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Sinn der Kampfpreise...


04.02.2002 20:19 - Gestartet von hdontour
ist lt. Kai: "Sinn der Kampfpreise ist also entweder Marketing,
oder der Versuch, den Konkurrenten aus dem Markt zu drängen"
oder vielleicht ist auch einfach nur Dummheit, über die sich allerdings die Nutzer freuen können.
CU
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[1] chuggy antwortet auf hdontour
04.02.2002 20:56
Das mit dem Verdrängen ist schon richtig so - es ist ein Grundprinzip unserer (freien) Marktwirtschaft: Wettbewerb und der Kunde profitiert in der Regel davon. Das Prinzip ist einfach: Wer den längeren Atem, sprich mehr Geld hat, der kann auch den Anderen (Konkurrent) möglicherweise über längere Zeit aushebeln. Denn wenn dem Konkurrenten über lange Zeit die Kunden fehlen, dann fressen ihn die fixen Kosten auf. Allerdings ist bei 1.3 Cent natürlich nix mehr zu verdienen und ob Phonecraft damit gerechnet hat, dass Telebillig auch mitgeht bleibt dahingestellt.

Ciao, Chuggy
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[1.1] hdontour antwortet auf chuggy
04.02.2002 21:12
Benutzer chuggy schrieb:
Das mit dem Verdrängen ist schon richtig so - es ist ein Grundprinzip unserer (freien) Marktwirtschaft: Wettbewerb und der Kunde profitiert in der Regel davon. Das Prinzip ist einfach: Wer den längeren Atem, sprich mehr Geld hat, der kann auch den Anderen (Konkurrent) möglicherweise über längere Zeit aushebeln. Denn wenn dem Konkurrenten über lange Zeit die Kunden fehlen, dann fressen ihn die fixen Kosten auf. Allerdings ist bei 1.3 Cent natürlich nix mehr zu verdienen und ob Phonecraft damit gerechnet hat, dass Telebillig auch mitgeht bleibt dahingestellt.

Ciao, Chuggy

Eventuell..

Langsam aber sicher müßte es sich doch auch bis in die letzte Ecke der Marketingabteilungen herumgesprochen haben, daß Deutschland bzgl. Telephonkosten zum 01.01.98 aufgewacht ist.
Vielleicht geht ja wirklich einem der beiden die Puste aus. und dann?
Dann wird er die Preise erhöhen? um wieviel?
---
Ich weiß nicht wieviel Prozent aller Gespräche über diese beiden Firmen laufen.
0,1 oder evtl. 0,2 % ??
Offensichtlich sind die User aller anderen Telephonfirmen ein wenig doof oder die anderen Telephonfirmen haben keine Ahnung von Marketing.
Vielleicht haben sie die Ahnung wirklich nicht, aber sie haben eine Ahnung wie man Geld verdient. Und nur das zählt. Diese Ahnung scheinen unsere beiden Firmen nämlich nicht zu haben.
Was solls?
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[1.1.1] IC-LANinator antwortet auf hdontour
04.02.2002 21:26
Benutzer hdontour schrieb:
Benutzer chuggy schrieb:
Das mit dem Verdrängen ist schon richtig so - es ist ein Grundprinzip unserer (freien) Marktwirtschaft: Wettbewerb und der Kunde profitiert in der Regel davon. Das Prinzip ist einfach: Wer den längeren Atem, sprich mehr Geld hat, der kann auch den Anderen (Konkurrent) möglicherweise über längere Zeit aushebeln. Denn wenn dem Konkurrenten über lange Zeit die Kunden fehlen, dann fressen ihn die fixen Kosten auf. Allerdings ist bei 1.3 Cent natürlich nix mehr zu verdienen und ob Phonecraft damit gerechnet hat, dass Telebillig auch
mitgeht bleibt dahingestellt.

Ciao, Chuggy

Eventuell..

