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Der Schaden der Filmindustrie liegt wo anders


03.09.2020 05:50 - Gestartet von EpsilonAlpha
Ganz ehrlich, die Filmindustrie ist selbst Schuld! Die neuesten Blockbuster gibt‘s nämlich immer noch nur im Kino anstatt das man sie gegen Geld zuhause schauen kann wenn man das den will.

Tja, und wie in JEDEM Markt regiert dort wo kein legales Angebot vorliegt der Schwarzmarkt. Und es Monate später für die digitalen Plattformen zu veröffentlichen, wenn der ganze Hype vorbei ist und man vielleicht noch auf den Film gespoilert wurde, nein, das ist keine Alternative.

Die Musik-Industrie hat es auch mit Napster und Co auf die harte Tour lernen müssen das die Kunden ihre Musik digital haben WOLLEN. Inzwischen haben die auf iTunes Umsätze schneller und besser als zuvor. Aber erst nachdem es ihnen weh getan hat im Geldbeutel. Und genauso muss es scheinbar auch die Film-Industrie lernen wie der Hase zu laufen hat, wie heißt es so schön: „Manche werden nur durch Schaden klug!“
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[1] Bjoern_Koenig antwortet auf EpsilonAlpha
03.09.2020 13:22
Zunächst mal, wenn Sie Napster erwähnen, sollten Sie auch die ganze Geschichte erzählen. Als verhängnisvoll erwies sich nämlich für Napster das Server-Client-System, das auf zentrale Rechner zur Weitervermittlung der Suchanfragen angewiesen war. Dadurch konnten die Rechteverwerter der Musikindustrie sowie die RIAA (Recording Industry Association of America) Napster mit Klagen überziehen. Und das war alles andere als billig.

Auf "die harte Tour" musste nicht die Musikindustrie, sondern die Betreiber und Benutzer von Napster lernen.

Die Musikindustrie wird sich solche Leute immer wieder vorknüpfen, insbesondere wenn es wie in solchen Fällen sogar um gewerbs- und bandenmäßigen "Vertrieb" von urheberrechtlich geschütztem Material im Netz geht.

Benutzer EpsilonAlpha schrieb:
Ganz ehrlich, die Filmindustrie ist selbst Schuld! Die neuesten Blockbuster gibt‘s nämlich immer noch nur im Kino anstatt das man sie gegen Geld zuhause schauen kann wenn man das den will.

Tja, und wie in JEDEM Markt regiert dort wo kein legales Angebot vorliegt der Schwarzmarkt. Und es Monate später für die digitalen Plattformen zu veröffentlichen, wenn der ganze Hype vorbei ist und man vielleicht noch auf den Film gespoilert wurde, nein, das ist keine Alternative.

Die Musik-Industrie hat es auch mit Napster und Co auf die harte Tour lernen müssen das die Kunden ihre Musik digital haben WOLLEN. Inzwischen haben die auf iTunes Umsätze schneller und besser als zuvor. Aber erst nachdem es ihnen weh getan hat im Geldbeutel. Und genauso muss es scheinbar auch die Film-Industrie lernen wie der Hase zu laufen hat, wie heißt es
so schön: „Manche werden nur durch Schaden klug!“