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Digitale Identifikation oft nicht rechtskonform - und gefährlich


30.01.2020 23:20 - Gestartet von fe rnwe h
7x geändert, zuletzt am 30.01.2020 23:27
weil die Gegenseite - wegen der 5 DM Lohnkostenersparnis im eCommerce, das sind gigantische €2,51 - oft in Drittländern, z.B. Türkei, Indien etc. sitzt, mit der der Antragsteller z.B. per Videotelephonie kommuniziert und persönliche und sensible Daten austauschen muss.
Dazu ist es kontraproduktiv, denn im eCommerce wird Geld verdient und herrschen keine Gesetze, sodass unlauterer Datenhandel und Identitätsdiebstahl auf diese Weise geradezu gefördert werden.
Das gilt insbesondere, wenn ID, d.h. Pässe und Ausweise bildlich übertragen werden und so diese Daten auch dort verarbeitet und - zweifelhaft sicher - gespeichert werden.
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[1] x-user antwortet auf fe rnwe h
31.01.2020 09:48
Benutzer fe rnwe h schrieb:
weil die Gegenseite - wegen der 5 DM Lohnkostenersparnis im eCommerce, das sind gigantische €2,51 - oft in Drittländern, z.B. Türkei, Indien etc. sitzt, mit der der Antragsteller z.B.
per Videotelephonie kommuniziert und persönliche und sensible Daten austauschen muss.
Dazu ist es kontraproduktiv, denn im eCommerce wird Geld verdient und herrschen keine Gesetze, sodass unlauterer Datenhandel und Identitätsdiebstahl auf diese Weise geradezu gefördert werden.
Das gilt insbesondere, wenn ID, d.h. Pässe und Ausweise bildlich übertragen werden und so diese Daten auch dort verarbeitet und - zweifelhaft sicher - gespeichert werden.

So wird Missbrauch u. Betrug möglich, sogar Jahre später noch. Sensible Daten niemals im Netz versenden, Video-ID ist angreifbar, logisch.

Wozu gibt es bei uns Meldeämter, die wären zuständig die ID zu prüfen. Post-ID ist auch nur eine Krücke, denn die arbeiten auch kommerziell.