Diskussionsforum
  • 19.01.2018 13:40
    ÖhmmmTja schreibt

    Wer interessiert sich für den Verbraucher ?

    Der gemeine Verbraucher roamt ja auch den lieben langen Tag von Deutschland nach Polen, dann vielleicht noch ein bisschen in Asien vorbeischauen und zum Abendbrot noch bei Herrn Trump.
    Ich schätze mal, mindestens 95% der Verbraucher ist der angeführte Grund FÜR eine eSIM total Schnuppe (auch für die 3 Wochen Jahresurlaub). Und die Leute in Macau haben wahrscheinlich sowieso ein Dual oder Triple SIM Handy (woher weiß dann die eSIM welchen Tarif ich gerade für diesen oder jenen Anruf benötige ?)
    Ich vergleiche eine eSIM mit einer normalen SIM immer mit einem Schloss mit einem physischen Schlüssel (SIM) und einem Tastenschloss (eSIM). Was machste, wenn der Strom ausfällt (Handy kaputt, Akku leer etc) ? SIM nimmste raus aus dem nicht funktionsfähigen Teil und steckst es einfach in ein anderes und machst weiter. Und eSIM ?
  • 19.01.2018 18:31
    mikiscom antwortet auf ÖhmmmTja
    Benutzer ÖhmmmTja schrieb:
    ...
    > Was machste, wenn der Strom ausfällt
    >
    (Handy kaputt, Akku leer etc) ? SIM nimmste raus aus dem nicht
    >
    funktionsfähigen Teil und steckst es einfach in ein anderes und
    >
    machst weiter. Und eSIM ?

    Ja, is was dran.

    Weiterer Punkt den die vergessen haben: Wie authentifiziert sich der Nutzer bei dem anderen, ggf. ausländischen, Anbieter? Klingt einfach wie eine von 2 oder mehr Telefonzellen nutzen und dann dessen Tarif nehmen. Dumm nur, wie kommt der an sein Geld, der Nutzer an seine Nummer, die bei direkter Kundenbindung im Ausland ja nunmal ne andere ist und auch die Tarifauswahl? Letzteres könnte ich mir höchstens mit GSM-Codes vorstellen oder alternativ, mit nem Internetfähigen Handy ruft man irgend eine Webseite auf und landet immer auf der Anmeldeseite des Anbieters wo man den Tarif wählen kann. Wäre aber eben immer noch das bezahlen. In Telefonzellen kann man meist Münzen in die Telefone rein werfen, ins Handy nicht.