Diskussionsforum
Menü

Magenta Eins


05.09.2019 23:56 - Gestartet von panther01
Die 10 € Rabatt in Verbindung mit dem doppelten Datenvolumen bei Magenta EINS waren so ziemlich das einzige Mittel, das Preis-Leistungs-Verhältnis der Telekom auf ein halbwegs vernünftiges Niveau zu hieven. Die Kürzung auf 5 € ist doch ein Witz und Beleg dafür, dass den Damen und Herren jegliches Bewusstsein für Kundenzufriedenheit fehlt.

Bei der Telekom würde man für 100 MBit/s DSL plus Mobilfunk mit 24 GB Datenvolumen insgesamt 90 €/mtl. zahlen. 44,95 € für Festnetz, 44,95 € für Magenta Mobil M.

In der Vodafone Gigakombi zahlt man dafür 70 € mtl., 29,99 € für DSL, 39,99 € für Mobilfunk, wobei man bei Vodafone sogar 29 GB hätte. Wer mit 17 GB zufrieden ist, würde nur 29,99 € Mobilfunk bezahlen, wäre damit bei 60 € insgesamt. Zero-Rating-Optionen gibt es bei Vodafone ebenfalls.

Ergo wäre die Telekom bis zu 50% teurer und dabei habe ich die üblichen Neukundenrabatte, die Vodafone für 12 Monate gewährt und die Telekom nur für 6 Monate, gar nicht mitberechnet. Es ist mir absolut schleierhaft, wie man damit noch Kunden überzeugen will. Das minimalst bessere Netz der Telekom ist diesen Aufpreis jedenfalls nicht wert.
Menü
[1] MettyK antwortet auf panther01
06.09.2019 01:12
Benutzer panther01 schrieb:
Die 10 € Rabatt in Verbindung mit dem doppelten Datenvolumen bei Magenta EINS waren so ziemlich das einzige Mittel, das Preis-Leistungs-Verhältnis der Telekom auf ein halbwegs vernünftiges Niveau zu hieven. Die Kürzung auf 5 € ist doch ein Witz und Beleg dafür, dass den Damen und Herren jegliches Bewusstsein für Kundenzufriedenheit fehlt.

Bei der Telekom würde man für 100 MBit/s DSL plus Mobilfunk mit 24 GB Datenvolumen insgesamt 90 €/mtl. zahlen. 44,95 € für Festnetz, 44,95 € für Magenta Mobil M.

In der Vodafone Gigakombi zahlt man dafür 70 € mtl., 29,99 € für DSL, 39,99 € für Mobilfunk, wobei man bei Vodafone sogar 29 GB hätte. Wer mit 17 GB zufrieden ist, würde nur 29,99 € Mobilfunk bezahlen, wäre damit bei 60 € insgesamt. Zero-Rating-Optionen gibt es bei Vodafone ebenfalls.

Ergo wäre die Telekom bis zu 50% teurer und dabei habe ich die üblichen Neukundenrabatte, die Vodafone für 12 Monate gewährt und die Telekom nur für 6 Monate, gar nicht mitberechnet. Es ist mir absolut schleierhaft, wie man damit noch Kunden überzeugen will. Das minimalst bessere Netz der Telekom ist diesen Aufpreis jedenfalls nicht wert.

1. Kostet der Festnetz-Anschluss mit 100000kbit/s bei Vodafone lt. Offiz. Preisliste 34,99€/Monat
2. bekommt man nur einen Vodafone Pass gratis ( mit max. 46 Partner-Apps im Music-Pass), während im Vergleichstarif MagentaMobil M 3 Stream On Optionen: Gaming, Music und Video mit über 400 Partner-Apps quasi datenvolumenfrei genutzt werden können.
3. Führt Vodafone eine Mischkalkulation in ihren Festnetztarifen zwischen "geringen" Netzvorleistungskosten der Telekom (sog. Mietkosten für die Leitung der Telekom) und dort, wo sie ihr eigenes Kabelnetz (Kabel Deutschland, UnityMedia) unterhalten muss.
Diesen Vorteil hat die Telekom so nicht, weil sie - bis auf wenige Ausnahmen- ihr eigenes Netz komplett unterhalten und warten muss - ach ja und noch weiter ausbaut.

Außerdem ist da noch dieses kleine Thema mit der Beschränkung der freien Preisgestaltung der Festnetz-Angebote der Telekom durch die Bundesnetzagentur, die sich durch die Fusion von Vodafone & UnityMedia hoffentlich bald aufhebt.

Zu guter Letzt nimmt die Telekom eine ganz andere Soziale Verantwortungsrolle ein, indem sie allein in Deutschland >98000 Menschen/Familien, davon knapp 10000 Azubis und Dualstudierende ihr Leben finanziert, während Vodafone Deutschland 16000 eigene Mitarbeiter bezahlt.

Alles erst kürzlich in den veröffentlichten Unternehmensberichten der Unternehmen (s.Homepages) recherchiert.
Menü
[1.1] RE: Armes Deutschland
maffle antwortet auf MettyK
06.09.2019 08:12
LOL