Diskussionsforum
  • 02.11.2019 19:39
    figueretas schreibt

    Netflix

    Zitat "Gleichzeitig sind die Zuschauer nach mehreren Preiserhöhungen kaum noch bereit, dafür tiefer in die Tasche zu greifen."

    Woher stammt diese Information? Ist die Information nachvollziehbar und belegbar?

    Die Zuschauer zahlen oft nur wenige Euro monatlich, indem sie sich ihr Abo teilen und Netflix toleriert das schon seit Jahren. Vermutlich geht es bisher eher darum, bekannter und unverzichtbarer zu werden, um zukünftig am Markt bestehen bleiben zu können.

    Woher nun genau die Information stammt, dass die Zuschauer nicht mehr bereit seien, mehr zu zahlen, würde mich brennend interessieren.
  • 02.11.2019 21:15
    Bjoern_Koenig antwortet auf figueretas
    Lieber figueretas,

    als börsennotiertes Unternehmen veröffentlicht Netflix selbstverständlich regelmäßig Quartalsberichte, in denen auch die Zu- und Abgänge bei den Abonnentenzahlen aufgeführt werden.

    Derzeit kämpft Netflix nicht nur mit einer Stagnation, sondern insbesondere in den USA auch mit einem Rückgang der Abo-Zahlen. In den drei Monaten bis Ende Juni hatten Analysten mit einem Zugang von fünf Millionen Nutzern gerechnet, die Zahl lag hingegen mit 2,7 Millionen deutlich unter den Erwartungen. In den USA hatte Netflix sogar 130.000 Abonnenten verloren. Das ist in der Tat eine sehr schlechte Geschäftsentwicklung. Die Wall Street rechnet diese Entwicklung wie bereits gesagt einerseits den gestiegenen Preisen, andererseits dem Verlust von Lizenzen durch den steigenden Wettbewerbsdruck neuer Streaming-Dienste wie Disney+ zu.

    Viele Grüße

    Björn König


    Benutzer figueretas schrieb:
    > Zitat "Gleichzeitig sind die Zuschauer nach mehreren
    >
    Preiserhöhungen kaum noch bereit, dafür tiefer in die Tasche zu
    > greifen."
  • 04.11.2019 14:08
    sangyong antwortet auf Bjoern_Koenig
    Langristige Betrachtung anwenden.

    Es kommen ein paar neue Streaminganbieter auf den Markt. Kunden kündigen-- So what?

    Apple+ und Disney+ starten mit absoluten Kampfpreisen und werden schlussendlich die gleichen Probleme bekommen, wie die eingesessenen Hasen.
  • 04.11.2019 14:20
    3x geändert, zuletzt am 04.11.2019 14:29
    Bjoern_Koenig antwortet auf sangyong
    Lieber sangyong,

    im Gegensatz zu Netflix ist Disney ein Hollywood-Studio, welches seit 1923 am Markt ist und damit über eine gigantische Lizenz-Library verfügt. Zudem gehören auch weitere Produktionsstudios, wie Pixar Animation, Marvel und vor allem 20th Century Fox zum Disney-Konzern.

    Netflix verfügt weder über eigene Produktionsstudios, noch über eine wesentliche Rechte-Library. Sie geben ihre eigenen Produktionen lediglich in Auftrag oder erwerben Lizenzen. Von Apple wollen wir diesbezüglich mal gar nicht reden, die haben es zum Start des Dienstes nicht mal geschafft, die erste Staffel ihrer paar eigenen Serien bereitzustellen.

    Um Medienkonzerne wie Disney oder WarnerMedia einzuholen, müssten Netflix und Apple aber massenhaft Rechte und damit selbst große US-Studios zukaufen. Diese sind aber alle bereits in der Hand von anderen Studios oder eben großen Telekommunikationskonzernen wie AT&T.

