Diskussionsforum
  • 07.10.2019 10:07
    mikiscom schreibt

    Autodesk

    Auch ohne dass der Hersteller Pleite geht, können ältere Produkte unbrauchbar, bzw. nicht mehr aktivierbar sein. Beispiel das 2D-Konstruktionsprogramm AutoCAD. Dies muss man, wie seit Windows XP eingeführt, nach der Installation "aktivieren" also Kontakt zum Hersteller aufnehmen. Entweder telefonisch, per Mail über einen hin-und-her-Code, oder direkt übers Netz. Dumm nur, wenn der Hersteller nach mehreren Jahren seine Server zur Generierung der Codes abschaltet, obwohl das Unternehmen selbst noch aktiv existiert. Nur wollen die nicht, dass die Kunden noch alte Versionen nutzen, sondern die 365er-Version nutzen, die jährlich Einnahmen generieren.
    Somit laufen die Lizenzen nach dem Abschalten des Servers zwar vorerst weiter, will man die Lizenz aber auf einen neuen Computer verlagern weil man den alten wegen Defekt oder aus Altersgründen austauschen will, ist die Lizenz futsch. Ja, es gibt noch Cracks, aber wenn man dafür legal echtes Geld bezahlt hat, ist das doch enttäuschend, wenn man dann zu eigentlich illegalen Methoden greifen muss um das legal erworbene Produkt zum laufen zu bringen.