Langsam aber sicher müßte es sich doch auch bis in die letzte Ecke der Marketingabteilungen herumgesprochen haben, daß Deutschland bzgl. Telephonkosten zum 01.01.98 aufgewacht ist.
Vielleicht geht ja wirklich einem der beiden die Puste aus.
und dann?
Dann wird er die Preise erhöhen? um wieviel?
---
Ich weiß nicht wieviel Prozent aller Gespräche über diese beiden Firmen laufen.
0,1 oder evtl. 0,2 % ??
Offensichtlich sind die User aller anderen Telephonfirmen ein wenig doof oder die anderen Telephonfirmen haben keine Ahnung von Marketing.
Vielleicht haben sie die Ahnung wirklich nicht, aber sie haben eine Ahnung wie man Geld verdient. Und nur das zählt. Diese Ahnung scheinen unsere beiden Firmen nämlich nicht zu haben.
Was solls?
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Oder aber es gibt kaum Fixkosten, weil die vom Mutterkonzern getragen werde. Und dieser Mutterkonzern hat vielleicht zwei Töchter, die gegenseitig (miteinander) konkurrieren. Dann haben vielleicht beide Töchter je 2% Marktanteil und das addiert zum Marktanteil des Mutterkonzerns verschafft diesem Aufmerksamkeit (auf die Töchter) und mehe Geld. Ángenommen, beide Firmen gehören zur 01051 Telecom, dann ist doch der Preis egal. Solange er attraktiv ist, ist die Nebeneinnahme perfekt. Und Fixkosten bleiben die selben wie vorher.
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[1.1.1.1] hdontour antwortet auf IC-LANinator
04.02.2002 21:32
Benutzer IC-LANinator schrieb:
Benutzer hdontour schrieb:
Benutzer chuggy schrieb:
Das mit dem Verdrängen ist schon richtig so - es
ist
ein Grundprinzip unserer (freien) Marktwirtschaft:
Wettbewerb
und der Kunde profitiert in der Regel davon. Das
Prinzip
ist einfach: Wer den längeren Atem, sprich mehr Geld
hat, der
kann auch den Anderen (Konkurrent) möglicherweise über
längere
Zeit aushebeln. Denn wenn dem Konkurrenten über lange
Zeit
die Kunden fehlen, dann fressen ihn die fixen Kosten
auf.
Allerdings ist bei 1.3 Cent natürlich nix mehr zu verdienen und ob Phonecraft damit gerechnet hat, dass
Telebillig
auch mitgeht bleibt dahingestellt.

Ciao, Chuggy

Eventuell..

Langsam aber sicher müßte es sich doch auch bis in die letzte Ecke der Marketingabteilungen herumgesprochen haben, daß
Deutschland bzgl. Telephonkosten zum 01.01.98 aufgewacht
ist.
Vielleicht geht ja wirklich einem der beiden die Puste aus.
und dann?
Dann wird er die Preise erhöhen? um wieviel?
---
Ich weiß nicht wieviel Prozent aller Gespräche über diese
beiden Firmen laufen.
0,1 oder evtl. 0,2 % ??
Offensichtlich sind die User aller anderen Telephonfirmen ein wenig doof oder die anderen Telephonfirmen haben keine Ahnung
von Marketing.
Vielleicht haben sie die Ahnung wirklich nicht, aber sie haben eine Ahnung wie man Geld verdient. Und nur das zählt.
Diese Ahnung scheinen unsere beiden Firmen nämlich nicht zu haben.
Was solls?
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Oder aber es gibt kaum Fixkosten, weil die vom Mutterkonzern getragen werde. Und dieser Mutterkonzern hat vielleicht zwei Töchter, die gegenseitig (miteinander) konkurrieren. Dann haben vielleicht beide Töchter je 2% Marktanteil und das addiert zum Marktanteil des Mutterkonzerns verschafft diesem Aufmerksamkeit (auf die Töchter) und mehe Geld. Ángenommen, beide Firmen gehören zur 01051 Telecom, dann ist doch der Preis egal. Solange er attraktiv ist, ist die Nebeneinnahme perfekt. Und Fixkosten bleiben die selben wie vorher.

Eines stimmt: Den Punkt Aufmerksamkeit sollte man nicht unterschätzen. Diese ziehen die beiden mit Sicherheit auf sich.
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[1.1.1.2] CHEFE antwortet auf IC-LANinator
04.02.2002 21:35
Oder aber es gibt kaum Fixkosten, weil die vom Mutterkonzern getragen werde. Und dieser Mutterkonzern hat vielleicht zwei Töchter, die gegenseitig (miteinander) konkurrieren. Dann haben vielleicht beide Töchter je 2% Marktanteil und das addiert zum Marktanteil des Mutterkonzerns verschafft diesem Aufmerksamkeit (auf die Töchter) und mehe Geld. Ángenommen, beide Firmen gehören zur 01051 Telecom, dann ist doch der Preis egal. Solange er attraktiv ist, ist die Nebeneinnahme perfekt. Und Fixkosten bleiben die selben wie vorher.

