Diskussionsforum
  • 17.09.2018 18:45
    Pitt_g schreibt

    Naja, Hubraum kann durch nicht mehr ersetzt werden als mit Hubraum

    Alles Luxus Probleme, seit 10 Jahren hab ich eigentlich genug Bandbreite weiß gar ned was alle mit Geschwindigkeiten jenseits der 16-25 MBit haben, bei denen drunter sollte was gemacht werden. Kennt wohl keiner wie es war als man 128kbit ISDN mit Komptession am Laufen hatte, das war entschleunigung zugunsten der Tabakindustrie
  • 18.09.2018 06:28
    Mister79 antwortet auf Pitt_g
    Benutzer Pitt_g schrieb:
    > Alles Luxus Probleme, seit 10 Jahren hab ich eigentlich genug
    >
    Bandbreite weiß gar ned was alle mit Geschwindigkeiten jenseits
    >
    der 16-25 MBit haben,

    Gott sei Dank bist du nicht der Nabel der Welt und zweitens steht oben nicht, wir haben 20 Privatleute gefragt...

    Warte ich zitiere

    Mehr als 20 CEOs aus der Industrie fordern nun ein radikales Umdenken,

    Ich glaube auch nicht das du Standorte vernetzten musst, Produktionsanlagen oder Maschinen draußen auf diversen Baustellen usw.


    Im Privatkundengeschäft ist deine Forderung schon lange an der Tagesordnung. Eigentlich seit 15 Jahren schon und das die drei großen seit den 90er Jahren das Thema Ausbau verschlafen haben, ist ja jetzt nichts neues.

    Telefonica baut nur Pseudo aus (siehe LTE ländlich 800) im Festnetz haben die nie etwas ausgebaut, nicht ein Kabel haben die wirklich gelegt. Es gab wohl mal ein Testgebiet in dem Telefonica eigene Kabel gelegt hatte aber mehr ist daraus auch nicht geworden. Der Herr Haas träumt ja schon vom eigenen Festnetz über 5G als letzte Meile.

    Solange deren 4G nicht läuft, läuft das 5G gar nicht.

    Vodafone hat noch nie eigene Standorte erschlossen, jetzt mit dem Kauf von Kabel Deutschland und wohl dem Start mit einigen Industriegebieten in Düsseldort und Umgebung, kommt man wohl so langsam in Schwung aber auch 15 Jahre und länger, zu spät.

    Telekom, nun, auch die haben kaum was gebaut. Eigentlich ist der derzeitge CEO die Rettung. Die letzten zwei hatten mit einem Ausbau nicht wirklich was an der Mütze und die vorherigen wußten gar nicht was Ausbau überhaupt ist. Aber auch dort hat die Telekom in den letzten 15 Jahren nicht wirklich was mit einem Ausbau an der Mütze gehabt. Die kannten auch nur ADSL und ADSL und haben das BIS ZU gelebt, förmlich eine Religion daraus gemacht.

