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das lästige Klicken...


26.05.2020 18:05 - Gestartet von DcPS
Wenn mehr als die halbe Darstellubfsfläche mit Popups zugedröhnt werden, um eine Zzstimmung zu Cookies zu ertwingen, die zum einen weder nötig, zum anderen schon belästigens sind, sollte schon nachgedacht werden. Warum muß ein Cookie überhaupt bestätigigt werden, wenn ich im Browser einstellen kann, was für Cookies ich annehme. Keine Cookies, alles klar. Oder ich erlaube auch Drittanbietercookies, wenn ich unbedingt Werbung haben will. Zumindest bei Cookies ohne Datenschutzrechtlivhe Auswirkung ist das problemlos möglich. Seite weg, Cookie weg, eine weitere Möglichkeit (per Addon oder Browser).
Eine Anforderung drr Bestätigung macht erst Sinn, wenn überhaupt Daten benötigt oder erhoben werden. Also wenn ich kaufen oder etwas mitteilen will. Es liegt an den Website-Betreibern, erst dann nachzufragen(also das Notwendige zu beschreiben und auszuführen). Nicht gleich beim Betreten einer Seite, das schreckt ab, dann suche ich woanders, die Konkurrenz macht es besser. Danach noch einnal eine Seite neu aufzubauen, wie es peinlicherweise bei heise immer sichtbar ist, dürfte an den Seitenprogrammierern liegen.
Es ist - wie immer im Kapitalismus - die übergroße Gier, wegen Geld den Kunden übers Ohr hauen zu wollen, der den Schutz seitens der EU erzwingt. Nur wird das gerade durch die ehrlichen Anbieter momentan konterkariert. Datengier ist aber auch Gier, also hilft Selbstbeschränkung. Klare Kommunikation, was ihr wann tut, gut und vollständig begründet und auffindbar - und niemand wird euch einen Vorwurf machen können, wenn ihr erst vor konkretem Anlaß auf rechtlich gefordertes aktiv hinweist (z.B. auf genau die gleivhe Seite, nur eben mit Bestätigung).
Ganz sinnlos ist das Klicken auf Seiten, zu deren Betreibern eine Geschäftsbeziehung besteht. Melde ich mich an , wird mir bei ersten mal eine zu bestätigende Erklärung angeboten; erst wenn da Neues kommt, ist es notwendig, das erneut anzuzeigen.
Auf gut deutsch: es gibt einfache Möglichkeiten, bei ehrlicher Verhaltensweise für alle Seitenbesucher weniger Belästigung zu betreiben.
Der Unehrliche darf sich trotzdem nicht sicher wähnen; die Ehrlichen können durch das beschriebene Verhalten aber erkannt werden. Versucht ein Unehrlicher das nachzumachen, läßt sich schnell ungewöhnliche Seitenaktivität abklären, automatisch. Das könnten die Browser immer tun, und erst nach einer Schnittstellenabfrage alle DSGVO-relevanten Schnittstellen bedienen. Nach jedem Reload erneut. Wer hätte da nicht mehr Interese daran als die Anbieter(einfacherer Seitenaufbau, aufbereitete Dokumentationsdaten an Anbieter-der muß nur noch speichern), und da dürfte es billiger sein, Browser-Anbieter zu fördern (denn das erleichtert allen den Netzumgang).
Finde es gut, daß der Professor mal das Thema angesprochen hat, möge jeder in sivh gehen, was er zum jetzigen Zustand beigetragen hat mit unbegründbaren Abfragen nach Browser (die sowieso nicht stimmen, weil ich das einzustellen vermag, als was ich mich ausgebe, schon weil ich nicht richtig erkannt werde bei einem selteneren Browser), Portscans, und all dem, was die API-Inquiryfunktionen so liefern.
Datensparsamkeit, Komplette Transparenz bei Daten, Werbungsfreiheit (dann keine Haftung, wenn dort Blödsinn verlinkt wurde; seriöse Werbung ist selten, eher unauffällig auffälig und still), und ich als Kunde bin zufrieden.
Bin ich das nicht, kommt eine Seite auf die Blacklist. Das war es dann, Firma ade.