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Repäsentative Debatte einer indoktrinierten Medien- und Konsumentenlandschaft


17.07.2020 09:43 - Gestartet von lexus1
Der Staatsfunk, der sich gern selbst als öffentlich-rechtlicher Rundfunk verniedlicht, ist zu einem riesigen Problem geworden, über das ernsthaft diskutiert werden muss. Lang ist es her, daß "Tagesschau" und "heute" den Auftrag erfüllt haben, den sie laut Staatsvertrag innehaben und für dessen ordentliche Ausführung ich auch bereit bin/wäre, Geld zu bezahlen. Aber wenn man sich die heutige "Berichterstattung" ansieht und sich die Mühe macht, insbesondere geopolitische Ereignisse anhand von Originalquellen mal selber zu analysieren, muss man zum Schluß kommen, daß vom ÖR kaum mehr als politisch motivierte Propaganda zu bekommen ist. Dies fängt ganz aktuell bei der Unterdrückung von Fakten und Meinungen zum Thema Coronakrise an, geht über die völlige Falschdarstellung der Ursachen und Beteiligungen von laufenden Kriegshandlungen (z.B. Syrien), und endet nicht wirklich in der fortwährenden, rein politisch motivierten Lächerlichmachung eines US-Präsidenten, ohne auch nur ansatzweise dessen Politik und Handlungen in den Vordergrund einer Nachricht zu stellen oder diese gar in einen nüchternen Kontext zu stellen. Natürlich wird auch eine AfD in diesem politischen Framing dabei "berücksichtigt", aber nur als ein Element von vielen.

Die Debatte um den Staatsfunk ist daher dringend geboten.
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