    Einzig wo die Telekom wirklich gebaut hat war im Mobilfunk. Leider hat man auch dort viel zu spät erkannt, ohne ein gutes Festnetz, kein gutes Mobilfunknetz. Auch haben die viel zu spät erkannt, dass man die Glasfaser zum Mast quersubventionieren kann, nämlich als FTTB.
  • 18.09.2018 08:17
    Pitt_g antwortet auf Mister79
    Weiß ned, ich seh das zumindest die Telekom seit 15 Jahren fähig ist Bandbreite in die hinterste Ecke zu Baggern. Richtfunkstrecken gabs auch schon vor 20 Jahren Oft meint nur jeder dass die Leitungen doch gefälligst so günstig wie die daheim sein müssen.
    Welche CEOs was fordern find ich auch witzig,,, denen geht doch Standort Konsolidierung über alles , nur in der Diaspora wo dann keiner von den Mitarbeitetn hinwill fehlts dann dummerweise
    Ich bin auch der geizige Netzwerker der sich nur noch wundert wie ineffizient bei manchen Firmen heute mit Bandbreite umgegangen wird, wenn dann mMn fast schon inkompetente Kollegen mit der Schulter zucken und meinen es ist halt so, weil bei denen die Fehlerkorrektur die Terabytes übers WaN Schiebt zum Tagesgeschäft gehört und nicht zum Notfall, andere aus Bequemlichkeit den Verlockungen ned Widerstehen wollen 20 Clients über Internet mit Adobe Creative Cloud Produkten zu versorgen statt über den eigenen Server, oder über SneakerNet, denn oft sind die dann beim rollout selbiger direkt am Standort um die User zu betreuen.
    Softwarepalette scheinen mittlerweile so riesig, dass der Hersteller eigentlich die Kontroller über die eierlegende wollmilchsau verloren hat und ständig am Patchen ist.
    IT ist eigentlich mal da gewesen um Arbeit bei sich und anderen zu vermeiden und nicht zum Selbstzweck und Getriebenen zu werden, frei nAch dem Motto die Geister die man rief wird man nicht mehr los.
    Dass aber nicht überall auf dieser Erde Bandbreite im Überfluss da ist und nicht jede Klitsche sich zig MBit leisten kann und will dass übersehen die Überversorgten Turmbauer zu Babel gerne mal.
    I
  • 22.10.2018 17:41
    helmut-wk antwortet auf Pitt_g
    Benutzer Pitt_g schrieb:
    > wenn dann mMn fast schon inkompetente
    >
    Kollegen mit der Schulter zucken und meinen es ist halt so,
    >
    weil bei denen die Fehlerkorrektur die Terabytes übers WaN
    >
    Schiebt zum Tagesgeschäft gehört und nicht zum Notfall,
    >
    Natürlich gehört Fehlerkorrektur zum "Tagesgeschäft".

    Wenn ein Bit mit der Wahrscheinlichkeit vom 0,0001% falsch ist, sind das bei 100 MGigabit pro Sekunde immerhin 100 Fehler pro Sekunde. Willst du wirklich vorschlagen, dass nur Fehlererkennung durchgeführt wird, und bei jedem der 100 Fehler eine Fehlerkorrektur per Notfall-Handshake durchführen? Da kommt dann mehr Bandbreite heraus als bei Fehlerkorrektur, die per Mehrfach-Hash o.ä. direkt beim Empfänger möglich ist. Erst wenn die versagt, ist dann der "Notfall" da.

    Andere Punkte von dir stimmen schon ...
  • 22.10.2018 18:21
    Pitt_g antwortet auf helmut-wk

    > Natürlich gehört Fehlerkorrektur zum "Tagesgeschäft".
    >
    > Wenn ein Bit mit der Wahrscheinlichkeit vom 0,0001% falsch ist,
    >
    sind das bei 100 MGigabit pro Sekunde immerhin 100 Fehler pro
    >
    Sekunde. Willst du wirklich vorschlagen, dass nur
    >
    Fehlererkennung durchgeführt wird, und bei jedem der 100 Fehler
    >
    eine Fehlerkorrektur per Notfall-Handshake durchführen? Da
    >
    kommt dann mehr Bandbreite heraus als bei Fehlerkorrektur, die
    >
    per Mehrfach-Hash o.ä. direkt beim Empfänger möglich ist. Erst
    >
    wenn die versagt, ist dann der "Notfall" da.
    >
    > Andere Punkte von dir stimmen schon

    geht um Storage Syncs zwischen Standorten, die dann in einem Vollsync enden.

    und dass Switchports permanent CRC Fehler zeigen und niemand mal die Kabel tauscht kommt dazu,
    Ist ja Geschäft, was macht das schon.
    Ich hab TCP Retransmissons schonmal mindestens 30 % Bandbreite verloren. bei nem 50Mbit WAN Link ned wenig, Ist nur nem Admin aufgefallen der mal geschwind ein DVD ISO Image laden wollte weil das mehrmals abgebrochen ist.
  • 20.09.2018 06:21
    EpsilonAlpha antwortet auf Pitt_g
    Benutzer Pitt_g schrieb:
    > Alles Luxus Probleme, seit 10 Jahren hab ich eigentlich genug
    >
    Bandbreite weiß gar ned was alle mit Geschwindigkeiten jenseits
    >
    der 16-25 MBit haben, bei denen drunter sollte was gemacht
    >
    werden. Kennt wohl keiner wie es war als man 128kbit ISDN mit
    >
    Komptession am Laufen hatte, das war entschleunigung zugunsten
    >
    der Tabakindustrie

