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Sehr ärgerlich.


03.02.2020 23:09 - Gestartet von DcPS
Ich enofinde die geplante Regelung als sehr gut. Selber habe ich mir immer aller Gerätschaften selber gekauft, eben um nicht abhängig zu sein oder mir -vor der Routerfreiheit passiert - die Fritzbox komplett löschen zu lassen : zwangsweise Fernwartung war nicht abschaltbar. Nur ungute Erfahrungen, die Gier ist grenzenlos, Rozterzwang war ein Mittel dafür. Wenn es zu Störungen kam, waren nie meine Geräte schuld, sondern regelmäßig Portausfälle. Weiter hinten liegende Störungen passieren immer wieder, die Fritzboxen protokollieren ja. Immer wieder teilweise mehrstündige Telefonieausfälle, unabhäbgig vom primären Provider. Ohne parallele Funkanbindung geht nichts. Längster Total-Ausfall 10 Tage (o2). Warum muß ich zusätzlich für kürzere Kündigubgsfristen bezahlen? Ich will wechseln können, wenn wann der Provider seine Probleme nicht in den Griff bekommt.
Nichts gegen Verträge, die Subventionsumlagen enthalten - aber wann hat einer der Provider nach dieser Zeit den Tarif gesenkt? Erinnert sei an die analogen Telefontarife, die horrende Telefonkosten über mehr als zehn Jahre kassierten (heute macht man das mit kleineren Beträgen für einzelne Rufnummern).
Es bleibt das gierige Verhalten der Provider, die meinen, Lizenzkosten unbegrenzt in die Höhe treiben zu können, die auf lokale Monopole hinarbeiten. Sorry, da hilft nur zentrale Planung und Kontrolle, und genau das wird endlich getan, vom Einzigen, der die Macht dazu hat: dem Staat.

Noch eine Ergänzung: Wenn die ganze sinnlose, unverlangte Werbung wegfiele im Internet, würde nur ein sechstel der Energie und damit CO2 verbraucht. Wer dann noch wirbt, muß dann etwa das 8-10fache bezahlen (heutige Preise), und dazu kommt die CO2-Umlage. Die heutige Geschwindigkeit reicht dann, man kann die Investmittel in Konsolidierung des Netzes stecken und die Modernisierung nur dort, wo sie sachlich notwendig ist, realisieren. Es wird für alle einfacher, preiswerter.
Zum Schluß noch einrealer Witz: Kommt ein Klingelvertreter der Telekom und will sofort Verträge verkaufen, 100Mbit und mehr. Dabei sind nur 40 drin, Ausbaupläne bestenfalls im Status "mal schauen, ob es Freaks oder Dumme gibt".
Keine Antwort auf die Frage, was ich davon habe. Noch mehr aufmerksamkeitserzwingende Videos anstelle weniger Zeilen textueller Formulierung? Ein Systemfehler. Für Blinde gibt es Textvorleseprogramme, die könnten auch die verwenden, die Analphabeten sind. Taube werden bestraft.
Es gehört eine durchdachte Strategie hinter die gesamte Entwicklung der TK, nicht alles, was möglich ist, ist sinnvoll. Soll der Unternehmer, der seinen Traktor fernsteuern will, doch selbst einen Funkmast auf Feld setzen. Er hat doch den alleinigen Nutzen. Was bringt 5G für Vorteile gegenübrr LTE? Nur schlechtere und sogar störende Signalqualität, physikalisch bedingt.