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Teltarif macht jetzt mit den Rechten


01.07.2020 20:54 - Gestartet von ersinet
Ich habe auch ein Problem mit den Rundfunkgebühren. Ich finde es aber trotzdem äußerst bedenklich, dass Teltarif neuerdings Werbung für die AFD macht. Diese hat eine klare Agenda und da sind natürlich demokratische Medien hinderlich. Deshalb wollen sie den öffentlich rechtlichen den Geldhahn abdrehen.
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[1] DcPS antwortet auf ersinet
01.07.2020 22:07
Benutzer ersinet schrieb:
Ich habe auch ein Problem mit den Rundfunkgebühren. Ich finde es aber trotzdem äußerst bedenklich, dass Teltarif neuerdings Werbung für die AFD macht. Diese hat eine klare Agenda und da sind natürlich demokratische Medien hinderlich. Deshalb wollen sie den öffentlich rechtlichen den Geldhahn abdrehen.

Wer ideologisch verblendet ist, die aber nicht sein möchte, sollte nachdenken.
Der Vorschlag ist durchdacht und konstruktiv. Warum sind CDU/CSU , SPD und alle anderen noch nicht mit einem vernünftigen Vorschlag gekommen? Weil niemand ei Interesse daran hat, dem Bürgerwillen nachzugehen?
Und jetzt macht das sie AfD - ungeheuerlich? Fällt Ihnen auf, daß sie ganz schön manipuliert worden sind? Von denen, die auch bisher nichts für Sie taten?
AfD heist nivht rechtsextrem, auch wenn sich rechtsextreme Schreier darin sammelten.
Es liegt an jedem selber, den Teil der Seelenkäufer und Schreier klein zu machen.
Sachpolitik ist immer positiv und ideologiefrei zu sehen, sofern es dem Souverän, der Bürgermehrheit bzw. dem Volk, nützt.
Niemand geht den rechtsextremen Schreihälsen auf den Leim, wenn er korrekte Vorschläge prüft.
Soviel Voreingenommenheit schadet unserer gesellschaftlichen Entwicklung; eine Entwicklungsdiskussion jenseits der Ideologie muß möglich sein.
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[1.1] ersinet antwortet auf DcPS
01.07.2020 22:19
Ich bin weder ideologisch verblendet noch der Meinung, dass die anderen Parteien "nichts" für mich tun. Die AFD ist nach meinen eigenen Maßstäben rechtsextrem und den öffentlich rechtlichen die Mittel um 90% zu kürzen ist für mich auch nicht "konstruktiv" sondern passt genau in die rechtsextreme Agenda. Sie bezeichnen ihren Willen, wie alle anderen bei der AFD, als Bürgerwillen. Ist es aber nicht. Keine einzige der AFD Positionen findet in D Mehrheiten. Auch in diesem Fall nicht. Denn die Mehrheit in Deutschland sind Demokraten.

Benutzer DcPS schrieb:
Benutzer ersinet schrieb:
Ich habe auch ein Problem mit den Rundfunkgebühren. Ich finde es aber trotzdem äußerst bedenklich, dass Teltarif neuerdings Werbung für die AFD macht. Diese hat eine klare Agenda und da sind natürlich demokratische Medien hinderlich. Deshalb wollen sie den öffentlich rechtlichen den Geldhahn abdrehen.

Wer ideologisch verblendet ist, die aber nicht sein möchte, sollte nachdenken.
Der Vorschlag ist durchdacht und konstruktiv. Warum sind CDU/CSU , SPD und alle anderen noch nicht mit einem vernünftigen Vorschlag gekommen? Weil niemand ei Interesse daran hat, dem Bürgerwillen nachzugehen?
Und jetzt macht das sie AfD - ungeheuerlich? Fällt Ihnen auf, daß sie ganz schön manipuliert worden sind? Von denen, die auch bisher nichts für Sie taten?
AfD heist nivht rechtsextrem, auch wenn sich rechtsextreme Schreier darin sammelten.
Es liegt an jedem selber, den Teil der Seelenkäufer und Schreier klein zu machen.
Sachpolitik ist immer positiv und ideologiefrei zu sehen, sofern es dem Souverän, der Bürgermehrheit bzw. dem Volk, nützt.
Niemand geht den rechtsextremen Schreihälsen auf den Leim, wenn er korrekte Vorschläge prüft.
Soviel Voreingenommenheit schadet unserer gesellschaftlichen Entwicklung; eine Entwicklungsdiskussion jenseits der Ideologie
muß möglich sein.
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[1.1.1] DcPS antwortet auf ersinet
02.07.2020 01:46
Benutzer ersinet schrieb:
Ich bin weder ideologisch verblendet noch der Meinung, dass die anderen Parteien "nichts" für mich tun. Die AFD ist nach meinen eigenen Maßstäben rechtsextrem und den öffentlich rechtlichen die Mittel um 90% zu kürzen ist für mich auch nicht "konstruktiv" sondern passt genau in die rechtsextreme Agenda. Sie bezeichnen ihren Willen, wie alle anderen bei der AFD, als Bürgerwillen. Ist es aber nicht. Keine einzige der AFD Positionen findet in D Mehrheiten. Auch in diesem Fall nicht. Denn die Mehrheit in Deutschland sind Demokraten.

Benutzer DcPS schrieb:
Benutzer ersinet schrieb:
Ich habe auch ein Problem mit den Rundfunkgebühren. Ich finde es aber trotzdem äußerst bedenklich, dass Teltarif neuerdings Werbung für die AFD macht. Diese hat eine klare Agenda und da sind natürlich demokratische Medien hinderlich. Deshalb wollen sie den öffentlich rechtlichen den Geldhahn abdrehen.

