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Mobilfunk zu billig oder wie?


08.08.2019 20:16 - Gestartet von mirdochegal
"Was uns mehr inter­essiert, wann und wo weiße Flecken ausge­baut und über­lastete Regionen ergänzt und verdichtet werden. Dabei muss - auch wenn das sehr unpo­pulär ist - der verlangte Preis für einen Vertrag oder eine Prepaid­karte mit der Qualität des Netz­ausbaus vergli­chen werden."

Das kann man gerne machen. Unpopulär dürfte die Antwort auf diese Frage aber eher für die Netzbetreiber in Deutschland ausfallen. Oder was soll uns das sonst sagen? Doch wohl nicht, dass Mobilfunk in Deutschland zu billig wäre.
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[1] Premiumbernd antwortet auf mirdochegal
09.08.2019 06:08
Benutzer mirdochegal schrieb:
"Was uns mehr inter­essiert, wann und wo weiße Flecken ausge­baut und über­lastete Regionen ergänzt und verdichtet werden. Dabei muss - auch wenn das sehr unpo­pulär ist - der verlangte Preis für einen Vertrag oder eine Prepaid­karte mit der Qualität des Netz­ausbaus vergli­chen werden."

Das kann man gerne machen. Unpopulär dürfte die Antwort auf diese Frage aber eher für die Netzbetreiber in Deutschland ausfallen. Oder was soll uns das sonst sagen? Doch wohl nicht, dass Mobilfunk in Deutschland zu billig wäre.

Ja, ich fand diese Anmerkung im Artikel auch grenzwertig. Und merkwürdig.
Soweit ich das übersehen kann, gleichen wir das grottenschlechte Netz mit hohen Preisen aus. Nach dem Motto, wenn du schon im Funkloch stehst, dann wenigstens teuer.
Aber was soll's Wir haben das schlechteste Netz, machen uns beim Bau eines Flughafens lächerlich, Autos kriegen wir nur mit Betrugssoftware auf die Straße, Schüler schwänzen die Schule (für eine Wissensgesellschaft natürlich optimal). Das Schulschwänzen macht aber nichts. Wenn Mathe den Schülern zu schwer ist und sie durch die Abi - Prüfung fallen, wird halt der Notenschlüssel gesenkt.
Deutschland hat fertig.