele Kunden für Dich ... Nennt sich dann "soziale Komponente" ;->
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[1.2.1.2.1.2.1.1] raf antwortet auf rtpj
27.06.2002 23:08
Benutzer rtpj schrieb:

So tun das jetzt viele Kunden für Dich ... Nennt sich dann "soziale Komponente" ;->

Das ist ja albern. Die Beträge um die es hier geht bewegen sich in dem Bereich, der sicherlich durch "Rundungserlöse" usw. abgedeckt sind.

Ich finde es merkwürdig, wie großzügig Du der Telekom ihre "Unzulänglichkeiten" zugestehst (egal welchen Ärger sie produzieren) auf der anderen Seite ziehste aber sofort wegen 10 Tagen verspätet bezahlter Rechnung "So tun das jetzt viele Kunden für Dich" aus dem Hut.

Wo sind denn diese vielen Kunden wenn es z.B. darum geht, daß die Telekom immer wieder "besetzt Telefonate" als Leistung abrechnet? (nur mal so als Beispiel)

Wäre die Telekom kooperativer was ihre Rechnugsstellung betrifft, so gäbe es dieses Problem überhaupt nicht. Und erzähl mir jetzt nicht, daß dies technisch nicht machbar sei.

Abgesehen davon, daß Telefonrechnungen (soweit ich weiß) noch immer dezentral erstellt und bearbeitet werden (wegen T-Online mußte ich z.B. regelmäßig in Düsseldorf oder so anrufen), werden z.B. alle Renten der ganzen BRD problemlos an einem Tag ausbezahlt. Dieses "das geht technisch nicht", das hier gerne bemüht wird, ist nix als ne faule Ausrede. Immerhin wollen ja auch gar nicht alle die Rechnung am Monatsende. Für manche ist sie am 15. besser und anderen ist es egal.
Weshalb geht das ausgerechnet bei der Telekom nicht?
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[1.2.1.2.1.2.1.1.1] rtpj antwortet auf raf
28.06.2002 00:15
Benutzer raf schrieb:
Benutzer rtpj schrieb:

So tun das jetzt viele Kunden für Dich ... Nennt sich dann "soziale Komponente" ;->

Das ist ja albern. Die Beträge um die es hier geht bewegen sich in dem Bereich, der sicherlich durch "Rundungserlöse" usw. abgedeckt sind.

Sicherlich.

Ich finde es merkwürdig, wie großzügig Du der Telekom ihre "Unzulänglichkeiten" zugestehst (egal welchen Ärger sie produzieren) auf der anderen Seite ziehste aber sofort wegen 10 Tagen verspätet bezahlter Rechnung "So tun das jetzt viele Kunden für Dich" aus dem Hut.

Tja. Vielleicht mache ich das, weil ich Verständnis dafür habe ?

Wo sind denn diese vielen Kunden wenn es z.B. darum geht, daß die Telekom immer wieder "besetzt Telefonate" als Leistung abrechnet? (nur mal so als Beispiel)

Ja, würde ich auch gerne wissen. Ich habe noch keinen gesehen.

Halt, doch. Die kamen aber mit Storys á la: "Die haben mir den Anschluß gesperrt, weil ich die letzten zwei falschen Telefonrechnungen nicht bezahlt habe. Aber ich zahle denen nichts, was falsch ist."

Wäre die Telekom kooperativer was ihre Rechnugsstellung betrifft, so gäbe es dieses Problem überhaupt nicht. Und erzähl mir jetzt nicht, daß dies technisch nicht machbar sei.

Socher geht das. Hab' ich schon für einige Leute angeleiert. eMail an info@telekom.de mit der Schilderung des Problems (Rechnung immer zeitnah um den 25. rum erstellen) und Bitte um Rückruf. Rückruf kam, die nächste Rechnung kam später.

Abgesehen davon, daß Telefonrechnungen (soweit ich weiß) noch immer dezentral erstellt und bearbeitet werden (wegen T-Online mußte ich z.B. regelmäßig in Düsseldorf oder so anrufen), werden z.B. alle Renten der ganzen BRD problemlos an einem Tag ausbezahlt.

Es gibt aber keine 40.000.000 Rentner.

Dieses "das geht technisch nicht", das hier gerne bemüht wird, ist nix als ne faule Ausrede.

Ist eine Ausrede der Kreditwirtschaft.

Immerhin wollen ja auch gar nicht alle die Rechnung am Monatsende. Für manche ist sie am 15. besser und anderen ist es egal.
Weshalb geht das ausgerechnet bei der Telekom nicht?

Es geht _kein_ fester Termin (alle Rechnungen an einem Tag), wohl aber ist es möglich, eine Rechnung an einem anderen Termin zu bekommen.
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[1.2.1.2.1.2.1.1.1.1] raf antwortet auf rtpj
28.06.2002 12:35
Benutzer rtpj schrieb:
Socher geht das. Hab' ich schon für einige Leute angeleiert. eMail an info@telekom.de mit der Schilderung des Problems (Rechnung immer zeitnah um den 25. rum erstellen) und Bitte um Rückruf. Rückruf kam, die nächste Rechnung kam später.

Da haste großes Glück gehabt. Die Antworten die ich bekam als ich denen vorschlug das Recxhnungsdatum um 10 Tage in die Zukunft zu verlegen war eindeutig. Die Herzchen waren richtig empört, daß ich denen sowas zumuten wollte und haben erklärt dies sei nicht möglich.

Es gibt aber keine 40.000.000 Rentner.

Gibt es denn 40.000.000 Telefonrechnungen? Aus wievielen Quellen?

Soviel ich weiß gibt es deutlich weniger LVAs + Bfa als "Kundenniederlassungen" der Telekom, so daß die "Konzentration an Überweisungen aus einer Quelle an einem Tag" immerhin ziemlich hoch sein dürfte. Die GEZ dürfte regelmäßig noch ne höhere Anzahl Abbuchungen/Überweisungen "aus einer Quelle" haben.

Da die Datensätze für ne Überweisung nun nicht gerade ne große Datenmenge enthalten und außerdem an ne Menge Banken verteilt werden, glaube ich jedenfalls die Behauptungen es wären sonst zu viele (bis zum Beweis des Gegenteils) nicht. Abgesehen davon, daß nie die Rede davon war, daß die Telekom alle Rechnungen zu einem Termin erstellen soll.

Dieses "das geht technisch nicht", das hier gerne bemüht wird, ist nix als ne faule Ausrede.

Ist eine Ausrede der Kreditwirtschaft.

Ich kenns bisher nur als Ausrede der Telekom und frage mich ob es die Kreditwirtschaft überhaupt mitbekäme, wenn die Telekom-Kunden, denen ein fester Termin wichtig wäre, umstellen würde. Es gibt ja keinerlei Infos oder Anhaltspunkte dafür, wieviele dies wären.

Es geht _kein_ fester Termin (alle Rechnungen an einem Tag),
Davon war ja auch nie die Rede. Auch wenn ich mich wiederhole: es geht darum, Kunden denen ein bestimmter Termin (+-1-2 Tage) wichtig wäre, die Möglichkeit zu geben.

wohl aber ist es möglich, eine Rechnung an einem anderen Termin zu bekommen.
Nein, genau das ist es nicht, weil dies die Telekom mit faulen Ausreden ablehnt.
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[1.2.1.2.1.2.1.1.1.1.1] rtpj antwortet auf raf
28.06.2002 14:18
Benutzer raf schrieb:
Benutzer rtpj schrieb:
Socher geht das. Hab' ich schon für einige Leute angeleiert. eMail an info@telekom.de mit der Schilderung des Problems (Rechnung immer zeitnah um den 25. rum erstellen) und Bitte um Rückruf. Rückruf kam, die nächste Rechnung kam später.

Da haste großes Glück gehabt. Die Antworten die ich bekam als ich denen vorschlug das Recxhnungsdatum um 10 Tage in die Zukunft zu verlegen war eindeutig. Die Herzchen waren richtig empört, daß ich denen sowas zumuten wollte und haben erklärt dies sei nicht möglich.

Wenn man es auch als "großes Glück" bezeichnen möchte, daß man ein Telefongespräch führen kann, dann war es tatsächlich "großes Glück". Ansonsten war es einfach "normal".

Es gibt aber keine 40.000.000 Rentner.

Gibt es denn 40.000.000 Telefonrechnungen? Aus wievielen Quellen?

Es sind drei oder vier Rechenzentren.

Soviel ich weiß gibt es deutlich weniger LVAs + Bfa als "Kundenniederlassungen" der Telekom, so daß die "Konzentration an Überweisungen aus einer Quelle an einem Tag" immerhin ziemlich hoch sein dürfte.

Es bucht aber nicht jede Niederlassung ab. DAS wird wieder auf zentrale Buchhaltungen verteilt.

Die GEZ dürfte regelmäßig noch ne höhere Anzahl Abbuchungen/Überweisungen "aus einer Quelle" haben.

"Die GEZ" bucht nicht ab, es buchen die jeweiligen Landesrundfunkanstalten ab, meist verteilt auf 2 oder 3 Banken.

Dieses "das geht technisch nicht", das hier gerne bemüht wird, ist nix als ne faule Ausrede.

Ist eine Ausrede der Kreditwirtschaft.

Ich kenns bisher nur als Ausrede der Telekom und frage mich ob

Die Kreditwirtschaft hat die Telekom dereinst darum gebeten, die Abbuchungen noch mehr zu verteilen.

es die Kreditwirtschaft überhaupt mitbekäme, wenn die Telekom-Kunden, denen ein fester Termin wichtig wäre, umstellen würde. Es gibt ja keinerlei Infos oder Anhaltspunkte dafür, wieviele dies wären.

