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haha


22.04.2020 17:51 - Gestartet von DSLSeppel
"Im Gegensatz zu Vodafone, die beim Ausbau voll auf 700 MHz setzen, um endlich in der Fläche mehr Versorgung aufzuholen, setzt die Telekom zunächst auf 2,1 GHz. "

Übersetzung:

Die Leute im Speckgürtel und auf dem Land sind uns sxheißegal!


Dort können die die Sender für die 2,1 GHz Frequenzen sowieso nicht zur Flächenabdeckung nutzen. Die T hat da nichtmal genug GF im Boden um die 1,8 GHz Sender für 4G dicht genug zu setzen ;-)
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[1] Felixkruemel antwortet auf DSLSeppel
22.04.2020 19:43
Benutzer DSLSeppel schrieb:
"Im Gegensatz zu Vodafone, die beim Ausbau voll auf 700 MHz setzen, um endlich in der Fläche mehr Versorgung aufzuholen, setzt die Telekom zunächst auf 2,1 GHz. "

Übersetzung:

Die Leute im Speckgürtel und auf dem Land sind uns sxheißegal!

Da hast du Recht. Die Strategie der Telekom ist Mist. n1 hat eine bescheidene Reichweite und ist für Indoor und Flächenversorgung denkbar ungeeignet.
Zudem kann Sie erst 2021 mit dem Ausbau wirklich starten, da erst ab da der Telekom die nötigen Frequenzen gehören. Ich sehe das alles als großes Marketing blabla aktuell von der Telekom. Vodafone hingegen macht da ernst.

Dort können die die Sender für die 2,1 GHz Frequenzen sowieso nicht zur Flächenabdeckung nutzen. Die T hat da nichtmal genug GF im Boden um die 1,8 GHz Sender für 4G dicht genug zu setzen ;-)
Im Gegensatz zu VF und O2 hat die Telekom rund 80% aller Funkmäste mit GF angeschlossen ;). Klar nicht genug, aber für 5G n1 oder n28 reicht Richtfunk allemal.
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[1.1] spezi10 antwortet auf Felixkruemel
22.04.2020 22:54
Benutzer Felixkruemel schrieb:

Da hast du Recht. Die Strategie der Telekom ist Mist.

Auch die Telekom hat Frequenzen im 700 MHz-Band. Und man kann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass auch bei der Telekom dort dieses Jahr 5G kommt. Und wenn dabei auch auf DSS gesetzt wird, wäre das keine Überraschung.
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[1.1.1] Felixkruemel antwortet auf spezi10
23.04.2020 18:27
Benutzer spezi10 schrieb:
Benutzer Felixkruemel schrieb:

Da hast du Recht. Die Strategie der Telekom ist Mist.

Auch die Telekom hat Frequenzen im 700 MHz-Band. Und man kann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass auch bei der Telekom dort dieses Jahr 5G kommt. Und wenn dabei auch auf DSS gesetzt wird, wäre das keine Überraschung.
Ein Teami hat da anders geantwortet. Es gibt keine Pläne für n28.

Ich denke die Telekom wird erstmal warten bis wenigstens *ein* Handy auf dem Markt n28 in Kombi mit b20 kann.
Aktuell ist n28 useless.
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[2] Peterdoo antwortet auf DSLSeppel
22.04.2020 20:54
Benutzer DSLSeppel schrieb:
Dort können die die Sender für die 2,1 GHz Frequenzen sowieso nicht zur Flächenabdeckung nutzen. Die T hat da nichtmal genug GF im Boden um die 1,8 GHz Sender für 4G dicht genug zu setzen

Um 2,1 GHz zu nutzen, muss man nur die Basis, die bisher UMTS oder LTE auf 2,1 GHz macht, per Fernzugriff aktualisieren. Ziemlich einfach und schnell.

Für die Nutzung von 700 MHz muss man meistens neue Antennen oder zumindest neue Frequenzweichen installieren, denn es gab bisher noch nichts auf 700 MHz. Selbst wenn die 800 MHz Antenne so breitbandig ausgelegt ist, dass diese auch für 700 MHz geeignet wäre, lassen die bisherigen Frequenzweichen diese Frequenzen nicht durch. Also ein Einsatz vor Ort notwendig. Dauert viel länger als eine Aktualisierung per Fernwartung.

Da Momentan noch wenig Nachfrage nach 5G besteht, finde ich die Lösung von Vodafone viel besser. Es wird gleichzeitig auch die Kapazität für LTE erweitert. 5G auf 2,1 GHz können die auch mal schnell nebenbei machen, sollte die Nachfrage steigen.