Frei nach dem Motto wir machen pro Minute 0,3 Cent Verlust - aber die Menge machts ?
Deine ganze Argumentation riecht nach einem Zuschlag zu den Gemeinkosten - aber das würde nur gehen, wenn die variablen Kosten bei diesem Vorgehen gedeckt wären - aber das sind sie nunmal nicht. Wie wir hier schon öfters gelesen haben, liegen die an die Telekom zu entrichtenden IC-Gebühren bei mind 1,5 Cent.
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[1.1.1.2.1] 12345 antwortet auf CHEFE
04.02.2002 21:38
Benutzer CHEFE schrieb:
Oder aber es gibt kaum Fixkosten, weil die vom Mutterkonzern getragen werde. Und dieser Mutterkonzern hat vielleicht zwei Töchter, die gegenseitig (miteinander) konkurrieren.
Dann haben vielleicht beide Töchter je 2% Marktanteil und das addiert zum Marktanteil des Mutterkonzerns verschafft diesem Aufmerksamkeit (auf die Töchter) und mehe Geld.
Ángenommen, beide Firmen gehören zur 01051 Telecom, dann ist doch der Preis egal. Solange er attraktiv ist, ist die Nebeneinnahme perfekt. Und Fixkosten bleiben die selben wie vorher.

Frei nach dem Motto wir machen pro Minute 0,3 Cent Verlust - aber die Menge machts ?
Deine ganze Argumentation riecht nach einem Zuschlag zu den Gemeinkosten - aber das würde nur gehen, wenn die variablen Kosten bei diesem Vorgehen gedeckt wären - aber das sind sie nunmal nicht. Wie wir hier schon öfters gelesen haben, liegen die an die Telekom zu entrichtenden IC-Gebühren bei mind 1,5 Cent.

Das Entscheidende ist, dass die Gesellschaften, hinter denen 01051, etc. stehen, ganz bestimmt die Finanzierung ihrer Verluste irgendwo herholen müssen. Und - so weit ich das weiß - kommen die "Mütter" von 01051 und 01058 aus der 0190-Stöhn Szene. Und dort werden sie wohl genug Gewinn machen, um solche Minutenpreise fürs Festnetz anzubieten. Bitte korrigiert mich, wenn ich das falsch in Erinnerung habe...
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[1.1.1.2.1.1] Bash antwortet auf 12345
04.02.2002 22:11
Ob Stöhn-Szene oder nicht, dies erklärt meiner Meinung nach diese Strategie nicht. Kampfpreise sind ja schön und gut, aber die beiden Gesellschaften (bzw. Töchter) verkaufen nun schon ziemlich lang ihre Leistungen mit einem negativen Deckungsbeitrag. Dies bedeutet, daß nicht nur die Fixkosten nicht gedeckt werden, sondern auch die variablen Kosten nicht gedeckt werden können. Da bringt die Muttergesellschaft dann auch nix mehr.

Mich stimmt das irgendwie merkwürdig, denn keine dieser Firmen hat eine große Bank o.ä. im Hinterhalt, die wirklich lange Geld nachschießen kann, nämlich so lange, bis die Konkurrenz pleite ist. Was macht es für einen Sinn, sich gegenseitig immer nur zu unterbieten, obwohl die Leitungen sowieso viel zu oft besetzt sind? Würde beide Ihre Leistungen für 2 Cent pro Minute anbieten, wären sie immer noch überlastet und würden nebenher noch Gewinne einfahren. Wenn die so weitermachen, dann gehen sie noch gemeinsam pleite und der Verbraucher zahlt wieder mindestens 3 Cent pro Minute - und wer will das schon?

Dazu kommt ja noch, daß es in Deutschland gesetzlich verboten ist, über einen längeren Zeitraum Leistungen unter dem EK zu verscherbeln (vgl. Preiskampf im Lebensmittelhandel), vielleicht sollte man das den Leuten auch mal mitteilen.

