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Bereits Anfang Februar umgestellt


15.02.2018 19:38 - Gestartet von figueretas
Ich habe bereits Anfang Februar den Red XL angeboten bekommen mit 15 EUR Rabatt für 24 Monate und zugeschlagen. Meine bestehenden beiden Rabatte von 2 x 7,50 EUR bleiben erhalten.

Nun habe ich 14,5 GB für 61,80 EUR inkl. Premium-Smartphone alle 18 Monate. Das Galaxy S9+ wird im Sommer mir gehören.
Die 6 Urlaube im EU-Ausland im Jahr 2018 können kommen. Es ist nicht so als wäre das Internet im Urlaub wichtig, aber wenn man es mal braucht ist das Hotel-WLAN oft kostenpflichtig oder überlastet. Mit bis zu 29 GB (Gigadepot) kann dann auch Schatz über Tethering abends mal ein Stündchen YouTube genießen.

Die Telekom ist zu teuer, obwohl ich als Telekom-Festnetz-Kunde (Hybrid DSL) Magenta Eins buchen könnte und o2 ist ..... ist.... (ich weiß nicht, was ich schreiben dürfte ohne mich strafbar zu machen).
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[1] lucky2029 antwortet auf figueretas
15.02.2018 22:52
Benutzer figueretas schrieb:

Nun habe ich 14,5 GB für 61,80 EUR inkl. Premium-Smartphone

Mit bis zu 29 GB (Gigadepot) kann dann auch Schatz über Tethering abends mal ein Stündchen YouTube genießen.

Die 29GB ist aber auch mehr theoretisch falls du den Monat vorher nichts verbrauchst. Das kommt wohl dann ehr nicht vor oder?
Aber auch mit 14,5 GB kann man sich mal einen Film anschauen.
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[1.1] Kabelanschluss antwortet auf lucky2029
16.02.2018 10:26
Benutzer lucky2029 schrieb:
Benutzer figueretas schrieb:

Nun habe ich 14,5 GB für 61,80 EUR inkl. Premium-Smartphone

Mit bis zu 29 GB (Gigadepot) kann dann auch Schatz über Tethering abends mal ein Stündchen YouTube genießen.

Die 29GB ist aber auch mehr theoretisch falls du den Monat vorher nichts verbrauchst. Das kommt wohl dann ehr nicht vor oder?
Aber auch mit 14,5 GB kann man sich mal einen Film anschauen.
Mit o2 free s im o2 UMTS kann ich auch ohne Rückkehr HD Streams von Zattoo Schweiz schauen in hoher Auflösung für 10 Euro monatlich soviel ich will
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[1.1.1] lucky2029 antwortet auf Kabelanschluss
16.02.2018 10:56
Benutzer Kabelanschluss schrieb:
Mit o2 free s im o2 UMTS kann ich auch ohne Rückkehr HD Streams von Zattoo Schweiz schauen in hoher Auflösung für 10 Euro monatlich soviel ich will

Auch das ist nur eine Theorie... Über 3G ist Video eh schon nicht prickelnd und dann auch noch im Netz von O2... :-D
Aber jedem das seine. Viel Spaß weiter mit deinem angeblichen 10€ Tarif
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[1.1.2] DenSch antwortet auf Kabelanschluss
16.02.2018 22:32
Benutzer Kabelanschluss schrieb:

Aber auch mit 14,5 GB kann man sich mal einen Film anschauen.
Mit o2 free s im o2 UMTS kann ich auch ohne Rückkehr HD Streams von Zattoo Schweiz schauen in hoher Auflösung für 10 Euro monatlich soviel ich will

Wer behauptet mit 1000kbit/s im O2 Netz einen HD-Stream sehen zu können, der den Namen verdient hat, der bohrt auch mit zwei Viererbohrern nen Achter-Loch ....
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[1.1.2.1] Otomo antwortet auf DenSch
22.02.2018 10:17
Dazu müsste man auch erstmal Netz haben, das wird schon schwierig bei O2 und 3G wäre ja wie ein Sechser im Lotto. Damit ich das Handy überhaupt mobil nutzen kann, bin ich von O2 zu VF gewechselt.
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[1.1.2.1.1] Jürgen Gätjen antwortet auf Otomo
22.04.2018 00:07
Benutzer Otomo schrieb:
Dazu müsste man auch erstmal Netz haben, das wird schon schwierig bei O2 und 3G wäre ja wie ein Sechser im Lotto.

