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Längere Strecken via Überlandleitung


21.09.2019 14:48 - Gestartet von sangyong
Es ist für mich kaum verständlich, dass selbst lange Leitungswege unter die Erde gebracht werden. In Wohngebieten kann ich es ja noch verstehen.

Glasfaser kann ruhig auch mit Überlandleitungen verlegt werden. Geht schneller und ist günstiger. Dieses Gegrabe ist überflüssig, viel zu teuer und auch kaum ökologisch. Was das an Energie kostet um einen Kilometer an Grund aufzureissen.

Und bevor Leitungen gelegt werden, sollte der Einsatz von Mobilfunk geprüft werden. Für ein Dorf reicht auch ein ordentlicher 4G oder 5G Mast--- Dann braucht man nur einmal Glasfaser dorthin verlegen.
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[1] Alexander-Kraus antwortet auf sangyong
21.09.2019 17:16
Benutzer sangyong schrieb:
Es ist für mich kaum verständlich, dass selbst lange Leitungswege unter die Erde gebracht werden. In Wohngebieten kann ich es ja noch verstehen.

Glasfaser kann ruhig auch mit Überlandleitungen verlegt werden. Geht schneller und ist günstiger. Dieses Gegrabe ist überflüssig, viel zu teuer und auch kaum ökologisch. Was das an Energie kostet um einen Kilometer an Grund aufzureissen.

Und bevor Leitungen gelegt werden, sollte der Einsatz von Mobilfunk geprüft werden. Für ein Dorf reicht auch ein ordentlicher 4G oder 5G Mast--- Dann braucht man nur einmal Glasfaser dorthin verlegen.
Das sagst Du, weil Du weisst, wie gut die Quali ist? - Du weisst schon, dass %G auch nur ein schared Medieum ist. - Viele User in einer Zelle = kleiner Datendurchsatz.

Was ist mit "Störquellen" durch die "Luftverbindung"? - Ein Kabel ist immer auf Dauer stabiler, als eine WLAN Komponente, und Ausfallsicherer....
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[1.1] postb1 antwortet auf Alexander-Kraus
21.09.2019 17:23
Benutzer Alexander-Kraus schrieb:

Das sagst Du, weil Du weisst, wie gut die Quali ist? - Du weisst schon, dass %G auch nur ein schared Medieum ist. - Viele User in einer Zelle = kleiner Datendurchsatz.

Was ist mit "Störquellen" durch die "Luftverbindung"? - Ein Kabel ist immer auf Dauer stabiler, als eine WLAN Komponente, und Ausfallsicherer....

Würde ich so pauschal nicht unterschreiben wollen.
Insbesondere in der dünnbesiedelten Provinz sind die Funkzellen kaum am Limit belastet.
Und wenn sowieso ein Funkmast/Turm mit GF-Uplink in der Nähe ist, kann das dort durchaus eine echte Festnetzalternative sein.
Gerade jetzt, wo endlich auch in DE der erste Anbieter sich aus der Deckung wagt und ein unlimitiertes standort/funkzellengebundenes Angebot macht.
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[2] postb1 antwortet auf sangyong
21.09.2019 17:17
Benutzer sangyong schrieb:
Es ist für mich kaum verständlich, dass selbst lange Leitungswege unter die Erde gebracht werden. In Wohngebieten kann ich es ja noch verstehen.

Glasfaser kann ruhig auch mit Überlandleitungen verlegt werden. Geht schneller und ist günstiger. Dieses Gegrabe ist überflüssig, viel zu teuer und auch kaum ökologisch. Was das an Energie kostet um einen Kilometer an Grund aufzureissen.
Also hier in der Gegend wird das auf der sog. Letzten Meile durchaus auch so gemacht.
Sehr ländlich mit kleinen Weilern und verstreuten Einzelanwesen, dort gibt es seit jeher fast nur Telefonmasten mit Luftverkabelung.
Da auch diese Örtlichkeiten meist ins Fördergebiet mit eingeschlossen werden, hängt man da einfach noch ein GF-Luftkabel daneben.
Dort ist FTTB billiger machbar weil die teure Aktivtechnik für nur wenige Anschlüsse wegfällt.
Während nebenan die geschlossene Dorflage mit 200EW, in dem seit jahrzehnten auch das Telefon in der Erde liegt, "nur" in den Genuss von FTTC kommt.