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Ich verstehe das einfach nicht


07.06.2002 21:24 - Gestartet von hdontour
Es kann doch ein Jugendlicher gar nicht so dämlich sein und vollens die Kontrolle über sich und sein Handy verlieren und steht dann am Ende des Monats mit ner 200 EUR Rechnung da.

Ich kann es auch nicht nachvollziehen, wie man am Tag 50 SMS verschicken kann?
Vielleicht doch ne Macke weg?
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[1] News_GmbH antwortet auf hdontour
07.06.2002 21:38
Benutzer hdontour schrieb:
Es kann doch ein Jugendlicher gar nicht so dämlich sein und vollens die Kontrolle über sich und sein Handy verlieren und steht dann am Ende des Monats mit ner 200 EUR Rechnung da.

Ich kann es auch nicht nachvollziehen, wie man am Tag 50 SMS verschicken kann?
Vielleicht doch ne Macke weg?

Hallöchen!

Man könnte schon fast denken, dass Du zu Deiner Teenie-Zeit kein Handy besessen hast! Es ist unter den Teenies einfach In, wenn sie ein tolles Handy haben und zudem überall miteinander texten und telefonieren können!

Besonders tritt dies noch stärker in Erscheinung in Bezug auf das Texten, wenn die Pubertät eintrifft und das andere Geschlecht nicht uninteressant bleibt! Zwar trifft das auch in älteren Jahren zu, aber besonders ausgeprägt in der Teenie-Zeit! Da sind 50 SMS pro Tag schnell weg!

Und wer schaut schon aufs Geld, wenn die Liebe einfach jemanden blind macht?! Das kennen wir doch alle! Nur ist die Zeit moderner geworden und anstatt mit dem Festnetz-Telefon zu telefonieren, ist es In, mit dem Handy zu telefonieren! Wir haben damals geplagt, dass die Kids nur am Telefon hängen und die Telefonrechnung in die Höhe schnellen lassen! Heute sind es eben die Handyrechnungen!

Mit freundlichen Grüßen
NGH
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[1.1] hdontour antwortet auf News_GmbH
07.06.2002 21:55
Benutzer News_GmbH schrieb:
Benutzer hdontour schrieb:
Es kann doch ein Jugendlicher gar nicht so dämlich sein und vollens die Kontrolle über sich und sein Handy verlieren und steht dann am Ende des Monats mit ner 200 EUR Rechnung da.

Ich kann es auch nicht nachvollziehen, wie man am Tag 50 SMS verschicken kann?
Vielleicht doch ne Macke weg?

Hallöchen!

Man könnte schon fast denken, dass Du zu Deiner Teenie-Zeit kein Handy besessen hast! Es ist unter den Teenies einfach In, wenn sie ein tolles Handy haben und zudem überall miteinander texten und telefonieren können!

Besonders tritt dies noch stärker in Erscheinung in Bezug auf das Texten, wenn die Pubertät eintrifft und das andere Geschlecht nicht uninteressant bleibt! Zwar trifft das auch in älteren Jahren zu, aber besonders ausgeprägt in der Teenie-Zeit! Da sind 50 SMS pro Tag schnell weg!

Und wer schaut schon aufs Geld, wenn die Liebe einfach jemanden blind macht?! Das kennen wir doch alle! Nur ist die Zeit moderner geworden und anstatt mit dem Festnetz-Telefon zu telefonieren, ist es In, mit dem Handy zu telefonieren! Wir haben damals geplagt, dass die Kids nur am Telefon hängen und die Telefonrechnung in die Höhe schnellen lassen! Heute sind es eben die Handyrechnungen!

Mit freundlichen Grüßen
NGH

bin jetzt 41 und zu meiner Zeit als Jugendlicher gab es tatsächlich noch keine Handys.
Dafür haben wir das Geld für was anderes ausgegeben.
Aber dennoch hat sich eines nicht geändert. Wenn ich nur 10 Euro im Sack habe, dann kann ich nicht 20 ausgeben, man muß es eben lernen sich sein Geld ein wenig einzuteilen.

