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angenommen


03.07.2020 17:21 - Gestartet von rolf_berg
Ein sehr guter, umfassender und reflektierter Beitrag und am Ende eine Entschuldigung mit der Klarheit, die notwendig war. Die Entschuldigung nehme ich als Leser so an.

Mich würde allerdings interessieren, wie das Gespräch dazu lief. Ich las in der Vergangenheit Arbeitgeberbewertungen zu Teltarif und habe eine Vermutung. Es wurde laut und jemand kann sich neu orientieren...

https://www.kununu.com/de/teltarifde-onlineverlag2
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[1] Thomas Michel antwortet auf rolf_berg
03.07.2020 18:06

einmal geändert am 03.07.2020 18:23
Benutzer rolf_berg schrieb:
Mich würde allerdings interessieren, wie das Gespräch dazu lief. Ich las in der Vergangenheit Arbeitgeberbewertungen zu Teltarif und habe eine Vermutung. Es wurde laut und jemand kann sich neu orientieren...

Natürlich nicht!
Fehler passieren und wir bei teltarif.de sind mittlerweile ein so gutes Team, dass man gemeinsam überlegt, wie man damit am besten umgeht. Es wurde also weder laut noch muss sich jetzt jemand neu orientieren.

Grüße
Th. Michel
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[2] wolle.huber antwortet auf rolf_berg
03.07.2020 18:39
Benutzer rolf_berg schrieb:
Ein sehr guter, umfassender und reflektierter Beitrag und am Ende eine Entschuldigung mit der Klarheit, die notwendig war.
Die Entschuldigung nehme ich als Leser so an.

Mich würde allerdings interessieren, wie das Gespräch dazu lief. Ich las in der Vergangenheit Arbeitgeberbewertungen zu Teltarif und habe eine Vermutung. Es wurde laut und jemand kann sich neu orientieren...

https://www.kununu.com/de/teltarifde-onlineverlag2

Warum muss man sich denn dafür entschuldigen????? Bloß weil einigen Lesern irgendein Beitrag nicht passt? Ich bin langjähriger Leser von teltarif.de und finde die Beiträge auch oft gut. Warum soll man denn nicht darüber schreiben wenn irgendjemand einen Vorschlag macht wie man diesen Sumpf mal ein wenig trockenlegen könnte. Mir ist ehrlich gesagt, völlig egal von welcher Partei oder Organisation das kommt. Hauptsache ist doch das es endlich mal angesprochen wird und Vorschläge kommen. Ich verstehe auch Demokratie so, dass sich jeder einbringen soll und muss. Ich weiß nicht warum man da jemanden ausschließen soll bloß weil er eine andere politische Meinung hat???? Dafür wurde doch das Parlament demokratisch gewählt (Übrigens die AfD hat zur letzten Bundestagswahl 12,6% Wählerstimmen bekommen und das ist ja auch ein Auftrag). Und aus einer Vielzahl von Vorschlägen kommt dann auch vielleicht was Gutes raus! Nur weil der Vorschlag von einer Partei kommt die polarisiert muss er doch noch lange nicht schlecht sein oder zumindest Teile davon. Ich sehe auch sehr viel ARD und ZDF. Die anderen Sender wie RTL usw. kann man ja schon lange nicht mehr ansehen und sind in meiner Senderliste schon teilweise verschwunden(aber die bezahle ich ja auch nicht unmittelbar). Aber mir kommen die Öffentlichen langsam schon so vor wie das Sprachrohr derer die sich lautstark als "Demokratische" Parteien bezeichnen. Ich bin übrigens nicht der Meinung, dass man die Gebühren abschaffen sollte. Über die Höhe kann man sich ja streiten. Der Inhalt und die Moderatoren vieler Sendungen lassen sich mit manchen des damaligen Staatsfernsehens der DDR vergleichen. Es gilt nur eine Meinung! Jeder der etwas anderes sagt ist ein Lügner usw. Das gab’s auch schon einmal. Die Ähnlichkeit ist verblüffend!!! Da wurde auch alles ausgegrenzt was nicht Linienkonform war. Wenn der ÖRR wieder unabhängig von Parteiinteressen ist und das auch glaubhaft vermitteln kann, ist auch die Akzeptanz der Gebühren in der Bevölkerung wieder da! Denn die Zahlen ja die Inhalte!!!! Aber das ist noch ein sehr langer Weg. Da müsste auch sehr viel Personal getauscht werden. Und das ist bestimmt fast unlösbar.
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[2.1] platon antwortet auf wolle.huber
06.07.2020 08:54
Benutzer wolle.huber schrieb:
Der Inhalt und die Moderatoren vieler Sendungen lassen sich mit manchen des damaligen Staatsfernsehens der DDR vergleichen. Es gilt nur eine Meinung! Jeder der etwas anderes sagt ist ein Lügner usw. Das gab’s auch schon einmal. Die Ähnlichkeit ist verblüffend!!! Da wurde auch alles ausgegrenzt was nicht Linienkonform war.
Das lässt mich zweifeln, ob tatsächlich noch das DFF gesehen wurde. Die Unterschiede sind viel zu auffällig. Staats- bzw. Regierungskritisch gab es im DFF nicht. Wenn höchstens durch die Hintertür irgendwo im Unterhaltungsprogramm und selbst dann konnte es der Führung auffallen oder die Staatssicherheit hat mehr oder weniger dezent interveniert.
Und es gibt so viel Regierungs- und/oder Parteikritisches aus verschiedenen politischen Richtungen im ÖRR.

