Diskussionsforum
  • 23.06.2019 12:18
    cassiel schreibt

    Als Carsharing-Auto in der Stadt vielleicht geeignet

    wo man keinen eigenen Stellplatz und Stromanschluß vorhalten muss und auch nur mal in der Freizeit ein paar km fahren muss.
    Aber spätestens für den Einsatz auf dem platten Land, wo auch mal ein bisschen mehr etwas weiter transportiert werden muss ... es muss dann auch nicht gleich ein E-Auto über 60.000 € sein. Ein e-Golf für ca. 30.000€ (nach Abzug von div. Förderungen) tut es auch. Oder ein Model 3 oder ID3 demnächst in der Basis-Version.
    Grundsätzlich sind ja kleinere Akkus und kleinere Autos sinnvoll, aber das reduziert dann den Gebrauchswert doch erheblich.

    Die Sache mit dem Wechselakku ist übrigens mausetot. Schon seit Jahren.
    Tesla hatte das ja auch mal angedacht. Und dann ganz schnell wieder begraben.
    Schnellladen ist dagegen angesagt: da wären mal konkretere Infos interessant gewesen? CCS? Wie schnell?
  • 23.06.2019 23:18
    carljiri antwortet auf cassiel
    Benutzer cassiel schrieb:.
    >
    > Die Sache mit dem Wechselakku ist übrigens mausetot. Schon seit
    >
    Jahren.

    > Tesla hatte das ja auch mal angedacht. Und dann ganz schnell
    >
    wieder begraben.
    > Schnellladen ist dagegen angesagt: da wären mal konkretere
    >
    Infos interessant gewesen? CCS? Wie schnell?

    Was willst du wissen ?

    Der eGO ist leider das langsam ladenste E-Auto auf dem Markt mit nur 3,7 kW spitze ( 1 phase am typ 2 stecker mit 16A) das ist grauenhaft und macht ihn für carsharing uneinsetzbar...

    Tja.