Es geht _kein_ fester Termin (alle Rechnungen an einem Tag),
Davon war ja auch nie die Rede. Auch wenn ich mich wiederhole: es geht darum, Kunden denen ein bestimmter Termin (+-1-2 Tage) wichtig wäre, die Möglichkeit zu geben.

Haben sie ja: Mail, Anruf ... und schon ist umgestellt.

wohl aber ist es möglich, eine Rechnung an einem anderen Termin zu bekommen.
Nein, genau das ist es nicht, weil dies die Telekom mit faulen Ausreden ablehnt.

_Deine_ Telekom vielleicht, aber die normale Telekom nicht.
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[1.2.1.2.1.2.1.1.1.1.1.1] raf antwortet auf rtpj
28.06.2002 16:21
Benutzer rtpj schrieb:
_Deine_ Telekom vielleicht, aber die normale Telekom nicht.

Was soll der Unfug?

Bereits die ganze Zeit gehst Du davon aus, daß wenn Du keinen Ärger mit den Herzchen hast, auch andere keinen haben können.

Selbst wenn Du nur die Postings zum Thema Online-Rechnung auf Teltarif durchsiehst, wirste feststellen, daß es außer mir noch ne Reihe anderer Leute mit (teilweise erheblichen) Problemen mit der Telekom gibt. Manche davon lesen sich wie ne Faschingszeitung, weil sie so unglaublich sind. An anderen Stellen gibts davon noch viel mehr Berichte.

Deine Art ist in jeder Beziehung ziemlich unsachlich und wenn ich mir mal ansehe, welche Argumente Du teilweise ziemlich an den Haaren herbeiziehst, frage ich mich was das ganze Theater eigentlich soll.

Wenn mir die Telekom mehrfach mitteilt, daß es nicht möglich sei, das Rechnungsdatum zu verschieben, ist es ne Unverschämtheit, daß Du daraus "_Deine_ Telekom" machst und versuchst den Eindruck zu erwecken es ginge überall nur bei mir nicht. Ich kenne eine Reihe Leute persönlich, die genau die gleiche Antwort auf ihren Versuch bekamen, ihr Rechnungsdatum verschoben zu bekommen.
Also erzähl mir nicht solchen Unsinn!!!

Ich weise noch einmal ausdrücklich darauf hin, daß ich, im Gegensatz zu Dir, nicht davon ausgegangen bin, daß das Verhalten und Geschäftsgebaren der Telekom bundesweit das Gleiche sei, da ich dies nicht weiß. Ich habe mich ausschließlich auf eigene Erfahrungen bezogen, bzw. auf Erfahrungen von Kunden, in die ich direkt einbezogen war. Außerdem habe ich inzwischen ne Menge Äußerungen, sowohl im Internet als auch in der Presse, gelesen, die bestätigen, daß die Telekom lange nicht so "problemlos und fehlerfrei" arbeitet wie Du, nur von Deinen eigenen Erfahrungen ausgehend, pauschal behauptest.

Inzwischen ist es eindeutig, daß mit Dir keine sachliche Auseinandersetzung möglich ist, weshalb ich auf Deine Sprüche nicht mehr weiter eingehen werde, da mir Deine Art doch zu blöd und kindisch ist.

Ciao
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[1.2.2] rtpj antwortet auf raf
27.06.2002 12:53
Benutzer raf schrieb:
Benutzer SpaceRat schrieb:
Wo ist das Problem?

Ich bin froh um jede Arbeit, die mir andere Leute abnehmen. Und sicherer ist's obendrein...

Eben nicht. Da mich die Telekom mit ihren Fehlbuchungen

Echte Fehlbuchungen ?

Habe ich bisher bei der Telekom noch nie gesehen.

mehrfach in große Probleme brachte (die haben seinerzeit mehrfach hunderte von Mark zu viel abgebucht und brauchten Monate dies zu korrigieren) werde ich mich hüten denen ne

Es stand also auf der Rechnung ein anderer Betrag als der, der abgebucht wurde ?

Abbuchungserlaubnis zu geben. Von Sicherheit kann, wenn es um die Telekom geht, nur insofern die Rede sein, als daß ich mir sicher bin, daß der nächste Hammer nicht auf sich warten läßt (es gab schon zu viele).

Wenn etwas schief läuft: Bank anrufen, anfaxen oder anmailen und die Lastschrift geht zurück. Ganz einfach. Und sicher.

Ich weiß, daß ich Buchungen widersprechen kann, aber dies bedeutet Aufwand, es dauert (in der Zeit bis die Abbuchung storniert ist kann über das Geld nicht verfügt werden) und

Bei knapp 100 % der Banken ist die Rückbuchung binnen 5 Minuten verbucht und damit das Geld wieder verfügbar.

macht ne Menge Ärger. Gerade bei der Telekom, bei der z.B. n Anruf, um die Situation zu klären, nicht bedeutet, daß die Resultate in der richtigen Datenbank auftauchen und entsprechend berücksichtigt werden.

Tip: Mail an info@telekom.de ... klappt immer.

Insofern finde ich die Verpflichtung zur Abbuchungserlaubnis, als Voraussetzung für die elektronische Rechnung, als Nötigung. Wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich versuchen herauszufinden ob es eine Möglichkeit gibt mich dagegen zu wehren.

Die Zeit spar' Dir einfach: Nein, Du wirst ja nicht dazu gezwungen.

"Nötigung" liegt auch nicht vor: Das StGB sagt zur Nötigung folgendes:

§ 240 Nötigung
(1)Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.

(3) Der Versuch ist strafbar.

(4) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

1. eine andere Person zu einer sexuellen Handlung nötigt,
2. eine Schwangere zum Schwangerschaftsabbruch nötigt oder
3. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht.

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[1.2.2.1] raf antwortet auf rtpj
27.06.2002 13:29
Benutzer rtpj schrieb:
Echte Fehlbuchungen ?

Was sind echte Fehlbuchungen? Es gab gravierende Fehler in der Rechnung (Beträge die nicht gerechtfertigt waren, was schon vorher klar war, die die Telekom aber z.B. nicht rechtzeitig aus der Rechnung genommen hatte (wofür sie mehr als 3 Monate brauchte).

Habe ich bisher bei der Telekom noch nie gesehen.

Freu Dich doch! Mir wäre es auch lieber es würde nicht ständig Theater mit den Herrschaften geben. Die müßten mal den Aufwand bezahlen, den sie verursachen.
Wenn ich mir mal so ansehe was da nur bei Freunden, Bekannten und Kunden zusammen kommt und das hochgerechnet dürfte die Telekom längst pleite sein.

Es stand also auf der Rechnung ein anderer Betrag als der, der abgebucht wurde ?

Wenn ich mich richtig erinnere gabs das auch schon, ist aber ewig her. Ansonsten standen in den Rechnungen Beträge die nicht korrekt, bzw. nicht gerechtfertigt waren. Die Rechnungen werden ja wohl elektronisch übermittelt, da dürfte es schwer fallen Unterschiede zwischen Rechnung und Abbuchung zu erzeugen.

Letztlich spielt es aber auch keine Rolle weshalb die Abbuchung zurückgegeben werden muß. Der Aufwand und Ärger ist trotzdem da.

Wenn etwas schief läuft: Bank anrufen, anfaxen oder anmailen und die Lastschrift geht zurück. Ganz einfach. Und sicher.

Hab ich doch geschrieben. Es dauert trotzdem und ist trotzdem Aufwand, der nicht erstattet wird.

Bei knapp 100 % der Banken ist die Rückbuchung binnen 5 Minuten verbucht und damit das Geld wieder verfügbar.

Oh seit wann das denn? 2-3 Tage hat es bisher (bei mehreren Banken) immer gedauert. Das wurde dann eben über die Wertstellung ausgeglichen.

Tip: Mail an info@telekom.de ... klappt immer.

Guter Scherz. Ich habe z.B. am 27.02.02 per E-Mail ne Reklamation an die Herrschaften geschickt, weil mal wieder was nicht funktionierte. Mitte Mai kam ne Antwort zu ner Nebensächlichkeit (die waren zu blöd zu raffen, daß ne Netscape-signierte Mail in Outlook als Mail mit Attachment betrachtet wird).

Mails an die Telekom haben bisher bei mir noch nie zu korrekten Ergebnissen geführt. U.a. deshalb kürze ich schon seit Monaten meine Rechnungen, was bei Abbuchungserlaubnis nicht so einfach geht. ;)

Die Zeit spar' Dir einfach: Nein, Du wirst ja nicht dazu gezwungen.

Hab ich doch geschrieben, daß ich mir die spare. Korrekt finde ich es aber trotzdem nicht, daß die elektronische Rechnung an eine Abbuchungserlaubnis gebunden ist. Auch nach Deinen Ausführungen zur Nötigung fühle ich mich durch die Telekom genötigt (im Umgangssprachlichen Sinn), denn ich hätte schon gerne die Möglichkeit meine Rechnungen elektronisch einzusehen. Die Folgen einer Abbuchungserlaubnis habe ich ja wohl ausreichend geschildert.
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[1.2.2.1.1] rtpj antwortet auf raf
27.06.2002 13:54
Benutzer raf schrieb:
Benutzer rtpj schrieb:
Echte Fehlbuchungen ?

Was sind echte Fehlbuchungen?