Wenn der ÖRR wieder unabhängig von Parteiinteressen ist und das auch glaubhaft vermitteln kann, ist auch die Akzeptanz der Gebühren in der Bevölkerung wieder da! Denn die Zahlen ja die Inhalte!!!! Aber das ist noch ein sehr langer Weg. Da müsste auch sehr viel Personal getauscht werden. Und das ist bestimmt fast unlösbar.
In jeder Demokratie wird Rundfunk von verschiedenen Interessengruppen beeinflusst, das ist gerade die Stärke. Die Vorstellung Rundfunk könnte vollkommen Unabhängig von den gesellschaftlichen Kontroversen/Diskursen organisiert werden ist abwegig. Und ermöglich in der Regel eher das Gegenteil- den zentralen Und/oder dezentralen Zugriff auf die Ausgestaltung des Rundfunks.
Das Narrativ die demokratischen Strukturen wären durch (Partei)Interessen etc ausgehebelt und unrettbar verloren ist in sich extremistisch, denn die logische Fortsetzung ist das Narrativ der Revolution (ob nun von links oder rechts) mit dem Versprechen einfacher Lösungen.
Es bleibt die permanente demokratische Aufgabe des angemessenen Ausgleichs der verschiedenen Interessen(gruppen)- ob nun beim Rundfunk oder andernorts. Und da gibt es -meiner Meinung nach- viel zu tun, denn es verändert sich viel.
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[2.1.1] wolle.huber antwortet auf platon
06.07.2020 10:57
Das lässt mich zweifeln, ob tatsächlich noch das DFF gesehen
wurde. Die Unterschiede sind viel zu auffällig. Staats- bzw. Regierungskritisch gab es im DFF nicht. Wenn höchstens durch die Hintertür irgendwo im Unterhaltungsprogramm und selbst dann konnte es der Führung auffallen oder die Staatssicherheit hat mehr oder weniger dezent interveniert.
Und es gibt so viel Regierungs- und/oder Parteikritisches aus verschiedenen politischen Richtungen im ÖRR.
Ich habe lange genug in der DDR gelebt (23 Jahre) und weiß wovon ich spreche! Du hast schon in gewissen Sachen Recht ("Regierungskritisch gab es im DFF nicht usw.")
Man versucht aber, heute wie damals Meinungen zu machen bzw. zu manipulieren, in dem man teilweise einseitig berichtet und versucht die andere Seite zu brandmarken, abzustempeln und auszugrenzen. Das spaltet dann und so etwas darf in einem unabhängigen ÖRR einfach nicht sein. Er hat die Aufgabe zu verbinden!!!!!! Man merkt eben vielen Moderatoren an aus welcher Richtung sie kommen!