Und trotz fehlendem Netz baut Telefonica seine Marktführerschaft kontinuirlich aus, ich verstehe! Aber:
Vodafone weitet erneut seinen Kundenverlust aus Der einstige Mobilfunkmarktführer Vodafone -umgangssprachlich Vodas(chl)umpf- verliert immer mehr an Zuspruch. Während die Telekom und Telefonica (o2 und E-Plus) im vergangenen Jahr 2017 weiter fleißig Kunden gewannen, verlor der Düsseldorfer Netzbetreiber immer weiter an Zuspruch. Aktuell hält Vodafone so wenige Kunden wie seit 2006 nicht mehr.
Vodafones Kundenverluste:
Zum Stichtag 30. September 2017 zählte das Mobilfunkunternehmen Vodafone 27,216 Millionen Mobilfunkkunden und damit so wenige wie seit 2006 nicht mehr. Zwar konnte Vodafone im Vergleich zum Vorjahr 400.000 werthaltige Vertragskunden hinzugewinnen, doch im Prepaid-Segment beträgt der Verlust gegenüber dem Vorjahr 2,216 Millionen Kunden.
Seit Jahren verlor Vodafone alleine 9,3 Millionen Mobilfunkkunden. Dagegen konnte die Telekom seit Januar 2017 gut 903.000 neue Mobilfunkkunden gewinnen und o2/E-Plus konnte die Kundenzahl sogar um etwa 3,16 Millionen Anschlüsse steigern und liegt heute bei knapp 46 millionen Kunden. Alleine im letzten Quartal verzeichnete die Telekom einen Zuwachs von 427.000 Kunden und Telefonica sogar ein Plus von 627.000 Mobilfunkanschlüssen.
Und Vodafone verliert noch immer millionen von Kunden
Nur einmal zum Mitschreiben: Zum Stichtag 31. Dezember 2011 zählte Vodafone Deutschland noch 37,625 Millionen Kunden und war mit großen abstand Deutschlands Marktführer. Doch in den letzten sieben Jahren hat sich viel geändert: Die Telekom rüstete ihr Netz massiv auf und eilt von Testsieg zu Testsieg und Telefonica wurde durch den Zusammenschluss von o2 und E-Plus zum neuen Marktführer. Mit seinen zufriedenen Kunden ist - leider muss ich gestehen- nicht mal mehr die Telekom in Reichweite. Ich bin kein Kunde von Vodafone! Was mir aber auffällt ist der Umstand, das Deutschlands kleinster Mobilfunkanbieter nach vielen Jahren der Marktführerschaft buchstäblich versumpft ist! Allenthalben bekommt man nichts Gutes über und von Vodafone -umgangssprachlich Vodawinzig, Vodas(chl)umpf oder Vodaclone- zu hören. Und selbst die eigenen Mitarbeiter sind Kunde der Konkurrenz. Hier nun einige ernst zu nehmende Pressemeldungen, die man in diesem Zusammenhang gelesen haben sollte, ehe man mir ungezügelte Hetze vorwirft! Natürlich kann ich mich nur auf die Tages- und Fachpresse berufen! Wer mir also vorwerfen will, hier nur Schwachsinn zu verbreiten, stellt damit in gleicher Weise auch die ganze Tages- und Fachpresse in Frage! So, legen wir doch einmal los:

31.07.2012, T3N:
Vodafone: Facebook-Kundenbeschwerde mit über 60 000 Likes und 6 000 Kommentaren

01.08.2012, Focos.de:
Shitstorm bei Facebook: Frau löst Proteststurm gegen Vodafone aus

07.02.2013, RP-Online:
Telekommunikationsriese: Nur jeder dritte Vodafone-Mitarbeiter würde eigene Produkte empfehlen

14.02.2013, Manager-Magazin:
Skepsis statt Stolz: Vodafone-Mitarbeiter würden Hausprodukte eher nicht empfehlen

18.02.2013, Teltarif:
Vodafone-Mitarbeiter: 60% würden Produkte nicht empfehlen

06.02.2014, Heiße.de:
60% der Vodafone-Mitarbeiter würden Vodafone nicht weiter empfehlen