Und zum Schluß: Aufmerksamkeit erwecken ist natürlich eine Marketingmaßname, das weiß jeder. Aber die haben die Leutchen mittlerweile erweckt, so daß es mittlerweile für diese Preise echt keinen Grund mehr gibt. Und bevor mir jetzt noch einer mit Penetration-Policy kommt: Die wird nur bei innovativen Neuprodukteinführungen angewandt, wenn hohe Kapazitäten vorhanden sind, das trifft hier beides sicherlich nicht zu.

Ich komme irgendwie nicht von dem Gedanken ab, ob diese Firmen vielleicht gar kein Geld verdienen sollen... Aber dazu kann sich jeder seine eigenen Gedanken machen.
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[1.1.1.2.1.1.1] RE: Sinn der Kampfpreise... Vergesst die Nebenzeit nicht.
penetrator antwortet auf Bash
04.02.2002 23:01
Denkt mal an die Nebenzeit, vielleicht lässt sich da noch, wenn auch ein geringer, Gewinn erzielen.

Benutzer Bash schrieb:
Ob Stöhn-Szene oder nicht, dies erklärt meiner Meinung nach diese Strategie nicht. Kampfpreise sind ja schön und gut, aber die beiden Gesellschaften (bzw. Töchter) verkaufen nun schon ziemlich lang ihre Leistungen mit einem negativen Deckungsbeitrag. Dies bedeutet, daß nicht nur die Fixkosten nicht gedeckt werden, sondern auch die variablen Kosten nicht gedeckt werden können. Da bringt die Muttergesellschaft dann auch nix mehr.

Mich stimmt das irgendwie merkwürdig, denn keine dieser Firmen hat eine große Bank o.ä. im Hinterhalt, die wirklich lange Geld nachschießen kann, nämlich so lange, bis die Konkurrenz pleite ist. Was macht es für einen Sinn, sich gegenseitig immer nur zu unterbieten, obwohl die Leitungen sowieso viel zu oft besetzt sind? Würde beide Ihre Leistungen für 2 Cent pro Minute anbieten, wären sie immer noch überlastet und würden nebenher noch Gewinne einfahren. Wenn die so weitermachen, dann gehen sie noch gemeinsam pleite und der Verbraucher zahlt wieder mindestens 3 Cent pro Minute - und wer will das schon?

Dazu kommt ja noch, daß es in Deutschland gesetzlich verboten ist, über einen längeren Zeitraum Leistungen unter dem EK zu verscherbeln (vgl. Preiskampf im Lebensmittelhandel), vielleicht sollte man das den Leuten auch mal mitteilen.

Und zum Schluß: Aufmerksamkeit erwecken ist natürlich eine Marketingmaßname, das weiß jeder. Aber die haben die Leutchen mittlerweile erweckt, so daß es mittlerweile für diese Preise echt keinen Grund mehr gibt. Und bevor mir jetzt noch einer mit Penetration-Policy kommt: Die wird nur bei innovativen Neuprodukteinführungen angewandt, wenn hohe Kapazitäten vorhanden sind, das trifft hier beides sicherlich nicht zu.

Ich komme irgendwie nicht von dem Gedanken ab, ob diese Firmen vielleicht gar kein Geld verdienen sollen... Aber dazu kann
sich jeder seine eigenen Gedanken machen.
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[1.1.1.2.1.1.1.1] koelli antwortet auf penetrator
05.02.2002 13:29
Benutzer penetrator schrieb:
Denkt mal an die Nebenzeit, vielleicht lässt sich da noch, wenn auch ein geringer, Gewinn erzielen.

Oder auch mit den Ortsgesprächen. Müssen da nicht weniger Interconnect-Gebühren an die Telekom gezahlt werden? Zumindest bei mir laufen deutlich mehr Orts- als Ferngespräche über Telebillig. Vielleicht verdienen die also doch noch was.
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[1.1.1.2.1.1.1.1.1] fruli antwortet auf koelli
05.02.2002 13:43
Benutzer koelli schrieb:

Oder auch mit den Ortsgesprächen. Müssen da nicht weniger Interconnect-Gebühren an die Telekom gezahlt werden?