In jeder Demokratie wird Rundfunk von verschiedenen Interessengruppen beeinflusst, das ist gerade die Stärke.

Das ist sehe ich auch so, aber ohne irgendwelche politische Wertungen des ÖRR!

Die Vorstellung Rundfunk könnte vollkommen Unabhängig von den gesellschaftlichen Kontroversen/Diskursen organisiert werden ist abwegig. Und ermöglich in der Regel eher das Gegenteil- den zentralen Und/oder dezentralen Zugriff auf die Ausgestaltung des Rundfunks.
Das sehe ich überhaupt nicht so! Du meinst also, dass die Menschen sich ihre Meinung nicht selbst bilden können und von jemandem geführt werden müssten. Und das ist genau der Punkt den viele Menschen stört und ablehnt.
Das Narrativ die demokratischen Strukturen wären durch (Partei)Interessen etc ausgehebelt und unrettbar verloren ist in sich extremistisch, denn die logische Fortsetzung ist das Narrativ der Revolution (ob nun von links oder rechts) mit dem Versprechen einfacher Lösungen.
Es gibt keine einfachen Lösungen, das weiß doch jeder normale Mensch! Und ich bleibe bei meiner Meinung, dass endlich eine Änderung im ÖRR herbeigeführt werden muss!!! Daher finde ich den Vorstoß der AfD nicht so schlecht wie er hier von manchen Beiträgen gemacht wird, nur weil er von dieser Partei kommt!!!! Aber es hat doch schon etwas bewirkt dass darüber diskutiert wird!!!! Hoffentlich war´s das jetzt nicht!!!!
PS.: Um noch einmal auf den Ursprung zurück zu kommen!!! Es muss sich trotzdem nicht für so einen Artikel entschuldigt werden!!! Das hört sich eben schon wieder so an wie im ÖRR wenn mal einer nicht in die vorgegebene Richtung läuft.
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[2.1.1.1] platon antwortet auf wolle.huber
06.07.2020 19:30

2x geändert, zuletzt am 06.07.2020 19:39
Benutzer wolle.huber schrieb:
Das lässt mich zweifeln, ob tatsächlich noch das DFF gesehen
wurde. Die Unterschiede sind viel zu auffällig. Staats- bzw. Regierungskritisch gab es im DFF nicht. Wenn höchstens durch die Hintertür irgendwo im Unterhaltungsprogramm und selbst dann konnte es der Führung auffallen oder die Staatssicherheit hat mehr oder weniger dezent interveniert.
Und es gibt so viel Regierungs- und/oder Parteikritisches aus verschiedenen politischen Richtungen im ÖRR.
Ich habe lange genug in der DDR gelebt (23 Jahre) und weiß wovon ich spreche! Du hast schon in gewissen Sachen Recht ("Regierungskritisch gab es im DFF nicht usw.") Man versucht aber, heute wie damals Meinungen zu machen bzw. zu manipulieren, in dem man teilweise einseitig berichtet und versucht die andere Seite zu brandmarken, abzustempeln und auszugrenzen. Das spaltet dann und so etwas darf in einem unabhängigen ÖRR einfach nicht sein. Er hat die Aufgabe zu verbinden!!!!!! Man merkt eben vielen Moderatoren an aus welcher Richtung sie kommen!
Die Einfärbung insbesondere der Politikmagazine (und der einzelnen Landesrundfunkanstalten) war früher noch viel stärker. Solange verschiedene Richtungen zu hören bzw. zu sehen waren und sind sehe ich dort kein Problem, sondern Normalität/Realität. Bei FAZ und taz sind auch unterschiedliche Meinungen/Positionen am Werk. Wobei beide natürlich vorallem Tatsachen/Fakten in der Berichterstattung haben. Aber schon die Auswahl was Thema ist bleibt eine Selektion aus verschiedenen Positionen heraus. Und es gibt verschiedene Formen der Beiträge, wie z.B. den explizit als Position beziehend gekennzeichneten Kommentar (wie den „Rundfunkbeitrag: ARD und ZDF am Scheideweg“ https://www.teltarif.de/rundfunkbeitrag-ard-...)