10.03.2014, Wirtschaftswoche und Handelsblatt einvernehmlich:
Warum Vodafone in die Kriese stürzt

07.02.2014, Rheinische Post:
Nur jeder dritte Vodafone-Mitarbeiter würde nach einer internen Umfrage Produkte seiner Firma empfehlen

17.04.2014, Mobilflip:
Vodafone-Blog: Kritische Kommentare unerwünscht

19.05.2015, Süddeutsche Zeitung:
Warum Vodafone in der Kriese steckt

20.05.2015, Telecom-Handel:
Bei Vodafone regieren die Minuszeichen

24.07.2015, Wirtschaftswoche:
Historischer Absturz eines Mobilfunkkriesen

18.08.2015, Areamobile:
Tausende Vodafone-Kunden von Abrechnungsfehler -Abrechnungsbetrug müsste es erfahrungsgemäß heißen- betroffen (Von Björn Brodersen)

Fakt ist: Vodafone vereint weltweit mehr Negativmeldungen in den Medien für sich, als alle anderen Mobilfunkbetreiber zusammen! Überall nur Boshaftigkeiten über Vodafone, wohin man auch blickt. Den absoluten Höhepunkt erzielte Vodafone in Australien, denn dort ließ der scharlachrote, angelsächsische Wüstling nicht nur die Nerven der Mobilfunkkunden barfuß laufen, sonder die der dortigen Politiker gleich mit! Diese Liste ließe sich beliebig bis zum heutigen Tage fortführen! Dabei hat vor dem Hintergrund all dieser Negativmeldungen in der seriösen Presse überhaupt kein Vodafone-Kunde ein Recht sich zu beklagen, denn bei allen Mobilfunkkunden deren geistiger Horizont weiter reicht als bis zum nächsten Vodafone-Mitarbeiter, sind die weitreichenden Warnungen vor Vodafone nämlich angekommen! Vodafone versucht bis heute das von einem gesunden Verstand geleitete Kundenverhalten als Ausbuchtung aus dem Vodafone-Netz zu verkaufen, obwohl der dümmste Blonde draußen im Lande weiß, daß eine solche Maßnahme seit 2006 bei uns in Deutschland richterlich verboten ist! Es grenzt schon an einer Art volkskollektiver Dummheit, sich heute wie ein kleines Kind hinzustellen und wutschnaubend, in eine Tischkante beißend, seine Krokodilstränen darüber zu vergießen wie schlecht Vodafone ist! Aber der ganze Zirkus kennt ja noch immer keine Grenzen, denn nun hat Vodafone -gewissermaßen mit Tränen in den Augen und einer Hand voll Geld -davon ist Dank zahlender naiver Kunden (umgangssprachlich "die volkskollektive Dummheit") genug vorhanden- Kabel-Deutshland mehrheitlich übernommen, wenngleich auch total überteuert! Der in keiner Weise weniger marode Ruf, dessen sich Kabel-Deutschland erfreut, wird Vodafone nicht auf gleiche Augenhöhe mit den beiden Marktführern Telefónica und Telekom katapultieren können! "Gleich und Gleich gesellt sich gern" heißt es! Diese versumpfungshemmende Zwangshochzeit ist somit als eine geschäftsnotwendige Ehe in die vodafoneistische Geschichtsschreibung eingegangen genauso wie der Umstand, das Versumpfen eines ehemaligen Marktführers nicht verhindert zu haben, wohingegen der Zusammenschluss von Telefónica mit E-Plus von den deutschen Mobilfunkkunden mit Dankbarkeit im Herzen, und einem deutlichem Kundenzuwachs honoriert wurde! Die vorgelegten Quartalszahlen machen das in beeindruckender Weise deutlich! Bei solch einer ablehnenden Haltung deutscher Mobilfunkkunden gegenüber diesem rotwangigen, angelsächsischen und winzigen Rumpelstilzchen, wäre es eigentlich eine geschäftspolitische Notwendig, sich diskret aus dem deutschen Markt zu verabschieden, um weiteren Imageschaden zu vermeiden! Das amerikanische Kaufhausimperium Walmart hat in einer nicht annähernd so dramatischen Situation wie der von Vodafone die Notbremse gezogen und Deutschland sang- und klanglos nach nur wenigen Monaten wieder verlassen. Nicht so bei Vodafone, deren geistige Reife nicht reicht um zu erkennen, in welch einer brikären Situation sich daß Unternehmen durch Unfähigkeit steckt! Es ist eben nicht damit getan, sich einen unliebsamen Konkurrenten einzuverleiben und eine Führung zu zerschlagen, die eine mehr als hundertjährige Erfahrung darin hatte, einen Weltkonzern erfolgreich zu machen und zu lassen, um diese einst erfolgreiche Führungsriege durch selbstherrliche, stümpernde Spakkus zu ersetzen!