Wer ideologisch verblendet ist, die aber nicht sein möchte, sollte nachdenken.
Der Vorschlag ist durchdacht und konstruktiv. Warum sind CDU/CSU , SPD und alle anderen noch nicht mit einem vernünftigen Vorschlag gekommen? Weil niemand ei Interesse daran hat, dem Bürgerwillen nachzugehen?
Und jetzt macht das sie AfD - ungeheuerlich? Fällt Ihnen auf, daß sie ganz schön manipuliert worden sind? Von denen, die auch bisher nichts für Sie taten?
AfD heist nivht rechtsextrem, auch wenn sich rechtsextreme Schreier darin sammelten.
Es liegt an jedem selber, den Teil der Seelenkäufer und Schreier klein zu machen.
Sachpolitik ist immer positiv und ideologiefrei zu sehen, sofern es dem Souverän, der Bürgermehrheit bzw. dem Volk, nützt.
Niemand geht den rechtsextremen Schreihälsen auf den Leim, wenn er korrekte Vorschläge prüft.
Soviel Voreingenommenheit schadet unserer gesellschaftlichen Entwicklung; eine Entwicklungsdiskussion jenseits der Ideologie muß möglich sein.

Natürlich sind die Mehrheit Demokraten, aber nicht alle. Konkrete Frage: Ist Spahn ein Demokrat? Setzte sich mehrfach mit seinen Gesetzesvorschlägen über die Mehrheit hinweg. In jeder Partei gibt es solche Leute, die Demokratie nur schauspielern. Die Liste läßt sich in jeder Partei fortsetzen. Das Grundübel: Keine Partei prüft ernsthaft, ob ein Mitglied sich demokratisch verhält. Wie auch? Man wartet Kritik ab, und schützt Parteimitglieder bis zum geht-nicht-mehr.Da die AfD die meiste Kritik bekommt, ist sie natürlich gezwungen, sich damit auseinanderzusetzen. Ist das schlecht?
Bedenken Sie dabei: Deutschland hat keine echte Demokratie, sondern nur eine repräsentative. Volksentscheide werden unterdrückt - bezeichnenderweise fand ich in einem AfD-Parteiprogramm aus den Anfangstagen die Forderung nach Volksentscheiden als nicht verhandelbares Kriterium in Koalitionsverhandlungen aufgeführt. Etwas ähnliches habe ich nirgendwo sonst gefunden. Extreme Rechte haben danach versucht, die Partei zu übernehmen - wer will ihnen daraus einen Vorwurf machen? Laßt irgendeine rechtsextreme (die 4 Buchstaben seien unzulässig, meckerte das Zensursystem soeben)-partei zu, genauso wie Kommunisten, dann sind die unter sich und gesellschaftlich mit unter 5% bedeutungslos. Man hat sie besser unter Kontrolle, als wenn sie sich in 15% AfD verstecken, aber den Ton angeben wollen.
Wenn jeder 7. in D rechtsextrem wäre - mehr als sozialdemokratisch - dann sollte man das ernst nehmen. Und wenn es konstruktive Vorschläge gibt - ok.
Sowohl das Mitspracherecht der Bevölkerung bei der Programmgestaltung macht Sinn, weil es öffentliche Kungelei verhindert, als auch die Kostenreduktion bei Veranstaltungssendungen, die die privaten einfach besser und billiger hinbekommen.
Profisportförderung braucht unsere Gesellschaft auch nicht, sollen da die privaten zahlen. Aber wer berichtet über Breitensport? Tatsächlich sind die ersten beiden Programme kaum noch sehenswert, Nachrichten beziehe ich seit 18 Jahren nur noch via Netz, und zwar international. Das steht mehr, genauer und ab und zu ganz anders als hierzulande (empfehle die schweizer Lektüren).
Der Vorschlag ist zumindest diskussionswert, aber genau das verweigern Sie. Einen anderen als einen ideologischen Grund vermag ich nicht zu erkennen; es liegt in der Natur solcher Diskussionen, das oftmals etwas behauptet wird, was nicht nachweisbar ist. Schwarzweiß-Malerei ist da ein Indiz dafür, denn den anderen Grund dafür (eine gewisse Beschränktheit) vermag ich Ihren Äußerungen nicht zu entnehmen.
Gehen Sie mal kritisch in sich, welche Voreingenommenheiten Sie haben, welche Vorurteile (schnelle Aussagen sind dafür ein Indiz). Welche Unterlagen haben Sie selber gelesen? Von allen Parteien, und verglichen?
Die wenigsten Menschen treiben diesen Primärstudienaufwand, haben oder nehmen sichbdafür keine Zeit. Aber Glauben ist für die Demokratie Gift - wer mitreden will, muß sachkundig werden und sein. Muß alternative Lösungsmöglichkeiten für Probleme finden, wo einfach Alternativlosigkeit vorgegaukelt wird.
Die Notwendigkeit von Gesetzen muß begründet werden: Schauen sie sich diese Begründungen mal an, wie die sich teilweise ändern, im Gesetzfindungsprozeß,
und wie diese dann völlig undemokratisch den Repräsentanten angeboten werden (ohne ausreichend Zeit, ohne daß das halbe Parlament anwesend und mitentscheiden muß). Wer tut da etwas dagegen? Wenn Sie die politischen Diskussionen verfokgt haben, international, dürften Sie nachdenklich werden, vielleicht manche Dinge objektiver sehen.
Sie haben Ihre Meinung geäußert, ich habe meine begründet. Tun Sie das doch auch, bitte.