    Viele Grüße

    Björn König

    Benutzer sangyong schrieb:

    > Apple+ und Disney+ starten mit absoluten Kampfpreisen und
    >
    werden schlussendlich die gleichen Probleme bekommen, wie die
    > eingesessenen Hasen.
  • 04.11.2019 14:32
    3x geändert, zuletzt am 04.11.2019 14:39
    sangyong antwortet auf Bjoern_Koenig
    Ich denke das wird völlig überschätzt. Eigene Studios etc... alles unnötiger Ballast. Warum eigene Studios betreiben? Das wäre ja verrückt...

    Kein Mensch braucht das. Das ist die Industrie des vorherigen Jahrhunderts. Wichtig ist der Content. Sobald die Geschichte gut ist, kann das produziert werden und dafür kann Netflix (siehe da) auch Studios als Produzenten anheuern. Man sieht ja bereits wie gut das läuft.

    Content ist King. Und da Netflix bereits in fast jedem Land verfügbar ist und in fast jedem Land bereits Inhalte produziert und anbietet, kann ein Australier eine koreanische Netflix Serie angucken und ich kann in Deutschland eine in Brasilien gedrehte Serie genießen. Das alles gab es vorher nicht. Das ist ein riesiges Novum, was hier jeder immer wieder gerne vergisst.

    Denn Netflix Inhalte sind auch überall in jedem Netflix-Land verfügbar. Ganz ohne Zensur oder Beschneidungen. Riverdale, Elite und selbst POSE können sie in Indonesien, Malaysien und vielen anderen arabischen Ländern sehen. Damit kann aktuell KEIN Anbieter mithalten. Selbst bei Amazon ploppt immer wieder dieses Drama mit den Rechten und Verfügbarkeit mit den Rechten auf.

    Beispiel gefällig: The Terror. Eine Serie produziert von AMC. Bei uns bei Amazon Prime verfügbar. In Spanien wieder woanders etc. etc. etc..... Da kommt keine Internationalität auf. Tolle Serie- kennt fast kein Mensch, da nur in bestimmten Märkten via Amazon verfügbar. Amazon Prime gibt es aber nur in wenigen Ländern. Wo also findet man die Serie? Mit etwas Glück auf linearen Sendern- die aber wiederum von immer weniger Menschen abonniert werden.

    Auf diese ganzen Insellösungen habe ich 0,0 Lust. Peacock, Hulu, Disney+ und HBO max können mir alle den Schuh aufblasen.

    P.S.: Konzerne wie Disney sind stock-konservativ. Die haben uns Jahrzehntelang mit den immer gleichen Rollenbildern ausgesaugt und sind nie wirklich auf die Bedürfnisse der Menschen eingegangen. ich bin so gottfroh, dass es Anbieter wie Netflix gibt, die neue Wege gehen und sämtliche Klischees aufbrechen. Alleine dafür gebührt ihnen mein voller Respekt.
    Disney, Pixar und Marvel... Wenn ich diese drögen Firmen nur höre, möchte ich davonlaufen.... Eine Serie wie Handmaids Tale wäre da NIE möglich gewesen. Da musste schon ein Underdog wie Hulu daherkommen. Was wiederum auch zu Disney gehört, aber schön als eigenes Angebot bestehen bleiben wird. Man will ja das weiße Tischtuch nicht beschmutzen.
  • 04.11.2019 14:39
    Bjoern_Koenig antwortet auf sangyong
    Lieber sangyong,

    es gibt für Content zwei Optionen: Lizenzieren oder selbst produzieren. Die großen Studios werden aber nicht mehr an Netflix sub-lizenzieren, da sie den Content über ihre eigenen Plattformen vermarkten wollen. Netflix hat deshalb zum Beispiel unter anderem den kompletten Marvel-Content verloren. Ohne Studio selbst produzieren ist hingegen teuer und die Zuschauer sind nicht bereit mehr zu zahlen, wie man an den stagnierenden bzw. sogar zurückgehenden Abo-Zahlen von Netflix sieht.

    Viele Grüße

    Björn König

    Benutzer sangyong schrieb:
    > Ich denke das wird völlig überschätzt. Eigene Studios etc...
    >
    alles unnötiger Ballast. Warum eigene Studios betreiben? Das
    > wäre ja verrückt...
  • 04.11.2019 14:48
    sangyong antwortet auf Bjoern_Koenig
    Ich denke es läuft ganz gut für Netflix. Die eigenen Serien sind immer noch die wichtigsten Zugpferde. Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern, einen Film oder Serie eines großen Studios geguckt zu haben. Meistens sind das Netflix- Originale.