Rechnungsbetrag 100,00 EUR, Abbuchung 109,00 EUR

oder

Rechnungsbetrag 500,00 EUR, Abbuchung 10,25 EUR

oder

Eine Rechnung, zwei Abbuchungen ...

Es gab gravierende Fehler in der Rechnung (Beträge die nicht gerechtfertigt waren, was schon vorher klar war, die die Telekom aber z.B. nicht rechtzeitig aus der Rechnung genommen hatte (wofür sie mehr als 3 Monate brauchte).

Zwischen "Rechnung erhalten" und "Rechnung abbuchen" vergehen knapp 2 Wochen.

In der Zwischenzeit sollte man bei der Rechnungsstelle anrufen und den strittigen Betrag einfach aus der Abbuchung rausnehmen lassen. Manchmal kann man sogar das Problem gleich klären.

Habe ich bisher bei der Telekom noch nie gesehen.

Freu Dich doch! Mir wäre es auch lieber es würde nicht ständig Theater mit den Herrschaften geben. Die müßten mal den Aufwand bezahlen, den sie verursachen. Wenn ich mir mal so ansehe was da nur bei Freunden, Bekannten und Kunden zusammen kommt und das hochgerechnet dürfte die Telekom längst pleite sein.

Och, wenn die Telekom oder andere Unternehmen ihren Kunden alle Handbewegungen in Rechnung stellen, wären sie schon nicht mehr pleite.

Am Besten sind die, die den Rechnungsbetrag kürzen und der Telekom mitteilen: "Bitte Rechnung korrekt erstellen, dann kommt (dieser) Betrag 'raus".

Es stand also auf der Rechnung ein anderer Betrag als der, der abgebucht wurde ?

Wenn ich mich richtig erinnere gabs das auch schon, ist aber ewig her.

Ich muß gestehen: Anfang der 80er hatte ich das 'mal, war aber ein Zahlendreher bei einer Handeingabe beim damaligen Postscheckamt.

Ansonsten standen in den Rechnungen Beträge die nicht korrekt, bzw. nicht gerechtfertigt waren. Die Rechnungen werden ja wohl elektronisch übermittelt, da dürfte es schwer fallen Unterschiede zwischen Rechnung und Abbuchung zu erzeugen.

Ja, wenn man (rechtzeitig) anruft.

Letztlich spielt es aber auch keine Rolle weshalb die Abbuchung zurückgegeben werden muß. Der Aufwand und Ärger ist trotzdem da.

Wenn etwas schief läuft: Bank anrufen, anfaxen oder anmailen und die Lastschrift geht zurück. Ganz einfach. Und sicher.

Hab ich doch geschrieben. Es dauert trotzdem und ist trotzdem Aufwand, der nicht erstattet wird.

Na gut, 5 Minuten.

Bei knapp 100 % der Banken ist die Rückbuchung binnen 5 Minuten verbucht und damit das Geld wieder verfügbar.

Oh seit wann das denn?

Bei der Postbank zum Beispiel seit 1994.

2-3 Tage hat es bisher (bei mehreren Banken) immer gedauert. Das wurde dann eben über die Wertstellung ausgeglichen.

Wertstellung ist klar, aber nach einem Anruf bei der Bank ist der Betrag tatsächlich sofort wieder auf dem Konto.

Tip: Mail an info@telekom.de ... klappt immer.

Guter Scherz.

Freut mich, daß ich Dich zum lachen bringen kann.

Ich habe z.B. am 27.02.02 per E-Mail ne Reklamation an die Herrschaften geschickt, weil mal wieder was nicht funktionierte. Mitte Mai kam ne Antwort zu ner Nebensächlichkeit (die waren zu blöd zu raffen, daß ne Netscape-signierte Mail in Outlook als Mail mit Attachment betrachtet wird).
Mails an die Telekom haben bisher bei mir noch nie zu korrekten Ergebnissen geführt. U.a. deshalb kürze ich schon seit Monaten meine Rechnungen, was bei Abbuchungserlaubnis nicht so einfach geht. ;)

Du meinst, durch Rechnungskürzungen geht es besser ?

Meine Erfahrung: Dadurch wird alles noch _viel_ schlimmer.

Die Zeit spar' Dir einfach: Nein, Du wirst ja nicht dazu gezwungen.

Hab ich doch geschrieben, daß ich mir die spare. Korrekt finde ich es aber trotzdem nicht, daß die elektronische Rechnung an eine Abbuchungserlaubnis gebunden ist.

Abgesehen davon, daß es die freie unternehmerische Entscheidung der Telekom ist ...

Stell' Dir vor, daß die Rechnung nur noch online und nicht mehr auf Papier kommt ... und man vergißt, die Online-Rechnung einzusehen ... dann kommt die Telekom nicht an ihr Geld ...

Auch nach Deinen Ausführungen zur Nötigung fühle ich mich durch die Telekom genötigt (im Umgangssprachlichen Sinn),

Im umgangssprachlichen Sinn werde ich mehrfach täglich genötigt, betrogen, bestohlen, beleidigt und verletzt ...

Aber zum Glück nur umgangssprachlich ...

denn ich hätte schon gerne die Möglichkeit meine Rechnungen elektronisch einzusehen.

Eine Gewissensfrage ...

Die Folgen einer Abbuchungserlaubnis habe ich ja wohl ausreichend geschildert.

Nur die Nachteile ... nicht die Vorteile ...
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[1.2.2.1.1.1] raf antwortet auf rtpj
27.06.2002 14:50
Benutzer rtpj schrieb:
Zwischen "Rechnung erhalten" und "Rechnung abbuchen" vergehen knapp 2 Wochen.
Und? Deshalb wird sie trotzdem dann so um den 20. fällig, Zahlungseingang ist aber Monatsende.

In der Zwischenzeit sollte man bei der Rechnungsstelle anrufen und den strittigen Betrag einfach aus der Abbuchung rausnehmen lassen. Manchmal kann man sogar das Problem gleich klären.

Guter Scherz. Ich streite mit denen derzeit u.a. über nen Vorgang der über ein Jahr alt ist (das ist der älteste, der noch nicht abgeschlossen ist). Telefonische Zusagen waren bisher nix wert. Wenn ich reklamierte, daß Zusagen nicht eingehalten wurden, kamen Sprüche wie "können sie das beweisen, der der das zugesagt haben soll ist nicht mehr bei uns" oder "... diesen Namen gibt es hier nicht" oder "... in einem Computer steht das so in dem anderen stehts genau anders" usw. usw.

Offensichtlich hast Du Glück gehabt mit Deinen Anrufen. Obwohl ich denen z.B. mehrfach schriftlich und mündlich mitgeteilt habe, daß ich Gebühren von Telekom und T-Online kürze, behalten die jeden Monat einfach die abgezogenen Beträge von den anderen Anbietern ein, die das Drama überhaupt nicht betrifft. Ich mag hier auch nicht alle Details schildern, hab mir aber schon überlegt diese Geschichte einfach an den Anwalt zu geben, weil ich es langsam satt habe mich Monat für Monat mit denen und deren chaotischer Bürokratie rumzuärgern.

Och, wenn die Telekom oder andere Unternehmen ihren Kunden alle Handbewegungen in Rechnung stellen, wären sie schon nicht mehr pleite.

Was mein Verhältnis zur Telekom betrifft, so müßte ich Hunderte Euro von denen bekommen, da sie in den letzten Jahren z.B. bei jeder Erweiterung oder Änderung Leute beauftragt hatten, die keine Ahnung hatten, weshalb ich, nachdem ich die ersten Schritte der Herren Techniker gesehen hatte, diese aufgefordert hatte zu gehen und dann den Kram selbst erledigt habe. Sonst hätte ich vermutlich zumindest den Flur (der inzwischen eh mit Geräten tapeziert ist) schon mehrfach zusätzlich renovieren müssen. Vom Ärger, daß nach deren Installation noch nie was auf Anhieb funktionierte, was in jedem Fall dazu führte, daß deren Spitzentechniker behauptete, meine Hardware sei defekt, was sich in jedem Einzelfall als falsch erwies, ganz zu schweigen.

Auch vom Umgang mit meinen Kunden ist mir bekannt, daß sich die Telekom ne Menge Aufwand sparen könnte, wenn sie endlich die Kommunikation zu ihren Kunden (und deren Information) verbessern würde. Die finden es z.B. auch heute noch ne Zumutung, daß sie Bescheid sagen sollen ehe sie meinen Anschluß vorübergehend (1-2 Stunden) still legen oder daß sie gefälligst darauf achten sollen, daß wenn der Anschluß stillgelegt wird, auch darauf geachtet wird, daß dadurch keine laufenden Gespräche unterbrochen werden. In einem Fall führte ich ein Auslandsgespräch, das nach einer Woche täglicher Versuche endlich zustande gekommen war und plötzlich war die Leitung tot. Als ich das Herzchen dann zur Rede stellte kam der Spruch "so weit kommts noch, daß ich jetzt auch noch Kunden anrufe wenn ich ne Baugruppe wechseln will". Das erfordert ja wohl keinen Kommentar mehr.

Ich muß gestehen: Anfang der 80er hatte ich das 'mal, war aber ein Zahlendreher bei einer Handeingabe beim damaligen Postscheckamt.

Bei mir hatten die irgendwie bemerkt, daß die Rechnung falsch war und haben etwa ne Woche nach Absendung der ersten Rechnung (ich war verreist) ne zweite, korrigierte abgeschickt, aber die falsche nicht storniert und deshalb abgebucht und zunächst auch ewig darauf bestanden, daß die falsche bezahlt wird.

Ja, wenn man (rechtzeitig) anruft.