    Die meisten Technologien die eine zuverlässige Bandbreite brauchen sind noch in den Schubladen weil die Telekom mit der Glasfaser nicht nachkommt (und nicht nachkommen will). Was noch in Planung ist lässt das was du kennst als einen schlechten Witz verblassen, doch dafür braucht man extrem niedrige Latenz und Bandbreite. Und nein, Komprimierung kann das nicht kompensieren.
  • 20.09.2018 07:51
    Pitt_g antwortet auf EpsilonAlpha
    Also ich hatte ehr den Eindruck die Telekom sucht dringend nach Anwendungsfällen als ich in Bonn war, da half es nix Hyperloop MA von Der Willfährigkeit in Indien schwärmen zu lassen das Ding dort aufzustellen, wobei deren Gedanke ehr das Abgreifen des Know Hows zu sein scheint.
    Ne X-Men cerebro will und brauch ich nicht
  • 20.09.2018 08:08
    EpsilonAlpha antwortet auf Pitt_g
    Benutzer Pitt_g schrieb:
    > Also ich hatte ehr den Eindruck die Telekom sucht dringend nach
    >
    Anwendungsfällen als ich in Bonn war, da half es nix Hyperloop
    >
    MA von Der Willfährigkeit in Indien schwärmen zu lassen das
    >
    Ding dort aufzustellen, wobei deren Gedanke ehr das Abgreifen
    >
    des Know Hows zu sein scheint.
    > Ne X-Men cerebro will und brauch ich nicht

    Deine Ironie zeigt nur das du keine Ahnung hast welche Technologien wirklich noch in der Warteliste sind. Dagegen ist das was wir benutzen digitale Steinzeit.

    Bitte einfach in Fach-Magazinen informieren anstatt bei Filmen, dann würde man sehen wie weit wir von der Infrastruktur zurückliegen
  • 20.09.2018 08:52
    RobbieG antwortet auf EpsilonAlpha
    Hallo,

    die Telekom baut Dir - wenn Du willst - ÜBERALL - Glasfaser!
    Lass Dir einfach mal ein Angebot machen und schicken.

    ABER: Dann kostet der Anschluss aber nicht einmal 50 sondern 20.000 Euro
    Monatlich sinds auch ein paar Euronen mehr....

    Ach?

    Das ist den meisten Leuten VIEL ZU TEUER.

    Das ist das ganze Problem.

    19,95 Euro im Monat sind Betrug am Kunden.
    Dieser Preis funktioniert nicht!

    Frag mal die Arbeiter aus Nirwanistan, die vor Deiner Tür buddeln, was sie verdienen. Würdest Du dafür Sand schippen?

    Je schneller die Leute das begreifen, was der Ausbau kostet, desto schneller wird ausgebaut.

  • 20.09.2018 09:44
    Zuschauer 1 antwortet auf EpsilonAlpha
    Benutzer EpsilonAlpha schrieb:

    > Deine Ironie zeigt nur das du keine Ahnung hast welche
    >
    Technologien wirklich noch in der Warteliste sind. Dagegen ist
    >
    das was wir benutzen digitale Steinzeit.

    Geht das auch etwas weniger nebulös? Was sind das denn für Technologien, die auf extrem hohe Übertragungsraten zu Hause angewiesen sind, und schon überall in den Schubladen liegen? Die üblichen Verdächtigen, von denen man schon seit Jahren immer wieder hört, dass die unseren Umgang mit der IT-Welt revolutionieren sollen (Ubiquitous Computing, Quantencomputer) wohl eher nicht, denn da gibt es keine Anforderungen an ultraschnelle Datenübertragung. Man bekommt die heute üblichen Leitungen ja selbst mit mehreren parallelen UHD-Streams kaum ausgelastet.