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Kein Thema


28.04.2018 00:23 - Gestartet von skizzik
4x geändert, zuletzt am 28.04.2018 01:02
Es folgt meine persönliche Geschichte zum Thema Datenabgleich. Seriöse Presse darf mich gerne hierzu kontaktieren, es ist alles schriftlich bescheinigt und dokumentiert.

Jan. 2018: Erstkontakt in Form eines Pfändungsbescheids. MDR pfändet mein Gehalt bei meinem AG. Rundfunkgebühren für 2014, 2016, 2015 da angeblich Wohnsitz in Leipzig gemeldet.

Vorher kein Anschreiben, Anhörung, Gebuehrenbescheid, Mahnung, Inkassoschreiben, Vollstreckungsankündigung, gar nichts.

Weniger glückliche Menschen verlieren hier ihren Arbeitsplatz.

Dann Anruf bei MDR mit Aufforderung zur sofortigen Einstellung der Vollstreckung, da offenbar Irrtum vorliegt.

Aussage MDR: Ausgeschlossen. Alle Formalitäten wurden an den Wohnsitz zugestellt, in Form der "Ersatzzustellung". Das ist Amtsdeutsch für "nichts".

Selber Tag Abmeldebescheinigung Stadt Leipzig aus dem Jahr 2009 (purer Zufall das ich die nach 9 Jahren noch habe) an MDR gefaxt, wieder keine Reaktion. Das seit 2011 Gebuehrenkonto + Zahlung im Gebiet BR vorliegt hat auch niemanden interessiert.

Arbeitgeber auf dem kurzen Dienstweg informiert um Gehaltszahlung nach hinten zu schieben. Quasi zur Vollstreckungsvereitelung angestiftet.

1 Woche später 2 Zeiler des MDR an AG. Vollstreckungsbescheid wird "vorläufig" zuruekgenommen.
4 Wochen später 2 Zeiler an mich, Verfahren eingestellt. Ohne Erklärung oder gar Entschuldigung.

Auslagen für Anwaltshonorar muss ich jetzt vermutlich einklagen, da MDR jetzt überhaupt nichts mehr von sich gibt. Vermutlich erfolgt hier auch eine "Ersatzzustellung".

Wäre ich kein Aktensammler waren sie damit durchgekommen.

Fazit: Hebt Eure Abmeldebscheinigungen bis ans Lebensende auf.