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Hybrid ist eh Totgeburt!


27.12.2018 17:38 - Gestartet von yes_mc
Und mal wieder ein "deutscher Sonderweg".
In anderen Ländern werden die Netze (sowohl Festnetz als auch Mobilnetz) einfach ordentlich ausgebaut, da braucht es dann solche Krücken nicht!
Auch wenn solche Hybrid-Lösungen woanders schon verfügbar sind. Nur nutzt sie praktisch niemand.
In wenigen Jahren wird auch hierzulande dieses Hybrid-Dingsda vom Markt verschwunden sein.
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[1] figueretas antwortet auf yes_mc
27.12.2018 18:28
Ohne Hybrid hätte ich hier in Mannheim am Rande (aber noch innerhalb) des Stadtgebiets nur 6 MBit/s down und 2 MBit/s up.
Dank Hybrid sind es im Moment trotz Stoßzeit noch 35 MBit/s down und 11,5 MBit/s up.

Ich brauche keinen neuen tollen Router der Telekom. Wünschenswert wäre eher eine weniger überlastete Funkzelle.
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[1.1] Luke13 antwortet auf figueretas
27.12.2018 18:51
Benutzer figueretas schrieb:
Ohne Hybrid hätte ich hier in Mannheim am Rande (aber noch innerhalb) des Stadtgebiets nur 6 MBit/s down und 2 MBit/s up. Dank Hybrid sind es im Moment trotz Stoßzeit noch 35 MBit/s down und 11,5 MBit/s up.

Ich brauche keinen neuen tollen Router der Telekom. Wünschenswert wäre eher eine weniger überlastete Funkzelle.

Mit den zusätzlichen Kapazitäten der neuen Frequenzbändern des neuen Routers ist die Zelle weniger überlastet....
Technisches Verständnis = 0
Alles soll besser werden aber verändern darf sich bitte nichts :D
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[1.1.1] figueretas antwortet auf Luke13
28.12.2018 15:19
Benutzer Luke13 schrieb:

Mit den zusätzlichen Kapazitäten der neuen Frequenzbändern des neuen Routers ist die Zelle weniger überlastet....
Technisches Verständnis = 0 Alles soll besser werden aber verändern darf sich bitte nichts :D

Heißt das, dass die Überlastung nur entsteht, weil die Frequenzen nicht frei genug sind und die Anbindung der Basisstation kann kein Flaschenhals sein?
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[1.1.1.1] Luke13 antwortet auf figueretas
28.12.2018 15:22
Benutzer figueretas schrieb:
Heißt das, dass die Überlastung nur entsteht, weil die Frequenzen nicht frei genug sind und die Anbindung der Basisstation kann kein Flaschenhals sein?

Nein.
Textverständnis ebenfalls = 0
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[1.1.1.1.1] figueretas antwortet auf Luke13
28.12.2018 15:33
Benutzer Luke13 schrieb:
Nein.
Textverständnis ebenfalls = 0

Du widersprichst dir selbst damit völlig. Aber du passt so extrem gut ins Teltarif Forum und auch zu Teltarif an sich. Du solltest anbieten, tolle News-Artikel über n26 oder o2 zu schreiben.
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[1.1.1.1.1.1] Luke13 antwortet auf figueretas
28.12.2018 15:46
Benutzer figueretas schrieb:
Benutzer Luke13 schrieb:
Nein.
Textverständnis ebenfalls = 0

Du widersprichst dir selbst damit völlig. Aber du passt so extrem gut ins Teltarif Forum und auch zu Teltarif an sich. Du solltest anbieten, tolle News-Artikel über n26 oder o2 zu schreiben.
Wo genau widerspreche ich mir denn?
Ich sehe nur einen Widerspruch: Eine weniger überlastete Zelle fordern aber gegen die Nutzung zusätzlicher Frequenzkapazitäten sein.
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[2] brba antwortet auf yes_mc
27.12.2018 19:40
Benutzer yes_mc schrieb:
Und mal wieder ein "deutscher Sonderweg". In anderen Ländern werden die Netze (sowohl Festnetz als auch Mobilnetz) einfach ordentlich ausgebaut, da braucht es dann solche Krücken nicht!
Auch wenn solche Hybrid-Lösungen woanders schon verfügbar sind.
Nur nutzt sie praktisch niemand.
In wenigen Jahren wird auch hierzulande dieses Hybrid-Dingsda vom Markt verschwunden sein.

Sonderweg. Stimmt. Ordentlich ausbauen. Stimmt auch.

Trotzdem ist es wegen der Unfähigkeit schnelles Internet in Deutschland bereitzustellen, eine gute Lösung. Ob Übergang oder langfristig, ist aktuell egal.

Selbst in allen Großstädten gibt es weiße Flecken, die nicht ausgebaut werden. Da ist Hybrid ein gutes Angebot. Zwar teuer, aber besser als keine Wahl.
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[2.1] ascidriver@t-online.de antwortet auf brba
27.12.2018 19:50
Für Leute, die ein hohes Uploadtempo brauchen, ist es auch Interessant. Mit dem Hybrid-L hatte ich immer 60-75Mbit