    Bei Netflix kann man sich zurücklehnen. Und auch sämtliche Kreative wissen die vielen Freiheiten zu schätzen, die Netflix einräumt. Man sieht ja wer bei Netflix aktuell unterschreibt und neue Projekte plant.

    Netflix hat die letzten Jahre ein fantastisches Wachstum hingelegt. Kein Grund zur Sorge, wenn die Zahlen zurückgehen.

    Eigene Studios zu betreiben, wäre bei dem Überangebot an produktionswilligen Studios geradezu hanebüchen. Und wenn ihnen danach gelüstet und es einen wirtschaftlichen Sinn dafür gibt, dann stampft man eines aus dem Boden. Aber das wäre schon ein großer Fehler.
  • 04.11.2019 14:54
    Bjoern_Koenig antwortet auf sangyong
    Lieber sangyong,

    mit der Meinung wären Sie an der Wall Street aber ziemlich alleine. Wenn ein Streaming-Dienst Nutzer verliert, ist das im Allgemeinen durchaus ein Warnsignal für Investoren.

    Es geht auch keineswegs darum, dass es nicht genug Content am Markt gibt. Es geht darum, dass die Besitzer des Contents ihn eben nicht sub-lizenzieren.

    Viele Grüße

    Björn König


    Benutzer sangyong schrieb:

    > Netflix hat die letzten Jahre ein fantastisches Wachstum
    >
    hingelegt. Kein Grund zur Sorge, wenn die Zahlen zurückgehen.
    >
    > Eigene Studios zu betreiben, wäre bei dem Überangebot an
    >
    produktionswilligen Studios geradezu hanebüchen. Und wenn ihnen
    >
    danach gelüstet und es einen wirtschaftlichen Sinn dafür gibt,
    >
    dann stampft man eines aus dem Boden. Aber das wäre schon ein
    > großer Fehler.
  • 04.11.2019 15:03
    sangyong antwortet auf Bjoern_Koenig
    Warum sind Sie so besessen von diesem Thema "Sublizenzierungen"? Netflix braucht das nicht. Ganz im Gegenteil... die haben immer weniger Geld in Lizenzware investiert. In den letzten Monaten kam kaum noch neue Ware in diesem Bereich.

    Das war doch DER Fehler all der gescheiterten Pay-TV Anbieter. SKY wäre gottfroh, schon früher in eigenen Content investiert zu haben.

    Stoppt diese dämliche Lizenzierung! Das Geschäft sollen andere betreiben. Netflix bekommt die guten Drehbücher, die Top-Leute des Geschäfts. Die brauchen keine Lizenzware. Warum auch? Ich bin froh um jeden Cent den Netflix NICHT in irgendeinen Rachen dieser Studios wirft. Netflix soll so bleiben wie es ist. Flexibel, Unabhängig und verdammt mutig. Das honoriert auch der Abonnent.

    Investoren und Warnsignale? sorry.... aber auf so etwas gebe ich nur wenig. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer und eine Krähe noch keine Apokalypse.
    Wenn 150.000 Abonnenten gekündigt haben, weil eventuell Friends zu Amazon wechselt oder 0815-Marvel Schrott zu Disney+, dann ist das völlig okay. Netflix muss nicht jeden Menschen auf diesen Planeten glücklich machen.

    Sorgen würde mir lediglich das vorzeitige Ableben von Reed Hastings bereiten. Dann hätte Netflix wirklich ein Problem. Solange der lebt und atmet, ist alles in bester Ordnung.
  • 04.11.2019 15:10
    Bjoern_Koenig antwortet auf sangyong
    Lieber sangyong,

    doch, brauchen sie. Egal wie erfolgreich die Originals von Netflix sind - ohne einen Katalog, in dem auch die Simpsons, Star Wars, Friends, Disney, Marvel usw. enthalten sind, sieht es für Netflix auf Dauer zappenduster aus. Serien und Filme sind letztendlich beliebte und bekannte Marken. Wer diese am Ende nicht im Katalog hat, zieht den Kürzeren.

