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Sturm im Wasserglas


23.03.2018 07:55 - Gestartet von ieee802.1q
Höchstens noch drei Wochen , dann ist das Thema wieder aus der Presse und die Leute posten wieder ihre Mittagessen.

Dieser Skandal bedroht Facebook in keiner Weise.

Was Facebook langfristig existentiell bedroht ist der demografischer Faktor.

Facebook gilt langsam als "elternverseucht" , womit die wichtige - weil sehr peergroupabhängige und stark auf Influencer reagierende - Zielgruppe damit vergrault wird und in andere soziale Netze abwandert
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[1] Hackfleisch antwortet auf ieee802.1q
23.03.2018 16:14

3x geändert, zuletzt am 23.03.2018 16:17
Benutzer ieee802.1q schrieb:
Höchstens noch drei Wochen , dann ist das Thema wieder aus der Presse und die Leute posten wieder ihre Mittagessen.

Dieser Skandal bedroht Facebook in keiner Weise.

Was Facebook langfristig existentiell bedroht ist der demografischer Faktor.

Facebook gilt langsam als "elternverseucht" , womit die wichtige - weil sehr peergroupabhängige und stark auf Influencer reagierende - Zielgruppe damit vergrault wird und in andere soziale Netze abwandert

'langsam'? Das hätte als Kommentar vor fünf Jahren gepasst. Bei jüngeren Leuten ist Facebook längst tot, kurz und knapp. Und damit ausgerechnet bei der Altersgruppe, die solchen Schlendrian noch am ehesten verzeiht, da die jüngeren Leuten schon lange gewohnt sind, dass Unternehmen sehr locker mit ihren Daten umgehen. Ältere Nutzer und Unternehmen sind da nachtragender. Facebook könnte da wirklich in Existenznot geraten, wenn sich da eine Eigendynamik aufbaut und es quasi zum guten Ton gehört sich aus FB zurückzuziehen. Das hat Teltarif gut getroffen.