In jeder Demokratie wird Rundfunk von verschiedenen Interessengruppen beeinflusst, das ist gerade die Stärke.

Das ist sehe ich auch so, aber ohne irgendwelche politische Wertungen des ÖRR!
Ohne Einordnung/Wertung sehe ich nicht den journalistischen Mehrwert, der Hörer/Leser muss so oder noch denken und seine eigene Position dazu beziehen. Und positionslose Berichterstattung halte ich für unmöglich, wie gesagt schon die Auswahl der Themen ist nicht ohne Wertung, was als wichtig/wesentlich erachtet wird. Der gute Journalismus weiß um seine eigene Positionsabhängigkeit und wähnt sich nicht oder behauptet gar seine Positionslosigkeit.

Die Vorstellung Rundfunk könnte vollkommen Unabhängig von den gesellschaftlichen Kontroversen/Diskursen organisiert werden ist abwegig. Und ermöglich in der Regel eher das Gegenteil- den zentralen Und/oder dezentralen Zugriff auf die Ausgestaltung des Rundfunks.
Das sehe ich überhaupt nicht so! Du meinst also, dass die Menschen sich ihre Meinung nicht selbst bilden können und von jemandem geführt werden müssten. Und das ist genau der Punkt den viele Menschen stört und ablehnt.
Nein, so meinte ich es nicht.
Wenn der ÖRR wieder unabhängig von Parteiinteressen ist und das auch glaubhaft vermitteln kann,
Das halte ich für unrealistisch. Denn die Behauptung, so wäre es schon mal gewesen, halte ich für ahistorisch. Wann soll es den Zustand mal gegeben haben? Dementsprechend kann er auch nicht „wieder“ eingerichtet werden. Ideal sollte eine zunehmende Ausgewogenheit sein, und so schlecht sehe ich den ÖRR da nicht. Z.b. der BR ist nicht mehr so tiefschwarz und der WDR nicht mehr so tiefrot wie annodazumal in den 60/70ern.

Btw: Z.b. CNN, BBC und Aljazeera bieten jeweils recht ordentliches Nachrichtenprogramm, aber alle haben einen etwas anderen Blickwinkel auf die Welt. Komplett unabhängig von Interessen ist keines, aber gut das es alle drei gibt. Gerade an Aljazeera -immer im Gedächtnis, woher die Finanzierung des Senders kommt- kann man den wichtigen und fundamentalen Unterschied zu den dominierenden/alleinigen Staatssendern zuvor im Nahostbereich erkennen.

auch die Akzeptanz der Gebühren in der Bevölkerung wieder da!
Das halte ich für einen Fehlschluss. Wen der ÖRR nicht interessiert, der wird auch nie mit den Gebühren dafür zufrieden sein- auch wenn sie halb so hoch sein sollten.

Das Narrativ die demokratischen Strukturen wären durch (Partei)Interessen etc ausgehebelt und unrettbar verloren ist in sich extremistisch, denn die logische Fortsetzung ist das Narrativ der Revolution (ob nun von links oder rechts) mit dem Versprechen einfacher Lösungen.
Es gibt keine einfachen Lösungen, das weiß doch jeder normale Mensch! Und ich bleibe bei meiner Meinung, dass endlich eine Änderung im ÖRR herbeigeführt werden muss!!! Daher finde ich den Vorstoß der AfD nicht so schlecht wie er hier von manchen Beiträgen gemacht wird, nur weil er von dieser Partei kommt!!!! Aber es hat doch schon etwas bewirkt dass darüber diskutiert wird!!!! Hoffentlich war´s das jetzt nicht!!!!
Wo ist die Diskussionsgrundlage? Der Logik des AfD Papiers nach ist der ÖRR obsolet, da nur Ersatz für nicht rentable privatwirtschaftliche Medien. Und für alles was das Papier noch als Kompetenz dem ÖRR zugesteht, gibt es tatsächlich auch heute schon privatwirtschaftliche Medien. Nach der 90% Abwicklung des ÖRR ist die Auflösung des Rest nur noch eine logische Konsequenz. Daher sehe ich die Bezeichnung als „Schleifung des ÖRR“ als genau passend.