    Viele Grüße

    Björn König

    Benutzer sangyong schrieb:
    > Warum sind Sie so besessen von diesem Thema
    > "Sublizenzierungen"? Netflix braucht das nicht.
  • 04.11.2019 15:13
    sangyong antwortet auf Bjoern_Koenig
    Das ist ihre private, persönliche Meinung. Die sei Ihnen gegönnt. Hat aber nichts mit tatsächlichen Abrufzahlen oder Vorlieben der Kunden zu tun.

    Aber wenn diese Serien so wichtig sind. Go on! Es wird sicherlich Anbieter dafür geben. Sie werden nicht darauf verzichten müssen.
    (Warum eine 30 Jahre alte Serie wie die "Simpson" zum überleben eines Streaminganbieters so wichtig sein soll, wird mir ein Rätsel bleiben. Aber das ist auch egal.)
  • 04.11.2019 15:20
    einmal geändert am 04.11.2019 15:22
    Bjoern_Koenig antwortet auf sangyong
    Lieber sangyong,

    das ist nicht meine private, persönliche Meinung sondern basiert zum Beispiel auf Aussagen von Analysten und den Quartalsberichten von Netflix, die können Sie natürlich gerne nachlesen. Sie können sicher sein, dass der Verlust der Disney-Inhalte Netflix erheblich geschadet hat.

    Und sie unterschätzen erheblich, wie viele Fans ältere Serien wie "Friends" haben. WarnerMedia hat für die Fünf-Jahres-Rechte an dieser 90er-Jahre Sitcom kürzlich 425 Millionen US-Dollar auf den Tisch gelegt, um sie in den USA bei HBO Max zu zeigen. Die Rechte lagen übrigens vorher bei Netflix.

    Viele Grüße

    Björn König


    Benutzer sangyong schrieb:
    > Das ist ihre private, persönliche Meinung. Die sei Ihnen
    >
    gegönnt. Hat aber nichts mit tatsächlichen Abrufzahlen oder
    >
    Vorlieben der Kunden zu tun.

    > (Warum eine 30 Jahre alte Serie wie die "Simpson" zum überleben
    >
    eines Streaminganbieters so wichtig sein soll, wird mir ein
    > Rätsel bleiben. Aber das ist auch egal.)
  • 04.11.2019 15:28
    sangyong antwortet auf Bjoern_Koenig
    Können Sie einen Quartalsbericht interpretieren? Oder verlassen Sie sich auf die Aussagen von Analysten?

    Wenn Sie meine Frage nur mit "ich verlasse mich auf die Analysten" beantworten können, dann sei Ihnen gesagt: Analyst beginnt mit ana*l.

    Wir werden sehen was kommt. Ich jedenfalls mache mir keine Sorgen. Friends ist überbewertet Nach Gilligan Island und den Beverly Hillbillies kräht nach 60 Jahren auch keiner mehr. Die laufen -mit wenig Glück- vielleicht noch auf TV-LAND *lol*
  • 04.11.2019 15:35
    Bjoern_Koenig antwortet auf sangyong
    Lieber sangyong,

    es ist nicht übermäßig schwierig aus einem Quartalsbericht herauszulesen, wie viele Nutzer neu hinzugekommen und wie viele abgewandert ist. Und es ist auch nicht sonderlich schwierig herauszulesen, was diese Nutzer geschaut haben.

    Und wenn sagen wir einmal 8 von 10 Analysten aller großen Investment-Banken wie Goldman Sachs, Black Rock oder Morgan Stanley vom Kauf der Netflix-Aktie abraten, dürfte das sicherlich für Investoren im Hinblick auf ihre Anlageentscheidung sicher keine ganz unwichtige Rolle spielen.