Das hat bisher noch nie funktioniert. Meist bekomme ich dort eh zu hören ich solle das schriftlich machen. Selbst bei offensichtlichen Fehlern. Abgesehen davon verloren die auch häufiger Schriftverkehr bzw. Originalbestellungen.


Na gut, 5 Minuten.

Das möchte ich sehen. In 5 Minuten ist n Auftrag ne Abbuchung zu stornieren nicht fertig, zumal ich viel unterwegs bin und nicht einfach mal kurz an den PC gehen kann.

Bei der Postbank zum Beispiel seit 1994.

Und warum hat dies bei mir immer länger gedauert? Anfangs habe ich ja noch mit denen gestritten ob ich das per Fax erledigen kann (damals mußte ich auf n Storno-Fax ne TAN setzen, das ist kein Witz)

Wertstellung ist klar, aber nach einem Anruf bei der Bank ist der Betrag tatsächlich sofort wieder auf dem Konto.

Falls es mal wieder passieren sollte werd ich ja das nächste Mal sehen wie lange es dauert. Da es aber dauert bis ich sehe was die abgebucht haben, ist trotzdem nicht auszuschließen, daß bei sehr hoher abgebuchter Rechnung andere Buchungen kostenpflichtig zurück gehen. Daran ändert auch ein schnelles Storno nix.


Du meinst, durch Rechnungskürzungen geht es besser ?

Nach meiner Erfahhrung ja. Bisher hat dies nur in einem Fall nicht funktioniert. Ansonsten klappte dies immer als "Beschleuniger". Natürlich im Zusammenhang mit nem entsprechenden Schreiben.

Meine Erfahrung: Dadurch wird alles noch _viel_ schlimmer.

Kann ich nicht bestätigen. das Chaos wird schlimmer, das stimmt. Aber der Druck, ne Reklamation endlich zu bearbeiten, wächst.

Abgesehen davon, daß es die freie unternehmerische Entscheidung der Telekom ist ...

Dies würde ziehen wenn es wirklich vergleichbare Alternativen zur Telekom gäbe. Ohne hier ne neue Diskussion eröffnen zu wollen gibt es hier aber keine echten Alternativen zur Telekom, da die Kabel noch immer der Telekom gehören und da ich keine Lust habe mir zusätzlichen Ärger aufzuhalsen weil die Telekom und der neue Provider sich dann streiten können wer denn nun die neuen Probleme verursacht hat. Dieses Spielchen läuft derzeit bereits zwischen Telekom und T-Online und ist übel genug, das muß ich nicht auch noch ausweiten.


Stell' Dir vor, daß die Rechnung nur noch online und nicht mehr auf Papier kommt ... und man vergißt, die Online-Rechnung einzusehen ... dann kommt die Telekom nicht an ihr Geld ...

Von "nur noch Online" war ja keine Rede, gerade bei den Rechnungen der Telekom nicht. Wie soll ich denen denn ne Rechnungskopie schicken? (PrintScreen?) die sie noch immer so oft anfordern.

Abgesehen davon gibts ja auch noch E-Mails und Mahnungen.

Im umgangssprachlichen Sinn werde ich mehrfach täglich genötigt, betrogen, bestohlen, beleidigt und verletzt ...

Korrekt ist es trotzdem nicht wenn die elektronische Rechung mit ner Verpflichtung wie ner Abbuchungserlaubnis verknüpft ist. Ich kenne ne Menge Leute die (ohne mein Zutun) aus Erfahrung der Telekom nicht mehr erlauben abzubuchen.

Eine Gewissensfrage ...

Nein, ne Frage der Effektivität. Die elektronische Rechnung kann ich auch von unterwegs einsehen. Um die Papierrechnung einzusehen muß ich zuerst nach Hause fahren. ;)


Nur die Nachteile ... nicht die Vorteile ...
Ich sehe keine Vorteile. Den Betrag ein mal im Monat in Quicken zu übernehmen ist, durchschnittlich gesehen, deutlich weniger Streß, als immer wieder Abbuchungen zu stornieren und danach manuell den korrekten Betrag zu überweisen. Die Frage der Kosten bei Abbuchung gegenüber "Überweisung bei Zahlungseingang" ist eindeutig zu klären. Wo sind denn da dann Vorteile? Für mich sehe ich keine. Die Vorteile hat nur die Telekom. Bei einer korrekten Zusammenarbeit sehe ich darin kein Them. Aber so wie das mit der Telekom schon die ganze Zeit (seit Jahren, trotz ständiger Beteuerungen sich zu bessern) läuft, sind mir meine Vorteile wichtiger.
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[1.2.2.1.1.1.1] raf antwortet auf raf
27.06.2002 15:05
Benutzer raf schrieb:
Benutzer rtpj schrieb:
Stell' Dir vor, daß die Rechnung nur noch online und nicht mehr auf Papier kommt ... und man vergißt, die Online-Rechnung einzusehen ... dann kommt die Telekom nicht an ihr Geld ...
Hierzu fällt mir noch ein wichtiger Punkt ein: wenn ich mir ansehe, wie oft ich Probleme hatte z.B. online an meine Verbindungsdaten zu kommen (bei anderen Online-Leistungen der Telekom besteht immer wieder das gleiche Problem) muß ich befürchten, daß ich dann tagelang versuchen muß an meine Rechnung zu kommen, da deren Server ständig wegen Überlastung die Zugangskennung nicht verifizieren können. Selbst der Zugang zu T-DSL hatte diese Probleme bisher mit einer Häufigkeit, die ich eine Zumutung finde.

Trotz derartigen Problemen benimmt sich die Telekom gerne so als gäbe es keine Probleme. Das heißt: ich muß dann damit rechnen, daß ich wegen Telekom-Problemen nicht an meine Rechnung komme, aber trotzdem Mahnungen und Ärger wegen unbezahlter Rechnungen habe. Bei Überweisung kann ich dann sagen: sorry, ich komme nicht an meine Rechnung, was sicher Druck erzeugt (ohne den anscheinend bei der telekom kaum was geht). Bei Abbuchung hat die Telekom keinen Grund sich zu beeilen, da sie ihr Geld ja hat.
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[1.2.2.1.1.1.1.1] rtpj antwortet auf raf
27.06.2002 15:21
Benutzer raf schrieb:
Benutzer raf schrieb: Benutzer rtpj schrieb:
Stell' Dir vor, daß die Rechnung nur noch online und nicht mehr auf Papier kommt ... und man vergißt, die Online-Rechnung einzusehen ... dann kommt die Telekom nicht an ihr Geld ...
Hierzu fällt mir noch ein wichtiger Punkt ein: wenn ich mir ansehe, wie oft ich Probleme hatte z.B. online an meine Verbindungsdaten zu kommen (bei anderen Online-Leistungen der Telekom besteht immer wieder das gleiche Problem) muß ich befürchten, daß ich dann tagelang versuchen muß an meine Rechnung zu kommen, da deren Server ständig wegen Überlastung die Zugangskennung nicht verifizieren können. Selbst der Zugang zu T-DSL hatte diese Probleme bisher mit einer Häufigkeit, die ich eine Zumutung finde.

Ich glaube, ich würde mit Dir nicht gemeinsam in einem Flugzeug sitzen wollen ;->

Trotz derartigen Problemen benimmt sich die Telekom gerne so als gäbe es keine Probleme.

Bei annähernd 100% ist das ja auch der Fall ... Es gibt nur vereinzelt Pechvögel ...

Das heißt: ich muß dann damit rechnen, daß ich wegen Telekom-Problemen nicht an meine Rechnung komme, aber trotzdem Mahnungen und Ärger wegen unbezahlter Rechnungen habe. Bei Überweisung kann ich dann sagen: sorry, ich komme nicht an meine Rechnung, was sicher Druck erzeugt (ohne den anscheinend bei der telekom kaum was geht). Bei Abbuchung hat die Telekom keinen Grund sich zu beeilen, da sie ihr Geld ja hat.

Was glaubst Du, wieviele Leute dann -zufälligerweise- nicht an ihre Rechnung gekommen sind ?

Die Telekom hätte einen derartigen Aufwand mit diesem Verfahren, daß sie -jetzt, im Vorfeld- schon auf eine Einzugsermächtigung besteht.
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[1.2.2.1.1.1.1.1.1] raf antwortet auf rtpj
27.06.2002 21:29
Benutzer rtpj schrieb:
Ich glaube, ich würde mit Dir nicht gemeinsam in einem Flugzeug sitzen wollen ;->

Wieso? Die Telekom betreibt doch zum Glück keine Fluglinie. Würde sie, würde ich nicht einsteigen, egal wie billig.

Es ist eindeutig, daß meine Telekom-Probleme keine Pechfrage sind, sondern eher "Resultat der speziellen Umstände und Konstellation". In Berlin hab ich vor kurzem nem Freund geholfen mit seinem Telekom-Kram, da gabs nur minimale Probleme weil die Telekom den bestätigten Umschalttermin nicht eingehalten hat. Aber ansonsten wars easy. Das war schon ne Erleichterung.

Bei annähernd 100% ist das ja auch der Fall ... Es gibt nur vereinzelt Pechvögel ...

Das vereinzelt zu nennen ist nicht angemessen. Ne Menge Kunden sind nur zu mir gekommen weil ich bisher trotz allem Streß ganz gut mit den Hämmern der Telekom klar kam. Details dazu spregen aber das Thema Online-Rechnung.

Was glaubst Du, wieviele Leute dann -zufälligerweise- nicht an ihre Rechnung gekommen sind ?