Liebe hin, Liebe her...
Selbst der Dümmste müßte es doch spätestens nach dem zweiten Monat kapiert haben, wie teuer ein Handy sein kann. Und wenn das Taschengeld dann wieder am 5. zu Ende ist.... was soll man dann dazu sagen?
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[1.1.1] News_GmbH antwortet auf hdontour
07.06.2002 22:15
Benutzer hdontour schrieb:
Benutzer News_GmbH schrieb:
Benutzer hdontour schrieb:
Es kann doch ein Jugendlicher gar nicht so dämlich sein und vollens die Kontrolle über sich und sein Handy verlieren und steht dann am Ende des Monats mit ner 200 EUR Rechnung da.

Ich kann es auch nicht nachvollziehen, wie man am Tag 50 SMS
verschicken kann?
Vielleicht doch ne Macke weg?

Hallöchen!

Man könnte schon fast denken, dass Du zu Deiner Teenie-Zeit kein Handy besessen hast! Es ist unter den Teenies einfach In,
wenn sie ein tolles Handy haben und zudem überall miteinander texten und telefonieren können!

Besonders tritt dies noch stärker in Erscheinung in Bezug auf das Texten, wenn die Pubertät eintrifft und das andere Geschlecht nicht uninteressant bleibt! Zwar trifft das auch in älteren Jahren zu, aber besonders ausgeprägt in der Teenie-Zeit! Da sind 50 SMS pro Tag schnell weg!

Und wer schaut schon aufs Geld, wenn die Liebe einfach jemanden blind macht?! Das kennen wir doch alle! Nur ist die Zeit moderner geworden und anstatt mit dem Festnetz-Telefon zu telefonieren, ist es In, mit dem Handy zu telefonieren! Wir haben damals geplagt, dass die Kids nur am Telefon hängen und die Telefonrechnung in die Höhe schnellen lassen! Heute sind es
eben die Handyrechnungen!

Mit freundlichen Grüßen
NGH

bin jetzt 41 und zu meiner Zeit als Jugendlicher gab es tatsächlich noch keine Handys.
Dafür haben wir das Geld für was anderes ausgegeben. Aber dennoch hat sich eines nicht geändert. Wenn ich nur 10 Euro im Sack habe, dann kann ich nicht 20 ausgeben, man muß es eben lernen sich sein Geld ein wenig einzuteilen.

Liebe hin, Liebe her...
Selbst der Dümmste müßte es doch spätestens nach dem zweiten Monat kapiert haben, wie teuer ein Handy sein kann. Und wenn das Taschengeld dann wieder am 5. zu Ende ist.... was soll man dann dazu sagen?



Hallöchen!

Das ist richtig, dass ich nicht mehr ausgeben kann als ich in Wirklichkeit besitze! Aber ein Vertragshandy ist eben wie eine Kreditkarte! Am Anfang versucht man sich noch unter Kontrolle zu halten, doch dann ist man wie im Rausch und gibt mehr aus! Die Objektivität fehlt eben bei den Jugendlichen und auch die Kontrolle des momentanen Rechnungsbetrags ist nicht gegeben!

Außerdem ist es auch eine andere Situation! Ob ich jetzt fühlbar, sichtbar und beschänkt 10 Euro in der Tasche habe, oder eine Vertragskarte habe, welches eine unbeschänkte Nutzung ermöglicht! Zumindestens bis die Rechnung kommt und die nicht bezahlt werden kann!

Kaum ein Netzanbieter bietet die Option, jederzeit den momentanen Rechungsbetrag einzusehen wie bei einer PrePaid-Karte, wo ich bei D1 zum Beispiel die 2000-Nummer wählen kann und jederzeit kostenlos abrufen kann, wie hoch mein Guthaben noch ist! Diesen Service bieten wenige Netzanbieter an und wenn sie es anbieten, dann wird eine kleine Gebühr veranschlagt!

