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HÄ?


25.04.2019 18:27 - Gestartet von rpn
Ist das jetzt hier ein Automagazin mit Anzeigen für Akku-Schlepp-Kisten? Vielleicht schreibt morgen teltarif hier an dieser Stelle Kuchenrezepte. Wer Elektromobilität mit AKS gleich setzt und dabei Bahn, Tram, E-Bikes vergisst, ist eh auf dem Holzweg.
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[1] Schnitzler-Welke antwortet auf rpn
25.04.2019 19:03
Benutzer rpn schrieb:
Ist das jetzt hier ein Automagazin mit Anzeigen für Akku-Schlepp-Kisten? Vielleicht schreibt morgen teltarif hier an dieser Stelle Kuchenrezepte. Wer Elektromobilität mit AKS gleich setzt und dabei Bahn, Tram, E-Bikes vergisst, ist eh auf dem Holzweg.

Natürlich hat dieser Artikel etwas mit Teltarif zu tun, Du musst ihn nur komplett lesen:

"Der mit Prozes­soren von Samsung entwi­ckelte Bord­com­puter ist mit LTE mit der Außen­welt vernetzt."

Na, wenn das nichts ist!?
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[1.1] CaliforniaSun86 antwortet auf Schnitzler-Welke
26.04.2019 16:46
Benutzer Schnitzler-Welke schrieb:

"Der mit Prozes­soren von Samsung entwi­ckelte Bord­com­puter ist mit LTE mit der Außen­welt vernetzt."

Na, wenn das nichts ist!?

:-))))
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[2] RE: AKS ?
hrgajek antwortet auf rpn
30.04.2019 09:21
Hallo,

Benutzer rpn schrieb:
>Vielleicht schreibt morgen teltarif hier
an dieser Stelle Kuchenrezepte.

Gerne. Es gibt bekanntlich einige Apps dafür :-)

>Wer Elektromobilität mit AKS
gleich setzt

Was verstehst Du unter "AKS" ?

>und dabei Bahn, Tram, E-Bikes vergisst, ist eh auf
dem Holzweg.

Das Thema elektrisches Fahren ist emotional sehr stark aufgeladen.
Wie bei jeder neuen Technik ist die erstmal sehr teuer.

(Auto)Hersteller wie Tesla werden sehr emotional behandelt, ähnlich wie die Smartphones, Tablets oder PCs/Laptops der Marke mit dem angebotenen Obst. Die einen "lieben" es, die andern "langweilt" es, kann jeder halten wie er mag.

Elektrische Autos in bezahlbaren Preis-Regionen wie Nissan Leaf oder Renault Zoe haben aktuell nur geringe Reichweiten (ca. 100 km mit einer Akkuladung). Das würde in vielen Fällen reichen, aber die "Angst" vor dem Liegenbleiben ist groß.
Mehr Reichweite bedeutet größere Batterien, mehr Gewicht, höhere Kosten.

Es ist klar, wenn morgen früh alle elektrisch fahren wollten, käme es an den wenigen aktuell verfügbaren Zapfsäulen zu Staus und Wartezeiten.

Deswegen werden die meisten E-Fahrer - sofern sei eine eigene Garage haben - mit "eigenem" Strom laden wollen. Es wird künftig mehr Parkhäuser mit Steckdosen geben. Es wird von der Telekom Steckdosen an deren Telefonverteilerkästen geben.
Es wird Firmenparkplätze mit Steckdosen geben.

Die langen Ladezeiten, die einige hier befürchten, stimmen dann, wenn man über die Haushaltssteckdose mit 230 Volt (früher 220 Volt) aufladen will. Hochleistungslader wie die von Tesla und anderen brauchen dafür nur wenige Stunden oder sogar noch weniger. Nur gibt's davon noch viel zu wenige. Noch.

Zum Thema elektrischer-Nahverkehr, auch das wird ein Thema hier sein, schließlich kann man Busse und Bahnen ohne genaue Kenntnis von Strecken, Zeiten und kosten nicht nutzen und dafür gibt's mindestens eine App. Und dafür brauchen wir Netzversorgung in Bussen, Bahnen, Tunnels, entlang der Strecken. Da ist noch viel zu tun.

Im E-Bike ist heute oft schon ein Handy verbaut, um den Standort des Bikes zu kennen, beispielweise, um Miet-Bikes wieder abholen zu können oder bei Pannen, Störungen etc. Also auch ein Thema.

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