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Gute Entscheidung...


03.04.2019 19:03 - Gestartet von chickolino1
Letztenendes ist es doch egal...ob der Kunde 1000er Speed im UMTS abruft oder im LTE Netz....

Die in einer bestimmten Zeit abgerufene Menge an MB bleibt gleich...egals über welches Netz es abgerufen wird.

Schön wäre allerdings wenn der Kunde noch den Drosselungsspeed selbst auswählen könnte....

So wie in Thailand üblich....

1000er Speed für 600 Bath für 6 Monate

4000er Speed für 1600 Bath für 6 Monate

6000er Speed für 1800 Bath für 6 Monate

So kann ein Kunde selbst über den Preis bestimmen welcher Speed für die von ihm genutzten Dinge im Internet nötig sind....

...und schön wäre, wenn O2 auch mal O2.free als Option für eine O2.Prepaidkarte anbieten würde...die man zu buchen kann oder eben wegbuchen....
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[1] marcel24 antwortet auf chickolino1
04.04.2019 08:05
nicht ganz, lte ist effizienter was den ping angeht und den akkuverbrauch und wird auch auf niedrigen frequenzen realisiert, ja eine option als prepaid wäre wirklich sehr wünschenswert das stimmt
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[1.1] chickolino1 antwortet auf marcel24
04.04.2019 08:27
Benutzer marcel24 schrieb:
nicht ganz, lte ist effizienter was den ping angeht und den akkuverbrauch und wird auch auf niedrigen frequenzen realisiert, ja eine option als prepaid wäre wirklich sehr wünschenswert das stimmt

Klar ... für den Kunden ist das angenehmer...

Worauf ich hinaus wollte....für o2 sollte es eigentlich egal sein ob der Kunde 1GB über das UMTS Netz mit 1000er Speed zieht oder über das LTE.Netz mit 1000er Speed...

Insofern ist es eigentlich unverständlich, das O2 den LTE.Cut bislang überhaupt gemacht hätte.

....und wünschenswert wäre auch, wenn sich O2 mal ein Beispiel nehmen würde, was in anderen Ländern für Tarife angeboten werden.

Deshalb nochmal die Bezugnahme auf Thailand...

Dort nutze ich eine Prepaid Karte....die lade ich auf mit 700 Bath (knapp 20 euro)...

Schön für die Aufladung bekomme ich (ab einem bedtimmten betrag) einige frei minuten und einige MB schnelles internet auf die nächsten Tage begrenzt....(also ähnlich wie free s....wo man anfangs ein GB schnelles Internet bekommt).

Dann bucht man ein Paket das einem eine Höchstgeschwindigkeit gibt die man für das benötigt was man machen will...

Z.b. reicht der 500er Speed aus für VoIP.Telefonie nach Deutschland, Videotelefonie per Skype App, Whatsapp.video.calls, line Video.calls, Internetradio

Will man zusätzlich deutsches TV (gratis per niedrig auflösender MobDro.App, das heisst rund 300...350 MB pro Stunde verbrauch) empfangen sollte man auf den nächsthöheren Mindestspeed von 1000 wechseln... (kostet entweder 300 pro Monat oder 600 für 6 Monate).

Möchte man höher Auflösendes TV....z.b. um es auch auf dem grösseren TV kabellos per miracast zu übertragen oder auch per MHL mit Kabel...dann empfehle ich je nachdem wie lange man vor Ort ist entweder für 1800 einen 6000er Speed für 6 Monate oder die monatliche Variante mit 4000er Speed für 450 mtl, 4000für 6 Monate gibt es zwar auch aber der Preis.Unterschied zu 6000 ist so gering, das sich das kaum lohnt.

Aber die hoch auflösenden Varianten sind derzeit bezahl Varianten (z.b. Euro.tv asia Oder Zattoo wo man noch zusätzlich eine gute vpn.app benötigt) die gratis hochauflösenden App.s (swift.streamz bzw. Badoo, vovoo) bieten seit der EU.regelung für urheberrechtschutz derzeit keine EU Sender mehr an.

Wer eine solche gratis TV.App (also z.b. MobDro.sc) also in Deutschland verwenden möchte, sollte auf jedem Fall vorher einen VPN anschalten (wobei gratis Melon.VPN . APP in der App so eingestellt werden kann, das der VPN automatisch startet wenn eine bestimmte App gestartet wird....z.b. im Ausland im Hotel W.Lan die Banking App oder für Zattoo eben eine VPN.verbindung über deutschland....oder eben in Deutschland Mobdro mit der schnellstmöglichen Verbindung...egal aus welchem Land...denn dann wird ja nur das verschleiern der IP.Adresse gewünscht).
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[1.1.1] marcel24 antwortet auf chickolino1
04.04.2019 09:36
den verzicht auf lte war wohl der grund das das lte netz noch nicht so gut ausgebaut war und man die last besser verteilen wollte, demnächst kann man das wohl auch für die kunden in den free tarifen machen, natürlich muss es auch hier eine differenzierung geben für die die den xl gebucht haben für knapp 60 euro wo man ohne limit surfen kann. ein vergleich mit anderen ländern ist zwar ok aber auf hiesige tarife wohl kaum anwendbar, aber es geht schon zum teil in die richtige richtung, natürlich nicht überall
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[1.1.1.1] chickolino1 antwortet auf marcel24
04.04.2019 11:18
Benutzer marcel24 schrieb:
den verzicht auf lte war wohl der grund das das lte netz noch nicht so gut ausgebaut war

Klar das man das erstmal ...austestet... inwieweit das Netz belastbar ist...