Spielt das ne Rolle? Ich hab da ne Menge eigener Erfahrungen aus erster Hand die sicvh eigentlich keine Firma leisten kann. Die Telekom tuts trotzdem. Die Herren an der Spitze sind sich schon klar wer Eigentümer ist ;)) und ggf. "nachschießen" muß. Sieh Dir doch mal die ganzen Skandale der letzten Jahre an, mit denen ich nun wirklich nix zu tun hatte.

Die Telekom hätte einen derartigen Aufwand mit diesem Verfahren, daß sie -jetzt, im Vorfeld- schon auf eine Einzugsermächtigung besteht.

"-jetzt, im Vorfeld- "? ich hab mich mit dem Thema schon vor mindestens 2-3 Jahren auseinandergesetzt.
Welches größere Telekom-Projekt (z.B. ISDN oder DSL) lief wirklich auf Anhieb ohne dilletantische Fehler und Probleme an?

Und immer gabs die gleichen Ausreden. Alle außer der Telekom sind schuld. Dabei kann sich die Telekom doch wohl ihre Lieferatnten jetzt aussuchen. ;) usw. usw.

PS:mehr schreib ich nicht zu dem Thema, das wird zu anstrengend ;)
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[1.2.2.1.1.1.2] rtpj antwortet auf raf
27.06.2002 15:14
Benutzer raf schrieb:
Benutzer rtpj schrieb:
Zwischen "Rechnung erhalten" und "Rechnung abbuchen" vergehen knapp 2 Wochen.
Und? Deshalb wird sie trotzdem dann so um den 20. fällig, Zahlungseingang ist aber Monatsende.

Dann solltest Du 'mal einen Monat sparen.

In der Zwischenzeit sollte man bei der Rechnungsstelle anrufen und den strittigen Betrag einfach aus der Abbuchung rausnehmen lassen. Manchmal kann man sogar das Problem gleich klären.

Guter Scherz. Ich streite mit denen derzeit u.a. über nen Vorgang der über ein Jahr alt ist (das ist der älteste, der noch nicht abgeschlossen ist). Telefonische Zusagen waren bisher nix wert. Wenn ich reklamierte, daß Zusagen nicht eingehalten wurden, kamen Sprüche wie "können sie das beweisen, der der das zugesagt haben soll ist nicht mehr bei uns" oder "... diesen Namen gibt es hier nicht" oder "... in einem Computer steht das so in dem anderen stehts genau anders" usw. usw.

Kein Wunder. Ich vermute, sie haben genauso wenig Durchblick wie Du, welcher Betrag offen, welcher nicht offen ist usw.

Offensichtlich hast Du Glück gehabt mit Deinen Anrufen. Obwohl ich denen z.B. mehrfach schriftlich und mündlich mitgeteilt habe, daß ich Gebühren von Telekom und T-Online kürze, behalten die jeden Monat einfach die abgezogenen Beträge von den anderen Anbietern ein, die das Drama überhaupt nicht betrifft. Ich mag hier auch nicht alle Details schildern, hab mir aber schon überlegt diese Geschichte einfach an den Anwalt zu geben, weil ich es langsam satt habe mich Monat für Monat mit denen und deren chaotischer Bürokratie rumzuärgern.

Manchmal liegt's an den Leuten ;-)

"Wie man in den Wald hineinschreit ..."

Och, wenn die Telekom oder andere Unternehmen ihren Kunden alle Handbewegungen in Rechnung stellen, wären sie schon nicht mehr pleite.

Was mein Verhältnis zur Telekom betrifft, so müßte ich Hunderte Euro von denen bekommen, da sie in den letzten Jahren z.B. bei jeder Erweiterung oder Änderung Leute beauftragt hatten, die keine Ahnung hatten, weshalb ich, nachdem ich die ersten Schritte der Herren Techniker gesehen hatte, diese aufgefordert hatte zu gehen und dann den Kram selbst erledigt habe. Sonst hätte ich vermutlich zumindest den Flur (der inzwischen eh mit Geräten tapeziert ist) schon mehrfach zusätzlich renovieren müssen. Vom Ärger, daß nach deren Installation noch nie was auf Anhieb funktionierte, was in jedem Fall dazu führte, daß deren Spitzentechniker behauptete, meine Hardware sei defekt, was sich in jedem Einzelfall als falsch erwies, ganz zu schweigen.

Auch vom Umgang mit meinen Kunden ist mir bekannt, daß sich die Telekom ne Menge Aufwand sparen könnte, wenn sie endlich die Kommunikation zu ihren Kunden (und deren Information) verbessern würde. Die finden es z.B. auch heute noch ne Zumutung, daß sie Bescheid sagen sollen ehe sie meinen Anschluß vorübergehend (1-2 Stunden) still legen oder daß sie gefälligst

Wo wohnst Du, daß sie ständig Deinen Anschluß stillegen ?

DAS würde ich mir allerdings auch nicht gefallen lassen.

darauf achten sollen, daß wenn der Anschluß stillgelegt wird, auch darauf geachtet wird, daß dadurch keine laufenden Gespräche unterbrochen werden. In einem Fall führte ich ein Auslandsgespräch, das nach einer Woche täglicher Versuche endlich zustande gekommen war und plötzlich war die Leitung tot. Als ich das Herzchen dann zur Rede stellte kam der Spruch "so weit kommts noch, daß ich jetzt auch noch Kunden anrufe wenn ich ne Baugruppe wechseln will". Das erfordert ja wohl keinen Kommentar mehr.

Das ist richtig. Wegen ein paar Minuten muß er tatsächlich nicht alle Kunden anrufen.

Ich muß gestehen: Anfang der 80er hatte ich das 'mal, war aber ein Zahlendreher bei einer Handeingabe beim damaligen Postscheckamt.

Bei mir hatten die irgendwie bemerkt, daß die Rechnung falsch war und haben etwa ne Woche nach Absendung der ersten Rechnung (ich war verreist) ne zweite, korrigierte abgeschickt, aber die falsche nicht storniert und deshalb abgebucht und zunächst auch ewig darauf bestanden, daß die falsche bezahlt wird.

Manche Leute haben ein Pech ;->

Ja, wenn man (rechtzeitig) anruft.

Das hat bisher noch nie funktioniert. Meist bekomme ich dort eh zu hören ich solle das schriftlich machen. Selbst bei offensichtlichen Fehlern. Abgesehen davon verloren die auch häufiger Schriftverkehr bzw. Originalbestellungen.

info@telekom.de

Reaktionszeit max. 2 Tage. Im allerschlimmsten Fall auch 'mal eine Woche...

Na gut, 5 Minuten.

Das möchte ich sehen. In 5 Minuten ist n Auftrag ne Abbuchung zu stornieren nicht fertig, zumal ich viel unterwegs bin und nicht einfach mal kurz an den PC gehen kann.

Na klar: Telefonnummer wählen, Kontonummer+Telefon-PIN eingeben, Kundenservifce auswählen und fertig.

Bei der Postbank zum Beispiel seit 1994.

Und warum hat dies bei mir immer länger gedauert? Anfangs habe ich ja noch mit denen gestritten ob ich das per Fax erledigen kann (damals mußte ich auf n Storno-Fax ne TAN setzen, das ist kein Witz)

DAS hatten sie bei mir auch 'mal verlangt. Das war aber 1988, nicht 2002. Danach nie wieder ...

Wertstellung ist klar, aber nach einem Anruf bei der Bank ist der Betrag tatsächlich sofort wieder auf dem Konto.

Falls es mal wieder passieren sollte werd ich ja das nächste Mal sehen wie lange es dauert. Da es aber dauert bis ich sehe was die abgebucht haben, ist trotzdem nicht auszuschließen, daß bei sehr hoher abgebuchter Rechnung andere Buchungen kostenpflichtig zurück gehen. Daran ändert auch ein schnelles Storno nix.

Wenn ich ständig in der Angst leben müßte, daß mein Konto leer ist, würde ich erstmal gar niemanden mehr abbuchen lassen ... Und dann würde ich einen strengen Haushaltsplan aufstellen.

Du meinst, durch Rechnungskürzungen geht es besser ?

Nach meiner Erfahhrung ja. Bisher hat dies nur in einem Fall nicht funktioniert. Ansonsten klappte dies immer als "Beschleuniger". Natürlich im Zusammenhang mit nem entsprechenden Schreiben.

Meine Erfahrung: Dadurch wird alles noch _viel_ schlimmer.

Kann ich nicht bestätigen. das Chaos wird schlimmer, das stimmt. Aber der Druck, ne Reklamation endlich zu bearbeiten, wächst.

Also, wenn ich Deine Postings lese, sehe ich, daß Du alles nur schlimmer aber nicht besser machst.

Abgesehen davon, daß es die freie unternehmerische Entscheidung der Telekom ist ...

Dies würde ziehen wenn es wirklich vergleichbare Alternativen zur Telekom gäbe. Ohne hier ne neue Diskussion eröffnen zu wollen gibt es hier aber keine echten Alternativen zur Telekom, da die Kabel noch immer der Telekom gehören und da ich keine Lust habe mir zusätzlichen Ärger aufzuhalsen weil die Telekom und der neue Provider sich dann streiten können wer denn nun die neuen Probleme verursacht hat. Dieses Spielchen läuft derzeit bereits zwischen Telekom und T-Online und ist übel genug, das muß ich nicht auch noch ausweiten.

Nein, das hat _damit_ nichts zu tun. Schließlich kannst Du ja immer noch die Papierrechnung haben.

