Diskussionsforum
  • 09.02.2019 18:00
    einmal geändert am 09.02.2019 18:00
    Alexander-Kraus schreibt

    mittelfristig werden die Hausacher sichen freuen

    Da die Telekom als Grundversorgung Telefonie anbieten muss, und aber gleichzeitig ihre IP Strategie für alle Anschlüsse in DE weiter fährt, wird der telekom gar nichts anderes übrig bleiben, als den Geldbeutel aufzumachen, und neue DSLAMs und Glasfaser zu verlegen.

    Was widerrum dazu führen wird, dass die Hausacher (zum Großteil) ordentliches Internet mit (hoffentlich) 25 Mbit und mehr bekommen werden.

    Wenn sich unser Landkreis (Emmendingen) nicht zusammengetan hätte und der Telekom 4,8 Mio EUR nachgeworfen hätte, dann hätten die hier auch keinen Finger gerührt, und ich würde immernoch mit DSL 16K (effektiv 11-12 Mbit) dastehen.

    Jetzt hab ich stabiles VDSL 100 (effektiv 99,7) die stabil hier anliegen. - Im Moment kann ich mich nicht beschweren. - Ob ich 10 EUR mehr für VDSL 250 zahlen würde? - Im Moment lautet die Antwort ganz klar: nein. - Am Upload würde sich nichts ändern (sind bei mir ca 31,5 Mbit), und so viele Software-Downloads habe ich nicht, dass mir das 120 EUR an Mehrkosten im Jahr wert wäre. - 4K TV und sowieso Video on Demand in HD Qualität geht hier jetzt schon einwandfrei.

    Einen anderen anbieter, der eiegene Leitungen verlegt (Unitymedia) sehe ich nicht. - Es wird hier in absehbarer Zeit keinen Alternativzugang zum Telekom VDSL geben (wenn man kein LTE als DSL Ersatz nutzen möchte).

    Ich wünsche den Hausachern viel Glück, und Durchhaltevermögen. - Auf das es weitere Gemeinden gibt, denen das gleiche Schicksal blüht, und die Telekom da ausbauen muss, wo sie esgar nciht auf dem Schirm hatte.

    Ich weiß ja nicht, wie das ist mit der Gurndversorgung und Einklagbarkeit bei Deutschen Gerichten. - Ich würde sowas mal von einem Fachanwalt prüfen lassen. - Ich würd mir schon wünschen, dass die Teleom rechtsabteilung dann auf die Mütze bekommt. - Aber es wird dann in ettlichen Vergleichen Enden, Hauptsache, es wird kein gerichtlicher Präzidenzfall geschaffen, an dem sich weitere Kläger orientieren können.