Diskussionsforum
Menü

Mögliche Lösung


06.12.2017 09:42 - Gestartet von RobbieG
Denkbare Lösung: Den Händlern auskömmliche Provisionen bezahlen, vielleicht auch ein "Grundgehalt" (dafür , dass sie überhaupt "da" sind und Service leisten können)

Discount-Tarife komplett einstampfen.
Klare einfache verständliche Tarife.
Die Mehreinnahmen in Service und massiven Netzausbau stecken.

Ja dann würde es erst einmal "teurer" werden.
Ja, das will keiner.

Nein, das wird nicht passieren. Es wird weiter gewurstelt wie bisher...
Menü
[1] horstkarl antwortet auf RobbieG
06.12.2017 10:19

2x geändert, zuletzt am 06.12.2017 10:20
Benutzer RobbieG schrieb:
Denkbare Lösung: Den Händlern auskömmliche Provisionen bezahlen, vielleicht auch ein "Grundgehalt" (dafür , dass sie überhaupt "da" sind und Service leisten können)


Am besten sollte man ganz weg von den Provisionen gehen oder meinetwegen neben dem Grundgehalt eine kleine Provision für jeden Vertragsschluss. Dabei müsste die Provision aber, egal wie teuer der Vertrag letztlich ist, immer gleich hoch sein.

Dann würden aus den "Verkäufern" vielleicht auch echte "Berater" und der Kunde bekommt das was er benötigt/möchte und nicht das womit der Laden am meisten verdient.
Menü
[1.1] hustensaftheinz antwortet auf horstkarl
06.12.2017 22:08
Benutzer horstkarl schrieb:

Dann würden aus den "Verkäufern" vielleicht auch echte "Berater" und der Kunde bekommt das was er benötigt/möchte und nicht das womit der Laden am meisten verdient.
machen.

Der Normalfall im Mobilfunk- sowie im Festnetzbereich scheint doch weiterhin zu sein sich nach Vertragsschluss solange brav gezahlt wird still zu halten, oder was ja eigentlich noch schlimmer ist, dem Kunden beiläufig telefonisch noch Zusatzleistungen aufzuschwätzen, wie es etwa die Telekom perfektioniert hat. Aber einfach mal versuchen die Kunden zu pflegen, um sie im aktuellen Vertragsverhältnis zu halten? Ne, dann schon lieber teuer Neukunden akquirieren. Ist ja im Grunde auch nicht viel anders als wie viele Firmen mit ihren Mitarbeitern umgehen.