Stell' Dir vor, daß die Rechnung nur noch online und nicht mehr auf Papier kommt ... und man vergißt, die Online-Rechnung einzusehen ... dann kommt die Telekom nicht an ihr Geld ...

Von "nur noch Online" war ja keine Rede, gerade bei den Rechnungen der Telekom nicht. Wie soll ich denen denn ne Rechnungskopie schicken? (PrintScreen?) die sie noch immer so oft anfordern.

Ausdrucken zum Beispiel.

Abgesehen davon gibts ja auch noch E-Mails und Mahnungen.

Meinst Du nicht, die Telekom hat einen Anspruch auf rechtzeitige Bezahlung der Rechnungen, ohne daß sie vorher x mal mahnen muß ?

Im umgangssprachlichen Sinn werde ich mehrfach täglich genötigt, betrogen, bestohlen, beleidigt und verletzt ...

Korrekt ist es trotzdem nicht wenn die elektronische Rechung mit ner Verpflichtung wie ner Abbuchungserlaubnis verknüpft ist.

Doch. Allein schon aus dem weiteren Grund, daß Du im Urlaub nicht ohne weiteres Zugang zur Online-Rechnung und Homebanking hast (um die Rechung pünktlich zu zahlen).

Ich kenne ne Menge Leute die (ohne mein Zutun) aus Erfahrung der Telekom nicht mehr erlauben abzubuchen.

Die kenn' ich auch.

Etlichen davon hat die Telekom dann auch schonmal das Telefon abgestellt ... oder einen Vorschuß verlangt ...

Eine Gewissensfrage ...

Nein, ne Frage der Effektivität. Die elektronische Rechnung kann ich auch von unterwegs einsehen. Um die Papierrechnung einzusehen muß ich zuerst nach Hause fahren. ;)

Dann solltest Du eine Einzugsermächtigung erteilen.

Du mußt schon ein Gut als höhgerwertiger einschätzen:

- Ständig verfügbarer Zugriff auf die Telekom-Rechnung (habe ich -ehrlich gesagt- noch nie gebraucht)
- Volle Kontokontrolle

Nur die Nachteile ... nicht die Vorteile ...
Ich sehe keine Vorteile. Den Betrag ein mal im Monat in Quicken zu übernehmen ist, durchschnittlich gesehen, deutlich weniger Streß, als immer wieder Abbuchungen zu stornieren und danach manuell den korrekten Betrag zu überweisen. Die Frage der Kosten bei Abbuchung gegenüber "Überweisung bei Zahlungseingang" ist eindeutig zu klären. Wo sind denn da dann Vorteile? Für mich sehe ich keine. Die Vorteile hat nur die Telekom. Bei einer korrekten Zusammenarbeit sehe ich darin kein Them. Aber so wie das mit der Telekom schon die ganze Zeit (seit Jahren, trotz ständiger Beteuerungen sich zu bessern) läuft, sind mir meine Vorteile wichtiger.

Was hast Du eigentlich für Probleme, daß Du _jeden Monat_ die Rechnung von Hand berichtigen mußt ?
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[1.2.2.1.1.1.2.1] raf antwortet auf rtpj
27.06.2002 22:57
Benutzer rtpj schrieb:
Dann solltest Du 'mal einen Monat sparen.

Wozu soll ich 250-300Euro rumliegen lassen, nur um am 20. die Rechnung einer unkooperativen, unzureichend arbeitenden Telekom bezahlen zu können? Wären die nicht so unkooperativ, würde ich am Monatsende bezahlen (wie bei den meisten anderen "Dauerverträgen" auch). Es gäbe kein Problem was dieses Thema betrifft.

Die Telekom schickt mir z.B. ständig die gleichen Chaos-Techniker ohne daß sich diese auf ihren Job ausreichend vorbereiten, was ich regelmäßig ausbaden darf.

Kein Wunder. Ich vermute, sie haben genauso wenig Durchblick wie Du, welcher Betrag offen, welcher nicht offen ist usw.

Der Durchblick ist nicht schwierig. Außerdem hab ich mich umgehend bei denen gemeldet. Die haben den Vorgang immer wieder weitergeschoben, zwischenzeitlich mal abgeschlossen usw. Ich habe bis heute kein Antwortschreiben bekommen. Die geben sich ganz offensichtlich noch nicht mal n Minimum an Mühe. Wie solls da zu nem Resultat kommen?


Manchmal liegt's an den Leuten ;-)

Es liegt sehr oft an den Leuten. Die verstehen oft noch nicht mal was das Problem ist. Wie sollen studentische Ferienarbeiter, die an nen Schreibtisch gesetzt werden und vielleicht noch wissen was n S0-Bus ist weil sie selbst einen haben, relativ komplexe Vorgänge bearbeiten?


"Wie man in den Wald hineinschreit ..."

Da ist ja nix zum schreien. Wieso kommt eigentlich immer wieder dieser blöde Spruch? Was soll ich denen denn noch alles zugestehen? Es gab ja mal ne einvernehmliche Einigung, nur wurde die wohl nicht ausreichend dokumentiert und ist somit sang und klanglos wieder vom Tisch.

Wo wohnst Du, daß sie ständig Deinen Anschluß stillegen ?

Offensichtlich in ner ziemlich ungünstigen Gegend. Bisher haben sie mir z.B. immer erzählt (damals bei BTtx, bei ISDN bei DSL usw.) ich sei der erste im Amt, der das bekommt (so nach dem Motto selbst schuld). Leider haben sie aber nie Unterstützung angefordert, sondern haben immer wieder meine Geräte als defekt deklariert (einmal vor Jahren sogar behauptet mein Elsa-Modem sei defekt und habe die Zulassung verloren. Es war spannend zu sehen was passierte als ich diesen Brief an die Elsa Geschäftsleitung weitergeschickt hatte.) Eigentlich müßte ich bei jedem Neuauftrag dazu schreiben, daß ich nen bestimmten Techniker nicht mehr hier sehen will (der bisher der übelste von allen war und schon mehrfach hier war).

Mit der Netzwerkkarte für DSL gabs ähnliche Probleme. 3Com Karten würden nix taugen und außerdem sei meine defekt. Als ich mir dann ne "Telekom-Karte" holte, liefs kein Stück besser. Nur die Ausreden haben sich verschoben.

Bisher ist jedenfalls "durchgesickert", daß die Telekom hier heftige Performanceprobleme hat, die sie nur zugibt wenn sie zu 100% in ner ausweglosen Ecke ist, was ich immer wieder ausbaden darf. Dazu ist auch noch durchgesickert, daß die Leitungen hier im Viertel überaltert seien. Da hier aber keine größeren oder aktiven Firmen etc. sitzen, unternimmt die Telekom nur was, wenn absolut kein Spielraum zum Streiten oder Lügen mehr besteht und selbst dann sinds auch meist nur Versprechungen.

Das ist alles ne lange Geschichte und da es mich meist nicht alleine betrifft versuche ich schon herauszufinden was passiert ist. Die Muster sind letztlich immer die gleichen. Heruntergekommene Wohngegend ist wohl der Hauptpunkt (ich zieh aber bald aus, weiß nur noch nicht wohin).

DAS würde ich mir allerdings auch nicht gefallen lassen.

Siehste. Ich bezahl den Herrschaften schon genug für Dinge die nicht korrekt funktionieren (z.B. mußte ich über Monate immer wieder kontrollieren lassen ob sie schon wieder, ohne jeden Auftrag und ohne jede Info, die Leistungsmerkmale meines Anschlusses geändert haben, was immer wieder passierte und ne Menge Ärger machte).

darauf achten sollen, daß wenn der Anschluß stillgelegt wird, auch darauf geachtet wird, daß dadurch keine laufenden Gespräche unterbrochen werden. In einem Fall führte ich ein Auslandsgespräch, das nach einer Woche täglicher Versuche endlich zustande gekommen war und plötzlich war die Leitung tot. Als ich das Herzchen dann zur Rede stellte kam der Spruch "so weit kommts noch, daß ich jetzt auch noch Kunden anrufe wenn ich ne Baugruppe wechseln will". Das erfordert ja wohl keinen Kommentar mehr.

Das ist richtig. Wegen ein paar Minuten muß er tatsächlich nicht alle Kunden anrufen.

Wieso alle Kunden? Soweit ich weiß gings nur um meinen Anschluß der ne defekte Baugruppe hatte, was, obwohl es offensichtlich war, zuerst mal ewig lange bestritten wurde. Und dann wurden die Arbeiten an nem anderen Tag ausgeführt als zugesagt. Ich möchte Dich mal erleben wenn Du endlich, nach Tagen von Besetzt, ne wichtige Hotline in den USA (oder wars Taiwan ich weiß es nicht mehr genau) erreichst und plötzlich ist nach der Fehlerschilderung und dem "thats easy as its related to german windoze" meines Gesprächspartners die Leitung tot, weil der Typ der Telekom nicht nachgesehen hat ob telefoniert wird und nicht korrekt informiert hat, daß abgeschaltet wird. Wo kommen wir denn hin, wenn die Telekom, ohne akute Not, beliebig Anschlüsse tot legt? Ohne jede Info. Noch nie was von Service gehört?


