Diskussionsforum
  • 12.02.2019 08:30
    3x geändert, zuletzt am 12.02.2019 08:33
    flatburger schreibt

    Ein Baugebiet wurde überhaupt nicht verkabelt

    Guten Tag zusammen,

    hier ein älterer Bericht aus Heidelberg im Neubaugebiet "Im Bieth"

    Dort hat die Stadt die Erschließung des Neubaugebiets und den Infrastrukturausbau an einen Generalunternehmer vergeben.

    Der Generalunternehmer und die Telekom sind sich trotz Vermittlung der Stadt über die Ausbaukosten nicht einig geworden. Aus rechtlichen Gründen konnte die Telekom jedoch nicht selbst eine Baufirma beauftragen.
    (Die Stadt hätte eine Leerrohrverkabelung durch den Generalunternehmer beauftragen können was auch zukunftssicher ist)

    Die Telekom hat sich dann auf die Position zurückgezogen, dass sie den Universaldiebst­leistungsvertrag erfüllt wenn oberirdisch verkabelt wird.
    Das wiederum wollte die Stadt nicht.
    Generalunternehmer-Stadt-Telekom konnten sich nicht einigen.

    So waren dann alle Grundstücke verkauft und teilweise bebaut jedoch ohne Telekommunikationsanschluß. Auch die Bundesnetzagentur konnte nicht weiter helfen. Meines Wissens war dieser Vorgang einmalig.

    Hier die links:
    http://www.17-r.de/einmalig-neubaugebiet-ohne-telefonanschluss/
    https://www.heidelberg.de/hd,Lde/HD/Leben/Neubaugebiet+Im+Bieth.html

    mfG