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Warum nicht "Privacy by Design" aka D3PT?


23.04.2020 12:00 - Gestartet von elhennig
einmal geändert am 23.04.2020 12:00
Das kann ja wohl nicht sein. So schafft man sicher keine große Akzeptanz in der Bevölkerung, obwohl das über den Erfolg entscheidet. Die RKI Datenspende App hält sich ja auch nicht wirklich an die Datenschutzangaben.
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[1] helloworld_de antwortet auf elhennig
23.04.2020 14:00

einmal geändert am 23.04.2020 14:02
Benutzer elhennig schrieb:
Das kann ja wohl nicht sein. So schafft man sicher keine große Akzeptanz in der Bevölkerung, obwohl das über den Erfolg entscheidet. Die RKI Datenspende App hält sich ja auch nicht wirklich an die Datenschutzangaben.

Das stimmt - aber ganz ehrlich. Millionen von Leute in Deutschland nutzen Sorgenfrei Facebook Payback, Google Maps, Instagram, sind Amazon Kunden. Daten mit denen man bei den Unternehmen Gläsern ist, von der Kaffeesorte die man mag bis zu welchem Erotik-Artikel man sich bestellt hat, mit wem Man befreundet und und wann und wo war.
Wieviele davon machen sich "Sorgen" um ihre persönlichen Daten? Niemand. Die meisten wissen nichtmal was das ist.
Natürlich kann man jetzt hier Alarm machen und die Leute mir dem Thema Datenschutz gegen die App aufhetzen und durch mediale Berichterstattung der Bedenkenträger möglichst viele Leute von der Nutzung abzuhalten, weil der Staat KÖNNTE sie gegen sie verwenden. Kann man machen. Aber wenn es dann Leute gibt die bei FACEBOOK! sich über Datenschutz und Überwachung aufregen, haben vieles nicht verstanden...
Man kann aber auch vielleicht mal darauf vertrauen, dass das für die Leute gemacht ist, um sie bestmöglich zu schützen und informieren und nicht als Überwachungstool für den Staat.