Manche Leute haben ein Pech ;->
Letztlich "erlebe ich es nicht so". Ich hab ja immer wieder mitbekommen mit welchen Herzchen ich dort zu tun hatte. Von solchen Leuten kann mann nicht viel erwarten. Einer der Techniker ist offensichtlich ständig damit beschäftigt seine (neuen und alten) Fehler zu vertuschen und dabei ist ihmganz offensichtlich jedes Mittel recht. Am Anfang hatte ich heftige Probleme dagegen anzugehen (in einem Fall war mein Anwalt bereits beauftragt "Schritte zu unternehmen" weil ich außerhalb eines "öffentlichen und neutralen Verfahrens" keine Chance mehr sah, meine Unschuld zu beweisen) Ich habs allerdings dann doch noch hinbekommen aber einfach war das nicht. ;)

info@telekom.de

Reaktionszeit max. 2 Tage. Im allerschlimmsten Fall auch 'mal eine Woche...

Das Glück hatte ich noch nie. Und ne Lösung kam von denen bisher auch noch nicht, nur ellenlange Fragebogen in denen genau das stand, was ich in meiner Fehlerbeschreibung schon ausführlich beschrieben hatte. Und dabei wende ich mich wirklich nur an die wenn nix anderes mehr geht. Will schließlich nicht mehr mit denen zu tun haben als unbedingt nötig. Jede(r) Anruf/Fehlermeldung birgt das Risiko neuer Dramen. Und das dann auch noch über 01805-Nummern ziemlich teuer bezahlt.


Wenn ich ständig in der Angst leben müßte, daß mein Konto leer ist, würde ich erstmal gar niemanden mehr abbuchen lassen ... Und dann würde ich einen strengen Haushaltsplan aufstellen.

Diese Angst habe ich, nach einschlägigen Erfahrungen, nur bei der Telekom. Ich hab mir bereits vor Jahren Quicken zugelegt und hab dadurch zB bemerkt wieviele Gebühren sich zusammenläppern durch diese 1-2 Tagesüberschreitungen am Monatsende. Ich hab für mich ne Lösung gefunden, die zu 100% funktioniert (was das Bezahlen betrifft). Wenn die nicht einsehen, daß sie Ihre erste Mahnung besser n paar Tage später legen sollten, weshalb sollte ich mich deshalb verrückt machen? Die liefern doch auch regelmäßig keine Leistung oder schlechte Leistung, für die ich auch noch bezahlen muß.

Also, wenn ich Deine Postings lese, sehe ich, daß Du alles nur schlimmer aber nicht besser machst.

Wie kannste das denn sehen?

Das sind ja wohl eher Deine Vermutungen, wobei Du offensichtlich auf dem Standpunkt stehst "blos still sein und nicht aufmucken".

Ich muß mein Geld erarbeiten und bestehe darauf, daß ich auch den entsprechenden Gegenwert bekomme. Dabei rege ich mich über Kleinigkeiten nur auf wenn sie wirklich Probleme machen. Oder wie siehst Du die Situation, wenn Dich n Kunde wegen nem relativ kleinen Problem anruft, das per Internet leicht zu lösen wäre, was aber nicht geht, weil der Verifizierungsserver der Telekom nicht funktioniert und ich so, mit dem genervten Kunden am Ohr, zusehen muß wie ich die Leistung bekomme, die mir die Telekom, trotz Berechnung, mal wieder verweigert. Meist geben die noch nicht mal zu, daß sie Probleme hatten, obwohl es die Spatzen von den Dächern pfeifen. Das ist doch grober Unfug.

Ich hab im wesentlichen die "Highlights" rausgezogen als Beispiel. Wirklich reibungslos lief bisher eigentlich noch nix über die Bühne was die Telekom betrifft.

Abgesehen von dem einen Fall, der jetzt seit mehr als nem Jahr ansteht, was auch damit zu tun hat, daß ich mir nicht die Zeit nehmen konnte/wollte die erforderlich gewesen wäre um echten Druck zu machen, lief alles, leider erst nach entsprechendem Aufstand, doch irgendwie über die Bühne. Aber weshalb muß ich deren Techniker dabei unterstützen wenn die nicht mit den eigenen T-DSL Geräten klar kommen? Zumal die schriftlichen Unterlagen, die mit kamen, wirklich unbrauchbar und sachlich falsch waren, was sie auch erst zugaben, nachdem ich sie eingeschickt hatte (von wegen kann ja gar nicht sein).

Das Herzchen wollte, daß ich neues Cat5 Kabel verlege weil er sich 0 informiert hat. Da ich das Theater schon kenne, informiere ich mich vorher wenn irgend möglich über jede Neuinstallation so weit als irgend möglich. Das Theater mit denen würde sonst zu viel zu teuer und vieles, das jetzt problemlos funktioniert, wäre nicht zustande gekommen weil die keine Ahnung hatten. Bezahl ich dafür die gesonderten Anschlußgebühren usw.?

Nein, das hat _damit_ nichts zu tun. Schließlich kannst Du ja immer noch die Papierrechnung haben.

Da haste was in den falschen Hals bekommen. Telekom und T-Online schieben sich gegenseitig den schwarzen Peter für ein Problem zu und da ich mir die Art Diagnosegerät, das in dieser Situation wohl erforderlich wäre, um rauszukriegen wer denn nun Verursacher ist, wegen des Preises nicht zulegen werde, wird sich dieses Drama noch hinziehen. Das hilft mir auch keine Rechnung.

Wenns zwischen T-Online und Telekom schon solche Probleme gibt um die Zuständigkeiten, wie wird das dann erst wenn ne andere Firma über die angeblich veralteten Kabel geht?

Meinst Du nicht, die Telekom hat einen Anspruch auf rechtzeitige Bezahlung der Rechnungen, ohne daß sie vorher x mal mahnen muß ?

Wer hat denn was von x-mal mahnen geschrieben?

Ich lege schon großen Wert darauf, korrekte Leistung korrekt zu bezahlen. Ich gehöre nicht zu den Leuten, die sich wegen eines kleinen geldwerten Vorteils weiß der Geier wieviele Beine ausreißen, lügen usw., nur um sagen zu können "die hab ich abgezockt".

Derzeit, so lange der schwelende Streit nicht geklärt und ne Lösung gefunden ist, ist der Anspruch der Telekom stark eingeschränkt. Ich weiß, daß unserer Landsleute gerne bezahlen und nur "hintenrum" meckern (das wird durch das Abbuchen noch unterstützt). Davon habe ich längst die Nase voll. Oder was glaubste was passieren würde, wenn ich die Telekomrechnung mit Falschgeld bezahlen würde. ;)

Aber weshalb soll ich für ne unzureichende Leistung den vollen Preis bezahlen? Tust Du das?

Doch. Allein schon aus dem weiteren Grund, daß Du im Urlaub nicht ohne weiteres Zugang zur Online-Rechnung und Homebanking hast (um die Rechung pünktlich zu zahlen).

Das ist so sachlich nicht richtig (ich kam bisher von überall an meinen T-Online Zugang heran, zumindest wenn die entsprechenden Zugänge und Übergänge korrekt funktioniert haben).

Außerdem wird sie den einen Urlaub im Jah, der länger dauert, auch ohne Pleite überstehen. Also der Spruch ist ja nun wirklich sehr einseitig und dröge. Da kannste ja gleich Leute verhaften weil sie an der Grenze schmuggeln könnten. ;)

Außerdem: wäre die Telekom kooperativer und serviceorientierter (deren Vorstellung von Service ist mitunter schon heftig) wäre es "psychologisch" leichter zuzusehen, daß sie ihr Geld bekommt.

Ich kenne ne Menge Leute die (ohne mein Zutun) aus Erfahrung der Telekom nicht mehr erlauben abzubuchen.

Die kenn' ich auch.

Etlichen davon hat die Telekom dann auch schonmal das Telefon abgestellt ... oder einen Vorschuß verlangt ...

Das hab ich bisher höchstens mal für einen Tag erlebt und dann wars nicht Problem von mir oder meines Kunden, sondern wieder n telekominternes Kommunikationsproblem. Ich kümmer mich normalerweise schon sehr um meine offenen Vorgänge, auch gegen die Bürokratie der Telekom. ;)

Allein daraus, daß mein Anschluß bisher noch nicht aus Rechnungsgründen abgestellt war, kannste ja wohl sehen, daß die Telekomherzchen durchaus wissen, daß sie derzeit den schwarzen Peter haben. Von anderen Leuten weiß ich, daß die normalerweise ziemlich schnell mit dem Abschalten sind (genau deshalb kümmere ich mich ja normalerweise um meine Vorgänge). ;)

Dann solltest Du eine Einzugsermächtigung erteilen.

Du drehst Dich im Kreis. Weshalb sollte ich wenns andere Alternativen gibt?

Du mußt schon ein Gut als höhgerwertiger einschätzen:

Ich muß gar nix außer sterben. ;)

- Ständig verfügbarer Zugriff auf die Telekom-Rechnung (habe ich -ehrlich gesagt- noch nie gebraucht)
- Volle Kontokontrolle

Ich auch nicht, aber manchmal ists schon praktisch frühzeitig zu sehen was das auf mich zu kommt. Dafür gibts ne Menge Gründe, nicht nur Bequemlichkeit.

Was hast Du eigentlich für Probleme, daß Du _jeden Monat_ die Rechnung von Hand berichtigen mußt ?

Ne Menge. N Teil davon wird auch von anderen Leuten in Teltarif immer wieder mal erwähnt. So einsam bin ich mit meinen Telekomproblemen nicht, wie mir hier n paar Leute einreden wollen. Ich finds aber schon spannend wenn Leute mit dem blöden Spruch kommen "Du bist der einzige der Probleme hat".