Spätestens seit der Aktion letztes Jahr, wo viele Prepaidkunden innerhalb eines Zeitraumes von 3...4 Monaten die 150 GB extra Datenvolumen bekommen hatten...war aber klar das es funktioniert...

Insofern...ein richtiger Schritt...vor allem aber in die richtige Richtung.

aber es geht schon zum teil in die richtige richtung, natürlich nicht überall

Ja, natürlich....der O2 Free Tarif ist ein Schritt in die richtige Richtung (die anderen beiden Netzbetreiber sind da ja noch nicht einmal so wie wie o2 jetzt mit o2.free)...

Trotzdem schadet es auch nicht für O2 die Augen offen zu halten und sich auch tarifkonzepte aus anderen Ländern mit offenen Augen und offenem Herzen anzuschauen....

Der Grundsatz....es muss nicht immer der maximal Speed sein....ist ja nicht schlecht gedacht um die netzkapazitäten besser in den Griff zu bekommen.

..und die Maximalgeschwindigkeit dann preislich zu ...staffeln... scheint mir nur logisch
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[1.1.1.1.1] marcel24 antwortet auf chickolino1
04.04.2019 11:43
ja das wollte man erst mal austesten und dieses jahr gibt es auch wieder eine 150 gb prepaid aktion zwar nur für 4 wochen aber immerhin, preisliche staffelung nach geschwindigkeit wäre gut, aber ob dies auch irgendwann mal umgesetzt wird keine ahnung, man ist ja schon froh wenn man für 4,99 euro 10 gb bekommt (prepaid) zwar nur für max 24 stunden ab dem tag der buchung aber das ist allemal besser als in anderen tarifen wo für 100 mb tatsächlich 4,90 euro verlangt werden (also fast derselbe preis - da nützt es auch nichts das man diese dann länger verwenden könnte)
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[1.2] RE: Armes Deutschland
maffle antwortet auf marcel24
04.04.2019 10:34
Benutzer marcel24 schrieb:
nicht ganz, lte ist effizienter was den ping angeht und den akkuverbrauch und wird auch auf niedrigen frequenzen realisiert, ja eine option als prepaid wäre wirklich sehr wünschenswert das stimmt

Es gibt noch weitere Gründe. Kein Abbruch bzw Lag beim Übergang zu UMTS, bessere Sprachquallitt bei Telefonaten.
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[1.2.1] chickolino1 antwortet auf maffle
04.04.2019 11:24
@maffle
@marcel24
>
eine option als prepaid wäre wirklich sehr wünschenswert das stimmt

Stimmt, O2.free als Prepaid.Option wäre eine Option die mich sicherlich dazu bringen könnte von Lidl.connect zu O2 Prepaid zu wechseln.

...und die Realisierung von O2.free im Prepaidbereich....

Wäre sicherlich noch wichtiger und würde sicherlich O2 noch mehr Kunden einbringen....als eine Staffelung der Geschwindigkeit (wenngleich beides für mehr Kunden sorgen könnte....denn O2 hebt sich mit dem O2.free Tarifkonzept ja von den anderen beiden Netzbetreibern ab).
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[1.2.1.1] maffle antwortet auf chickolino1
04.04.2019 11:33
Hä? gibts doch? Man kann auf der o2 Seite zu jedem Tarif Vertrag ohne Laufzeit ankreuzen. Somit kann man sich für 1-2 Monate zb für Krankenhaus oder Kurz Urlaub ect eben free oder sogar unlimited kaufen.
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[1.2.1.1.1] chickolino1 antwortet auf maffle
04.04.2019 11:42
Benutzer maffle schrieb:
Hä? gibts doch? Man kann auf der o2 Seite zu jedem Tarif Vertrag ohne Laufzeit ankreuzen. Somit kann man sich für 1-2 Monate zb für Krankenhaus oder Kurz Urlaub ect eben free oder sogar unlimited kaufen.

Naja...halbwegs richtig ....wird aber teurer durch die anmeldegebühr....

...und im Gegensatz zu einer Prepaid Karte wechselt wohl noch zusätzlich die Rufnummer....bzw. ist weg wenn man 3...4 Monate im Ausland war und kein o2.free gebraucht hätte.

Dazu kommen natürlich noch Personen unter 18....wo die Eltern gerne eine Prepaid Karte für die volle kostenkontrolle hätten....aber gerne auch jeden Monat aufladen würden damit die Sprösslinge jeden Monat o2.free hätten....

Ein Vertrag mit monatlicher Kündigungsfrist ist nicht schlecht....echtes prepaid oftmals aber unabdinglich....

Bei mir z.b.

Im Winterhalbjahr bin 2 vor Weihnachten 8 Wochen im Ausland...nach Weihnachten nochmals...dazwischen 4...6 Wochen in deutschland...

Das hiesse für mich...

Ende März, wenn ich zurückkomme aus dem Ausland 50 Euro einrichtungsgebühren mit einer neuen Rufnummer...jeden Monat 25 Euro....für rund 7 Monate....

Dann 2 Monate weg...rufnummer weg...für die 6 Wochen wieder 50 Euro einrichtungsgebühren plus 2 x 25 Euro...

Dann wieder im Ausland für 8 Wochen...danach Ende März nächstes Jahr wieder 50 Euro einrichtungsgebühren und wieder eine neue Nummer...

Da ist Prepaid deutlich einfacher....die Rufnummer behält man....die einrichtungsgebühren spart man sich und bucht die Option zu oder weg...je nachdem ob sie benötigt wird
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[1.2.2] marcel24 antwortet auf maffle
04.04.2019 11:36
bessere sprachqualität auf jeden fall und noch schnellere rufaufbauzeit