Nein.

So long.
fruli
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[1.1.1.2.1.2] Communicator antwortet auf 12345
05.02.2002 00:58
12345,

es gibt hier weniger "Mutterkonzerne" im klassischen Sinne als ein kompliziertes Geflecht miteinander verwobener Dienstleister *aller* Art rund um den Bereich Medien-/Online-/TK.

Wer sagt eigentlich, das die (abgesehen von der letzten Meile) das - teure - Netz der Telekom frequentieren müssen? Stichwort: http://www.lambdanet.de ...wäre so eine spekulative Vermutung.

Benutzer 12345 schrieb:
.

Das Entscheidende ist, dass die Gesellschaften, hinter denen 01051, etc. stehen, ganz bestimmt die Finanzierung ihrer Verluste irgendwo herholen müssen. Und - so weit ich das weiß
- kommen die "Mütter" von 01051 und 01058 aus der 0190-Stöhn Szene. Und dort werden sie wohl genug Gewinn machen, um solche Minutenpreise fürs Festnetz anzubieten. Bitte korrigiert mich, wenn ich das falsch in Erinnerung habe...

Und dann nochmal das D'dorfer Handelsregister online bemüht, und den immer wiederkehrenden Namen (ÖMER) VAROL als Suchkriterium eingegeben (http://www.duesseldorf-today.rp-online.de/wirtschaft/handelsregister/index.phtml?Ssuch­e=1&Srows=­10&Sfreite­xt=varol&S­datumvonTa­g=2&Sdatum­vonMonat=1­&Sdatumvon­Jahr=2001&­SdatumbisT­ag=17&Sdat­umbisMonat­=1&Sdatumb­isJahr=200­2&Sneueint­ragung=1&S­veraenderu­ng=1&Sloes­chung=1&Si­nsolvenzen­=1&Sgerich­t=000001&S­inhaber=&S­unternehme­n=&Sfirmen­sitz=&Shrb­=&Sinsolve­nznum=&x=33&y=7):

Was da so alles bei rauskommt, und wenn man die dann noch absurft...und die DENIC-Einträge verkonsumiert, und dran langgehangelt...

Allein schon die Kundenliste des Multimedia-Dienstleisters VARTEX (GF bzw. Ex-GF: Ömer Varol. jetzt: Ecip Varol) spricht Bände:

http://www.vartex.de

DIE BESTE AGENTUR IST DIE, die man nicht wechseln muß. So gibt es bei Vartex internationale Kunden, die uns schon seit Jahren ihr Vertrauen schenken. Und jedes Jahr kommen neue Marken hinzu.

Eine kleine Auswahl haben wir Ihnen hier zusammengestellt.
Mega Satellitenfersehen GmbH <<========= man beachte hier die Mailadresse von Ömer Varol im DENIC-Eintrag der 010012.com (s.u.)

MGS Multi Media Service Wien GmbH

Mirage Communication International Ag

Maxcom Individual Communication Solution Ag

Digitel GmbH

Telecall GmbH
Protel Ges. für Audiovisuelle Services GmbH
010012 Telecom <<========================= höchstwahrscheinlich 01058-Tochter
11883 Telecom GmbH <<======================= 01058-Tochter

======
======

http://www.11883.com/ ansehen: 11883 empfiehlt...na was? 010012!

=====


Oemer Varol (template COCO-71569)
oemer.varol@megasat.de
Niederrheinstrasse 290
Duesseldorf, NRW 40489 DE

Domain Name: 010012.com
Status: production

Admin Contact, Technical Contact, Zone Contact:
Ludwig Uhrmann (COCO-64897) hostmaster@dvcont.net

Domain servers in listed order:

ns1.ias2001.de <<========== hier kann man selbst 0190-Dialer erwerben

ns2.ias2001.de



Aus den AGB der IAS2001 (http://www.ias2001.de):

Gleichzeitig machen wir Sie darauf aufmerksam, dass
wir nach Ihrer Anmeldung 1,00 EURO von Ihrem Bankkonto
abbuchen. Dies dient uns zur Überprüfung Ihrer Kontenangaben.
Bei einer falschen Angabe Ihrer Bankverbindung werden unsere
Leistungen sofort gesperrt und bei einer betrügerischen
Absicht strafrechtlich verfolgt.

