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War ja nicht anders zu erwarten!


20.03.2002 16:00 - Gestartet von RalfRabe
Wenn es der Telekom schlecht geht, muss der Hauptaktionär alles dafür tun, dass es der Telekom nicht noch schlechter geht. Und wie gut, dass der Hauptaktionär zufällig die Bundesregierung selbst ist. Also wundert mich das garnicht!
Verärgert über die Meldung bin ich aber trotzdem. Komm mir irgendwie verar***t vor von Eichel und Co..:-P

Grüße
Ralf
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[1] Eulenspiegel antwortet auf RalfRabe
21.03.2002 08:19
Das ist eben das Problem, wenn der Bund irgendwo Hauptaktionär ist. Hilft man nun seinem Unternehmen oder denen, von denen man gewählt wurde?
Eulenspiegel
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geschichte-online.tk
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[1.1] Ed antwortet auf Eulenspiegel
26.03.2002 02:55
Benutzer Eulenspiegel schrieb:
Das ist eben das Problem, wenn der Bund irgendwo Hauptaktionär ist. Hilft man nun seinem Unternehmen oder denen, von denen man gewählt wurde?
Die Telekomaktien gehören nicht den Politikern sondern sie verwalten sie nur treuhänderisch für ihre Staatsbürger. Sicher gibts da einen Konflikt das halt einerseits der Bürger billig telefonieren will und andererseits die Aktien nicht wertlos werden dürfen. Sonst beschweren sich andere die dann durch höhere Steuern den Verlust des Aktienpaketes finanzieren dürfen.
Wir wollen auch alle billiges Benzin und die bösen Politiker zocken uns ab. Da könnte man als Wähler auch die Abschaffung der Minaeralölsteuer fordern.

Enrico