Diskussionsforum
  • 14.01.2019 06:45
    justii schreibt

    Ich nutze Linux seit weit über 15 Jahren ....

    und fühle nicht die geringste Einschränkung (ich bin kein Gamer). Klar, einige Anbieter für gewohnte Windows-Programme bieten keine Linux-Version, aber in der Regel gibt es unter einem anderen Namen eine adäquate Lösung. Manchmal besteht diese aus zwei oder drei Programmen, die aber dafür absolut kostenlos sind. Klar mag es im gewerblichen Bereich die eine oder andere Spezialsoftware geben, für die es keine Linux-Alternative gibt, aber dafür kann man in vielen Fällen eine VM nutzen. Wenns denn unbedingt nötig ist. Am Ende würden wohl, außer den Gamern, nur wenige Fälle übrig bleiben, die nicht umstellen könnten.
    Das größte Problem bei einer Umstellung sehe ich im Faktor Mensch, der sich oft nur mit (innerem) Widerstand vollständig auf etwas neues einlassen kann sondern lieber am "das haben wir immer schon so gemacht" festhält. Und die mit horrenden Beträgen angetriebene Windows Werbe-Maschinerie tut ihr übriges.
    Wenn man aber bereit ist, sich von "Namen" zu verabschieden und "Leistung" zu nutzen, dann gibt es keine Grund, auf Linux zu verzichten. Für mich jedenfalls nicht - Ich habe mir keinen einzigen Tag Windows zurück gewünscht und möchte auf Linux nicht mehr verzichten.