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wie soll das gehen?


14.08.2020 05:07 - Gestartet von postb1
Die Telekom verweigert sich schon aktuell Ausbauten, bei denen die GF über die MSAN Schaltschränke hinausgeht. Insofern der Ort überhaupt ausgebaut ist.
Aus welchem Grund sollte sie es innerhalb der nächsten 10 Jahre tun?
FTTB gibts auch künftig wohl nur dann, wenn die Allgemeinhneit über Fördergelder dafür aufkommt.
Oder welche Veranlassung sollte die T haben, meinen Ort, der nicht ausgebaut ist und gerade mal 6/2Mbit bietet, plötzlich mit sündhaft teuren Tiefbau bis in die Keller mit GF zu beglücken? Vor dem Hintergrund, daß der T schon ein eigenwirtschaftlicher FTTC Ausbau zu teuer war, obwohl man massive Tiefbauarbeiten der letzten Jahre dafür perfekt mitnutzen hätte können?
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[1] RK20 antwortet auf postb1
14.08.2020 09:14
Benutzer postb1 schrieb:
Die Telekom verweigert sich schon aktuell Ausbauten, bei denen die GF über die MSAN Schaltschränke hinausgeht.
Die Telekom hat das größte Glasfasernetz und die meisten Glasfaser Anschlüsse (FTTB/FTTH) in Deutschland.
Verweigern sieht für mich anders aus.

Oder welche Veranlassung sollte die T haben, meinen Ort, der nicht ausgebaut ist und gerade mal 6/2Mbit bietet, plötzlich mit sündhaft teuren Tiefbau bis in die Keller mit GF zu beglücken? Vor dem Hintergrund, daß der T schon ein eigenwirtschaftlicher FTTC Ausbau zu teuer war, obwohl man massive Tiefbauarbeiten der letzten Jahre dafür perfekt mitnutzen hätte können?
Glaubst Du selbst diesen Schwachsinn?

Ich denke >95% des Ausbaus ist eigen wirtschaftlich gewesen. Und wo es Fördergelder gab, hat die Kommune Ausschreibungen gehabt, die ein Provider gewinnen muss.
Ein großer Anteil der Fördergelder wurde auch für Berater ausgegeben, bei den Providern und Tiefbauunternehmen kam relativ wenig an.

Mit FTTC haben fast alle Orte in Deutschland einen Glasfaseranschluss bekommen. Jetzt haben die meisten Haushalte die Glasfaser nur noch 200m entfernt.