Diskussionsforum
Menü

Kein Thema


16.09.2020 15:47 - Gestartet von Otomo
geschieht ein Anschlag auf das Rechenzentrum, war es das mit Festnetz. In der EWSD hätten die Teilnehmer in der Ortsvermittlung weiter telefonieren können.
Menü
[1] gelesen?
CaliforniaSun86 antwortet auf Otomo
16.09.2020 16:22
Benutzer Otomo schrieb:
geschieht ein Anschlag auf das Rechenzentrum, war es das mit Festnetz. In der EWSD hätten die Teilnehmer in der Ortsvermittlung weiter telefonieren können.

Artikel gelesen? Da steht klar drin das es mehrere Rechenzentren gibt. Die sind ja nicht alle blöd ....
Menü
[1.1] Joseff antwortet auf CaliforniaSun86
17.09.2020 08:19
Benutzer CaliforniaSun86 schrieb:
Benutzer Otomo schrieb:
geschieht ein Anschlag auf das Rechenzentrum, war es das mit Festnetz. In der EWSD hätten die Teilnehmer in der Ortsvermittlung weiter telefonieren können.

Artikel gelesen? Da steht klar drin das es mehrere Rechenzentren gibt. Die sind ja nicht alle blöd ....
Ka, schon, aber der neue Ansatz ist wesentlich zentralistischer als der alte. Wenn irgendwo Störungen auftreten, betrifft es gleich sehr viele Teilnehmer.
Menü
[1.1.1] myselfme antwortet auf Joseff
17.09.2020 10:30
Benutzer Joseff schrieb:
Benutzer CaliforniaSun86 schrieb:
Benutzer Otomo schrieb:
geschieht ein Anschlag auf das Rechenzentrum, war es das mit Festnetz. In der EWSD hätten die Teilnehmer in der Ortsvermittlung weiter telefonieren können.

Artikel gelesen? Da steht klar drin das es mehrere Rechenzentren gibt. Die sind ja nicht alle blöd ....
Ka, schon, aber der neue Ansatz ist wesentlich zentralistischer als der alte. Wenn irgendwo Störungen auftreten, betrifft es gleich sehr viele Teilnehmer.

ist eigentlich noch irgend jemandem klar, wie selten Ausfälle im Vergleich zu den 70ern oder 80ern überhaupt schon geworden sind ?
Und das ohne eigentliches Problem, weil wenn Festnetz alle, dann Handy. Und umgekehrt.
Klar will man immer das Optimale. Und das für den Gegenwert eines Minutenlohns.Wie sich dann aber die eigenen Löhne verbessern lassen, wer fragt sich das schon ?
Menü
[1.1.1.1] yes_mc antwortet auf myselfme
17.09.2020 10:35
Benutzer myselfme schrieb:
Benutzer Joseff schrieb:
Benutzer CaliforniaSun86 schrieb:
Benutzer Otomo schrieb:
geschieht ein Anschlag auf das Rechenzentrum, war es das mit Festnetz. In der EWSD hätten die Teilnehmer in der Ortsvermittlung weiter telefonieren können.

Artikel gelesen? Da steht klar drin das es mehrere Rechenzentren gibt. Die sind ja nicht alle blöd ....
Ka, schon, aber der neue Ansatz ist wesentlich zentralistischer als der alte. Wenn irgendwo Störungen auftreten, betrifft es gleich sehr viele Teilnehmer.

ist eigentlich noch irgend jemandem klar, wie selten Ausfälle im Vergleich zu den 70ern oder 80ern überhaupt schon geworden sind ?
Und das ohne eigentliches Problem, weil wenn Festnetz alle, dann Handy. Und umgekehrt.
Klar will man immer das Optimale. Und das für den Gegenwert eines Minutenlohns.Wie sich dann aber die eigenen Löhne verbessern lassen, wer fragt sich das schon ?
Nur daß die Folgen der ("selten" bleibt eine Definitionsfrage) deutlich fataler ggü. geworden sind. Und in Zukunft noch viel schlimmer sein werden.
Bis hin zum - irgendwann - dramatischen Ausfall wirklich lebenswichtiger Systeme.
Koste es, was es wolle! Hauptsache runter mit den Kosten. Qualität der Leistung und Folgen des Handelns interessieren in Deutschland ja niemanden mehr!
Menü
[1.1.1.1.1] myselfme antwortet auf yes_mc
17.09.2020 15:51
Benutzer yes_mc schrieb:
Nur daß die Folgen der ("selten" bleibt eine Definitionsfrage) deutlich fataler ggü. geworden sind. Und in Zukunft noch viel schlimmer sein werden.
Bis hin zum - irgendwann - dramatischen Ausfall wirklich lebenswichtiger Systeme.
Koste es, was es wolle! Hauptsache runter mit den Kosten. Qualität der Leistung und Folgen des Handelns interessieren in Deutschland ja niemanden mehr!

Uneingeschränkt JA. Nur sehe ich da die Folgen durch einen Ausfall der TelKom noch eher bescheiden.
Dass wir aber keine Mittelwelle (und bald kein UKW) mehr haben, die Sirenen nur sporadisch funktionieren und selbst Wasser und Strom von zentraler Beobachtung / Steuerung abhängen, dies finde ich wesentlich gravierender.
Und das immer mehr lokale Versorger für Alltagsbedarf (Tante Emma) für vermeintlich mehr Komfort bei besseren Preisen verschwinden - es wird eventuell das Erste sein, was uns auf die Füße fällt.
Telefon und Internet aber lässt sich noch relativ leicht durch Nachbarn ersetzen.