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Das ist sportlich!


12.06.2020 11:06 - Gestartet von machtdochnichts
Rund 20 Millionen Euro (also voraussichtlich, am Ende deutlich mehr...)
plus 2,5 bis 3,5 Millionen Euro monatlich(!)
soll die deutsche App kosten. :-))))))))

Meine Hochachtung!

Das nenne ich wirklich eine sportliche Preisvorlage!
Damit sind wir bestimmt wieder auf Weltniveau.

Die Deutschen haben es erkannt.
Wir müssen "mehr Geld in die Hand nehmen".
Ich liebe diesen Satz.
Und die Deutschen zahlen gerne. :-)
Sollen sie! ;-)
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[1] A-Non antwortet auf machtdochnichts
12.06.2020 12:07

einmal geändert am 12.06.2020 12:08
Benutzer machtdochnichts schrieb:
Rund 20 Millionen Euro (also voraussichtlich, am Ende deutlich mehr...)
plus 2,5 bis 3,5 Millionen Euro monatlich(!)
soll die deutsche App kosten. :-))))))))

Meine Hochachtung!

Das nenne ich wirklich eine sportliche Preisvorlage! Damit sind wir bestimmt wieder auf Weltniveau.

Die Deutschen haben es erkannt.
Wir müssen "mehr Geld in die Hand nehmen".
Ich liebe diesen Satz.
Und die Deutschen zahlen gerne. :-)
Sollen sie! ;-)

Also ich will ja jetzt nicht mit den Peanuts wedeln, aber ist das nicht weniger als ne Stadt für Bau und Betrieb eines durchschnittlichen Opernhauses oder Parks ausgibt?

Naja wie auch immer ich bin ja schon begeistert dass die App Open Source ist, und nach ersten Peer Reviews kein zusammengeschluderter Ramsch.
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[1.1] machtdochnichts antwortet auf A-Non
12.06.2020 12:24

einmal geändert am 12.06.2020 12:38
Benutzer A-Non schrieb:

....aber ist das nicht weniger als ne Stadt für Bau und Betrieb eines durchschnittlichen Opernhauses oder Parks ausgibt?

Bestimmt ist das weniger!
Aber dann hat man auch ein Opernhaus oder Parks. :-)

Das ist Beton und Natur und Metall und......

Bei der App hat man eine App.

Aber eben diesen Vergleich finde ich ja so lustig.
Weil ein Opernhaus oder meinetwegen auch ein neues Stadtgebiet Millionen kostet, darf eine App auch Millionen kosten. Ist ja auch fast dasselbe. ;-)

Die Deutschen zahlen halt gern.

Naja wie auch immer ich bin ja schon begeistert dass die App Open Source ist, und nach ersten Peer Reviews kein zusammengeschluderter Ramsch.

Das steht auf einem anderen Blatt.
Auch über einen eventuellen Nutzen/Nichtnutzen habe ich nichts geschrieben.
Mir ging es nur um die 20 Millionen für eine App! Plus Millionen Euro Folgekosten - Monat für Monat! Das ist Spitze!


Und.... gibt eine Stadt wirklich 2,5 bis 3,5 Millionen Euro pro Monat für ein Opernhaus aus? Monat für Monat 3 Millionen?

Oder für einen Park? Hier bei uns werden nicht einmal die Bäume trotz Dürre bewässert. Die vertrocknen! Für 3 Millionen könnte das bisschen Wasser aber abspringen.
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[1.1.1] A-Non antwortet auf machtdochnichts
12.06.2020 14:05

einmal geändert am 12.06.2020 14:06
Benutzer machtdochnichts schrieb:
Bei der App hat man eine App.

Naja das ist dann halt ein Werkzeug was für die nächste Pandemie auf Halde liegt. Ist ja nicht so als ginge die nicht auch für jeden anderen Notfall dieser Art, mit minimalen Anpassungen.

Klar ist ein Opernhaus irgendwie netter, ich kauf mir auch lieber ein Premium-Smartphone als nen Erste-Hilfe-Kasten.

Mir ging es nur um die 20 Millionen für eine App! Plus Millionen Euro Folgekosten - Monat für Monat! Das ist Spitze!

Naja die Server und so muss halt wer zahlen. Und sowas wie zahlende Kunden gibt's hier halt nicht.

Und.... gibt eine Stadt wirklich 2,5 bis 3,5 Millionen Euro pro Monat für ein Opernhaus aus? Monat für Monat 3 Millionen?

Weiß ich ehrlich gesagt nicht. So mit Gas Wasser Sch...tandardausgaben für den Tenor, könnte sein? Wahrscheinlich nicht, aber ein Opernhaus das Kapazitäten für die Gesamtdeutsche Bevölkerung hätte, wäre wahrscheinlich weit teurer.
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[1.1.1.1] machtdochnichts antwortet auf A-Non
12.06.2020 14:44
Benutzer A-Non schrieb:

Klar ist ein Opernhaus irgendwie netter,
Es geht nicht um nett.

..ich kauf mir auch lieber ein Premium-Smartphone als nen Erste-Hilfe-Kasten.

Vor allem, wenn der Erste-Hilfe-Kasten 20.000€ in der Anschaffung und 1000€ monatlich Unterhalt kostet.

Naja die Server und so muss halt wer zahlen. Und sowas wie zahlende Kunden gibt's hier halt nicht.

Frage mal bei Teltarif nach, wieviele Millionen Teltarif für ihren Server zahlt, und wieviele Millionen zahlende Kunden Teltarif hat.

Weiß ich ehrlich gesagt nicht. So mit Gas Wasser Sch...tandardausgaben für den Tenor, könnte sein?

Könnte sein?
2-3 Millionen Euro für die Bewässerung eines Parks?

...aber ein Opernhaus das Kapazitäten für die Gesamtdeutsche Bevölkerung

Endlich haben wir sinnvolle Vergleiche.
Du meine Güte.

Aber ich sage es ja: Die Deutschen zahlen gerne. Zur Not rechnen sie sich alles schön, bis es passt.

Sollen Sie! :-))
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[1.1.1.1.1] A-Non antwortet auf machtdochnichts
12.06.2020 15:19
Benutzer machtdochnichts schrieb:
Frage mal bei Teltarif nach, wieviele Millionen Teltarif für ihren Server zahlt, und wieviele Millionen zahlende Kunden Teltarif hat.
Teltarif finanziert sich über Werbung, der Vergleich zu einem öffentlichen Projekt ist da sinnlos. Und teltarif muss definitiv nicht für ein paar dutzend Millionen Nutzer Infrastruktur am Kochen halten.