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  • 27.06.2018 10:58
    hans91 schreibt

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    Ist das wieder so ein Werbeartikel für O2, wie er hier mittlerweile fast wöchentlich erscheint? O2 versucht hier etwas nachzuholen, was bei den beiden anderen Netzbetreibern schon längst Standard ist, lächerlich.
  • 27.06.2018 11:04
    CIA_MAN antwortet auf hans91
    Benutzer hans91 schrieb:
    > Ist das wieder so ein Werbeartikel für O2, wie er hier
    >
    mittlerweile fast wöchentlich erscheint? O2 versucht hier etwas
    >
    nachzuholen, was bei den beiden anderen Netzbetreibern schon
    >
    längst Standard ist, lächerlich.

    erst lesen dann schwätzen... NGN hat wirklich ein großes Glasfasernetz... ;-)
  • 27.06.2018 11:57
    Svenni antwortet auf hans91
    Benutzer hans91 schrieb:
    > Ist das wieder so ein Werbeartikel für O2, wie er hier
    >
    mittlerweile fast wöchentlich erscheint?

    so siehts aus. O2 hats eben nötig. Und dann ein Mast, der mitten im Wald ABER 600m von der Autobahn, da sieht man mal wieder, welche verquirlten Prioritäten beim Netzausbau in Deutschland gestellt werden. Deutschland ist scheinbar das Land Nummer eins mit dem Handy am Steuer. Und andere Gegenden mit zich tausenden Einwohner bleiben links liegen.
  • 27.06.2018 13:57
    einmal geändert am 27.06.2018 14:00
    r o s s i n antwortet auf Svenni
    > O2 hats eben nötig. Und dann ein Mast, der mitten im Wald ABER 600m von der Autobahn, da sieht man mal wieder, welche verquirlten Prioritäten beim Netzausbau in Deutschland gestellt werden. Deutschland ist scheinbar das Land.
    >
    Und andere Gegenden mit zich tausenden Einwohner bleiben links liegen.
    Nur handelt es sich da um zentrale Versorgungsstationen zur Verteilung an die umliegenden kleineren Standorte. Da diese selbst noch mit Wetterabhängigen Richtfunk über weite Entfernungen ihre Signale beziehen, wird durch Glasfaseranbindung auch bei Schlechtwetter eine Stabiltät von Signalen gewährleistet. Richtfunk liefert zudem zu wenig Bandbreite.
  • 27.06.2018 15:29
    Svenni antwortet auf r o s s i n
    > Nur handelt es sich da um zentrale Versorgungsstationen zur
    >
    Verteilung an die umliegenden kleineren Standorte. Da diese
    >
    selbst noch mit Wetterabhängigen Richtfunk über weite
    >
    Entfernungen ihre Signale beziehen, wird durch
    >
    Glasfaseranbindung auch bei Schlechtwetter eine Stabiltät von
    >
    Signalen gewährleistet. Richtfunk liefert zudem zu wenig
    >
    Bandbreite.
    Richtfunk ermöglicht 10 Gbit/s, das reicht nicht? Nein, der Mast an der Autobahn muss erschlossen werden, weil es die Bundesregierung so von O2 verlangt. Wie war das noch, 98% der Bevölkerung plus Autobahnen und Zuglinien müssen mit LTE versorgt werden. Das ist ja kein Einzelfall, wo ein einsamer Mast in der Pampa, aber Nähe Autobahn, plötzlich LTE bekommt. Schön für das alleinstehende Gehöft, schlecht für die vielen Mittelzentren, die kein LTE bekommen.
  • 27.06.2018 14:17
    388 antwortet auf hans91
    Benutzer hans91 schrieb:
    > Ist das wieder so ein Werbeartikel für O2, wie er hier
    >
    mittlerweile fast wöchentlich erscheint? O2 versucht hier etwas
    >
    nachzuholen, was bei den beiden anderen Netzbetreibern schon
    >
    längst Standard ist, lächerlich.
    Wenn der Artikel nervt, dann kann man auch weiterblättern und muss nicht auch noch Zeit für einen Forenbeitrag verplempern!
    Statt sich reflexartig vom roten Tuch O2 ablenken zu lassen, ist der Blick auf einen anderen Aspekt viel interessanter: dass NGN mit weitsichtiger Arbeit ein interessantes Kernnetz aufbaut! Andere Unternehmen fokussieren sich auf Lobbyarbeit und das Ministerium will die Telefonunternehmen mit Lizenzgebühren subventionieren, die es ja zuerst gerade von denselben Unternehmen erheben möchte... und hier zeigt jemand, wie man mit vorausschauender Planung und guter Koordinierung wunderbar Synergieeffekte nutzen kann.
    Übrigens: Die Stadt Bologna verlegt seit 1996 Leerrohre mit, in Südtirol wurden in den letzten 20 Jahren Wasser- und Fernheiznetze ausgebaut und erneuert, mit Verlegung von Leerrohren. Die Anschlusskosten FTTH in Südtirol betragen pauschal 300€ - den Dienstleister, der die Leitung dann nutzt, kann man sich frei auf dem Markt aussuchen. Es geht also, wenn man nur möchte...
  • 27.06.2018 15:21
    hrgajek antwortet auf 388
    Hallo,
    Benutzer 388 schrieb:
    > ist der Blick auf einen anderen Aspekt viel interessanter: dass
    >
    NGN mit weitsichtiger Arbeit ein interessantes Kernnetz
    >
    aufbaut!

    Genau :-)

    wie ein CTO schon sagte: Wir reden nicht, wir bauen.

    > denselben Unternehmen erheben möchte... und hier zeigt jemand,
    >
    wie man mit vorausschauender Planung und guter Koordinierung
    >
    wunderbar Synergieeffekte nutzen kann.

    und jetzt die Ernte seiner guten Idee einfährt :-)


  • 04.07.2018 04:02
    einmal geändert am 04.07.2018 04:04
    newage_02 antwortet auf hans91
    Benutzer hans91 schrieb:
    > Ist das wieder so ein Werbeartikel für O2, wie er hier
    >
    mittlerweile fast wöchentlich erscheint? O2 versucht hier etwas
    >
    nachzuholen, was bei den beiden anderen Netzbetreibern schon
    >
    längst Standard ist, lächerlich.

    Deine Antwort ist eher schwachsinnig, da sie zeigt, dass du keine Ahnung hast.
    Es tut sich verdammt viel bei Telefonica.