Mittlerweile gibt es ja Limitverträge wie bei Talkline(?)! Wir wollen nicht unbedingt darauf eingehen, ob Talkline zu empfehlen ist oder nicht! Die Idee an sich ist gut, leider lässt sich der Limit nicht individuell varierren, sondern es liegt bei Talkline bei ca. 50 Euro!
Die Summe sind für viele immer noch zu hoch, aber immerhin schon mal ein kleiner Schritt zur Selbstschutz!

Aber die Netzanbieter verdienen ja schließlich an den Vertragsnehmer durchs telefonieren, besonders durch Mitteilungen verschicken! Schließlich müssen sie die hohen Subventionen eines Handys wieder irgendwie reinbekommen! Drum lassen sie in den Verträgen keinen Limit zu! Damit lassen sie ihren Geldfluss offen!

Außerdem wird aus dem Bericht glaube ich nicht hervorgehoben, dass es Wiederholungsfälle sind, die 100 Euro-600 Euro Rechnungen nach Hause schicken lassen! Sind eben also Einzelfälle! Zudem ist es nicht verwunderlich, dass es mal einen Monat gibt, der den finanziellen Rahmen sprengt! Kommt bei den Erwachsenen ebenso vor, die únter Umständen die finanziellen Mitteln haben, den Betrag auszugleichen durch Ersparnis im anderen Bereich!

Mit freundlichen Grüßen
NGH
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[1.1.1.1] rtpj antwortet auf News_GmbH
08.06.2002 09:50
Benutzer News_GmbH schrieb:

[...]

Kaum ein Netzanbieter bietet die Option, jederzeit den momentanen Rechungsbetrag einzusehen wie bei einer PrePaid-Karte, wo ich bei D1 zum Beispiel die 2000-Nummer wählen kann und jederzeit kostenlos abrufen kann, wie hoch mein Guthaben noch ist! Diesen Service bieten wenige Netzanbieter an und wenn sie es anbieten, dann wird eine kleine Gebühr veranschlagt!

TMO: 2000, der vertelefonierte Betrag wird angesagt bzw. kurz später per SMS zugesandt. Kostenpunkt: 0,10 bis 0,18 €.

VOD: 22999, wie oben. Kostenpunkt: 0,29 €/min. Abfrage über's Internet: kostenlos. QuickCheckPlus als Option gegen Entgelt buchbar: Hier kommt beim Überschreiten eines festgesetzten Limits automatisch eine SMS.

E+: 1112. Kostenpunkt: 0,25 €/min + 0,20 €/SMS.

Bei VI und o2 kann man meines Wissens bei der Kundenbetreuung kostenfrei nachfragen. Ebenso bei den meisten Providern.

Die paar cents sollten es einem Wert sein, wenn man (noch) kein Gefühl dafür hat, was man vertelefoniert hat ...
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[1.1.1.2] Mr.Mobil antwortet auf News_GmbH
10.06.2002 08:05
Hallo Zusammen,

ich denke zwar das "jugendlicher Leichtsinn" einiges entschuldigt aber eben nicht alles. Ich komme selber aus der "Handygeneration" und wußte mit 18 (das ist das Alter in dem man einen Vertrag abschließen kann) zumindest ungefähr wie hoch die Rechnung wird.
Ich habe das ganze auch ohne eine Kostenlimit. hin bekommen, weil mir damals von meinen Eltern ein "wirtschaftliches" denken vermittelt wurde.

Ich denke, daß bei solch hohen Rechnungen die Eltern auch immer einen Teil versagt haben.

Übrigens: Ich denke das die E-Mail fast genauso beliebt ist und vor allem PREISWERTER !!!!!
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[1.1.2] NicoF antwortet auf hdontour
07.06.2002 22:40
Benutzer hdontour schrieb:


bin jetzt 41 und zu meiner Zeit als Jugendlicher gab es tatsächlich noch keine Handys.
Dafür haben wir das Geld für was anderes ausgegeben. Aber dennoch hat sich eines nicht geändert. Wenn ich nur 10 Euro im Sack habe, dann kann ich nicht 20 ausgeben, man muß es eben lernen sich sein Geld ein wenig einzuteilen.

ja aber mit nem Handy und Vertrag, hat man eben nicht mehr so die Kontrolle über die Ausgaben...Wenn die 10 Euro alle sind sind sie alle...aber viele denken beim Handy halt ach das wird schon irgendwie...


