Diskussionsforum
  • 23.05.2019 11:44
    diddi88 schreibt

    Kein Thema

    "Wenn das Netz gestört ist, den Mangel "kein Netz" schrift­lich, am besten per Einschreiben (Einwurf) rekla­mieren und eine Besei­tigung des Mangels fordern. Dabei sollte eine Frist (z.B. 4 Wochen) gesetzt werden und bei Nicht­einhal­tung dieser Frist eine frist­lose Kündi­gung ange­kündigt werden."


    Ich hab keinen Laufzeitvertrag mehr aber ich erinnere mich, dass es damals explizit keine garantierte Netzverfügbarkeit an einem bestimmten Standort gab. Wenn plötzlich kein Empfang mehr vorhanden iswar, dann "ist es so" bzw. "ziehen Sie doch um" bzw. "dann müssen Sie halt 2km gehen, damit Sie telefonieren können" (OT Hotline Telekom, O2 und Vodafone), raus aus dem Vertrag kam man nicht und musste für nichts viel Geld zahlen oder um die 80% Einmalzahlung, dann wurde man aus Kulanz aus dem Vertrag entlassen (LOL!).


    Hat sich das evtl. zum Vorteil des zahlenden Kunden geändert? Wäre doch sehr erstaunt.
  • 04.06.2019 12:00
    hrgajek antwortet auf diddi88
    Früher aus dem Vertrag
    Hallo,

    Benutzer diddi88 schrieb:
    > "Wenn das Netz gestört ist, den Mangel "kein Netz"
    >
    schrift­lich, am besten per Einschreiben (Einwurf) rekla­mieren
    >
    und eine Besei­tigung des Mangels fordern. Dabei sollte eine
    >
    Frist (z.B. 4 Wochen) gesetzt werden und bei Nicht­einhal­tung
    >
    dieser Frist eine frist­lose Kündi­gung ange­kündigt werden."

    Das ist wichtig, um in einem späteren Rechtsstreit, einen "Beweis" zu haben.

    Man muss da unter Umständen schwerstes Geschütz auffahren und sollte einen Anwalt befragen. Mitunter kann es helfen "selbst" zu klagen ("Feststellungsklage"), dazu braucht man aber einen Anwalt, der sich damit auch auskennt.

    Mich wundert es nicht, warum Frau Barley (noch Ministerin der Justiz) die Kürzung der Mindestlaufzeit gefordert hat. Gäbe es generell ein monatliches Kündigungsrecht, könnte man bei solchen Katastrophen einfach mit den Füssen abstimmen.

    Subventionierte Handys müssen natürlich bezahlt werden. Dem Fachhandel sollten Lifetime Provisionen bezahlt werden, d.h. wenn der Kunde länger bleibt, gibt es längere Provisionen. Davon hätten alle was.

    Just my 0,02 Euro :-)