    Viele Grüße

    Björn König


    Benutzer sangyong schrieb:
    > Können Sie einen Quartalsbericht interpretieren? Oder verlassen
    >
    Sie sich auf die Aussagen von Analysten?
    >
    > Wenn Sie meine Frage nur mit "ich verlasse mich auf die
    >
    Analysten" beantworten können, dann sei Ihnen gesagt: Analyst
    >
    beginnt mit ana*l.
    >
    > Wir werden sehen was kommt. Ich jedenfalls mache mir keine
    >
    Sorgen. Friends ist überbewertet Nach Gilligan Island und den
    >
    Beverly Hillbillies kräht nach 60 Jahren auch keiner mehr. Die
    > laufen -mit wenig Glück- vielleicht noch auf TV-LAND *lol*
  • 04.11.2019 15:39
    sangyong antwortet auf Bjoern_Koenig
    Dann soll es so sein.

    Das Leben geht weiter, die Erde dreht sich immer noch und die Zukunft wird noch geschrieben.

    Solange ich meinen Netflix-Stuff bekomme, ist mir der Rest herzlich egal.
  • 04.11.2019 15:46
    Bjoern_Koenig antwortet auf sangyong
    Lieber sangyong,

    wenn Sie mir nicht glauben, können Sie sich auch in dieser Quelle hier weiter informieren:

    https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/netflix-aktie-bricht-nach-q2-zahlen-ein-das-sollten-anleger-jetzt-wissen-1028364290

    Viele Grüße

    Björn König


    Benutzer sangyong schrieb:
    > Dann soll es so sein.
    >
    > Das Leben geht weiter, die Erde dreht sich immer noch und die
    >
    Zukunft wird noch geschrieben.
    >
    > Solange ich meinen Netflix-Stuff bekomme, ist mir der Rest
    > herzlich egal.
  • 04.11.2019 15:49
    sangyong antwortet auf Bjoern_Koenig
    Ich habe nicht gesagt, dass ich Ihnen nicht glaube.

    Nur ist das Thema für mich nicht so relevant, dass ich einen Quartalsbericht lese. Sie sind Journalist und tun das scheinbar.

    Im just Consumer.
  • 04.11.2019 14:52
    figueretas antwortet auf Bjoern_Koenig
    Falls tatsächlich Bedarf besteht, wird sich jedes Marvel-, Disney- oder sonstige Filmchen auch gut selbst nachproduzieren lassen.

    Das klingt ja fast so als würde jeder nur das schauen.

    Oft sind gerade die bekannten Serien besonders schlecht.

    Netflix wird da selbst besonders gut wissen was es produzieren muss. Wahrscheinlich ist es gut, dass der ganze Disney-Rotz nun entfällt und Platz gemacht hat für ein paar neue Ideen.
  • 04.11.2019 14:57
    Bjoern_Koenig antwortet auf figueretas
    Lieber figueretas,

    was genau verstehen Sie unter "nachproduzieren"?

    Der "Disney Rotz" gehört weltweit zu den größten Umsatzbringern, insbesondere die Inhalte von Fox und den Marvel Studios.

    Viele Grüße

    Björn König

    Benutzer figueretas schrieb:
    > Falls tatsächlich Bedarf besteht, wird sich jedes Marvel-,
    >
    Disney- oder sonstige Filmchen auch gut selbst nachproduzieren
    >
    lassen.
    >
    > Netflix wird da selbst besonders gut wissen was es produzieren
    >
    muss. Wahrscheinlich ist es gut, dass der ganze Disney-Rotz nun
    > entfällt und Platz gemacht hat für ein paar neue Ideen.
  • 04.11.2019 17:14
    figueretas antwortet auf Bjoern_Koenig
    Unter "Nachproduzieren" meinte ich so etwas wie House of Cards und Designated Survivor. Es wird oft genug immer wieder die ähnliche Geschichte erzählt oder auf die gleiche Art und Weise Spannung aufgebaut.

    Wenn sich jemand für den Disney-Rotz interessiert dann soll er ihn doch schauen. So muss ich bei Netflix immerhin nicht seinen teuren langweiligen Kram quersubventionieren.
  • 06.11.2019 23:34
    bookyweb antwortet auf figueretas
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