Abgesehen davon, daß dadurch die Probleme nicht weniger oder beseitigt werden, ist der Spruch zu 100% unsachlich, abgesehen davon, daß er nicht stimmt. Ich habe noch nie behauptet jeder(r) habe derartige Probleme mit der Telekom, weil ich weiß, daß die Telekom in manchen Gegenden durchaus auch wirklich gute Leute hat, die ihre Arbeit korrekt erledigen. Manchmal habe ich das Gefühl die schieben ne bestimmte Sorte Leute in "mein Amt" ab, vermutlich weil es hier (soweit ich weiß) keine großen Firmen gibt, die sich wirklich wehren können und dies auch tun (Firmen können die Mätzchen der Telekom in der Regel am wenigsten brauchen und haben es deutlich leichter nen Schaden für Schadensersatzforderungen zu beziffern (ich weiß worüber ich schreibe, darüber gibts aber keine Details). Wir sind eh schon ziemlich off-topic. ;)

Ich muß sie außerdem nicht berichtigen. Ich zieh n paar Euro ab, damit die jeden Monat daran erinnert werden, daß dieser Vorgang noch offen ist. ;) Vielleicht haben sie es ja irgendwann mal satt und bearbeiten den Vorgang endlich korrekt. Ich will ja nicht mehr als ne Telefonleitung die so funktioniert wie von der Telekom angeboten.

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[1.2.2.1.1.1.2.2] Keks antwortet auf rtpj
27.06.2002 23:30
Benutzer rtpj schrieb:
Benutzer raf schrieb:
Und? Deshalb wird sie trotzdem dann so um den 20. fällig, Zahlungseingang ist aber Monatsende.

Dann solltest Du 'mal einen Monat sparen.

Sehe ich auch so. (Zum Beispiel mal weniger telefonieren. *g*) Und danach nicht das Konto gleich wieder leerräumen. Er macht ein Problem, wo keins ist, finde ich.

Es gibt so viele Abbuchungen, ich habe monatliche (Miete/Telekom/1&1-DSL/Kr.kasse/...), zwei-monatliche (Strom/GEZ), jährliche (Kfz-Vers./Kfz-Steuer/Domains), halbjährliche (Domains) usw. - alle zu anderen Terminen. Da ist es an mir, dafür zu sorgen, dass genug Geld auf dem Konto ist.

Liebe Grüße, Keks.
keks.de
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[1.2.2.1.1.1.2.2.1] rubberduck antwortet auf Keks
02.07.2002 16:16
Benutzer Keks schrieb:

Es gibt so viele Abbuchungen,, zwei-monatliche (Strom/GEZ),


Du läßt die GEZ abbuchen ?
Warum denn das?
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[1.2.2.1.1.1.2.2.1.1] ohioman antwortet auf rubberduck
02.07.2002 17:33
Was soll denn hier die leidige Diskussion über das Für und Wider von Lastschriftverfahren?!

Es gibt solche, die lieber die Zahlungen und Termine selbst in der Hand haben und andere, die es sich einfach machen. Müssen die deswegen gleich bescheuert sein?!

Ich will gar nicht die volkswirtschaftlichen Kosten in die Waagschale legen, die das Herauszögern vom Begleichen von Rechnungen und das -kostentechnisch!!- unnötige (aber klar, gesetzlich vorgeschriebene) Mahnwesen verursachen.

Wer lieber Herr der Dinge bleiben will und Spass daran hat, sein Online-Banking o.ä. auch ausgiebig zu nutzen, soll das tun. Wer aber lieber keinen Stress mit dem Kram haben will, lässt es halt machen. Und diese Leute sind die wahren Geniesser, nicht die, die die halbe Woche damit beschäftigt sind, ihre PINs, TANs und sonstwas zu suchen... ;-))

Im Ernst: Überall wird doch immer über die Servicewüste Deutschland geklagt, aber wenn es mal Service gibt (nämlich das automatische Abbuchen), wird darüber heftig debattiert, das man doch blöd wäre, sich die Freiheit nehmen zu lassen, wann man seine Rechnungen bezahlt.

Sicherlich werden GEZ (sprich die Rundfunkanstalten) und auch die Telekom nicht pleite gehen, wenn die Rechnungen später bezahlt werden, aber eine mittelständische Firma hat WIRKLICH keinen Spass daran, wochen-/monatelang dem Geld nachzulaufen. Unterm Strich sind das nämlich KOSTEN - Personal und Zinsen!!!

Es soll sich wirklich manchmal jeder fragen, ob er sich lieber selbst der Nächste ist oder auch mal gesamtwirtschaftlich denkt. Die Kosten werden nämlich irgendwo wieder versucht reinzuholen...




Benutzer rubberduck schrieb:
Benutzer Keks schrieb:

Es gibt so viele Abbuchungen,, zwei-monatliche (Strom/GEZ),


Du läßt die GEZ abbuchen ?
Warum denn das?
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[1.2.2.1.1.1.2.2.1.1.1] hdontour antwortet auf ohioman
02.07.2002 22:26
Benutzer ohioman schrieb:
Was soll denn hier die leidige Diskussion über das Für und Wider von Lastschriftverfahren?!

Es gibt solche, die lieber die Zahlungen und Termine selbst in der Hand haben und andere, die es sich einfach machen. Müssen die deswegen gleich bescheuert sein?!

Ich will gar nicht die volkswirtschaftlichen Kosten in die Waagschale legen, die das Herauszögern vom Begleichen von Rechnungen und das -kostentechnisch!!- unnötige (aber klar, gesetzlich vorgeschriebene) Mahnwesen verursachen.

Wer lieber Herr der Dinge bleiben will und Spass daran hat, sein Online-Banking o.ä. auch ausgiebig zu nutzen, soll das tun. Wer aber lieber keinen Stress mit dem Kram haben will, lässt es halt machen. Und diese Leute sind die wahren Geniesser, nicht die, die die halbe Woche damit beschäftigt sind, ihre PINs, TANs und sonstwas zu suchen... ;-))

Im Ernst: Überall wird doch immer über die Servicewüste Deutschland geklagt, aber wenn es mal Service gibt (nämlich das automatische Abbuchen), wird darüber heftig debattiert, das man doch blöd wäre, sich die Freiheit nehmen zu lassen, wann man seine Rechnungen bezahlt.

Sicherlich werden GEZ (sprich die Rundfunkanstalten) und auch die Telekom nicht pleite gehen, wenn die Rechnungen später bezahlt werden, aber eine mittelständische Firma hat WIRKLICH keinen Spass daran, wochen-/monatelang dem Geld nachzulaufen. Unterm Strich sind das nämlich KOSTEN - Personal und Zinsen!!!

Es soll sich wirklich manchmal jeder fragen, ob er sich lieber selbst der Nächste ist oder auch mal gesamtwirtschaftlich denkt. Die Kosten werden nämlich irgendwo wieder versucht reinzuholen...


Im Prinzip hast Du ja völlig recht.
Aber es gibt ( zumindest hier in München ) seit 01.Juli einen 3. Aspekt:
die lieben Banken.

Ich kenne jetzt schon die dritte Bank, die seit gestern ein neues Gebühren Modell für Selbständige hat.
Seit gestern kostet mich jede Buchung auf meinem Konto 50 cent!!!
d.h. ich zahle für jede von meinem Konto wegegangene Lastschrift 50 cent.
Wenn ich aber meine Rechnungen via Online Banking begleiche zahle ich nur noch 5 cent / Buchung.
3 mal darfst Du raten, wieviele Lastschriften seit gestern noch von meinem Konto weggehen.
CU
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[1.2.2.2] Keks antwortet auf rtpj
27.06.2002 23:07
Benutzer rtpj schrieb:
"Nötigung" liegt auch nicht vor: Das StGB sagt zur Nötigung folgendes:

§ 240 Nötigung (1)Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Das ist aber trotzdem keine Definition von "Nötigung". Hier wird ja der Begriff "nötigen" selbst innerhalb des Paragrafen verwendet. Definiert wird nur, welche Nötigungen strafbar sind.

Liebe Grüße, Keks.
blitztarif.de
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[1.2.2.2.1] rtpj antwortet auf Keks
28.06.2002 00:19
Benutzer Keks schrieb:
Benutzer rtpj schrieb:
"Nötigung" liegt auch nicht vor: Das StGB sagt zur Nötigung folgendes:

§ 240 Nötigung (1)Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei
Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Das ist aber trotzdem keine Definition von "Nötigung". Hier wird ja der Begriff "nötigen" selbst innerhalb des Paragrafen verwendet. Definiert wird nur, welche Nötigungen strafbar sind.

Na gut, dann nimm das ;-)

Nötigung

der Zwang zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel. Wenn die Nötigung zu dem angestrebten Zweck verwerflich ist, ist sie nach § 240 StGB im Regelfall mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe strafbar. Die Nötigung begründet u. U. einen Nötigungsnotstand (Notstand). Die Nötigung ist Bestandteil vieler anderer Freiheitsdelikte, z. B. Erpressung, Notzucht, Geiselnahme.

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[2] Mit kleinen Trick geht es auch ohne
michback antwortet auf Mook
27.06.2002 15:25
Hallo,

es geht auch ohne Lastschrift....man muss nur Einfallsreich sein...

Aber bevor ich ärger mit der Telekom bekomme, sage ich hier lieber nichts...aber per Mail kann wohl keiner was dagegen haben.

Gruss
michback
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[3] RE: Lastschrift notwendig! - Seid Ihr da sicher?
News_GmbH antwortet auf Mook
27.06.2002 19:38
Hallöchen!

Hab ich das richtig verstanden? Die Voraussetzung für die Online Rechnung ist das Lastschriftverfahren? Ohne geht nicht?

Mit freundlichen Grüßen
NGH