Binnen nicht einmal vier Jahren verlor Vodafone 20 Prozent seiner Kunden. Dies mag aber nicht nur an der "Ausbuchung von nicht aktiven SIM-Karten im Prepaid-Segment liegen," denn auch die anderen beiden Netzbetreiber müssen ebenfalls von Zeit zu Zeit nicht mehr aktive Prepaid-Teilnehmer ausbuchen! Aber nur mal so nebenbei: Der Name "Vodafone" - umgangssprachlich Vodawinzig, Vodas(chl)umpf oder Vodaclown - wird den größten Teil der deutschen Bevölkerung und der deutschen Mobilfunkkunden frühestens erst dann wieder interessieren, wenn es bei Vodafone um die Frage geht, Deutschland nicht besser wieder zu verlassen! Wenn uns Mobilfunknutzer hinsichtlich Vodafone wirklich noch etwas interessieren sollte, dann alleine die Antwort auf die Frage, wie man sich bei Vodafone denn so fühlt im Bewusstsein des Umstandes, unter den deutschen Mobilfunkanbietern nur noch der kleine, lästige Spucknapf zu sein! Im Bewusstsein der meisten deutschen Mobilfunkkunden hat Vodafone schlicht und ergreifend keine Bedeutung mehr, steht Vodafone doch für ein grottenhaft schlechtes Netz, schlechten Service, schlechte Angebote, Überheblichkeit, Selbstüberschätzung, Arroganz und Selbsherrlichkeit gegenüber Kunden, Interessenten, Konkurrenten und Großkunden wie die Bremer Straßenbahn, Henkel oder auch die Allianz-Versicherung. Vom einstigen blühenden Marktführer Mannesmann-D2 ist unter Vodafone das Unternehmen buchstäblich verrottet und verwahrlost. Niemals wird es Vodafone gelingen, eine nur annähernde Kundenakzeptanz und Kundenzufriedenheit zu erreichen, wie sie bei Mannesmann-D2-Kunden selbstverständlich gewesen ist! Vodafone befindet sich in Deutschland genau dort, wohin sich die Deutschen dieses Unternehmen seit langer Zeit gewünscht haben: Nach ganz unten in der Gosse! Großkunden wie die Bremer Straßenbahn, Henkel oder auch die Allianz-Versicherung haben ihre Großkunden-Verträge beim deutschen Mobilfunkwinzling Vodafone ja nicht grundlos nach nur wenigen Monaten wieder gekündigt. Telefónica ist nun deutscher Mobilfunkmarktführer, wohingegen Vodafone volkswanderungsähnlich immer noch Kunden verliert, und das ist auch gut so!
Für mich, alle ehemaligen Manneman-D2-Kunden, dem ehemaligen Mannesmann-Chef Klaus Esser und die deutsche Bevölkerung ist es eine tiefe Genugtuung, Vodafone als den Spucknapf der deutschen Mobilfunkanbieter wahrzunehmen! Nicht nur ich, Deutschland geht schwanger in der Hoffnung, noch sehr lange mit der selben Verachtung auf Vodafone herabspucken zu können, wie die beiden Marktführer Telekom und Telefónica mit Verachtung auf Vodafone herabsehen!
Diese klaren Worte waren schon lange überfällig!
Tiefste Genugtuung umschmeichelt warm mein Herz bei der Beobachtung, wie die Kundschaft von Vodas(chl)umpf -umgangssprachlich die "volkskollektive Dummheit"- und auch Vodas(chl)umpf selbst missbilligend das Kundenwachstum des deutschen Mobilfunkmarktführers beobachten, wohingegen die Bedeutung des roten, angelsächsischen Lumpensammlers, äh entschuldigung Vodas(chl)umpf, auf die Größe einer Rosine zusammengeschrumpft ist, hahah..."