Sie haben die Möglichkeit, 0190ger bzw. 019er Nummern
für Ihre eigenen Gebrauch / Dienste zu reservieren.
Preise und Einstellungen werden Ihnen nach Ihrer Anfrage
mitgeteilt.

Bei Fragen oder speziellen Wünschen, wenden Sie sich bitte an
Postmaster@ias2001.de


Mit freundlichen Grüßen
Ihr
010012 Telecom Team <<============ na hallo!


=====

http://www.megasat.de/ einfach mal anschauen, und man bekommt einen kleinen Eindruck, was da noch alles hinterhängt.

'nuf said. Es bleibt spannend.
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[1.1.1.2.1.3] RE: (Un-) Sinn der Kampfpreise...
Michigan antwortet auf 12345
05.02.2002 15:28
Ich denke auch, das es eine Marketingaktion ist. Es hat ja eigentlich keinen Sinn sich selbst immer zu unterbieten, was ja eigentlich der Fall ist, da beide Firmen dem selben Mutterkonzern gehören. Warum also das? Ich denke mal, das die Verluste aus den Gesprächen im Verhältnis zur Werbung durch die Medien gering ist. Vielleicht will der Mutterkonzern ja später auch mit den Töchtern wieder aufhören und dann versuchen die Kunden auf den Mutterkonzern zu ziehen. Nur irgendwie ist das sehr fragwürdig. Denn die Kunden, die über diese Telefongesellschaften telefonieren sind sehr preiselastisch (reagieren stark auf Preisänderungen). Daher werden vermutlich die meisten Kunden wieder abspringen, wenn der Preis über den eines Konnkurrenten steigt. Ich glaube nicht, das die beiden Firmen sich gegenseitig verdrängen wollen. Wenn sie beide zum Gleichen Konzern gehören wäre es schwachsinnig. Es ist wohl nur um in den Medien zu sein. Später wird zumindest so erhöht, das man bei hohem Volumen und niedrigen Preisen trotzdem Gewinne macht.
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[1.1.1.3] NicoF antwortet auf IC-LANinator
04.02.2002 22:32
Benutzer IC-LANinator schrieb:
Oder aber es gibt kaum Fixkosten, weil die vom Mutterkonzern getragen werde. Und dieser Mutterkonzern hat vielleicht zwei Töchter, die gegenseitig (miteinander) konkurrieren. Dann haben vielleicht beide Töchter je 2% Marktanteil und das addiert zum Marktanteil des Mutterkonzerns verschafft diesem Aufmerksamkeit (auf die Töchter) und mehe Geld. Ángenommen, beide Firmen gehören zur 01051 Telecom, dann ist doch der Preis egal. Solange er attraktiv ist, ist die Nebeneinnahme perfekt. Und Fixkosten bleiben die selben wie vorher.

Nein Phonecraft gehört zu 01058 Telecom!
Und Telegillig zu 01051 ! Warum sollten sich auch zwei Tochterunternehmen eines Mutterkonzerns die Margen kaputt machen?
Das ist do Selbstmord ;-)


Cu
NicoF
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[1.2] Keks antwortet auf chuggy
05.02.2002 04:16
Benutzer chuggy schrieb:
Allerdings ist bei 1.3 Cent natürlich nix mehr zu verdienen und ob Phonecraft damit gerechnet hat, dass Telebillig auch mitgeht bleibt dahingestellt.

Ach, sie haben es sich evtl. auch erhofft. Denn nun zahlt Telebillig noch mehr drauf ggü. vorher, als es 1,4 Ct. waren. Und wer nutzt schon den zweitbilligsten Anbieter, der ja 0,1 Ct. mehr kostet - wenn man ein Cent-Fuchser ist. ;o)

Liebe Grüße, Keks.
blitztarif.de
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[1.2.1] RE: an keks
vickycolle antwortet auf Keks
05.02.2002 11:23
hi keks,

hast du in berlin auch die ansage: "arbeiten am netzknoten"?


gruss
vicky
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[1.2.1.1] Keks antwortet auf vickycolle
05.02.2002 21:42
Benutzer vickycolle schrieb:
hi keks,

hast du in berlin auch die ansage: "arbeiten am netzknoten"?