Liebe hin, Liebe her...
Selbst der Dümmste müßte es doch spätestens nach dem zweiten Monat kapiert haben, wie teuer ein Handy sein kann. Und wenn das Taschengeld dann wieder am 5. zu Ende ist.... was soll man dann dazu sagen?

Das Geld Ausgeben geht heute leichter als vor 10 oder 20 Jahren!


Bye
NicoF
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[1.1.2.1] igel-online antwortet auf NicoF
07.06.2002 23:12
Ich sage nur PISA !

Viele sind eben tatsächlich geradezu erschreckend blöd.
Das färbt aber wahrscheinlich von den Eltern ab, denn wer hat hier wohl den Vertrag bei Minderjährigen unterschrieben ?

Ich möchte jetzt hier aber keine Diskussion über die Dummheit anderer Leute starten. Wollte eigentlich nur ausdrücken, daß ich dies auch nicht nachvollziehen kann.

Gruß ... Andreas
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[1.1.2.1.1] monti antwortet auf igel-online
07.06.2002 23:42
Also meine Tochter ist 10 Jahre alt und hat auch ein Handy mit Vertragskarte auf meinen Namen. Ich denke das hängt auch viel vom gegenseitigen Vertrauen ab. Sie darf das Handy nicht ständig mitnehmen aber es gibt mir und ihr eine gewisse Sicherheit wenn sie es zum Beispiel beim Reiten oder beim Besuch von neuen Freunden dabei hat. Meine Frau ist dienstlich öfters unterwegs und ich arbeite 50 km weiter. Wenn aber irgendetwas ist, sind wir oder gute Freunde immer erreichbar und können notfalls eingreifen. Am Anfang kam es auch vor, daß sie z.B. länger mit ihrem Handy bei meiner Frau angerufen hat aber nachdem ich ihr erklärt habe was das ganze kostet bleibt der Betrag wirklich in vertretbarem Rahmen.Ich sagte ihr auch, daß sie einen gewissen Rahmen (ca 5-10 Euro Gespräche ) vertelefonieren kann und wenn dieser unbegründet überschritten wird ich mir das Geld von ihrem Sparbuch wiederholen werde.

Sicher würde es für diesen FaLL AUCH EINE Prepaid Karte tun, aber warum sollte ich mir das Angebot vor 1 Jahr entgehen lassen zwar Grundgebühr zu bezahlen diese aber monatlich vom Vermittler wieder erstattet zu bekommen ?

Ich könnte mir bei Jugendlichen auch gut vorstellen eine Schuld durch überhöhte Abrechnungen abarbeiten zu lassen. Wer für sein Geld arbeiten muß (damit meine ich nicht das Taschengeld !) der weiß das man Geld nicht unbegrenzt ausgeben kann und überlegt sich manches zwei Mal .

Uwe
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[1.1.2.1.1.1] hdontour antwortet auf monti
08.06.2002 05:29
(cut)

Ich könnte mir bei Jugendlichen auch gut vorstellen eine Schuld durch überhöhte Abrechnungen abarbeiten zu lassen. Wer für sein Geld arbeiten muß (damit meine ich nicht das Taschengeld !) der weiß das man Geld nicht unbegrenzt ausgeben kann und überlegt sich manches zwei Mal .

Uwe

genau so meinte ich das auch... die erste hohe Rechnung sollte quasi ein Warnschuß sein und wer es nach der zweiten oder dritten immer noch nicht kapiert hat, daß es kein Spielzeug ist.....
CU
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[1.1.2.1.1.1.1] MichiJG antwortet auf hdontour
08.06.2002 07:46
Das ganze mit abarbeiten und "Schockwirkung" funktioniert meiner Meinung aber nur, wenn Eltern - die ja ein Handyvertrag für ihre Kids unterschreiben - danach auch hinterher sind, was ihr Sohn/ihre Tochter wirklich vertelefonieren. Wenn die Rechnungen zu hoch werden, müssen sie mit denen darüber auch diskutieren oder ggf. auch "Forderungen" an ihre Kids stellen (wie abarbeiten), damit diese das Einsehen haben. Aber ich denke, das viele Eltern zwar für Ihre Kids ein Handyvertrag abschließen, danach aber die Aufsicht aus Faulheit oder Desinteresse vernachlässigen und der Sohn/die Tochter zunächst die überhöhten Rechnungen in den Müll schmeißt, bis es 5 nach 12 ist.