PS.: Um noch einmal auf den Ursprung zurück zu kommen!!! Es muss sich trotzdem nicht für so einen Artikel entschuldigt werden!!! Das hört sich eben schon wieder so an wie im ÖRR wenn mal einer nicht in die vorgegebene Richtung läuft.
Die Mängel des Artikels sehe ich auch nicht in der Themenwahl (die Position des Autors ist aus dem schon genannten Kommentar schon bekannt), sondern in der (handwerklich) falschen Einordnung: Es gab schon vorher Vorschläge zur Reform des ÖRR (ich denke da vorallem an die FDP), „erstmalig“ ist also nichts. Und die Überlegungen zu Konsequenzen einer Landesregierungsbeteiligung der AfD sind politisch naiv- angesichts der FDP und PDS/Linke und ihren Beteiligungen an Landesregierungen.
Und zur inneren Logik/Konsequenzen (wo der Autor sicher andere Schlüsse als ich ziehen würde) des Papiers nur wenig.
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[2.1.1.1.1] Sheldon antwortet auf platon
08.07.2020 07:23
Benutzer platon schrieb:
Die Einfärbung insbesondere der Politikmagazine (und der einzelnen Landesrundfunkanstalten) war früher noch viel stärker.

Ja, als in den achtziger Jahren
sich der Bayerische Rundfunk
aus dem gemeinsamen Ersten Fernsehprogramm der ARD ausschaltete,
weil dort der "Scheibenwischer" von Dieter Hildebrandt lief. :-O

Ebenfalls in den achtziger Jahren hab ich gerne mal
das "ZDF-Magazin" geguckt - und zwar zum Gruseln ;-)
denn das war wie "Sudel-Ede", nur in so tiefschwarz,
daß es mir stellenweise fast schon braun vorkam.
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[2.1.2] Sheldon antwortet auf platon
08.07.2020 07:18
Benutzer platon schrieb:
Das Narrativ die demokratischen Strukturen wären durch (Partei)Interessen etc
ausgehebelt und unrettbar verloren
ist in sich extremistisch

Aber es wäre definitiv zu viel verlangt,
daß so viele gelernte DDR-Bürger
in der Kürze von nur 30 Jahren
begreifen sollen,
wie die PLURALISTISCHE und WEHRHAFTE
("Bonn ist nicht Weimar")
Demokratie des Grundgesetzes funktioniert.

Stattdessen sich lieber
durch die AfD rechtsextrem verhetzen lassen
ist doch ein wirklich ganz toller Ersatz.
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[2.1.2.1] hotte321 antwortet auf Sheldon
08.07.2020 12:11
DU willst hier Diskussionen unterbinden, weil Sie von einer Partei kommen, die Dir nicht in den Kram passt. DU bist hier der wahre Antidemokrat. Schleich Dich und hör auf, andere über Demokratie zu belehren.

Benutzer Sheldon schrieb:

wie die PLURALISTISCHE und WEHRHAFTE ("Bonn ist nicht Weimar")
Demokratie des Grundgesetzes funktioniert.

Stattdessen sich lieber
durch die AfD rechtsextrem verhetzen lassen
ist doch ein wirklich ganz toller Ersatz.
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[3] Cartouche antwortet auf rolf_berg
03.07.2020 20:52
Benutzer rolf_berg schrieb:
Ich las in der Vergangenheit Arbeitgeberbewertungen zu
Teltarif und habe eine Vermutung. Es wurde laut und jemand kann sich neu orientieren...

https://www.kununu.com/de/teltarifde-onlineverlag2

Mir fiel über die vergangenen Jahre auf, dass die Fluktuation ab einem bestimmten Zeitpunkt sehr hoch war und bekannte Journalisten teltarif verließen. Den angesprochenen Brain-drain meine ich auch wahrzunehmen.
Kommt bitte wieder personell und kompetenzbezogen auf die Beine!