Moin!

Nein, zumindest nicht jetzt. Ich höre "1,2 Cent" bei 0190-029 und -087. Bei den anderen "2,6" oder "2,8".

Ab morgen ist -087 bei 1,5 Ct., -029 bei 2,7 Ct.(!) - und damit genau zwischen den beiden Schwestern -031 und -035.

Liebe Grüße, Keks.
blitztarif.de
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[1.3] koelli antwortet auf chuggy
05.02.2002 13:29
Benutzer chuggy schrieb:
Allerdings ist bei 1.3 Cent natürlich nix mehr zu verdienen und ob Phonecraft damit gerechnet hat, dass Telebillig auch mitgeht bleibt dahingestellt.

Ciao, Chuggy

Natürlich haben die damit gerechnet (oder besser befürchtet).
Deswegen frage ich mich ja auch folgendes: Warum hat der 01058-Ableger Phonecraft gerade jetzt den Preis gesenkt und Telebillig herausgefordert? Im Januar hat sich ja der andere Ableger Fonfux mit einem Gleichstand begnügt. Da fragt man sich doch, wonach die die "Angriffe" entscheiden.
Übrigens: Falls ein BWL-Student unter euch ist, kann er mal meine Vermutung bestätigen oder widerlegen, daß 01058 die Preisaktionen auf Fonfux und Phonecraft nur deshalb verteilt, um die Verluste mittels zweier Firmen besser als Werbungskosten steuerlich abzusetzten?
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[1.3.1] Bash antwortet auf koelli
05.02.2002 14:46
Benutzer koelli schrieb:
Übrigens: Falls ein BWL-Student unter euch ist, kann er mal meine Vermutung bestätigen oder widerlegen, daß 01058 die Preisaktionen auf Fonfux und Phonecraft nur deshalb verteilt, um die Verluste mittels zweier Firmen besser als Werbungskosten steuerlich abzusetzten?

Also, Werbungskosten sind's sicherlich nicht, da die Muttergesellschaften GmbHs sind und keine Arbeitnehmer. Und ob die Muttergesellschaft zwei kleinere Verluste von Tochtergesellschaften auffängt, oder einen größeren Verlust von einer Tochtergesellschaft - völlig egal. Um diesen (Gesamt-)Betrag verringert sich der zu versteuernde Gewinn.

Eine Rolle könnten hier die Veröffentlichungspflichten spielen, die von verschiedenen Faktoren abhängig sind, allerdings habe ich keine Ahnung, wieviel Umsatz Telebillig o.ä. generieren, so daß sich hierzu von meiner Seite aus keine Aussage treffen läßt.
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[1.4] hdontour antwortet auf chuggy
05.02.2002 19:42
Benutzer chuggy schrieb:
Das mit dem Verdrängen ist schon richtig so - es ist ein Grundprinzip unserer (freien) Marktwirtschaft: Wettbewerb und der Kunde profitiert in der Regel davon. Das Prinzip ist einfach: Wer den längeren Atem, sprich mehr Geld hat, der kann auch den Anderen (Konkurrent) möglicherweise über längere Zeit aushebeln. Denn wenn dem Konkurrenten über lange Zeit die Kunden fehlen, dann fressen ihn die fixen Kosten auf. Allerdings ist bei 1.3 Cent natürlich nix mehr zu verdienen und ob Phonecraft damit gerechnet hat, dass Telebillig auch mitgeht bleibt dahingestellt.

Ciao, Chuggy

... ab morgen wieder das doppelte....
Also wenn jemandem beim Kämpfen so schnell die Luft ausgeht, dann war wohl nicht viel dahinter außer heißer Luft.
Vielleicht haben ja Bigboss von Telebillig und Phoncraft mal ein ernstes Wort miteinander geredet....
CU
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[] RE: Fonfux kostet jetzt wieder 2,8 CENT!!!!
Vieltelefonierer antwortet auf
04.02.2002 21:56
Klar kostet Fonfux 2,8 ct! Phonecraft, der andere 01058-Ableger, hat den Preis gesenkt ;-)

Über die 1,4 ct auf der HP hab' ich mich auch gewundert, Ansage sagt aber 1,2 ct *g*