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Radarwarner sind überflüssig


27.02.2020 14:41 - Gestartet von kem
Zitat:
"Unter dem Strich gibt es freilich auch eine legale App, um Bußgeldern zu entkommen: Diese nennt sich Tacho und ist in jedem Auto schon vorinstalliert. Wenn der Fahrer in Verbindung mit Bremse und Gaspedal die erlaubte Höchstgeschwindigkeit einhält, werden Strafmandate sehr effektiv vermieden."

Eine weitere, sehr nützliche "App" ist ein Tempomat.
Seit fast zwei Jahren habe ich nun ein Fahrzeug mit dieser Vorrichtung, die sich ab 25 km/h aktivieren lässt. Sie ist bei mir immer eingeschaltet.
Den Regeln, bzw. der ausgeschilderten Höchstgeschwindigkeit entsprechend stelle ich den Tempomat mit Hilfe der auf dem Navi angezeigten Geschwindigkeit ein, der Tacho zeigt dann etwas mehr an. Das hält aber sogar LKW-Fahrer nicht davon ab, in Autobahnbaustellen zu drängeln oder mich sogar mit Lichthupen zu belästigen. Insbesonders in Abschnitten mit auf 60 km/h heruntergesetzter Höchstgeschindiigkeit, wo ich dann 61 oder 62 km/h eingestellt habe.
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[1] NetKess antwortet auf kem
28.02.2020 09:28
Nein sind sie nicht. Das verkehrspolitische Umfeld spielt auch eine Rolle. Während hierzulande die Polizei teils offen, aber lieber meist verdeckt und im wortsinne hinterhältig auf Verkehrsünder lauert, um sie anschließend per Bußgeldbescheid zur Ordnung rufen zu lassen, wird in skandinavischen Ländern eher der proaktive erzieherische Aspekt gesehn. In Schweden wird regelmäßig offen auf Radarüberwachung aufmerksam gemacht. Da bracht man dann tatsächlich keine Blitzer-App. Man fährt einfach aufmerksamer und regelkonform.