Gruß,
Michi
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[1.1.2.2] oliver242 antwortet auf NicoF
07.06.2002 23:30


Das Geld Ausgeben geht heute leichter als vor 10 oder 20 Jahren!


Bye
NicoF

Das liegt daran, daß die Jugendlichen heute im Fernsehen bzw in der Werbung "gesagt bekommen", was IN ist und was nicht. Es gibt so viele neue Sachen, die man unbedingt haben muß...
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[2] davidc antwortet auf hdontour
08.06.2002 09:18
Kann ich nur zustimmen: Wer so dumm ist hat selber Schuld. Auf der einen Seite heisst es Jugendliche würden immer früher erwachsen und man könne das Führerscheinalter vielleicht auf 17 herabsetzen. Aber wenn es um Pflichten geht ist man plötzlich der arme Unmündige der geschützt werden soll.
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[2.1] mensch25 antwortet auf davidc
08.06.2002 10:10
Benutzer davidc schrieb:
Kann ich nur zustimmen: Wer so dumm ist hat selber Schuld. Auf der einen Seite heisst es Jugendliche würden immer früher erwachsen und man könne das Führerscheinalter vielleicht auf 17 herabsetzen. Aber wenn es um Pflichten geht ist man plötzlich der arme Unmündige der geschützt werden soll.


Absolut korrekt. Werunter 18 ist bekommt keinen Vertrag und wenn dann über die Eltern, daß sind dann auch diejenigen die die Mahnungen und Zahlungsaufforderungen bekommen, nicht die Kinder. Was soll also dieser Artikel? Und wer mit 18 glaubt er hat genug Verantwortungsgefühl, alleine zu leben, Führerschein zu machen oder Handyverträge zu machen der hat im Endeffekt selber schuld.
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[2.1.1] phishy antwortet auf mensch25
10.06.2002 11:29
...
Und wer mit 18 glaubt er hat genug Verantwortungsgefühl, alleine zu leben, Führerschein zu machen oder Handyverträge zu machen der hat im Endeffekt selber schuld.

Oder er hat es eben wirklich (Verantwortungsgefühl). Bin 22 und habe seit mehreren Jahren einen Handyvertrag. Trotzdem halten sich meine Rechnungen fürs Telefon (sowohl Handy als auch Festnetz) in Grenzen. Die Frage ist also eher, inwieweit man sich über die Kosten bewußt ist, auf diese achtet und sich selber unter Kontrolle hat (Wissen allein reicht an dieser Stelle oft auch nicht, wenn man nicht die nötige Selbstdisziplin hat).
Habe noch mehrere Geschwister, von denen einer auch einen Vertrag von mir verwendet. Bei diesem bin ich mir jedoch sicher, daß er auch auf die Kosten achtet (er zahlt es selber, aber die Rechnugen bekomme ich - sicher ist sicher). Dies bestätigen mir auch seine Rechnungen.
Bei einem weiteren Bruder würde ich dies nicht machen, da ich dort der Meinung bin, daß er sich zwar der Kosten bewußt ist, aber nicht so sehr darauf achtet.

Kurz: es ist von der Person abhängig, die den Vertrag benutzt, inwieweit ein Verschuldungsrisiko hiervon ausgeht. Ich glaube daher, daß die betreffenden Eltern es sich genau überlegen sollten, ob Sie für Ihre Kinder einen Vetrag abschließen (und auch, wer die Rechnung bekommt und von wessem Konto es bezahlt wird).

Phishy