Diskussionsforum
  • 14.06.2018 11:09
    stefie-im-netz antwortet auf AmerikanerJan
    Benutzer AmerikanerJan schrieb:
    > Würde nicht einfach ein Hinweis auf die Beschränkte
    > Geschäftsfähigkeit des Sohnes Abhilfe schaffen?

    Der Vertrag läuft sicher über einen Elternzeil und schon sind die in der Pflicht. Wenn sie ihrem Kind das Gerät zur Verfügung stellen, haften sie auch für die Kosten.
  • 14.06.2018 11:30
    Donaldfg antwortet auf stefie-im-netz
    Hallo,

    Benutzer stefie-im-netz schrieb:

    > Der Vertrag läuft sicher über einen Elternzeil und schon sind
    > die in der Pflicht. Wenn sie ihrem Kind das Gerät zur Verfügung
    > stellen, haften sie auch für die Kosten.

    was ist eigentlich mit der Kostensperre 59,50€ die greifen sollte. Bei meinem Vertrag Drillisch hat das in Japan funktioniert.
  • 14.06.2018 12:51
    r o s s i n antwortet auf Donaldfg
    > was ist eigentlich mit der Kostensperre 59,50€ die greifen
    > sollte. Bei meinem Vertrag Drillisch hat das in Japan funktioniert.
    Diese Regelung ist nur an Land gültig nicht auf Schiffen.:

    verbraucherzentrale.de/wissen/digitale-welt/mobilfunk-und-festnetz/telefonieren-und-surfen-auf-schiffen-7851
  • 14.06.2018 15:23
    Chris111 antwortet auf r o s s i n
    Benutzer r o s s i n schrieb:
    > > was ist eigentlich mit der Kostensperre 59,50€ die greifen
    > > sollte. Bei meinem Vertrag Drillisch hat das in Japan
    > > funktioniert.
    > Diese Regelung ist nur an Land gültig nicht auf Schiffen.:
    >
    > verbraucherzentrale.de/wissen/digitale-welt/mobilfunk-und-festn
    > etz/telefonieren-und-surfen-auf-schiffen-7851

    Steht da doch gar nicht, es steht da nur, dass die EU Roamingverordnung nicht auf Schiffen greift. Das ist aber auch nicht ganz richtig, den die 59,90Euro Datenroamingbegrenzung gilt WELTWEIT.
    Es gibt nur ein Schlupfloch, dass - wenn die Begrenzung technisch nicht möglich ist, eine SMS ausreicht.
  • 14.06.2018 13:56
    dosi antwortet auf Donaldfg
    Benutzer Donaldfg schrieb:
    > was ist eigentlich mit der Kostensperre 59,50€ die greifen
    > sollte. Bei meinem Vertrag Drillisch hat das in Japan
    > funktioniert.

    Diese Sperre ist nur für Länder innerhalb der EU verpflichtend. Für Länder außerhalb der EU wird sie empfohlen, sofern eine Abrechnung der Nutzung in Echtzeit möglich ist, was aber nicht jeder Netzbetreiber unterstützt.

    Es gibt aber auch Anbieter, die das Internet außerhalb der EU pauschal sperren und es erst auf expliziten Wunsch freigeben.
  • 14.06.2018 15:15
    chickolino1 antwortet auf stefie-im-netz
    @stefie-im-netz
    @AmerikanerJan
    > > Würde nicht einfach ein Hinweis auf die Beschränkte
    > > Geschäftsfähigkeit des Sohnes Abhilfe schaffen?
    >
    > Der Vertrag läuft sicher über einen Elternzeil und schon sind
    > die in der Pflicht. Wenn sie ihrem Kind das Gerät zur Verfügung
    > stellen, haften sie auch für die Kosten.

    Das würde ich ähnlich sehen...wenn Eltern einem 12 jährigen ein auf Ihren Namen laufendes Vertagshandy mit entsprechendem Vertrag geben....dann sind sie letztenendes selbst schuld.

    Sobald es bei mir ins Ausland geht...selbst innerhalb von Europa... ist bei mir nur eine Prepaidkarte im Smartphone.

    Erreichbar bin ich eh über VoIP.App über meine Sipgate Festnetznummer....(innnerhalb von Deutschland direkt auf der Simquadrat Simkarte im Dual-Sim-Gerät.
  • 18.06.2018 10:46
    Hallo84 antwortet auf AmerikanerJan
    Benutzer AmerikanerJan schrieb:
    > Würde nicht einfach ein Hinweis auf die Beschränkte
    > Geschäftsfähigkeit des Sohnes Abhilfe schaffen?

    Das ist nicht möglich, der Vertragsinhaber ist verantwortlich dafür. Dies sind denke ich einfach mal die Eltern