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[1.1.2.1.1.1] Otomo antwortet auf Jürgen Gätjen
22.04.2018 03:25
Benutzer Jürgen Gätjen schrieb etwas unsinniges.

Da versucht ein Gehirnschlumpf, umgangssprachlich die geistige Volksverdummung, mit Statistiken von 2012 und einem Dutzend Unwahrheiten, sowie primitiven Beleidigungen, Vodafone in den Dreck zu ziehen. Den Anbieter mit dem wiederholt besten Kundenservice und zweitbesten Netz. Während man bei O2 vergeblich Netz und Hotlinekontakt sucht, hat die Telekom die höchsten Preise. Mit derartig Milliarden in der Hinterhand kann man natürlich noch dramatischer ins Netz investieren. Großer Quatsch ist, dass die eigenen Mitarbeiter zur Konkurrenz laufen. Wieso sollten sie bei den Anderen so viel Geld für einen Vertrag zahlen, wenn es im eigenen Hause angeboten wird und man überall super Netz hat. In den aufgeführten Jahren haben die anderen Anbieter die M2M-Sims als Teilnehmer mitgezählt, Vodafone nicht, deshalb teilweise hohe Zahlen. Vodafone mausert sich momentan als Topanbieter für IoT.
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[1.1.2.1.1.1.1] Jürgen Gätjen antwortet auf Otomo
24.04.2018 00:11
Benutzer Otomo schrieb:
Benutzer Jürgen Gätjen schrieb etwas unsinniges.

Da versucht ein Gehirnschlumpf, umgangssprachlich die geistige Volksverdummung, mit Statistiken von 2012 und einem Dutzend Unwahrheiten, sowie primitiven Beleidigungen, Vodafone in den Dreck zu ziehen. Den Anbieter mit dem wiederholt besten Kundenservice und zweitbesten Netz. Während man bei O2 vergeblich Netz und Hotlinekontakt sucht, hat die Telekom die höchsten Preise. Mit derartig Milliarden in der Hinterhand kann man natürlich noch dramatischer ins Netz investieren. Großer Quatsch ist, dass die eigenen Mitarbeiter zur Konkurrenz laufen. Wieso sollten sie bei den Anderen so viel Geld für einen Vertrag zahlen, wenn es im eigenen Hause angeboten wird und man überall super Netz hat. In den aufgeführten Jahren haben die anderen Anbieter die M2M-Sims als Teilnehmer

Ich kann diese angelsächsische Rotznase gar nicht mehr in den Dreck ziehen, denn da sitzt sie ja schon zur Belustigung der Bevölkerung Nase popelnd mitten drinne!!!

Was Telefonica betrifft, hat sie seit der von den deutschen Mobilfunknutzern gleichermaßen abgesegneten Fusion mit E-Plus ihre Marktführerschaft nicht nur behaupten, sondern sogar weiter ausbauen können, Sch... Netz: Ich verstehe!!! Jahre bevor ich hier angefangen habe über den roten Lumpensammler zu lästern,war eine "volkskollektive Dummheit" über die beiden kleinen Anbieter am lästern! Aber erst seit sich das Blatt gewendet hat, und der kleine Blaue von damals dem großen Roten von damals Paroli zu bieten in der Lage ist, wird auch hier jedes Wort auf die Goldwaage gelegt. Ich werde mich künftig ein wenig zurückhalten, denn der rote, angelsächsiche Superclown ist die Mühe nicht wert!
Nicht nur ich, auch drei verschlissene Vodafone-Manager in Deutschland haben in kurzer Folge die Hände über dem Kopf zusammenschlagend und laut "Erbarmung" brüllend das Unternehmen verlassen!
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[1.1.2.1.1.1.1.1] Otomo antwortet auf Jürgen Gätjen
24.04.2018 02:05
Die Achse pleite gehende Firma Vofone kauft eben Unitymedia auf um die Kabelvormachtstellung weiter auszubauen, ein Feld, wo kein anderer Anbieter Paroli bieten kann. Von der Geschwindigkeit und vom Preis her. Erste Anschlüsse haben bereits 30GBit