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Willkommen im Wettbewerb


21.06.2018 13:22 - Gestartet von flatburger
über die Höhe der Platz-Miete für die Antennenaufbauten und Senderstellflächen
gibt es schon seit Jahren Beschwerden bei der Bundesnetzagentur.
Nun hat anscheinend die Telekom auch genug von den Preisvorgaben und verkauft die Immobilien. Zumal Imobilien nicht zum operativen Geschäft einer Telekommunikationsfirma gehören. Es bleibt also spannend.

mfG

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[1] RobbieG antwortet auf flatburger
21.06.2018 13:37
Tach,

Benutzer flatburger schrieb:
über die Höhe der Platz-Miete für die Antennenaufbauten und Senderstellflächen
gibt es schon seit Jahren Beschwerden bei der Bundesnetzagentur.

Wundert mich das?

Nun hat anscheinend die Telekom auch genug von den Preisvorgaben und verkauft die Immobilien. Zumal Imobilien nicht zum operativen Geschäft einer Telekommunikationsfirma gehören.

Die öffentlich-rechtlichen Anstalten sollen ihre Sender "selbst" aufbauen und betreiben und mit der "GEZ"-Gebühr bezahlen. Dafür ist das Geld da.

Die "Privaten" können machen was sie wollen. Zum Beispiel ihre Sender selbst betreiben oder den Betrieb einstellen - ist nicht schade drum.

Media Broadcast wird bald "merken", wie es ist, wenn die Turm-Miete steigt... Ja die Geister die ich rief...


Die "Post" hat viele Türme, die nicht mehr gebraucht werden, aber kosten.
Die Post hat wenige Türme die wirklich gebraucht werden und rentabel sein könnten.

Die Endkunden wollen alles geschenkt haben.

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[1.1] klaus1970 antwortet auf RobbieG
21.06.2018 13:44

2x geändert, zuletzt am 21.06.2018 13:46
Benutzer RobbieG schrieb:

Die "Privaten" können machen was sie wollen. Zum Beispiel ihre Sender selbst betreiben

...und Antennen. Ja, das geht in vielen anderen Ländern. Die Niederländer blasen auch schon mal mit 20 kW UKW oder DAB+ von einem bewohnten vierstöckigen Hochhaus. Aber in Deutschland gelten ganz andere Standards. Für eigene Türme würde man gar keine Baugenehmigung erhalten, und Antenne auf Hochhäuser geht nicht wg. Strahlungsbelastung. Da sind die vorhandenen Sendemasten und -türme leider "alternativlos", um uns Mutti zu zitieren. Und für die Veranstalter gilt: Friss oder satirb!
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[1.1.1] x-user antwortet auf klaus1970
21.06.2018 14:08
Benutzer klaus1970 schrieb:
Benutzer RobbieG schrieb:

Die "Privaten" können machen was sie wollen. Zum Beispiel ihre Sender selbst betreiben

.
(...) in Deutschland
gelten ganz andere Standards. Für eigene Türme würde man gar keine Baugenehmigung erhalten

Schon merkwürdig, überall bauen sie gerade mega-Windräder auf, womit sie bald die Greifvögel ausrotten. Warum stören dann die Antennen?

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[1.1.2] chrispiac antwortet auf klaus1970
21.06.2018 15:54
Benutzer klaus1970 schrieb:
Benutzer RobbieG schrieb:

Die "Privaten" können machen was sie wollen. Zum Beispiel ihre Sender selbst betreiben

Für eigene Türme würde man gar keine Baugenehmigung erhalten, und Antenne auf Hochhäuser geht nicht wg. Strahlungsbelastung. Da sind die vorhandenen Sendemasten und -türme leider "alternativlos", um uns Mutti zu zitieren. Und für die Veranstalter gilt: Friss oder satirb!

So ganz stimmt das nicht. Es gibt vereinzelnd Sender auf Hochhäusern, meist mit geringer Leistung oder/und in Forschungsbetrieb (z. B. Hochschulradios). Das Problem wäre eher zeitlich und kostentechnisch zu betrachten. Die guten Sendestandorte sind schon belegt, da wird es schwierig eine Baugenehmigng in der Nähe für weitere Sendeanlagen zu erhalten die dann nicht so optimal aussenden könnten. Die Türme/Masten müßten dann erst gebaut und erschlossen werden, was hohe Kosten und viel Zeit bedeuten würde, die ersteinmal nicht zur Verfügung steht. Insofern ist ein kurzfristiger Verkauf in der Tat eine „Friss oder stirb“ Situation.

Ich frage mich nur, ob wegen der Bedeutung der Sendeanlagen nicht das Bundeskartellamt einschreiten kann um einen geordnetes Verfahren zu finden, das Sendern zeitlich Alternativen ermöglichen würden, z. B. durch ein Vorkaufsrecht bestehender Netzbetreiber und öffentlich-rechtlicher Anstalten. Da müssen dann aber dicke Bretter gebohrt werden!
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[1.2] mirdochegal antwortet auf RobbieG
21.06.2018 22:26
Benutzer RobbieG schrieb:
Die öffentlich-rechtlichen Anstalten sollen ihre Sender "selbst" aufbauen und betreiben und mit der "GEZ"-Gebühr bezahlen. Dafür ist das Geld da.

Die "Privaten" können machen was sie wollen. Zum Beispiel ihre Sender selbst betreiben oder den Betrieb einstellen - ist nicht schade drum.

Sehr theoretische Betrachtungsweise. In ganz Deutschland eine neue UKW- /DAB+- /DVB-T2-Sendeinfrastruktur aufzubauen ist nicht "mal eben" gemacht und würde wahnsinnig viel Geld kosten.

Die Endkunden wollen alles geschenkt haben.

Soll man ein Abo mit monatlichen Kosten für Radioprogramme abschließen oder wie?
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[1.3] Thermi antwortet auf RobbieG
29.06.2018 00:44
Benutzer RobbieG schrieb:

Media Broadcast wird bald "merken", wie es ist, wenn die Turm-Miete steigt... Ja die Geister die ich rief...


Die "Post" hat viele Türme, die nicht mehr gebraucht werden, aber kosten.
Die Post hat wenige Türme die wirklich gebraucht werden und rentabel sein könnten.

Die Endkunden wollen alles geschenkt haben.

Was heißt Media Broadcast wird es bald Merken ?
Die reichen die höheren Preise einfach weiter an den Endkunden,meinste die Stört das ?

Wenn die Post angeblich so viele Türme hat die sie nicht braucht,hätte die sie schon längst Verkauft oder abgerissen.
Die sind alle abgeschrieben.
Die verdienen damit Geld,nicht Unmengen aber es reicht.
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[2] Bernaty antwortet auf flatburger
12.12.2018 21:31

einmal geändert am 12.12.2018 21:32
Und seit wann ist Immobilien eine nichtkommerzielle Telekommunikation geworden. Es ist nur möglich, dass viele Unternehmen Brogyr-Unternehmen nicht verwenden, wie https://evelyn-scholz-immobilien.de/ dann ist es zuverlässiger. Und Sie sagen, dass Sie es beim Wettbewerb genauso auflösen. Sie wissen, wie viele Leute Geld dafür ausgeben, was schwer zu verdienen ist, und Sie befinden sich alle in einem normalen Spiel. Sie schätzen das alles nicht im Kreis.