Diskussionsforum
  • 06.11.2019 17:52
    einmal geändert am 06.11.2019 18:03
    Chris111 schreibt

    WIFI Calling usw.

    Warum wird das nicht als eine der Lösungen aufgezählt? Gehe mal davon aus, dass es DSL gibt.

    Und dann noch der Unsinn mit den Rettungsketten und dass die Feuerwehrleute zu Hause sein müssen...:
    Erstens gibt es Sirenen, die die Feuerwehrleute hören. Und zweitens gibt es immer noch "Piepser" über spezielle Frequenzen (oder auch e-message?) In jedem Fall müssen die Feuerwehrleute nicht zu Hause am Festnetz sein.
    Problematischer ist es vielmehr für die, die da einen Notruf absetzen wollen , wo kein Festnetz in der Nähe ist.
  • 06.11.2019 19:01
    hrgajek antwortet auf Chris111
    Hallo,

    Benutzer Chris111 schrieb:
    > Warum wird das nicht als eine der Lösungen aufgezählt? Gehe mal
    >
    davon aus, dass es DSL gibt.

    Scheint es zu geben. Wie schnell das ist, könnte man auf www.telekom.de/schneller mal nachschauen.
    >
    > Und dann noch der Unsinn mit den Rettungsketten und dass die
    >
    Feuerwehrleute zu Hause sein müssen...:
    > Erstens gibt es Sirenen, die die Feuerwehrleute hören.

    Sofern sie die noch haben. Viele wurden abgeschaltet und abgebaut.

    >Und
    > zweitens gibt es immer noch "Piepser" über spezielle Frequenzen
    >
    (oder auch e-message?) In jedem Fall müssen die Feuerwehrleute
    >
    nicht zu Hause am Festnetz sein.

    Die Alarmierung läuft / lief oft über das analoge BOS-Band (80 MHz) wie das in Brandenburg ist, wäre zu überprüfen. Es gab/gibt auch Alarmierungen bei 160 MHz.

    Falls der Figitalfunk wirklich funktioniert, könnte die Alarmierung auch darüber laufen.

    > Problematischer ist es vielmehr für die, die da einen Notruf
    >
    absetzen wollen , wo kein Festnetz in der Nähe ist.

    Richtig. Das ist der Knackspunkt.

    WiFi Calling ist nur inhouse eine Option, den Ort mit WLAN komplett zu versorgen, halte ich nicht für sinnvoll.